QM Im Gesundheitswesen at Hochschule Niederrhein | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für QM im Gesundheitswesen an der Hochschule Niederrhein

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen QM im Gesundheitswesen Kurs an der Hochschule Niederrhein zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 3 ausgewählte Zertifizierungskonzepte, die speziell für die Gemeinschaftsgastronomie (GG) entwickelt worden sind.

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TESTE DEIN WISSEN
  • RAL-Gütegemeinschaft „Ernährungs-Kompetenz zum zielgruppenorientierten Qualitätsmanagement“
  • Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
  • Ausgezeichnete Gemeinschaftsgastronomie (Hochschule Niederrhein und TÜV Rheinland)
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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitsleistungen lassen sich in die beiden Bereiche „Sachgüter“ und „Dienstleistungen“ unterteilen. Nennen Sie jeweils 3 Beispiele.

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TESTE DEIN WISSEN

Sachgüter (Waren):

  • Arzneimittel
  • Medizinprodukte (Herzschrittmacher, Stents,…)
  • Hilfsmittel (Brillen, Gehhilfen,…)
  • Verbrauchsmaterialien (Verband, Kanüle, …)
  • Technische Apparate (Ultraschall, Röntgen,…)


Dienstleistungen (Gesundheitsdienstleistungen)

  • Notärztliche Versorgung
  • Häusliche Pflege
  • Therapeutische Behandlung
  • Beratung in Gesundheitsfragen
  • Früherkennungsuntersuchung
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die beiden Begriffe “Auditierung“ und “Zertifizierung“ kurz und prägnant. 

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TESTE DEIN WISSEN

Zertifizierung

  • als Verfahren, bei dessen erfolgreichem Abschluss ein unparteiischer Dritter für eine Einheit ein Zertifikat ausstellt.


Auditierung

  • Betriebsbegehungen bei denen ein Audit (Fachkraft mit Praxiserfahrungen) untersucht, ob Prozesse, Anforderungen und Richtlinien die geforderten Standards erfüllen.
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie je 3 Aspekte, die für (pro) und die gegen (contra) eine Zertifizierung sprechen können. 

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TESTE DEIN WISSEN

pro:

  • Schaffung geregelter Abläufe und beherrschten Prozessen (Führungsinstrument)
  • transparente Abläufe und systematische Vorgaben (Checklisten) wirken stressreduzierend (Arbeitsstress)
  • Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird leichter (Personal)


contra:

  • Schaffung einer bürokratischen Organisation (Führungsinstrument)
  • Formalismus und Papierkrieg erzeugen zusätzlichen Arbeitsaufwand und wirken stresserhöhend (Arbeitsstress)
  • aufwändige Einschulung von neuem Personal (Personal)
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TESTE DEIN WISSEN

Benennen Sie je 2 spezifische Herausforderungen in den einzelnen GG‐Segmenten (Business, Care und Education), die eine Qualitätssicherung/Zertifizierung dort jeweils notwendig machen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Business:

  • Zubereitungen oft zu fettreich
  • keine Vollwertigkeit
  • ungünstige LMauswahl (zu viel Fleisch, Wurst, Hackfleisch; zu viel Paniertes und Frittiertes; zu wenig Gemüse und Vollkornprodukte; zu wenig Hülsenfrüchte; zu wenig Fisch)


Care:

  • Lesbarkeit des Speiseplans
  • Wahl der Essenzeiten


Educatuion:

  • oft kein Hygienekonzept
  • es fehlt überall an Geld
  • Zuständige sind nicht geschult
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TESTE DEIN WISSEN

Benennen Sie 3 aussagekräftige Gründe für die gestiegene Nachfrage nach Versorgungsleistungen im Care‐Sektor. 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Medizinischer Fortschritt 
  • Anstieg des durchschnittlichen Lebensalters 
  • Erweiterung der Versorgungsangebote für Senioren 
  • Erweiterung der Versorgungsangebote für Menschen mit Handicap 
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TESTE DEIN WISSEN

In welche beiden grundlegenden Segmente/Teilmärkte wird der Care‐Sektor üblicherweise untergliedert?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Health Care („Klinikmarkt“) 
  • Elder Care („Seniorenmarkt“) 
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie je 2 spezifische Aussichten für das Health‐Care‐ und Elder‐Care‐Segment. 

