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Lernmaterialien für 4. Prozessmanagement an der Hochschule Niederrhein

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Prozessen gibt es?

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  • Haupt- bzw. Kern(geschäfts)prozess:
    • Direkter Beitrag zum unternehmerischen Erfolg (Wertschöpfung)
  • Unterstützungsprozess (Supportprozess):
    • geht nicht direkt in Wertschöpfung mit ein
    • für unternehmerische Tätigkeit erforderlich
    • z.B. Gebäudemanagement
  • Managementprozess
    • auch keine direkte Wertschöpfung
    • z.B. Personalführung o. Strategie
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Was sind Beispiele für Kernprozesse/Unterstützungsprozesse/Managementprozesse?

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  • Kernprozesse:
    • Marketing
    • Entwicklung
    • Produktion
    • Vertrieb
  • Unterstützungsprozesse:
    • Personalwesen
    • Buchhaltung
    • FM
  • Managementprozesse:
    • Personalführung
    • Strategie
    • Qualitätsmanagement
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Wie sind Prozesse hierarchisch unterteilt?

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  • Kernprozess besteht aus einzelnen → Prozessen, diese können aus → Subprozessen bestehen
  • Zusammenlegung von Prozessen kann in Prozesslandkarte erfolgen
  • kleinste Betrachtungsebene: Vorgang
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Was versteht man unter Business Process Reengineering?

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  • fundamentales Umdenken und radikales Redesign von Unternehmen oder wesentlichen Unternehmensprozessen, das Resultat sind Verbesserungen in Kosten, Qualität, Service und Zeit (Hammer/Champy 1994)


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Was versteht man unter revolutionärer sowie evolutionärer Prozessverbesserung?

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  • revolutionäre Prozessverbesserung = Grundlegendes Re-Design wesentlicher (Geschäfts-)prozesse
  • evolutionäre Prozessverbesserung = schrittweise, ständige Verbesserung bestehender Prozesse
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Was sind wesentliche Eigenschaften der Prozessorientierten Organisation?

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  • Ausrichtung an Geschäftsprozessen
  • Der Prozessverantwortliche trägt Gesamtverantwortung für einen Prozess und dessen Umsetzung
  • Aufhebung der funktionalen Gliederung
  • Geschäftsprozesse orientieren sich nach außen, d.h. an den Anforderungen der Kunden
  • Organisation folgt der eigentlichen Wertschöpfung im Unternehmen
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Welche Vorteile bringt eine prozessorientierte Organisation?

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  • Freisetzen von Synergien, Organisation wird verschlankt
  • Flexible Reaktion auf Kundenwünsche bringt Wettbewerbsvorsprung
  • Übereinstimmung der Prozess- und Geschäftsziele
  • kontinuierliche Leistungssteigerung durch Kunden- und Prozessorientierung
  • Steuerung der Prozesse über Zielgrößen (Qualität, Zeit, Kundenzufriedenheit)
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Die Erhöhungen und Senkungen welcher Faktoren bringt die Prozessorientierung mit sich?

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  • steigt:
    • Arbeitszufriedenheit
    • Qualität
    • Kenntnis der Kundenanforderung
  • sinken:
    • Schnittstellen
    • Reklamationen
    • Durchlaufzeiten
    • Kosten insgesamt
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Welche Nachteile und Risiken bringt die Prozessorientierung mit sich?

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  • Mitarbeiter müssen umdenken
  • individuelle Kundenwünsche/-bedürfnisse werden nicht berücksichtigt
  • Flache Hierarchien → Verlust von Autorität
  • Hoher Aufwand für Prozessanalyse und Prozessanpassung
  • durch Prozess-Kette: hohe Abhängigkeit der Tätigkeiten von einander
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Was sind die Phasen des Business-Process-Reengineering?

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  • Erneuerung (Renewing) – Einbindung der Mitarbeiter in den Prozess
  • Revitalisierung – Prozessbetrachtung und ausmachen einer IST-Situation, sowie Identifikation der Kernprozesse und Entwurf eines Soll-Konzepts
  • Einstellungsänderung – Anpassung der Denkmuster der Mitarbeiter und Etablierung neuer Denkmuster
  • Restrukturierung – Umsetzung der neu gestalteten Prozesse und Überwachung der Zielerreichung
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Wie ist Prozessmanagement als Management-Aufgabe aufgebaut?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Planung neuer Prozesse
  • Entscheidung über Implementierung
  • Steuerung der Prozesse im Einsatz
  • Kontrolle der Zielerreichung
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Was ist die Definition eines Prozesses?

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  • Eine bestimmte Folge von Aktivitäten, die untereinander in unmittelbarer Beziehung stehen


  • Folge von Aktivitäten dient der Erfüllung des Unternehmenszwecks und kann in quantitativer und qualitativer Hinsicht mit Werten belegt werden
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Beispielhafte Karteikarten für deinen 4. Prozessmanagement Kurs an der Hochschule Niederrhein - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Arten von Prozessen gibt es?

