Controlling at Hochschule Niederrhein | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Controlling an der Hochschule Niederrhein

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Controlling Kurs an der Hochschule Niederrhein zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Kennzahlen spezifisch für das Gesundheitswesen werden im Rahmen der Leistungssteruerung genutzt?


Welche Formel ist relevant für das Leistungscontrolling?

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TESTE DEIN WISSEN
  • DRG: Fallzahlen
  • EBM: Abrechnungsziffern
  • CM: Schweregradmix der Bewohner
  • Fallzahlstruktur gemessen in Anteilen an der Gesamtfallzahl
  • Auslastungsgrade gemessen als tatsächliche Menge bzw. maximal mögliche Menge
  • Verweildauer
  • Leistungsergebnisse/Outcome
  • Schweregrade
  • Zufriedenheitswerte in Schulnoten
  • Anzahl von Beschwerden
  • Anzahl unerwünschter Ereignisse



Hill-Burton-Formel

Fälle = (Nutzungsgrad*Betten*365)/Verweildauer


Betten = (Krankenhausfälle/Einwohner*Einwohner²*Verweildauer)/(Bettennutzungsgrad*365)


Bettennutzungsgrad = Pflegetage/(365*Betten) = (Fälle*Verweildauer)/Betten*365


Verweildauer = (Nutzungsgrad*Betten*365)/Verweildauer

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Grundlage der Budgetierung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kalkulation ist die Grundlage.

  • Zahl und Art der Kostenträger und Kostenstellen
  • Veränderung der Kostenstrukturen
  • Ermittlung von Äquivalenzziffern, Kostensätzen und Zuschlagssätzen
  • zielorientierte Kostengruppierung, etwa Qulitätskosten oder Fehlerverhütungskosten
  • Prozesskostenkalkulation, etwa DRG
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist bei der Gestaltung von Reports zu beachten?

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TESTE DEIN WISSEN

Mögliche Darstellungsformen

  • Tabellen
  • Grafiken


Anforderung an die Darstellung

  • Selbsterklärend durch Beschriftungen und Definitionen
  • Übersichtlich durch Farbwahl und Anzahl unterschiedlicher Informationen
  • Eindeutigkeit
  • Eingeübtheit


Auswahlkriterien zur Wahl der Darstellungsform

  • Darstellungziel
  • Empfänger der Darstellung
  • Datenskalierung
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine BSC und und welche Merkmale hat diese?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Balanced Scorecard ist ein Ordnungssystem für Kennzahlen, welche über einen kurzfristigen Zeithorizont hinaus eine strategische Unternehmenssteuerung vor dem Hintergrund von Unternehmenszielen unterstützen sollen.


Merkmale der BSC

  • definiert zu erreichende Ziele und beschreibt die anhand geeigneter Indikator
  • Score: dokumentiert die gemessenen Zielerreichungsgrade
  • Balanced: Wechselbeziehungen zwischen Ansatzpunkten, Indikatoren und Zielen werden berücksichtigt
  • Zusammenhang zu zentralen Erfolgsfaktoren
  • zeitliche Entwicklungstrends für einzelne Indikatoren
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TESTE DEIN WISSEN

Ordnungsbereiche Liquiditätskennzahlen, Kennzahlen und deren Definition?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

langfristige statische Liquidität

  • Deckungsgrad A: EK/Anlagevermögen
  • Deckungsgrad B: EK+langfristiges Fremdkapital/Anlagevermögen
  • Deckungsgrad C: EK+langfr.FK/Anlagevermögen+geb. Umlaufvermögen

kurzfristige statische Liquidität

  • Liquidität 1. Grades: Barliquidität
    Zahlungsmittel/kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Liquidität 2. Grades: Liquidität auf kurze Sicht
    Zahlungsmittel+kurzfristige Forderungen/kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Liquidität 3. Grades: Liquidität auf mittlere Sicht
    Zahlungsmittel+kurzfristige Forderungen+Vorräte/kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Debitorenlaufzeit
    360*(durchschnittliche Forderungen/Umsatzerlöse)
  • Kreditorenlaufzeit
    360*(durchschnittliche Verbindlichkeitenauf Lieferung und Leistung/Materialaufwand)

dynamische Liquidität

  • Cash Flow i.e.S.: 
    Nicht entnommener Gewinn
    +neu gebildete Rücklagen
    +Abschreibungen
    +Pauschalwertberichtigungen
  • Cash Flow i.w.S.
    Jahresgewinn/-verlust
    -Gewinnvortrag
    +Verlustvortrag
    +Erhöhung der Rücklagen
    +Erhöhung von Rückstellungen
    +Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Sachanlagen
    -Auflösung von Rücklagen
    -Auflösung von Rückstellungen
    +a.o. Aufwendungen
    -a.o. Erträge


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Kennzahlen für Qualitätscontrolling?

