Präsentation Und Beratung at Hochschule Niederrhein | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Präsentation und Beratung an der Hochschule Niederrhein

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die 5-Blickpunkttechnik. Wie wird sie durchgeführt? Wass soll erreicht werden?

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TESTE DEIN WISSEN

- gedanklichen Halbkreislinie über Sitzordnung 


1. Beginn des Blickkontakt beim der Person ganz links 

2. dann weiter zu der Person die in der gedachten Diagonale sitzt 

3. von da aus weiter zur Person die in der Mitte sitzt 

4. jeweils im Blickkontakt verweilen

5. anschließend Person in der gedachten rechten Diagonale anschauen und abschließend Person rechts außen 

=> dabei stets ruhige Blickführung

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TESTE DEIN WISSEN


Was versteht man unter einem Sekundärmedium?


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TESTE DEIN WISSEN


Wand‐ und Tafelmedien sowie Printmedien sind Primärmedien. Projektionsmedien gelten als Sekundärmedien, da sie den Einsatz von Technik erfordern. Sie benötigen Strom und sind daher nicht an allen Orten verfügbar.


Eine weitere Unterscheidung wird danach getroffen, ob es sich beim Präsentationsobjekt um ein reales Objekt handelt, welches der Realität im Original entspricht und somit im Original erkennbar ist, was gezeigt werden soll. Oder ob der zu erläuternde Sachverhalt nicht sichtbar ist und daher eine abstrakte Darstellung die Zusammenhänge notwendig wird.


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TESTE DEIN WISSEN


Nennen Sie drei Visualisierungskompetenzen.


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TESTE DEIN WISSEN

-

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8 Regeln für den Einsatz von Medien 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Freie Sicht aller Teilnehmer auf die Abbildungen

2. Der dargestellte Inhalt soll für alle lesbar und erkennbar sein

3. Geben Sie genügend Zeit für das Aufnehmen oder das Lesen der gezeigten Inhalte

4. Halten Sie während des Medieneinsatzes Blickkontakt zum Publikum 

5. Führen Sie durch die Visalisierung

6. Erläutern Sie nur das, was das Medium aus darstellt

7. Bereiten Sie alles vor, um die Medien optimal einsetzen zu können

8. Setzen Sie mehrere Medien ein

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TESTE DEIN WISSEN


Was bedeutet „visualisieren“? Bitte definieren Sie den Begriff.


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TESTE DEIN WISSEN


„Visualisieren bezeichnet die Tätigkeit, einen bislang in Wortsprache ausgedrückten Inhalt entweder durch bildsprachliche Zeichen zu ergänzen oder aber ihn ganz in Bildsprache zu übersetzen“ (Stary 1997, S.12).


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TESTE DEIN WISSEN


Nennen Sie vier Funktionen der Visualisierung und überlegen Sie je ein passendes Beispiel.


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TESTE DEIN WISSEN


1. Motivationsfunktion
Visualisierungen wecken die Motivation und erhöhen die Aufmerksamkeit für das Thema, sie helfen die Aufmerksamkeit der Zuhörer/innen zu gewinnen und über die Vortragszeit halten beispielsweise durch ansprechende Bilder.

2. Erklärungsfunktion
Viele Inhalte können durch eine Abbildung genauer und verständlich gemacht werden. Durch die Sichtbarkeit z.B. des gemeinten Schalters an einem Gerät werden die Angaben präziser und nachvollziehbar. Missverständnisse werden reduziert.

3. Strukturierungsfunktion
Zusammenhänge und Strukturen können mit grafischen Abbildungen besser verdeutlicht werden. Die Struktur zum Beispiel der Aufbau eines Unternehmens, der Verlauf einer Erkrankung wird sichtbar und kann den Zuhörer/inne/n Orientierung über den Verlauf oder die inhaltlichen Zusammenhänge geben. Wichtiges wird optisch hervorgehoben und betont.

4. Erinnerungsfunktion
Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Informationskanäle verbessert die Verankerung der Inhalte im Gedächtnis. Siehe dazu die Ausführungen zum Lernen.


