Biotechnologie at Hochschule Niederrhein | Flashcards & Summaries

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Wahr oder Falsch?

Bei der Glycolyse wird die Glucose zu zwei Pyruvat oxidiert. Pro Glucose entstehen dabei 2 ATP und zwei NAD+ werden zu NADH reduziert.

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Wahr!

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Käsereifung durch Propionsäurebakterien

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  • bauen Zucker und Säuren (auch Milchsäure) in der Propionsäuregärung ab
  • Hauptendprodukte sind Propionsäure, Essigsäure und Kohlendioxid
  • bei der Käsereifung zur Aroma- und Lochbildung eingesetzt (meist nach der milchsauren Gärung)
  • wichtigste, lebensmittelrelevante Art: Propionibacterium freudenreichii (Emmentaler Käse)
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Was sind Probiotika?

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  • LM, die lebende, gesundheitsfördernde MO enthalten
  • können mikrobielles Gleichgewicht im Darm positiv beeinflussen und somit das Risiko für Infektionskrankheiten senken
  • ihnen wird cholesterinsenkende, krebsschützende und immunstärkende Wirkung zugeschrieben
  • besitzen erhöhte Widerstandskraft gegenüber Säuren, Enzymen und Gallensalzen
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Was sind immobilisierte Enzyme?

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  • Biokatalysatoren, die im Vergleich zu freien Zellen modifizierte Eigenschaften aufweisen
  • bestimmt nicht durch Eigenschaften des Enzyms selbst sondern durch den Transportweg des Substrats und des Produkts zu/vom Enzym
  • verschiedene Trägermaterialien zur Immobilisierung
  • nicht nur die Umsetzungsrate ist wichtig, sondern auch die Partikelgröße, Substrattransportgeschwindigkeit und die Stabilität des immobilisierten Enzyms sind hierbei wichtige Parameter
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Nennen Sie die technologische Wirkung von:

  • Transglutaminase
  • Lysozym
  • Rennin
  • Lipase
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  • Transglutaminase: Modifikation von Proteinen
  • Lysozym: Abbau bakterieller Zellwandbestandteile
  • Rennin: Spaltung von Caseinen
  • Lipase: Spaltung von Fetten
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Welche Enzyme sind aus technologischer Sicht die wichtigsten?

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  • stärkemodifizierende Enzyme
  • proteolytische Enzyme
  • Pektinenzyme
  • Milchgerinnungsenzyme
  • lypolytische Enzyme
  • Cellulose- und Hemicellulose-abbauende Enzyme
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Was ist die Michaelis-Konstante?

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  • KM steht als Maß für die Affinität des Substrates zum Enzym.
  • KM steht bei 1/2 vmax und gibt somit die Substratkonzentration an, bei der die Reaktionsgeschwindigkeit genau die Hälfte der max. Geschwindigkeit erreicht hat
  • KM ist abhängig vom Substrat, pH-Wert, Temperatur und Ionenstärke.
  • Je kleiner KM, desto größer die Affinität.
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Was sind Enzyme?

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  • Enzyme sind hocheffektive Biokatalysatoren, die chemische Reaktionen innerhalb einen Organismus beschleunigen
  • Enzyme sind substrat-, reaktions- und regulationsspezifisch
  • werden selbst nicht verbraucht
  • im Vergleich zu anderen Katalysatoren wirken Enzyme mit hoher Spezifität: ein bestimmtes Enzym katalysiert nicht jede beliebige Reaktion, sondern setzt nur ganz bestimmte Substrate zu ganz bestimmten Produkten um, Diese Eigenschaft nennt man Substratspezifität
  • die meisten Enzyme sind Proteine
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Wie werden MO unterteilt?

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Mikroorganismen werden unterteilt in Bakterien und in Pilze, zu denen Hefen (einzellige Pilze), Schimmelpilze und Großpilze (mehrzellige Pilze) gezählt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

In welcher Reihenfolge erfolgen die Schritte der enzymatischen Katalyse?

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  1. Bildung eines Enzym-Substrat-Komplexes
  2. der Enzym-Substrat-Komplex zerfällt zu Enzym und Produkt
  3. das Enzym verlässt die Reaktion unverändert
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Welche Nährstoffe benötigen MO?

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  • Wasser
  • KH
  • Stickstoff
  • Mineralstoffe
  • Wachstumsfaktoren
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Wahr oder Falsch?

Das Monomer Glucose kann durch unterschiedliche Mikroorganismen als zentrale C-Quelle zur Produktion verschiedener Produkte (z. B. Citronensäure, Milchsäure oder Ethanol) genutzt werden.

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Wahr!

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Q:

Wahr oder Falsch?

