Finanz- Und Investitionscontrolling at Hochschule Neu-Ulm | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Finanz- und Investitionscontrolling an der Hochschule Neu-Ulm

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Finanz- und Investitionscontrolling Kurs an der Hochschule Neu-Ulm zu.

TESTE DEIN WISSEN

Phasen des betrieblichen Umsatzprozesses

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Finanzmittelbeschaffung
  2. Kapitalverwendung 
    1. (Investition, Personal, Information)
  3. Transformation
    1. Produktion und Dienstleistungserstellung
  4. Desinvestition 
    1. Absatz der produzierten Güter (bei Dienstleistungserstellung aufgrund des uno actu Prinzips phasengleich mit Transformation (Produktion gleichzeitig mit Konsumption)
  5. Rückzahlung von Fremdkapital / Verzinsung des eingesetzten Kapitals aus Phase 1
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TESTE DEIN WISSEN

Was umfasst Finanzmanagement?

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TESTE DEIN WISSEN

Finanzmanagement umfasst die zielgerichtete 

  • Planung
  • Steuerung und
  • Kontrolle

aller Maßnahmen zur Mittelbeschaffung (Finanzierung) und Mittelverwendung (Investition)

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TESTE DEIN WISSEN

Planungsansätze

  • Gegenstromverfahren
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kombiniert die Vorteile beider Planungsverfahren miteinander 
  • vorläufige übergeordnete Ziele werden durch die Führungsebene formuliert
  • nachgeordneten Ebenen zerlegen anschließend diese Ziele und prüfen auf Umsetzbarkeit
  • die daraus resultierenden Verbesserungs- und Änderungsvorschläge gehen an die Führungsposition zurück
  • Abgleich & Koordination dieser Teilziele und -pläne durch Führungsebene
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TESTE DEIN WISSEN

Wie sind Unternehmen definiert?

  • 3 Punkte
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TESTE DEIN WISSEN
  • Offen
    • Input und Outbeziehung von Sachgütern und Dienstleistungen
  • Soziotechnisch:
    • Menschen (Patienten, Mitarbeiter) und Technologien (CT, Produktionsanlage, Röntgen) wirken bei der Leistungserstellung zusammen
  • Zielgerichtet:
    • Sachziele (Güter- und Dienstleistungserstellung)
    • Formalziele (bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung, Gewinnmaximierung)
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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftsplanung und Budgetierung

  • Planungsebenen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Operative Planung (bis zu einem Jahr)
    • Planung erfolgt von Jahr zu Jahr
      • Leistungs- und Absatzplanung
      • Produktionsplanung
  • Mittelfristige Planung (2-5 Jahre)
    • baut auf der operativen Planung auf
    • kein so enger Verbindlichkeitscharakter wie bei operativer Planung
    • Anpassungen während Zeitraum erforderlich
      • Hochrechnungen, Marktbeobachtungen
  • Langfristige Planung
    • Planung der Erfolgspotenziale
    • Einsatz von Planungsinstrumenten
      • Portfolio-Techniken
      • Marktbeobachtungen
      • Wettbewerbsanalysen
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Wirtschaftsplanung

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftsplanung behandelt die gesamte operative Planung eines Unternehmens

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Bestandteile und Teilpläne des Wirtschaftsplans?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Investitionsplan
  • Instandhaltungsplan
  • Personalstellenplan
  • Kosten- und Leistungsplanung
  • Liquiditätsplan
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wer überwacht die Entwicklung der Unternehmensziele und Leistungsvorgaben laut Wirtschaftsplan?
  • Stichwort: Planabweichungen und Umgang


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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Controlling überwacht
  • Planabweichungen sind zu untersuchen und zu erklären
    • gegeben falls Anpassung der Planwerte an neue Rahmenbedingungen 
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TESTE DEIN WISSEN

Was kann auf Grundlage der Wirtschaftsplanung festgelegt werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Wer, Was, Wie, Wann:

  • Wer soll
  • welche Ziele mit
  • welchen Mitteln
  • in welchem Zeitraum erreichen?


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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftsplanung und Planungshorizonte

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TESTE DEIN WISSEN

Planungshorizont in der Regel 1 Jahr

  • unterteilt in
    • Monate, Quartale, Jahre

Erweitert um die Grobplanung für die folgenden 3 oder 5 Jahre

  • Grundlage sind modifizierte Vorjahreswerte
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Wirtschaftsplanung und Budgetierung

  • Planungsarten
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TESTE DEIN WISSEN
  • Planung auf Basis des Vorjahre
    • Keine grundlegenden Veränderungen erwartet
      • Zukunft ein Abbild der Vergangenheit
    • Fortschreibung der Erträge und Aufwendungen unter Berücksichtigung der Preis- und Kostensteigerungen
  • Ähnlichkeit zu den Vorjahren
    • liegt vor, wenn sich die in den Vorjahren gesammelte Erfahrungen nur noch in Teilen in der Zukunft widerspiegeln
      • Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen
      • Handy vs. Smartphone
  • Neue Rahmenbedingungen
    • keine nennenswerten Erfahrungen
    • Improvisation und Benchmarking muss die Planungslücke schließen
      • Neuer Standort, neuer Geschäftszweig, Corona
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Wirtschaftsplanung und Budgetierung