A:
  • Haupt- bzw. Kern(geschäfts)prozess:
    • Direkter Beitrag zum unternehmerischen Erfolg (Wertschöpfung)
  • Unterstützungsprozess (Supportprozess):
    • geht nicht direkt in Wertschöpfung mit ein
    • für unternehmerische Tätigkeit erforderlich
    • z.B. Gebäudemanagement
  • Managementprozess
    • auch keine direkte Wertschöpfung
    • z.B. Personalführung o. Strategie
Q:

Was sind Beispiele für Kernprozesse/Unterstützungsprozesse/Managementprozesse?

A:
  • Kernprozesse:
    • Marketing
    • Entwicklung
    • Produktion
    • Vertrieb
  • Unterstützungsprozesse:
    • Personalwesen
    • Buchhaltung
    • FM
  • Managementprozesse:
    • Personalführung
    • Strategie
    • Qualitätsmanagement
Q:

Wie sind Prozesse hierarchisch unterteilt?

A:
  • Kernprozess besteht aus einzelnen → Prozessen, diese können aus → Subprozessen bestehen
  • Zusammenlegung von Prozessen kann in Prozesslandkarte erfolgen
  • kleinste Betrachtungsebene: Vorgang
Q:

Was versteht man unter Business Process Reengineering?

A:


  • fundamentales Umdenken und radikales Redesign von Unternehmen oder wesentlichen Unternehmensprozessen, das Resultat sind Verbesserungen in Kosten, Qualität, Service und Zeit (Hammer/Champy 1994)


Q:

Was versteht man unter revolutionärer sowie evolutionärer Prozessverbesserung?

A:
  • revolutionäre Prozessverbesserung = Grundlegendes Re-Design wesentlicher (Geschäfts-)prozesse
  • evolutionäre Prozessverbesserung = schrittweise, ständige Verbesserung bestehender Prozesse
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Q:

Was sind wesentliche Eigenschaften der Prozessorientierten Organisation?

A:
  • Ausrichtung an Geschäftsprozessen
  • Der Prozessverantwortliche trägt Gesamtverantwortung für einen Prozess und dessen Umsetzung
  • Aufhebung der funktionalen Gliederung
  • Geschäftsprozesse orientieren sich nach außen, d.h. an den Anforderungen der Kunden
  • Organisation folgt der eigentlichen Wertschöpfung im Unternehmen
Q:

Welche Vorteile bringt eine prozessorientierte Organisation?

A:
  • Freisetzen von Synergien, Organisation wird verschlankt
  • Flexible Reaktion auf Kundenwünsche bringt Wettbewerbsvorsprung
  • Übereinstimmung der Prozess- und Geschäftsziele
  • kontinuierliche Leistungssteigerung durch Kunden- und Prozessorientierung
  • Steuerung der Prozesse über Zielgrößen (Qualität, Zeit, Kundenzufriedenheit)
Q:

Die Erhöhungen und Senkungen welcher Faktoren bringt die Prozessorientierung mit sich?

A:
  • steigt:
    • Arbeitszufriedenheit
    • Qualität
    • Kenntnis der Kundenanforderung
  • sinken:
    • Schnittstellen
    • Reklamationen
    • Durchlaufzeiten
    • Kosten insgesamt
Q:

Welche Nachteile und Risiken bringt die Prozessorientierung mit sich?

A:
  • Mitarbeiter müssen umdenken
  • individuelle Kundenwünsche/-bedürfnisse werden nicht berücksichtigt
  • Flache Hierarchien → Verlust von Autorität
  • Hoher Aufwand für Prozessanalyse und Prozessanpassung
  • durch Prozess-Kette: hohe Abhängigkeit der Tätigkeiten von einander
Q:

Was sind die Phasen des Business-Process-Reengineering?

A:
  • Erneuerung (Renewing) – Einbindung der Mitarbeiter in den Prozess
  • Revitalisierung – Prozessbetrachtung und ausmachen einer IST-Situation, sowie Identifikation der Kernprozesse und Entwurf eines Soll-Konzepts
  • Einstellungsänderung – Anpassung der Denkmuster der Mitarbeiter und Etablierung neuer Denkmuster
  • Restrukturierung – Umsetzung der neu gestalteten Prozesse und Überwachung der Zielerreichung
Q:

Wie ist Prozessmanagement als Management-Aufgabe aufgebaut?

A:
  • Planung neuer Prozesse
  • Entscheidung über Implementierung
  • Steuerung der Prozesse im Einsatz
  • Kontrolle der Zielerreichung
Q:

Was ist die Definition eines Prozesses?

A:


  • Eine bestimmte Folge von Aktivitäten, die untereinander in unmittelbarer Beziehung stehen


  • Folge von Aktivitäten dient der Erfüllung des Unternehmenszwecks und kann in quantitativer und qualitativer Hinsicht mit Werten belegt werden
4. Prozessmanagement

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