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TESTE DEIN WISSEN


Was ist der Unterschied zwischen Dauer‐ und Kurzzeitmedien?


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TESTE DEIN WISSEN


- Medien können während der Präsentation nur kurz und vorübergehend sichtbar sein, z.B. Präsentationsfolien, ein Flipchart, dann werden sie als Kurzzeitmedium eingesetzt

- Medien die während der gesamten Präsentation sichtbar bleiben und Orientierung über den Verlauf oder Gesamtzusammenhang geben, z.B. ein Plakat, ein Handout, werden als Dauermedium eingesetzt


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Was ist beim Layout einer Folie zu beachten?


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TESTE DEIN WISSEN


  • □  Nur ein Sachverhalt pro Folie.

  • □  Gestalten Sie klar und einfach. Weniger Inhalt auf den Folien ist mehr.

  • □  Stichwörter anstatt ganzer Sätze

  • □  Kurze Texte. Zur Begrenzung der Textmenge gilt: nicht mehr als 7 Zeilen, nicht mehr als 7 Wörter

  • □  Setzen Sie eine Überschrift.

  • □  Lassen Sie ausreichend Rand, nicht mehr als 3⁄4 der Fläche ist beschrieben.

  • □  Wählen Sie innerhalb einer Präsentation ein einheitliches Layout. Das Layout der Folien basiert

auf einem einheitlichen Hintergrund und einem Farbkonzept.
□ Hintergrund und Schriftfarbe bilden einen Kontrast, der die gute Lesbarkeit gewährt. Heller

Hintergrund und schwarze Schrift, schwarzer Hintergrund und weiße Schrift.
□ Visualisieren Sie die Kernbotschaft der jeweiligen Folie. Sie kann betont werden, z.B. durch Farbe,

Bilder.


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TESTE DEIN WISSEN


Was besagt die 2 + 1 Regel?


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TESTE DEIN WISSEN


Gestalten Sie farbig, aber nicht bunt. Der Einsatz von mehr als drei Farben ist nicht sinnvoll. Beachten Sie die 1 + 2 Regel: Eine Schriftfarbe und 2 Begleitfarben!


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Welchen Nutzen hat die Zielgruppenanalyse?


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TESTE DEIN WISSEN


Erst wenn Sie wissen, was ihre Zuhörer/innen interessiert, können Sie entscheiden welche Inhalte relevant sind. Wer sind ihre Zuhörer und welches Vorwissen und welche Erwartungen bringen sie mit? Wie sieht ihr Alltag aus, welche Probleme und Schwierigkeiten haben sie derzeit? Versuchen Sie das Thema mit den Augen ihrer Zuhörer/innen zu betrachten.


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TESTE DEIN WISSEN


Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem wissenschaftlichen und einem zielgruppenorientierten Vortrag. Welche Anforderungen kennzeichnen diese beiden Varianten? Nennen Sie konkrete Unterschiede in der Gestaltung. (ausführlich)


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Wissenschaftliche Präsentation

Beim Referat 3 werden wissenschaftliche Texte und Fragestellungen erarbeitet. Dabei gibt es verschiedene Schwerpunkte. So können Referate dazu dienen, den Kommilitonen das Lesen des Originals zu ersparen (Ersetzendes Referat). Hier steht der informative Gehalt im Mittelpunkt. Das behandelte Thema wird vorgestellt, Fakten und Daten werden dargestellt. Zielsetzungen, Hypothesen, Methoden, Ergebnisse und Schlussfolgerungen werden in enger Anlehnung an das Originaldokument wiedergegeben (informatives Referat). Demgegenüber handelt es sich bei einem kritischen Referat um die kurze Wiedergabe der wichtigsten Inhalte, wobei der Referent eine wertende Stellungnahme ergänzt. Diese solle explizit erkennbar sein, das heißt Inhalte und Wertung werden explizit voneinander getrennt (Positionsreferat). Von Interesse für die Zuhörerinnen sind u.a. Zielsetzung, Gegenstand, Hypothesen, Verfahren und Methoden, Ergebnisse sowie Schlussfolgerungen, Perspektiven und Anwendungen.


