Soziologie 2 at Hochschule Niederrhein | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Soziologie 2 an der Hochschule Niederrhein

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Soziologie 2 Kurs an der Hochschule Niederrhein zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet der Begriff ,,Daseinsvorsorge‘‘? Bitte illustrieren Sie ihn mit fünf Beispielen, was zur Daseinsvorsorge gehört
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Abfall): Kommune, Privatwirtschaft
-Energieversorgung (Strom, Wärme, Gas): Kommune, Privatwirtschaft
-Kommunikationstechnik und -dienstleistungen: Privatwirtschaft
-Nahversorgung: Privatwirtschaft
-Wohnungsversorgung: Privatwirtschaft, Kommune
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Warum äußern sich ungleiche Gesundheitsverhältnisse räumlich? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Die Gesundheitsversorgung in der Stadt ist besser als auf dem Land, da sich Ärzte lieber in der Stadt niederlassen, v.a. spezialisierte Ärzte
-Lebensraum spielt sozialen Status
-ärmere Stadtteile sind in der Regel auch gesundheitlich gegenüber reicheren Stadtteilen benachteiligt
-Bsp. Lebenserwartung ist in München höher als in Bremerhaven ->Menschen in München haben mehr Geld, das sie für Gesundheit und Ernährung ausgeben können, höheres Einkommen->besser Gesundheit
-Einflussfaktoren auf räumlich-strukturelle Benachteiligung:
  ->Einkommen der Bevölkerung
  ->Bildungsstand der Bevölkerung
  ->Infrastrukturelle Verhältnisse in der Stadt folgen dem: => Vorhandensein von Ärzten 
                                                                                                =>Erreichbarkeit von Lebensmittelgeschäften
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Berühmt ist das DORV-Konzept aus Barmen-Jülich. Sie überlegen, ein solches Konzept umzusetzen. Bitte nennen Sie zwei Vorteile und zwei Herausforderungen, die Sie erwarten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Vorteile: -> Dorfgemeinschaft wird durch den Treffpunkt, stärkt soziales Miteinander
                -> es wird attraktiver, auf dem Dorf zu leben

-Herausforderungen: 
->Finanzierung, wirtschaftliches Know-How erfordert
-> man ist auf Unterstützung und Annahme der Bürger angewiesen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Thorsten Seemüller geht in seiner Arbeit der Frage ,, Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Ambiente und der Wahrnehmung und Bewertung von Mahlzeiten?‘‘ nach. Das zentrale Ergebnis ist, dass die Wahrnehmung und Bewertung von Mahlzeiten stark von den Lichtverhältnissen abhängt. Sehen Sie methodisch bedingte einschränkende Faktoren diese Ergebnisses (Methodenkritik)? Bitte nennen Sie zwei.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-er bezieht sich nur auf Lichtverhältnisse, zwischen den beiden Locations gibt es aber noch andere Unterschiede wie z.B. Einrichtung der Räumlichkeiten, man könnte z.B. Studentensaal einmal im hellen und dunklen benutzen
-komplettes Ambiente verschieden, Lautstärke, musikalische Untermalung, Lichtfarbe(kann essen mehr oder weniger appetlich erscheinen lassen)
-je nach Tageszeit bevorzugt man ggf. eine andere Helligkeit beim Essen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Auf den Folien der Veranstaltung sind Gesundheit und Ernährung meist gleichgesetzt. Warum?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
5
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Individuelle Ernährungsgewohnheiten sind durch die Sozialisation im Elternhaus geprägt. Bitte erläutern Sie diese Aussage und geben Sie ein Beispiel, das die Aussage verdeutlicht
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Je nach sozialer Schicht ernähren sich Menschen anders, diese Gewohnheiten geben sie natürlich auch an ihre Kinder weiter
-Kleinkinder unterer Schichten essen so eher Fleisch und Wurstwaren, Kleinkinder oberer Schichten essen signifikant mehr Obst
-Diese Essgewohnheiten bleiben meist über Generationen bestehen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche drei wesentlichen Akteure der Ernährungsunterstützung in Deutschland kennen Sie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Markt, Staat/Kommune, Haushalte/Vereine/Familien
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Zwei Studentinnen haben in einer Studie die These aufgestellt, dass der Blick ins Grüne die Aufenthaltsdauer bei den Mahlzeiten im Pflegeheim zu verlängern scheint. Warum ist die Aufenthaltsdauer bei den Mahlzeiten wichtig? Bitte nennen Sie zwei Argumente, warum eine längere Aufenthaltsdauer angestrebt wird.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-sozialer Aspekt: stärkt soziales Miteinander, man unterhält sich länger und so werden soziale Kontakte besser gepflegt
-es wird evtl mehr gegessen, wenn man länger sitzt, ältere Menschen neigen dazu zu wenig zu essen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Das EMSIG-Modell von Bodenstedt und Oltersdorf nennt den Haushalt als eine Einflussgröße, die Weichen in der Entscheidung beim Essen hat. Bitte erläutern Sie, inwiefern der Haushalt für die soziale Prägung des Geschmacks eine Rolle spielt 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-wenn eine Person im Haushalt für Einkauf und LM-Auswahl zuständig ist, lernen alle anderen im Haushalt auch nur diese LM kennen und dementsprechend wird der Geschmack geprägt
-wenn beide Eltern viel arbeiten, müssen Kinder evtl früh anfangen selbst zu kochen und lernen Geschmack etc. besser kennen
-Habitualisierung des Geschmacks, je nach gesellschaftlicher Schicht
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Im Mahlzeitenverhalten wird von speisenexternen und speiseninternen Stimuli gesprochen. was heißt das?
Bitte erklären Sie die beiden Begriffe in eigenen Worten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Speiseninterne Stimulanzien sind Parameter, die das Mahl an sich beschreiben und Einfluss darauf nehmen, wie das Gericht schmeckt und ob man es isst, dazu gehört z.B. der Geruch oder der Geschmack eines Gerichtes