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TESTE DEIN WISSEN

Health‐Care‐ Segment:

­ ­­↑ Wachstumsmarkt: Prinzip „ambulant vor stationär“

­ ↑ Gastronomische Tagesversorgung

­ ↑ Trend zu großen Klinikverbünden


Elder‐Care‐Segment:

­  ↑ Motto: “Gesund alt werden“ 

­  ↑ Wachstumsmarkt: Prinzip „ambulant vor stationär“ 

­  ↑ Gastronomische Tagesversorgung 

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TESTE DEIN WISSEN

Warum müssen, im Anschluss an das arbeits‐ und zeitintensive Verfahren einer Zertifizierung, in turnusmäßigen Abständen Wiederholungsprüfungen mittels Erhaltungsaudits durchgeführt werden? 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Damit geprüft wird, ob geforderte Anforderungen um das Zertifikat zu besitzen noch gegeben sind
  • schnelle Erkenntnis von Stärken / Schwächen
  • Wichtige Ansatzpunkte für Optimierungen (PDCA-Zyklus!) = stehts Überprüfen!
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie 3 relevante Gründe für Abwertungsmöglichkeiten/Qualitätsabzüge im Rahmen des Gastronomischen Ampel‐Systems (GAS). 


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TESTE DEIN WISSEN

Garverfahren 

  • Kein Garen = Salat/Dessert, fettfrei = Backen/Dämpfen, Wenig Fett = Grillen, Mittelfett = Braten, Fettreich = Braten (Panade), Frittieren


Fett- & Zuckergehalt 

  • hohe Nährstoffdichte; Fett hat höchstes Nährstoffdichte-Reduktionspotenzial


Heißhaltezeiten

  • Auswirkung auf Konsistenz, Ernährungsphysiologische Eigenschaften bspw. Vitamingehalt); 1h heißhalten ohne Abzüge
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie je 3 wesentliche Vorteile der Gastloyalität aus Gäste‐ und Unternehmensperspektive

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TESTE DEIN WISSEN

 Gästeperspektive:

  • Vermeidung kognitiver Dissonanz
  • Lerneffekte beim Unternehmen
  • Reduzierung des „Risikos“ (Vertrauensbasis)
  • Statusverbesserung / Zusatznutzen durch „added value“ etc.


Unternehmensperspektive:

  • Erhöhte Kauffrequenz
  • Gestiegene Rechnungsbeträge
  • Sinkende Kosten für Marketingmaßnahmen
  • Zusatzgeschäfte durch Weiterempfehlungen etc. 
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TESTE DEIN WISSEN

Wie hoch waren die laufenden Gesundheitsausgaben in Deutschland im Jahr 2010, 2016 und 2018 absolut in Euro?

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TESTE DEIN WISSEN

2010: 285 Mrd. €            

2016: 350 Mrd. €           

2018: 385 Mrd. €              

2020: ~411 Mrd. €

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Beispielhafte Karteikarten für deinen QM im Gesundheitswesen Kurs an der Hochschule Niederrhein - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie 3 ausgewählte Zertifizierungskonzepte, die speziell für die Gemeinschaftsgastronomie (GG) entwickelt worden sind.

A:
  • RAL-Gütegemeinschaft „Ernährungs-Kompetenz zum zielgruppenorientierten Qualitätsmanagement“
  • Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
  • Ausgezeichnete Gemeinschaftsgastronomie (Hochschule Niederrhein und TÜV Rheinland)
Q:

Gesundheitsleistungen lassen sich in die beiden Bereiche „Sachgüter“ und „Dienstleistungen“ unterteilen. Nennen Sie jeweils 3 Beispiele.

A:

Sachgüter (Waren):

  • Arzneimittel
  • Medizinprodukte (Herzschrittmacher, Stents,…)
  • Hilfsmittel (Brillen, Gehhilfen,…)
  • Verbrauchsmaterialien (Verband, Kanüle, …)
  • Technische Apparate (Ultraschall, Röntgen,…)


Dienstleistungen (Gesundheitsdienstleistungen)

  • Notärztliche Versorgung
  • Häusliche Pflege
  • Therapeutische Behandlung
  • Beratung in Gesundheitsfragen
  • Früherkennungsuntersuchung
Q:

Erläutern Sie die beiden Begriffe “Auditierung“ und “Zertifizierung“ kurz und prägnant. 

A:

Zertifizierung

  • als Verfahren, bei dessen erfolgreichem Abschluss ein unparteiischer Dritter für eine Einheit ein Zertifikat ausstellt.


Auditierung

  • Betriebsbegehungen bei denen ein Audit (Fachkraft mit Praxiserfahrungen) untersucht, ob Prozesse, Anforderungen und Richtlinien die geforderten Standards erfüllen.
Q:

Nennen Sie je 3 Aspekte, die für (pro) und die gegen (contra) eine Zertifizierung sprechen können. 