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TESTE DEIN WISSEN

objektive Qualität

  • Mindestmenge (Kenngröße für Erfahrung/Lernen)
  • Komplikationsquote
  • Mortalitätsrate
  • Wartezeiten


subjektive Qualität

  • Patientenzufriedenheit
  • Mitarbeiterzufriedenheit
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TESTE DEIN WISSEN

Welche neuen Budgetierungsansätze existieren und was sind die Kernaussagen?

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TESTE DEIN WISSEN

Better Budgeting

  • Standardbudgetierung wird durch geringere Detailtiefe oder verbesserte IT-Unterstützung des Prozesses


Advanced Budgeting

  • extern orientierte Benchmarkgrößen werden einbezogen
  • deutlich geringere Planungsdetailierung
  • stärkere Verbindung von strategischer und operativer Planung


Beyond Budgeting

  • sechs Prinzipien mit Bezug zu Unternehmenskultur und organisatorischen Rahmen
    • Früherkennung, etwa durch BSC
    • flexible Ressourcenallokation
    • Dezentrale Einheiten sollen sich grundsätzlich selbst kontrollieren
    • relative und teambasierte Vergütung
  • sechs Prinzipien mit Bezug zu Planungs- und Steuerungsprozesse
    • Führung durch geteilte Werte und klare Führungsrichtlinien: schnelle und dezentrale Entscheidungen innerhalb festgelegter Grenzen
    • Autonome Profitcenter
    • Interne Märkte: Koordination von Profitcentern soll Koordination durch Pläne ersetzen und dadurch und dadurch schnelle Reaktionen ermöglichen
    • Real Time informations: größtmögliche Transparenz und verteilte Kontrolle
    • Handlungsfreiräume und dezentrale Ergebnisverantwortung sollen Leistung dezentraler Akteure ermöglichen und erzwingen
    • Coach- und Support-Führungsstil zur Managementunterstützung
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Anforderung sind an einen Report gestellt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wahrheit: inhaltlich korrekt und frei von subjektiven Werten. Bewertungen müssen kenntlich gemacht werden
  • Klarheit: begrifflich eindeutig und verständlich
    • Detaillierungsgrad muss in Inhalt und Aufbereitung angemessen zum Nutzerkreis sein
  • Sicherheit: Berechtigungskonzept für unterschiedliche Nutzergruppen
    • Einsichtrechte und Änderungsrechte sollen geregelt werden
    • Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes
  • Verbindlichkeit der Nomenklatur: gleiche Begriffe müssen gleich benannt werden
    • Glossar empfehlenswert
  • Drill-Down-Komponenten für Anwendet
    • Anwender soll Möglichkeit haben, Merkmale und Werte in sinnvoller Kombination frei zu wählen
    • Möglichkeiten der freien Verdichtung, Gruppierung und Verfeinerung zur jeweils nächsttieferen Ebene
  • Integration: Berichte sollten auf Data-Warehouse basieren um Konsistenz verwendeter Daten zu sichern
    • eröffnet Möglichkeit, Daten aus allen Unternehmensbereichen zu erfassen 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Schritte erfolgen bei der starren Plankostenrechnung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Einzelkosten werden ermittelt, welche in einem wirtschaftlichen Verbrauch einer Periode anfallen

2. Ermittlung der Gemeinkosten

3. Bezugsgrößen zur Ermittlung von Kalkulationssätzen werden festgelegt

4. Planbeschäftigung: Annahme eines planungsrelevanten Beschäftigungsgrades

5. Ermittlung der Gesamtplankosten

6. Berechnung des Plankalkulationssatzes (Kosten pro Leistungseinheit)


Die steuerungsrelevante Analyse ist dabei die Verrechnung des Plankalkulationssatze mit der Istbeschäftigung (also den tatsächlichen abgesetzten Leistungen)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Budgetvarianten gibt es?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Unternehmensbezug:

  • horizontal: nach Funktionen, Leistungen, Regionen oder Projekten
  • Vertikal: nach Hierachieebenen


Geltungsdauer in Monats-, Quartals- oder Jahresbudgets


Wertdimension: Ausgaben-, Kosten-, Umsatz- und DB-Budgets

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Relevanz haben Kennzahlen für das Management?

