Sicherheit at Hochschule Niederrhein | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Sicherheit an der Hochschule Niederrhein

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Was sind im Arbeitsschutz „besondere Personengruppen“. Wer zählt alles dazu? Für welche besonderen Personengruppen gibt es gesetzliche Vorlagen? 

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  • Besondere Personengruppen sind z. B. Jugendliche, werdende oder stillende Mütter, Beschäftigte ohne ausreichende Deutschkenntnisse, Menschen mit Behinderungen, Zeitarbeitnehmer, Praktikanten, Berufsanfänger, Rehabilitanden, Beschäftigte aus Fremdbetrieben
  • werdende und stillende Mütter, Jugendliche, Menschen mit Behinderungen
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Welche unterschiedlichen Konzepte im Ablauf der Gefährdungsbeurteilung sind denkbar? 

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  • Tätigkeitsbezogen -> ortsfest selbe Tätigkeiten selber Ort selbe Gefährdungen
  • Berufsbezogen -> Nicht ortsfest immer unterschiedliche Orte mit teilweise unterschiedlichen Tätigkeiten
  • Personenbezogen -> Besonders Schutzbedingte Personen -> werdende/stillende Mütter Jugendliche Behinderte
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Nennen Sie die 8 Prozessschritte der Gefährdungsbeurteilung nach GDA oder BAuA oder ASR V3!

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  • Vorbereiten
  • Gefährdung ermitteln
  • Gefährdung beurteilen
  • Maßnahmen festlegen
  • Maßnahmen umsetzen
  • Wirksamkeit der Maßnahmen überprüfen
  • Ergebnisse Dokumentieren
  • Fortschreiben
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Beim Prozessschritt 1 der Gefährdungsbeurteilung ist zunächst eine Bestandsaufnahme zu machen. Nennen Sie mindestens 10 Dokumente, die hierfür herangezogen werden könnten! 

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  • Betriebsanweisungen
  • Betriebsanleitungen
  • Lärmkataster
  • Beleuchtungskataster
  • Klimakataster
  • Gefahrstoffkataster
  • Flucht und Rettungspläne
  • Unfallmeldungen
  • Begehungsprotokolle
  • Hautschutzplan
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Was ist bei der Festlegung gleichartiger Tätigkeiten bei Bildschirmarbeitsplätzen zu beachten?


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  • Es ist der Einfluss von Wechselwirkenden Faktoren zu beachten, bei einem Bildschirmarbeitsplatz kann das z.B. Tageslichteinfall oder die Anordnung der Bildschirmarbeitsplätzen sein. Hier kann es notwendig sein das jedes Arbeitssystem neu bewertet werden muss.
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Wie muss bei der Festlegung von Beurteilungsmaßstäben vorgegangen werden?


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  • Zunächst ist zu prüfen ob in den Technischen Regeln Schutzziele konkretisiert sind
  • Falls nicht muss als nächstes überprüft werden, ob es für die betrachteten Gefährdungen andere arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse gibt, insbesondere mit Grenz- Schwellen- oder Richtwerten.
  • Falls dies nicht der Fall ist, ist zu prüfen ob es irgendwelche arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse gibt mit qualitativen Maßstäben z.B. Forschungsberichte oder einschlägige Normen.
  • Falls bei den bisherigen drei Optionen nichts dabei ist, ist der Arbeitgeber verpflichtet eigenständig Beurteilungsmaßnahmen zu entwickeln und zu verwenden
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Beschreiben Sie die Struktur einer Risikomatrix nach Nohl und erläutern Sie die drei Risikobereiche!


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  • Gefährdungen werden beurteilt anhand ihres Ausmaßes des möglichen Schadens und ihrer Wahrscheinlichkeit das sie auftreten können. Die Risikobereiche sind:
    Risiko akzeptabel:  Einstufung unterhalb der Besorgnisschwelle, es besteht ein hinnehmbares Gesundheitsrisiko.
  • Reduzierung des Risikos notwendig: Einstufung zwischen Gefahrenschwelle und Besorgnisschwelle, das Gesundheitsrisiko ist unterwünscht aber noch akzeptabel, es müssen jedoch Maßnahmen der Basisvorsorge und zusätzlich ein aktives Risikomanagement betrieben werden.
  • Risikoreduzierung dringend erforderlich:  Einstufung oberhalb der Gefahrenschwelle, das Risiko ist nicht tolerierbar. Es müssen geeignete Maßnahmen zur Risikoreduzierung getroffen werden.
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Erläutern Sie die Wirksamkeitsprüfung nach ArbSchG! Was bedeutet sie inhaltlich? Wie ist mit dem Ergebnis umzugehen? Wer führt sie durch? 