 Vollständigkeit 

Der Inhalt soll für jeden Fachkundigen ohne Rückgriff auf das Originaldokument verständlich sein. Die Hauptergebnisse als auch relevante Nebenthemen sind zu erwähnen.

Genauigkeit 

Inhalte, Meinungen und Akzentsetzung des Originals dürfen nicht verändert werden.

Objektivität 

Wertungen sind nicht zulässig bzw. sind beim Positionsreferat entsprechend deutlich zu machen.

Kürze 

Teile im Originaldokument, die nur Bekanntes enthalten, werden nur knapp erwähnt.

Verständlichkeit 

Der Text wird auf Basis der gängigen Fachsprache verständlich formuliert.


Zielgruppenorientierte Präsentation

Die zielgruppenorientierte Gestaltung einer Präsentation geht von den folgenden Überlegungen aus: „Mit Ihrer Präsentation wollen Sie andere Menschen erreichen. Sie wollen diese zumindest gezielt informieren, also klüger machen. Sie wollen diese aber auch zum Handeln bringen, sie von etwas überzeugen, sie vielleicht sogar begeistern.“ Das alles können Sie nicht, wenn Sie nur darüber nachdenken, was Ihnen persönlich wichtig ist. Nehmen Sie sich daher auch Zeit zu überlegen, was ihr Publikum erwartet


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Die 4 häufigsten Fehler in Präsentationen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Zu viele textlastige Folien zu unwichtigen Themen, was die Aufmerksamkeit des Zuhörers verringert, sowie beliebig zusammengestellte Folien, die kein Ziel verfolgen

2. Nur Informationen präsentieren, die dem Erreichen des Ziels dienen (zielorientierte, selektive Inhalte)  und leicht aufnehmbare, anschauliche Visualisierungen statt ein Durcheinander durch massig Effekte und Informationen die man eventuell für wichtig hält

3. Auf die Selbstdarstellung achten (Gepflegtheit, Kleidung, Körpersprache, Sprache, Gestik. Mimik, Zeiteinhaltung, auf Interesse der Zuhörer eingehen)

4. Positive Atmosphäre schaffen (Blickkontakt, auf Fragen eingehen, nicht eilen) und dem Publikum Wertschätzung entgegen bringen

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Q:

Erklären Sie die 5-Blickpunkttechnik. Wie wird sie durchgeführt? Wass soll erreicht werden?

A:

- gedanklichen Halbkreislinie über Sitzordnung 


1. Beginn des Blickkontakt beim der Person ganz links 

2. dann weiter zu der Person die in der gedachten Diagonale sitzt 

3. von da aus weiter zur Person die in der Mitte sitzt 

4. jeweils im Blickkontakt verweilen

5. anschließend Person in der gedachten rechten Diagonale anschauen und abschließend Person rechts außen 

=> dabei stets ruhige Blickführung

Q:


Was versteht man unter einem Sekundärmedium?


A:


Wand‐ und Tafelmedien sowie Printmedien sind Primärmedien. Projektionsmedien gelten als Sekundärmedien, da sie den Einsatz von Technik erfordern. Sie benötigen Strom und sind daher nicht an allen Orten verfügbar.


Eine weitere Unterscheidung wird danach getroffen, ob es sich beim Präsentationsobjekt um ein reales Objekt handelt, welches der Realität im Original entspricht und somit im Original erkennbar ist, was gezeigt werden soll. Oder ob der zu erläuternde Sachverhalt nicht sichtbar ist und daher eine abstrakte Darstellung die Zusammenhänge notwendig wird.


Q:


Nennen Sie drei Visualisierungskompetenzen.


A:

-

Q:

8 Regeln für den Einsatz von Medien 

A:

1. Freie Sicht aller Teilnehmer auf die Abbildungen

2. Der dargestellte Inhalt soll für alle lesbar und erkennbar sein

3. Geben Sie genügend Zeit für das Aufnehmen oder das Lesen der gezeigten Inhalte

4. Halten Sie während des Medieneinsatzes Blickkontakt zum Publikum 

5. Führen Sie durch die Visalisierung

6. Erläutern Sie nur das, was das Medium aus darstellt

7. Bereiten Sie alles vor, um die Medien optimal einsetzen zu können

8. Setzen Sie mehrere Medien ein

Q:


Was bedeutet „visualisieren“? Bitte definieren Sie den Begriff.