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TESTE DEIN WISSEN

Controlling by Numbers: Unternehmenssteuerung mittels Zielgrößen, welche durch Kennzahlen abgebildet werden


Kennzahlenmanagement umfasst

  • SMART Ziele mit Vereinbarungen für zu erreichende Kennzahlen
  • Überwachung und Entwicklung von Kennzahlen
  • Erarbeitung von Maßnahmen zur Gestaltung von Kennzahlen


Value Based Management (wertorientierte Unternehmensführung) als Führungsansatz.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Berechnungen fallen bei der flexiblen Plankostenrechnung an?


Welche Berechnungen sind für einen Plan-Ist-Vergleich notwendig?

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TESTE DEIN WISSEN

Abweichungen im Soll-Ist-Vergleich werden analysiert

  • Kostenabweichung gesamt = Istkosten - verrechnete Plankosten
  • Kosten durch Beschäftigungsabweichung = Sollkosten - verrechnete Plankosten
  • Kosten durch Verbrauchsabweichung = Istkosten - Sollkosten
  • Gesamtabweichung = Istkosten - verrechnete Plankosten
    • verrechnete Plankosten = Stückkosten x Istmenge
    • Sollkosten = Ist-Sollkosten



Plan-Ist-Vergleich

  • verrechnete Plankosten pro Stück x Istmenge
  • verrechnete Plankosten pro Stück x Planmenge
  • Ist-Sollkosten = fixe Kosten + (variable Stückkosten x Istmenge)
  • Plan-Sollkosten = fixe Kosten + var. Stückkosten * Planmenge
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  • 109228 Karteikarten
  • 2171 Studierende
  • 128 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Controlling Kurs an der Hochschule Niederrhein - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Kennzahlen spezifisch für das Gesundheitswesen werden im Rahmen der Leistungssteruerung genutzt?


Welche Formel ist relevant für das Leistungscontrolling?

A:
  • DRG: Fallzahlen
  • EBM: Abrechnungsziffern
  • CM: Schweregradmix der Bewohner
  • Fallzahlstruktur gemessen in Anteilen an der Gesamtfallzahl
  • Auslastungsgrade gemessen als tatsächliche Menge bzw. maximal mögliche Menge
  • Verweildauer
  • Leistungsergebnisse/Outcome
  • Schweregrade
  • Zufriedenheitswerte in Schulnoten
  • Anzahl von Beschwerden
  • Anzahl unerwünschter Ereignisse



Hill-Burton-Formel

Fälle = (Nutzungsgrad*Betten*365)/Verweildauer


Betten = (Krankenhausfälle/Einwohner*Einwohner²*Verweildauer)/(Bettennutzungsgrad*365)


Bettennutzungsgrad = Pflegetage/(365*Betten) = (Fälle*Verweildauer)/Betten*365


Verweildauer = (Nutzungsgrad*Betten*365)/Verweildauer

Q:

Was ist die Grundlage der Budgetierung?

A:

Kalkulation ist die Grundlage.

  • Zahl und Art der Kostenträger und Kostenstellen
  • Veränderung der Kostenstrukturen
  • Ermittlung von Äquivalenzziffern, Kostensätzen und Zuschlagssätzen
  • zielorientierte Kostengruppierung, etwa Qulitätskosten oder Fehlerverhütungskosten
  • Prozesskostenkalkulation, etwa DRG
Q:

Was ist bei der Gestaltung von Reports zu beachten?