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  • Die Wirksamkeitskontrollen beziehen sich auf die vollständige und ordnungsgemäße Durchführung der festgelegten Maßnahmen. Die Prüfung, ob die Maßnahmen die erwartete und erforderliche Schutzwirkung entfalten. Die jeweiligen Führungskräfte sind im Rahmen ihrer Zuständigkeit dazu verantwortlich regelmäßige Umsetzungskontrollen durchzuführen. Das Ergebnis der Überprüfung ist in der Dokumentation zu hinterlegen mit Namen, Datum und Unterschrift des Prüfers.
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Welche Kriterien sind hinsichtlich einer regelmäßigen und einer anlassbezogenen Fortschreibung der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen? In welche 5 Gruppen lassen sich Anlässe einteilen? 

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Regelmäßig: Die Gefährdungsbeurteilung muss in bestimmten Zeitabständen aktualisiert werden, abhängig von dem Gebiet. Zum Beispiel: Gemäß §7 Absatz 7 GefStoffV muss der Arbeitgeber die Funktion und Wirksamkeit der technischen Maßnahmen regelmäßig, mindestens jedoch jedes dritte Jahr überprüfen.

Anlassbezogene: Gefährdungsbeurteilungen werden an bestimmte Anlässe angepasst bzw. falls es einen Anlass für sie gibt, extra dafür erstellt. Das können z.B. Gefährdungen sein die man vorher nicht als solche erkannt hat. Weiterhin teilen sich Anlässe in:

  • Eingetretene Ereignisse
  • Ereignisunabhängige Defizithinweise
  • Externe Anlässe
  • Geplante Vorhaben
  • Systematisches Vorgehen
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  1. Erläutern Sie den Unterschied zwischen einer arbeitsablauforientierten und einer objektorientierten Gefährdungsbeurteilung! Worin unterscheiden sich die Berteilungsschemata?
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  • Der Unterschied zwischen arbeitsablauforientierter und objektorientierter Gb liegt in der Perspektive. Bei der arbeitsablauforientierten Gb wird für jeden einzelnen Tätigkeitsschritt gefragt, welche Gefährdungen mit welcher Expositionsdauer hier vorliegen. Dies wird meist gemacht, wenn ein Arbeitnehmer mehrere Arbeitspositionen wechselt oder andere Teiltätigkeiten ausübt. Die objektorientierte Gb wird meist an stationären Arbeitsplätzen gemacht, bei dem ein geschlossenes Arbeitssystem mit allen Elementen beschreibbar ist (Arbeitsmittel, Mensch, Arbeitsplatz, fixe Arbeitsumgebung). Mit Objektorientierung ist die Orientierung auf die Arbeitssystemelemente gemeint, weniger auf die Dynamik des Arbeitsablaufs
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  1. Wie wird Risiko im Arbeitsschutz definiert?
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  • Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit x Höhe/Schwere eines Schadens
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Erläutern Sie die Maßnahmenhierarchie bei der Gefährdungsbeurteilung, abgeleitet von § 4 ArbSchG!

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  • Die Arbeit ist so zu gestalten das eine Gefährdung für das Leben sowie für die physische und psychische Gesundheit vermieden werden sollte.
  • Gefahren sind an ihrer Quelle zu bekämpfen
  • Bei den Maßnahmen sind Stand der Technik, Arbeitsmedizin, Hygiene und Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen
  • Das Ziel der Maßnahmen ist es, Technik, Arbeitsorganisation, sonstige Arbeitsbedingungen, soziale Beziehungen und Einfluss der Umwelt zu verknüpfen
  • Individuelle Schutzmaßnahmen sind nachrangig zu anderen Maßnahmen
  • Besonders schutzbedürftige Personen sind zu berücksichtigen
  • Es müssen geeignete Anweisungen erteilt werden
  • Geschlechtsspezifische Regeln sind nur zulässig, wenn dies aus biologischen Gründen zwingend geboten ist.
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Q:

Was sind im Arbeitsschutz „besondere Personengruppen“. Wer zählt alles dazu? Für welche besonderen Personengruppen gibt es gesetzliche Vorlagen? 