-speisenexterne Stimuli sind Stimulanzien aus der Umgebung, die wie die internen Einfluss auf das Mahlzeitenverhalten nehmen, wieviel man isst, wie es schmeckt etc.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
In den meisten Modellen werden Zusammenhänge anhand von Pfeilen aufgezeigt. Bitte geben Sie zwei Beispiele, wie sich Faktoren beeinflussen und insgesamt auf das Ernährungsverhalten auswirken
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Bildung beeinflusst Beruf, Beruf beeinflusst Einkommen, Einkommen beeinflusst Geld für Ernährung und Gesundheit
-Schlaf beeinflusst wieviel man isst-> wer weniger schläft isst mehr
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Prahl und Setzwein schreiben 1999, Ernährung sei ,,ein kulturell-soziales Phänomen, das sich in verschiedenen historischen Phasen und in verschiedenen Gesellschaftsformen höchst unterschiedlich darstellt.‘‘
-> Bitte nennen Sie fünf unterschiedliche kulturell geprägte Kriterien, die unterschiedliche Ernährungsweisen kennzeichnen und anhand derer Sie Essgewohnheiten vergleichen könnten.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-typische Gerichte
-Tischsitten
-Anlass
-Glaube
-Gastfreundschaft
Lösung ausblenden
  • 109465 Karteikarten
  • 2179 Studierende
  • 128 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Soziologie 2 Kurs an der Hochschule Niederrhein - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was bedeutet der Begriff ,,Daseinsvorsorge‘‘? Bitte illustrieren Sie ihn mit fünf Beispielen, was zur Daseinsvorsorge gehört
A:
-Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Abfall): Kommune, Privatwirtschaft
-Energieversorgung (Strom, Wärme, Gas): Kommune, Privatwirtschaft
-Kommunikationstechnik und -dienstleistungen: Privatwirtschaft
-Nahversorgung: Privatwirtschaft
-Wohnungsversorgung: Privatwirtschaft, Kommune
Q:
Warum äußern sich ungleiche Gesundheitsverhältnisse räumlich? 
A:
-Die Gesundheitsversorgung in der Stadt ist besser als auf dem Land, da sich Ärzte lieber in der Stadt niederlassen, v.a. spezialisierte Ärzte
-Lebensraum spielt sozialen Status
-ärmere Stadtteile sind in der Regel auch gesundheitlich gegenüber reicheren Stadtteilen benachteiligt
-Bsp. Lebenserwartung ist in München höher als in Bremerhaven ->Menschen in München haben mehr Geld, das sie für Gesundheit und Ernährung ausgeben können, höheres Einkommen->besser Gesundheit
-Einflussfaktoren auf räumlich-strukturelle Benachteiligung:
  ->Einkommen der Bevölkerung
  ->Bildungsstand der Bevölkerung
  ->Infrastrukturelle Verhältnisse in der Stadt folgen dem: => Vorhandensein von Ärzten 
                                                                                                =>Erreichbarkeit von Lebensmittelgeschäften
Q:
Berühmt ist das DORV-Konzept aus Barmen-Jülich. Sie überlegen, ein solches Konzept umzusetzen. Bitte nennen Sie zwei Vorteile und zwei Herausforderungen, die Sie erwarten
A:
-Vorteile: -> Dorfgemeinschaft wird durch den Treffpunkt, stärkt soziales Miteinander
                -> es wird attraktiver, auf dem Dorf zu leben