A:

Mögliche Darstellungsformen

  • Tabellen
  • Grafiken


Anforderung an die Darstellung

  • Selbsterklärend durch Beschriftungen und Definitionen
  • Übersichtlich durch Farbwahl und Anzahl unterschiedlicher Informationen
  • Eindeutigkeit
  • Eingeübtheit


Auswahlkriterien zur Wahl der Darstellungsform

  • Darstellungziel
  • Empfänger der Darstellung
  • Datenskalierung
Q:

Was ist eine BSC und und welche Merkmale hat diese?

A:

Balanced Scorecard ist ein Ordnungssystem für Kennzahlen, welche über einen kurzfristigen Zeithorizont hinaus eine strategische Unternehmenssteuerung vor dem Hintergrund von Unternehmenszielen unterstützen sollen.


Merkmale der BSC

  • definiert zu erreichende Ziele und beschreibt die anhand geeigneter Indikator
  • Score: dokumentiert die gemessenen Zielerreichungsgrade
  • Balanced: Wechselbeziehungen zwischen Ansatzpunkten, Indikatoren und Zielen werden berücksichtigt
  • Zusammenhang zu zentralen Erfolgsfaktoren
  • zeitliche Entwicklungstrends für einzelne Indikatoren
Q:

Ordnungsbereiche Liquiditätskennzahlen, Kennzahlen und deren Definition?

A:

langfristige statische Liquidität

  • Deckungsgrad A: EK/Anlagevermögen
  • Deckungsgrad B: EK+langfristiges Fremdkapital/Anlagevermögen
  • Deckungsgrad C: EK+langfr.FK/Anlagevermögen+geb. Umlaufvermögen

kurzfristige statische Liquidität

  • Liquidität 1. Grades: Barliquidität
    Zahlungsmittel/kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Liquidität 2. Grades: Liquidität auf kurze Sicht
    Zahlungsmittel+kurzfristige Forderungen/kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Liquidität 3. Grades: Liquidität auf mittlere Sicht
    Zahlungsmittel+kurzfristige Forderungen+Vorräte/kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Debitorenlaufzeit
    360*(durchschnittliche Forderungen/Umsatzerlöse)
  • Kreditorenlaufzeit
    360*(durchschnittliche Verbindlichkeitenauf Lieferung und Leistung/Materialaufwand)

dynamische Liquidität

  • Cash Flow i.e.S.: 
    Nicht entnommener Gewinn
    +neu gebildete Rücklagen
    +Abschreibungen
    +Pauschalwertberichtigungen
  • Cash Flow i.w.S.
    Jahresgewinn/-verlust
    -Gewinnvortrag
    +Verlustvortrag
    +Erhöhung der Rücklagen
    +Erhöhung von Rückstellungen
    +Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Sachanlagen
    -Auflösung von Rücklagen
    -Auflösung von Rückstellungen
    +a.o. Aufwendungen
    -a.o. Erträge


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Q:

Was sind Kennzahlen für Qualitätscontrolling?

A:

objektive Qualität

  • Mindestmenge (Kenngröße für Erfahrung/Lernen)
  • Komplikationsquote
  • Mortalitätsrate
  • Wartezeiten


subjektive Qualität

  • Patientenzufriedenheit
  • Mitarbeiterzufriedenheit
Q:

Welche neuen Budgetierungsansätze existieren und was sind die Kernaussagen?

A:

Better Budgeting

  • Standardbudgetierung wird durch geringere Detailtiefe oder verbesserte IT-Unterstützung des Prozesses


Advanced Budgeting

  • extern orientierte Benchmarkgrößen werden einbezogen
  • deutlich geringere Planungsdetailierung
  • stärkere Verbindung von strategischer und operativer Planung


Beyond Budgeting

  • sechs Prinzipien mit Bezug zu Unternehmenskultur und organisatorischen Rahmen
    • Früherkennung, etwa durch BSC
    • flexible Ressourcenallokation
    • Dezentrale Einheiten sollen sich grundsätzlich selbst kontrollieren
    • relative und teambasierte Vergütung
  • sechs Prinzipien mit Bezug zu Planungs- und Steuerungsprozesse
    • Führung durch geteilte Werte und klare Führungsrichtlinien: schnelle und dezentrale Entscheidungen innerhalb festgelegter Grenzen
    • Autonome Profitcenter
    • Interne Märkte: Koordination von Profitcentern soll Koordination durch Pläne ersetzen und dadurch und dadurch schnelle Reaktionen ermöglichen
    • Real Time informations: größtmögliche Transparenz und verteilte Kontrolle
    • Handlungsfreiräume und dezentrale Ergebnisverantwortung sollen Leistung dezentraler Akteure ermöglichen und erzwingen
    • Coach- und Support-Führungsstil zur Managementunterstützung
Q:

Welche Anforderung sind an einen Report gestellt?