A:
  • Besondere Personengruppen sind z. B. Jugendliche, werdende oder stillende Mütter, Beschäftigte ohne ausreichende Deutschkenntnisse, Menschen mit Behinderungen, Zeitarbeitnehmer, Praktikanten, Berufsanfänger, Rehabilitanden, Beschäftigte aus Fremdbetrieben
  • werdende und stillende Mütter, Jugendliche, Menschen mit Behinderungen
Q:

Welche unterschiedlichen Konzepte im Ablauf der Gefährdungsbeurteilung sind denkbar? 

A:
  • Tätigkeitsbezogen -> ortsfest selbe Tätigkeiten selber Ort selbe Gefährdungen
  • Berufsbezogen -> Nicht ortsfest immer unterschiedliche Orte mit teilweise unterschiedlichen Tätigkeiten
  • Personenbezogen -> Besonders Schutzbedingte Personen -> werdende/stillende Mütter Jugendliche Behinderte
Q:

Nennen Sie die 8 Prozessschritte der Gefährdungsbeurteilung nach GDA oder BAuA oder ASR V3!

A:
  • Vorbereiten
  • Gefährdung ermitteln
  • Gefährdung beurteilen
  • Maßnahmen festlegen
  • Maßnahmen umsetzen
  • Wirksamkeit der Maßnahmen überprüfen
  • Ergebnisse Dokumentieren
  • Fortschreiben
Q:

Beim Prozessschritt 1 der Gefährdungsbeurteilung ist zunächst eine Bestandsaufnahme zu machen. Nennen Sie mindestens 10 Dokumente, die hierfür herangezogen werden könnten! 

A:
  • Betriebsanweisungen
  • Betriebsanleitungen
  • Lärmkataster
  • Beleuchtungskataster
  • Klimakataster
  • Gefahrstoffkataster
  • Flucht und Rettungspläne
  • Unfallmeldungen
  • Begehungsprotokolle
  • Hautschutzplan
Q:

Was ist bei der Festlegung gleichartiger Tätigkeiten bei Bildschirmarbeitsplätzen zu beachten?


A:
  • Es ist der Einfluss von Wechselwirkenden Faktoren zu beachten, bei einem Bildschirmarbeitsplatz kann das z.B. Tageslichteinfall oder die Anordnung der Bildschirmarbeitsplätzen sein. Hier kann es notwendig sein das jedes Arbeitssystem neu bewertet werden muss.
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Q:

Wie muss bei der Festlegung von Beurteilungsmaßstäben vorgegangen werden?


A:
  • Zunächst ist zu prüfen ob in den Technischen Regeln Schutzziele konkretisiert sind
  • Falls nicht muss als nächstes überprüft werden, ob es für die betrachteten Gefährdungen andere arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse gibt, insbesondere mit Grenz- Schwellen- oder Richtwerten.
  • Falls dies nicht der Fall ist, ist zu prüfen ob es irgendwelche arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse gibt mit qualitativen Maßstäben z.B. Forschungsberichte oder einschlägige Normen.
  • Falls bei den bisherigen drei Optionen nichts dabei ist, ist der Arbeitgeber verpflichtet eigenständig Beurteilungsmaßnahmen zu entwickeln und zu verwenden
Q:

Beschreiben Sie die Struktur einer Risikomatrix nach Nohl und erläutern Sie die drei Risikobereiche!


A:
  • Gefährdungen werden beurteilt anhand ihres Ausmaßes des möglichen Schadens und ihrer Wahrscheinlichkeit das sie auftreten können. Die Risikobereiche sind:
    Risiko akzeptabel:  Einstufung unterhalb der Besorgnisschwelle, es besteht ein hinnehmbares Gesundheitsrisiko.
  • Reduzierung des Risikos notwendig: Einstufung zwischen Gefahrenschwelle und Besorgnisschwelle, das Gesundheitsrisiko ist unterwünscht aber noch akzeptabel, es müssen jedoch Maßnahmen der Basisvorsorge und zusätzlich ein aktives Risikomanagement betrieben werden.
  • Risikoreduzierung dringend erforderlich:  Einstufung oberhalb der Gefahrenschwelle, das Risiko ist nicht tolerierbar. Es müssen geeignete Maßnahmen zur Risikoreduzierung getroffen werden.
Q:

Erläutern Sie die Wirksamkeitsprüfung nach ArbSchG! Was bedeutet sie inhaltlich? Wie ist mit dem Ergebnis umzugehen? Wer führt sie durch? 