A:


„Visualisieren bezeichnet die Tätigkeit, einen bislang in Wortsprache ausgedrückten Inhalt entweder durch bildsprachliche Zeichen zu ergänzen oder aber ihn ganz in Bildsprache zu übersetzen“ (Stary 1997, S.12).


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Q:


Nennen Sie vier Funktionen der Visualisierung und überlegen Sie je ein passendes Beispiel.


A:


1. Motivationsfunktion
Visualisierungen wecken die Motivation und erhöhen die Aufmerksamkeit für das Thema, sie helfen die Aufmerksamkeit der Zuhörer/innen zu gewinnen und über die Vortragszeit halten beispielsweise durch ansprechende Bilder.

2. Erklärungsfunktion
Viele Inhalte können durch eine Abbildung genauer und verständlich gemacht werden. Durch die Sichtbarkeit z.B. des gemeinten Schalters an einem Gerät werden die Angaben präziser und nachvollziehbar. Missverständnisse werden reduziert.

3. Strukturierungsfunktion
Zusammenhänge und Strukturen können mit grafischen Abbildungen besser verdeutlicht werden. Die Struktur zum Beispiel der Aufbau eines Unternehmens, der Verlauf einer Erkrankung wird sichtbar und kann den Zuhörer/inne/n Orientierung über den Verlauf oder die inhaltlichen Zusammenhänge geben. Wichtiges wird optisch hervorgehoben und betont.

4. Erinnerungsfunktion
Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Informationskanäle verbessert die Verankerung der Inhalte im Gedächtnis. Siehe dazu die Ausführungen zum Lernen.


Q:


Was ist der Unterschied zwischen Dauer‐ und Kurzzeitmedien?


A:


- Medien können während der Präsentation nur kurz und vorübergehend sichtbar sein, z.B. Präsentationsfolien, ein Flipchart, dann werden sie als Kurzzeitmedium eingesetzt

- Medien die während der gesamten Präsentation sichtbar bleiben und Orientierung über den Verlauf oder Gesamtzusammenhang geben, z.B. ein Plakat, ein Handout, werden als Dauermedium eingesetzt


Q:


Was ist beim Layout einer Folie zu beachten?


A:


  • □  Nur ein Sachverhalt pro Folie.

  • □  Gestalten Sie klar und einfach. Weniger Inhalt auf den Folien ist mehr.

  • □  Stichwörter anstatt ganzer Sätze

  • □  Kurze Texte. Zur Begrenzung der Textmenge gilt: nicht mehr als 7 Zeilen, nicht mehr als 7 Wörter

  • □  Setzen Sie eine Überschrift.

  • □  Lassen Sie ausreichend Rand, nicht mehr als 3⁄4 der Fläche ist beschrieben.

  • □  Wählen Sie innerhalb einer Präsentation ein einheitliches Layout. Das Layout der Folien basiert

auf einem einheitlichen Hintergrund und einem Farbkonzept.
□ Hintergrund und Schriftfarbe bilden einen Kontrast, der die gute Lesbarkeit gewährt. Heller

Hintergrund und schwarze Schrift, schwarzer Hintergrund und weiße Schrift.
□ Visualisieren Sie die Kernbotschaft der jeweiligen Folie. Sie kann betont werden, z.B. durch Farbe,

Bilder.


Q:


Was besagt die 2 + 1 Regel?


A:


Gestalten Sie farbig, aber nicht bunt. Der Einsatz von mehr als drei Farben ist nicht sinnvoll. Beachten Sie die 1 + 2 Regel: Eine Schriftfarbe und 2 Begleitfarben!


Q:


Welchen Nutzen hat die Zielgruppenanalyse?