A:

pro:

  • Schaffung geregelter Abläufe und beherrschten Prozessen (Führungsinstrument)
  • transparente Abläufe und systematische Vorgaben (Checklisten) wirken stressreduzierend (Arbeitsstress)
  • Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird leichter (Personal)


contra:

  • Schaffung einer bürokratischen Organisation (Führungsinstrument)
  • Formalismus und Papierkrieg erzeugen zusätzlichen Arbeitsaufwand und wirken stresserhöhend (Arbeitsstress)
  • aufwändige Einschulung von neuem Personal (Personal)
Q:

Benennen Sie je 2 spezifische Herausforderungen in den einzelnen GG‐Segmenten (Business, Care und Education), die eine Qualitätssicherung/Zertifizierung dort jeweils notwendig machen. 

A:

Business:

  • Zubereitungen oft zu fettreich
  • keine Vollwertigkeit
  • ungünstige LMauswahl (zu viel Fleisch, Wurst, Hackfleisch; zu viel Paniertes und Frittiertes; zu wenig Gemüse und Vollkornprodukte; zu wenig Hülsenfrüchte; zu wenig Fisch)


Care:

  • Lesbarkeit des Speiseplans
  • Wahl der Essenzeiten


Educatuion:

  • oft kein Hygienekonzept
  • es fehlt überall an Geld
  • Zuständige sind nicht geschult
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Q:

Benennen Sie 3 aussagekräftige Gründe für die gestiegene Nachfrage nach Versorgungsleistungen im Care‐Sektor. 

A:
  • Medizinischer Fortschritt 
  • Anstieg des durchschnittlichen Lebensalters 
  • Erweiterung der Versorgungsangebote für Senioren 
  • Erweiterung der Versorgungsangebote für Menschen mit Handicap 
Q:

In welche beiden grundlegenden Segmente/Teilmärkte wird der Care‐Sektor üblicherweise untergliedert?

A:
  • Health Care („Klinikmarkt“) 
  • Elder Care („Seniorenmarkt“) 
Q:

Nennen Sie je 2 spezifische Aussichten für das Health‐Care‐ und Elder‐Care‐Segment. 

A:

Health‐Care‐ Segment:

­ ­­↑ Wachstumsmarkt: Prinzip „ambulant vor stationär“

­ ↑ Gastronomische Tagesversorgung

­ ↑ Trend zu großen Klinikverbünden


Elder‐Care‐Segment:

­  ↑ Motto: “Gesund alt werden“ 

­  ↑ Wachstumsmarkt: Prinzip „ambulant vor stationär“ 

­  ↑ Gastronomische Tagesversorgung 

Q:

Warum müssen, im Anschluss an das arbeits‐ und zeitintensive Verfahren einer Zertifizierung, in turnusmäßigen Abständen Wiederholungsprüfungen mittels Erhaltungsaudits durchgeführt werden? 


A:
  • Damit geprüft wird, ob geforderte Anforderungen um das Zertifikat zu besitzen noch gegeben sind
  • schnelle Erkenntnis von Stärken / Schwächen
  • Wichtige Ansatzpunkte für Optimierungen (PDCA-Zyklus!) = stehts Überprüfen!
Q:

Erläutern Sie 3 relevante Gründe für Abwertungsmöglichkeiten/Qualitätsabzüge im Rahmen des Gastronomischen Ampel‐Systems (GAS). 


A:

Garverfahren 

  • Kein Garen = Salat/Dessert, fettfrei = Backen/Dämpfen, Wenig Fett = Grillen, Mittelfett = Braten, Fettreich = Braten (Panade), Frittieren


Fett- & Zuckergehalt 

  • hohe Nährstoffdichte; Fett hat höchstes Nährstoffdichte-Reduktionspotenzial


Heißhaltezeiten

  • Auswirkung auf Konsistenz, Ernährungsphysiologische Eigenschaften bspw. Vitamingehalt); 1h heißhalten ohne Abzüge
Q:

Nennen Sie je 3 wesentliche Vorteile der Gastloyalität aus Gäste‐ und Unternehmensperspektive

A:

 Gästeperspektive:

  • Vermeidung kognitiver Dissonanz
  • Lerneffekte beim Unternehmen
  • Reduzierung des „Risikos“ (Vertrauensbasis)
  • Statusverbesserung / Zusatznutzen durch „added value“ etc.


Unternehmensperspektive:

  • Erhöhte Kauffrequenz
  • Gestiegene Rechnungsbeträge
  • Sinkende Kosten für Marketingmaßnahmen
  • Zusatzgeschäfte durch Weiterempfehlungen etc. 
Q:

Wie hoch waren die laufenden Gesundheitsausgaben in Deutschland im Jahr 2010, 2016 und 2018 absolut in Euro?

A:

2010: 285 Mrd. €            

2016: 350 Mrd. €           

2018: 385 Mrd. €              

2020: ~411 Mrd. €

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