A:
  • Die Wirksamkeitskontrollen beziehen sich auf die vollständige und ordnungsgemäße Durchführung der festgelegten Maßnahmen. Die Prüfung, ob die Maßnahmen die erwartete und erforderliche Schutzwirkung entfalten. Die jeweiligen Führungskräfte sind im Rahmen ihrer Zuständigkeit dazu verantwortlich regelmäßige Umsetzungskontrollen durchzuführen. Das Ergebnis der Überprüfung ist in der Dokumentation zu hinterlegen mit Namen, Datum und Unterschrift des Prüfers.
Q:

Welche Kriterien sind hinsichtlich einer regelmäßigen und einer anlassbezogenen Fortschreibung der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen? In welche 5 Gruppen lassen sich Anlässe einteilen? 

A:

Regelmäßig: Die Gefährdungsbeurteilung muss in bestimmten Zeitabständen aktualisiert werden, abhängig von dem Gebiet. Zum Beispiel: Gemäß §7 Absatz 7 GefStoffV muss der Arbeitgeber die Funktion und Wirksamkeit der technischen Maßnahmen regelmäßig, mindestens jedoch jedes dritte Jahr überprüfen.

Anlassbezogene: Gefährdungsbeurteilungen werden an bestimmte Anlässe angepasst bzw. falls es einen Anlass für sie gibt, extra dafür erstellt. Das können z.B. Gefährdungen sein die man vorher nicht als solche erkannt hat. Weiterhin teilen sich Anlässe in:

  • Eingetretene Ereignisse
  • Ereignisunabhängige Defizithinweise
  • Externe Anlässe
  • Geplante Vorhaben
  • Systematisches Vorgehen
Q:
  1. Erläutern Sie den Unterschied zwischen einer arbeitsablauforientierten und einer objektorientierten Gefährdungsbeurteilung! Worin unterscheiden sich die Berteilungsschemata?
A:
  • Der Unterschied zwischen arbeitsablauforientierter und objektorientierter Gb liegt in der Perspektive. Bei der arbeitsablauforientierten Gb wird für jeden einzelnen Tätigkeitsschritt gefragt, welche Gefährdungen mit welcher Expositionsdauer hier vorliegen. Dies wird meist gemacht, wenn ein Arbeitnehmer mehrere Arbeitspositionen wechselt oder andere Teiltätigkeiten ausübt. Die objektorientierte Gb wird meist an stationären Arbeitsplätzen gemacht, bei dem ein geschlossenes Arbeitssystem mit allen Elementen beschreibbar ist (Arbeitsmittel, Mensch, Arbeitsplatz, fixe Arbeitsumgebung). Mit Objektorientierung ist die Orientierung auf die Arbeitssystemelemente gemeint, weniger auf die Dynamik des Arbeitsablaufs
Q:
  1. Wie wird Risiko im Arbeitsschutz definiert?
A:
  • Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit x Höhe/Schwere eines Schadens
Q:

Erläutern Sie die Maßnahmenhierarchie bei der Gefährdungsbeurteilung, abgeleitet von § 4 ArbSchG!

A:
  • Die Arbeit ist so zu gestalten das eine Gefährdung für das Leben sowie für die physische und psychische Gesundheit vermieden werden sollte.
  • Gefahren sind an ihrer Quelle zu bekämpfen
  • Bei den Maßnahmen sind Stand der Technik, Arbeitsmedizin, Hygiene und Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen
  • Das Ziel der Maßnahmen ist es, Technik, Arbeitsorganisation, sonstige Arbeitsbedingungen, soziale Beziehungen und Einfluss der Umwelt zu verknüpfen
  • Individuelle Schutzmaßnahmen sind nachrangig zu anderen Maßnahmen
  • Besonders schutzbedürftige Personen sind zu berücksichtigen
  • Es müssen geeignete Anweisungen erteilt werden
  • Geschlechtsspezifische Regeln sind nur zulässig, wenn dies aus biologischen Gründen zwingend geboten ist.
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