A:


Erst wenn Sie wissen, was ihre Zuhörer/innen interessiert, können Sie entscheiden welche Inhalte relevant sind. Wer sind ihre Zuhörer und welches Vorwissen und welche Erwartungen bringen sie mit? Wie sieht ihr Alltag aus, welche Probleme und Schwierigkeiten haben sie derzeit? Versuchen Sie das Thema mit den Augen ihrer Zuhörer/innen zu betrachten.


Q:


Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem wissenschaftlichen und einem zielgruppenorientierten Vortrag. Welche Anforderungen kennzeichnen diese beiden Varianten? Nennen Sie konkrete Unterschiede in der Gestaltung. (ausführlich)


A:

Wissenschaftliche Präsentation

Beim Referat 3 werden wissenschaftliche Texte und Fragestellungen erarbeitet. Dabei gibt es verschiedene Schwerpunkte. So können Referate dazu dienen, den Kommilitonen das Lesen des Originals zu ersparen (Ersetzendes Referat). Hier steht der informative Gehalt im Mittelpunkt. Das behandelte Thema wird vorgestellt, Fakten und Daten werden dargestellt. Zielsetzungen, Hypothesen, Methoden, Ergebnisse und Schlussfolgerungen werden in enger Anlehnung an das Originaldokument wiedergegeben (informatives Referat). Demgegenüber handelt es sich bei einem kritischen Referat um die kurze Wiedergabe der wichtigsten Inhalte, wobei der Referent eine wertende Stellungnahme ergänzt. Diese solle explizit erkennbar sein, das heißt Inhalte und Wertung werden explizit voneinander getrennt (Positionsreferat). Von Interesse für die Zuhörerinnen sind u.a. Zielsetzung, Gegenstand, Hypothesen, Verfahren und Methoden, Ergebnisse sowie Schlussfolgerungen, Perspektiven und Anwendungen.


 Vollständigkeit 

Der Inhalt soll für jeden Fachkundigen ohne Rückgriff auf das Originaldokument verständlich sein. Die Hauptergebnisse als auch relevante Nebenthemen sind zu erwähnen.

Genauigkeit 

Inhalte, Meinungen und Akzentsetzung des Originals dürfen nicht verändert werden.

Objektivität 

Wertungen sind nicht zulässig bzw. sind beim Positionsreferat entsprechend deutlich zu machen.

Kürze 

Teile im Originaldokument, die nur Bekanntes enthalten, werden nur knapp erwähnt.

Verständlichkeit 

Der Text wird auf Basis der gängigen Fachsprache verständlich formuliert.


Zielgruppenorientierte Präsentation

Die zielgruppenorientierte Gestaltung einer Präsentation geht von den folgenden Überlegungen aus: „Mit Ihrer Präsentation wollen Sie andere Menschen erreichen. Sie wollen diese zumindest gezielt informieren, also klüger machen. Sie wollen diese aber auch zum Handeln bringen, sie von etwas überzeugen, sie vielleicht sogar begeistern.“ Das alles können Sie nicht, wenn Sie nur darüber nachdenken, was Ihnen persönlich wichtig ist. Nehmen Sie sich daher auch Zeit zu überlegen, was ihr Publikum erwartet


Q:

Die 4 häufigsten Fehler in Präsentationen

A:

1. Zu viele textlastige Folien zu unwichtigen Themen, was die Aufmerksamkeit des Zuhörers verringert, sowie beliebig zusammengestellte Folien, die kein Ziel verfolgen

2. Nur Informationen präsentieren, die dem Erreichen des Ziels dienen (zielorientierte, selektive Inhalte)  und leicht aufnehmbare, anschauliche Visualisierungen statt ein Durcheinander durch massig Effekte und Informationen die man eventuell für wichtig hält

3. Auf die Selbstdarstellung achten (Gepflegtheit, Kleidung, Körpersprache, Sprache, Gestik. Mimik, Zeiteinhaltung, auf Interesse der Zuhörer eingehen)

4. Positive Atmosphäre schaffen (Blickkontakt, auf Fragen eingehen, nicht eilen) und dem Publikum Wertschätzung entgegen bringen

Präsentation und Beratung

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