A:
  • Wahrheit: inhaltlich korrekt und frei von subjektiven Werten. Bewertungen müssen kenntlich gemacht werden
  • Klarheit: begrifflich eindeutig und verständlich
    • Detaillierungsgrad muss in Inhalt und Aufbereitung angemessen zum Nutzerkreis sein
  • Sicherheit: Berechtigungskonzept für unterschiedliche Nutzergruppen
    • Einsichtrechte und Änderungsrechte sollen geregelt werden
    • Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes
  • Verbindlichkeit der Nomenklatur: gleiche Begriffe müssen gleich benannt werden
    • Glossar empfehlenswert
  • Drill-Down-Komponenten für Anwendet
    • Anwender soll Möglichkeit haben, Merkmale und Werte in sinnvoller Kombination frei zu wählen
    • Möglichkeiten der freien Verdichtung, Gruppierung und Verfeinerung zur jeweils nächsttieferen Ebene
  • Integration: Berichte sollten auf Data-Warehouse basieren um Konsistenz verwendeter Daten zu sichern
    • eröffnet Möglichkeit, Daten aus allen Unternehmensbereichen zu erfassen 
Q:

Welche Schritte erfolgen bei der starren Plankostenrechnung?

A:

1. Einzelkosten werden ermittelt, welche in einem wirtschaftlichen Verbrauch einer Periode anfallen

2. Ermittlung der Gemeinkosten

3. Bezugsgrößen zur Ermittlung von Kalkulationssätzen werden festgelegt

4. Planbeschäftigung: Annahme eines planungsrelevanten Beschäftigungsgrades

5. Ermittlung der Gesamtplankosten

6. Berechnung des Plankalkulationssatzes (Kosten pro Leistungseinheit)


Die steuerungsrelevante Analyse ist dabei die Verrechnung des Plankalkulationssatze mit der Istbeschäftigung (also den tatsächlichen abgesetzten Leistungen)

Q:

Welche Budgetvarianten gibt es?

A:

Unternehmensbezug:

  • horizontal: nach Funktionen, Leistungen, Regionen oder Projekten
  • Vertikal: nach Hierachieebenen


Geltungsdauer in Monats-, Quartals- oder Jahresbudgets


Wertdimension: Ausgaben-, Kosten-, Umsatz- und DB-Budgets

Q:

Welche Relevanz haben Kennzahlen für das Management?

A:

Controlling by Numbers: Unternehmenssteuerung mittels Zielgrößen, welche durch Kennzahlen abgebildet werden


Kennzahlenmanagement umfasst

  • SMART Ziele mit Vereinbarungen für zu erreichende Kennzahlen
  • Überwachung und Entwicklung von Kennzahlen
  • Erarbeitung von Maßnahmen zur Gestaltung von Kennzahlen


Value Based Management (wertorientierte Unternehmensführung) als Führungsansatz.

Q:

Welche Berechnungen fallen bei der flexiblen Plankostenrechnung an?


Welche Berechnungen sind für einen Plan-Ist-Vergleich notwendig?

A:

Abweichungen im Soll-Ist-Vergleich werden analysiert

  • Kostenabweichung gesamt = Istkosten - verrechnete Plankosten
  • Kosten durch Beschäftigungsabweichung = Sollkosten - verrechnete Plankosten
  • Kosten durch Verbrauchsabweichung = Istkosten - Sollkosten
  • Gesamtabweichung = Istkosten - verrechnete Plankosten
    • verrechnete Plankosten = Stückkosten x Istmenge
    • Sollkosten = Ist-Sollkosten



Plan-Ist-Vergleich

  • verrechnete Plankosten pro Stück x Istmenge
  • verrechnete Plankosten pro Stück x Planmenge
  • Ist-Sollkosten = fixe Kosten + (variable Stückkosten x Istmenge)
  • Plan-Sollkosten = fixe Kosten + var. Stückkosten * Planmenge
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