-Herausforderungen: 
->Finanzierung, wirtschaftliches Know-How erfordert
-> man ist auf Unterstützung und Annahme der Bürger angewiesen
Q:
Thorsten Seemüller geht in seiner Arbeit der Frage ,, Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Ambiente und der Wahrnehmung und Bewertung von Mahlzeiten?‘‘ nach. Das zentrale Ergebnis ist, dass die Wahrnehmung und Bewertung von Mahlzeiten stark von den Lichtverhältnissen abhängt. Sehen Sie methodisch bedingte einschränkende Faktoren diese Ergebnisses (Methodenkritik)? Bitte nennen Sie zwei.
A:
-er bezieht sich nur auf Lichtverhältnisse, zwischen den beiden Locations gibt es aber noch andere Unterschiede wie z.B. Einrichtung der Räumlichkeiten, man könnte z.B. Studentensaal einmal im hellen und dunklen benutzen
-komplettes Ambiente verschieden, Lautstärke, musikalische Untermalung, Lichtfarbe(kann essen mehr oder weniger appetlich erscheinen lassen)
-je nach Tageszeit bevorzugt man ggf. eine andere Helligkeit beim Essen
Q:
Auf den Folien der Veranstaltung sind Gesundheit und Ernährung meist gleichgesetzt. Warum?
A:
5
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Individuelle Ernährungsgewohnheiten sind durch die Sozialisation im Elternhaus geprägt. Bitte erläutern Sie diese Aussage und geben Sie ein Beispiel, das die Aussage verdeutlicht
A:
- Je nach sozialer Schicht ernähren sich Menschen anders, diese Gewohnheiten geben sie natürlich auch an ihre Kinder weiter
-Kleinkinder unterer Schichten essen so eher Fleisch und Wurstwaren, Kleinkinder oberer Schichten essen signifikant mehr Obst
-Diese Essgewohnheiten bleiben meist über Generationen bestehen
Q:
Welche drei wesentlichen Akteure der Ernährungsunterstützung in Deutschland kennen Sie?
A:
Markt, Staat/Kommune, Haushalte/Vereine/Familien
Q:
Zwei Studentinnen haben in einer Studie die These aufgestellt, dass der Blick ins Grüne die Aufenthaltsdauer bei den Mahlzeiten im Pflegeheim zu verlängern scheint. Warum ist die Aufenthaltsdauer bei den Mahlzeiten wichtig? Bitte nennen Sie zwei Argumente, warum eine längere Aufenthaltsdauer angestrebt wird.
A:
-sozialer Aspekt: stärkt soziales Miteinander, man unterhält sich länger und so werden soziale Kontakte besser gepflegt
-es wird evtl mehr gegessen, wenn man länger sitzt, ältere Menschen neigen dazu zu wenig zu essen
Q:
Das EMSIG-Modell von Bodenstedt und Oltersdorf nennt den Haushalt als eine Einflussgröße, die Weichen in der Entscheidung beim Essen hat. Bitte erläutern Sie, inwiefern der Haushalt für die soziale Prägung des Geschmacks eine Rolle spielt 
A:
-wenn eine Person im Haushalt für Einkauf und LM-Auswahl zuständig ist, lernen alle anderen im Haushalt auch nur diese LM kennen und dementsprechend wird der Geschmack geprägt
-wenn beide Eltern viel arbeiten, müssen Kinder evtl früh anfangen selbst zu kochen und lernen Geschmack etc. besser kennen
-Habitualisierung des Geschmacks, je nach gesellschaftlicher Schicht
Q:
Im Mahlzeitenverhalten wird von speisenexternen und speiseninternen Stimuli gesprochen. was heißt das?
Bitte erklären Sie die beiden Begriffe in eigenen Worten
A:
-Speiseninterne Stimulanzien sind Parameter, die das Mahl an sich beschreiben und Einfluss darauf nehmen, wie das Gericht schmeckt und ob man es isst, dazu gehört z.B. der Geruch oder der Geschmack eines Gerichtes

-speisenexterne Stimuli sind Stimulanzien aus der Umgebung, die wie die internen Einfluss auf das Mahlzeitenverhalten nehmen, wieviel man isst, wie es schmeckt etc.


Q:
In den meisten Modellen werden Zusammenhänge anhand von Pfeilen aufgezeigt. Bitte geben Sie zwei Beispiele, wie sich Faktoren beeinflussen und insgesamt auf das Ernährungsverhalten auswirken
A:
-Bildung beeinflusst Beruf, Beruf beeinflusst Einkommen, Einkommen beeinflusst Geld für Ernährung und Gesundheit
-Schlaf beeinflusst wieviel man isst-> wer weniger schläft isst mehr
Q:
Prahl und Setzwein schreiben 1999, Ernährung sei ,,ein kulturell-soziales Phänomen, das sich in verschiedenen historischen Phasen und in verschiedenen Gesellschaftsformen höchst unterschiedlich darstellt.‘‘
-> Bitte nennen Sie fünf unterschiedliche kulturell geprägte Kriterien, die unterschiedliche Ernährungsweisen kennzeichnen und anhand derer Sie Essgewohnheiten vergleichen könnten.
A:
-typische Gerichte
-Tischsitten
-Anlass
-Glaube
-Gastfreundschaft
Soziologie 2

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Soziologie 2 an der Hochschule Niederrhein

Für deinen Studiengang Soziologie 2 an der Hochschule Niederrhein gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Soziologie 2 Kurse im gesamten StudySmarter Universum

soziologie

Universität Mainz

Zum Kurs
Soziologie 2*

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Soziologie

Hochschule Wismar

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Soziologie 2
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Soziologie 2