Bei der Glycolyse wird die Glucose zu zwei Pyruvat oxidiert. Pro Glucose entstehen dabei 2 ATP und zwei NAD+ werden zu NADH reduziert.

A:

Wahr!

Q:

Käsereifung durch Propionsäurebakterien

A:
  • bauen Zucker und Säuren (auch Milchsäure) in der Propionsäuregärung ab
  • Hauptendprodukte sind Propionsäure, Essigsäure und Kohlendioxid
  • bei der Käsereifung zur Aroma- und Lochbildung eingesetzt (meist nach der milchsauren Gärung)
  • wichtigste, lebensmittelrelevante Art: Propionibacterium freudenreichii (Emmentaler Käse)
Q:

Was sind Probiotika?

A:
  • LM, die lebende, gesundheitsfördernde MO enthalten
  • können mikrobielles Gleichgewicht im Darm positiv beeinflussen und somit das Risiko für Infektionskrankheiten senken
  • ihnen wird cholesterinsenkende, krebsschützende und immunstärkende Wirkung zugeschrieben
  • besitzen erhöhte Widerstandskraft gegenüber Säuren, Enzymen und Gallensalzen
Q:

Was sind immobilisierte Enzyme?

A:
  • Biokatalysatoren, die im Vergleich zu freien Zellen modifizierte Eigenschaften aufweisen
  • bestimmt nicht durch Eigenschaften des Enzyms selbst sondern durch den Transportweg des Substrats und des Produkts zu/vom Enzym
  • verschiedene Trägermaterialien zur Immobilisierung
  • nicht nur die Umsetzungsrate ist wichtig, sondern auch die Partikelgröße, Substrattransportgeschwindigkeit und die Stabilität des immobilisierten Enzyms sind hierbei wichtige Parameter
Q:

Nennen Sie die technologische Wirkung von:

  • Transglutaminase
  • Lysozym
  • Rennin
  • Lipase
A:
  • Transglutaminase: Modifikation von Proteinen
  • Lysozym: Abbau bakterieller Zellwandbestandteile
  • Rennin: Spaltung von Caseinen
  • Lipase: Spaltung von Fetten
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Q:

Welche Enzyme sind aus technologischer Sicht die wichtigsten?

A:
  • stärkemodifizierende Enzyme
  • proteolytische Enzyme
  • Pektinenzyme
  • Milchgerinnungsenzyme
  • lypolytische Enzyme
  • Cellulose- und Hemicellulose-abbauende Enzyme
Q:

Was ist die Michaelis-Konstante?

A:
  • KM steht als Maß für die Affinität des Substrates zum Enzym.
  • KM steht bei 1/2 vmax und gibt somit die Substratkonzentration an, bei der die Reaktionsgeschwindigkeit genau die Hälfte der max. Geschwindigkeit erreicht hat
  • KM ist abhängig vom Substrat, pH-Wert, Temperatur und Ionenstärke.
  • Je kleiner KM, desto größer die Affinität.
Q:

Was sind Enzyme?

A:
  • Enzyme sind hocheffektive Biokatalysatoren, die chemische Reaktionen innerhalb einen Organismus beschleunigen
  • Enzyme sind substrat-, reaktions- und regulationsspezifisch
  • werden selbst nicht verbraucht
  • im Vergleich zu anderen Katalysatoren wirken Enzyme mit hoher Spezifität: ein bestimmtes Enzym katalysiert nicht jede beliebige Reaktion, sondern setzt nur ganz bestimmte Substrate zu ganz bestimmten Produkten um, Diese Eigenschaft nennt man Substratspezifität
  • die meisten Enzyme sind Proteine
Q:

Wie werden MO unterteilt?

A:

Mikroorganismen werden unterteilt in Bakterien und in Pilze, zu denen Hefen (einzellige Pilze), Schimmelpilze und Großpilze (mehrzellige Pilze) gezählt werden.

Q:

In welcher Reihenfolge erfolgen die Schritte der enzymatischen Katalyse?

A:
  1. Bildung eines Enzym-Substrat-Komplexes
  2. der Enzym-Substrat-Komplex zerfällt zu Enzym und Produkt
  3. das Enzym verlässt die Reaktion unverändert
Q:

Welche Nährstoffe benötigen MO?

A:
  • Wasser
  • KH
  • Stickstoff
  • Mineralstoffe
  • Wachstumsfaktoren
Q:

Wahr oder Falsch?

Das Monomer Glucose kann durch unterschiedliche Mikroorganismen als zentrale C-Quelle zur Produktion verschiedener Produkte (z. B. Citronensäure, Milchsäure oder Ethanol) genutzt werden.

A:

Wahr!

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