  • Was ist Planung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausprägung von Willensbildung
  • künftige Handlungen werden prospektiv festgelegt
  • Planung baut auf Reflexionen auf (Aufgabe des Controlling),z.B.:
    • Jahresabschluss
    • Monatsabschluss
    • Tarifsteigerungen
    • Budgetvereinbarungen
    • gesundheitspolitisches Umfeld
    • Marktumfeld
    • Fachkräfteentwicklung
  • Ergebnisse der Planung sind ergebnisbezogene Anordnungen als dominierendes Instrument der Willensdurchsetzung
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Finanz- und Investitionscontrolling Kurs an der Hochschule Neu-Ulm - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Phasen des betrieblichen Umsatzprozesses

A:
  1. Finanzmittelbeschaffung
  2. Kapitalverwendung 
    1. (Investition, Personal, Information)
  3. Transformation
    1. Produktion und Dienstleistungserstellung
  4. Desinvestition 
    1. Absatz der produzierten Güter (bei Dienstleistungserstellung aufgrund des uno actu Prinzips phasengleich mit Transformation (Produktion gleichzeitig mit Konsumption)
  5. Rückzahlung von Fremdkapital / Verzinsung des eingesetzten Kapitals aus Phase 1
Q:

Was umfasst Finanzmanagement?

A:

Finanzmanagement umfasst die zielgerichtete 

  • Planung
  • Steuerung und
  • Kontrolle

aller Maßnahmen zur Mittelbeschaffung (Finanzierung) und Mittelverwendung (Investition)

Q:

Planungsansätze

  • Gegenstromverfahren
A:
  • Kombiniert die Vorteile beider Planungsverfahren miteinander 
  • vorläufige übergeordnete Ziele werden durch die Führungsebene formuliert
  • nachgeordneten Ebenen zerlegen anschließend diese Ziele und prüfen auf Umsetzbarkeit
  • die daraus resultierenden Verbesserungs- und Änderungsvorschläge gehen an die Führungsposition zurück
  • Abgleich & Koordination dieser Teilziele und -pläne durch Führungsebene
Q:

Wie sind Unternehmen definiert?

  • 3 Punkte
A:
  • Offen
    • Input und Outbeziehung von Sachgütern und Dienstleistungen
  • Soziotechnisch:
    • Menschen (Patienten, Mitarbeiter) und Technologien (CT, Produktionsanlage, Röntgen) wirken bei der Leistungserstellung zusammen
  • Zielgerichtet:
    • Sachziele (Güter- und Dienstleistungserstellung)
    • Formalziele (bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung, Gewinnmaximierung)
Q:

Wirtschaftsplanung und Budgetierung

  • Planungsebenen
A:
  • Operative Planung (bis zu einem Jahr)
    • Planung erfolgt von Jahr zu Jahr
      • Leistungs- und Absatzplanung
      • Produktionsplanung
  • Mittelfristige Planung (2-5 Jahre)
    • baut auf der operativen Planung auf
    • kein so enger Verbindlichkeitscharakter wie bei operativer Planung
    • Anpassungen während Zeitraum erforderlich
      • Hochrechnungen, Marktbeobachtungen
  • Langfristige Planung
    • Planung der Erfolgspotenziale
    • Einsatz von Planungsinstrumenten
      • Portfolio-Techniken
      • Marktbeobachtungen
      • Wettbewerbsanalysen
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Q:

Wirtschaftsplanung

A:

Wirtschaftsplanung behandelt die gesamte operative Planung eines Unternehmens

Q:

Was sind Bestandteile und Teilpläne des Wirtschaftsplans?

A:
  • Investitionsplan
  • Instandhaltungsplan
  • Personalstellenplan
  • Kosten- und Leistungsplanung
  • Liquiditätsplan
Q:
  • Wer überwacht die Entwicklung der Unternehmensziele und Leistungsvorgaben laut Wirtschaftsplan?
  • Stichwort: Planabweichungen und Umgang


A:
  • Das Controlling überwacht
  • Planabweichungen sind zu untersuchen und zu erklären
    • gegeben falls Anpassung der Planwerte an neue Rahmenbedingungen 
Q:

Was kann auf Grundlage der Wirtschaftsplanung festgelegt werden?

A:

Wer, Was, Wie, Wann:

  • Wer soll
  • welche Ziele mit
  • welchen Mitteln
  • in welchem Zeitraum erreichen?


Q:

Wirtschaftsplanung und Planungshorizonte

A:

Planungshorizont in der Regel 1 Jahr

  • unterteilt in
    • Monate, Quartale, Jahre

Erweitert um die Grobplanung für die folgenden 3 oder 5 Jahre

  • Grundlage sind modifizierte Vorjahreswerte
Q:

Wirtschaftsplanung und Budgetierung

  • Planungsarten
A:
  • Planung auf Basis des Vorjahre
    • Keine grundlegenden Veränderungen erwartet
      • Zukunft ein Abbild der Vergangenheit
    • Fortschreibung der Erträge und Aufwendungen unter Berücksichtigung der Preis- und Kostensteigerungen
  • Ähnlichkeit zu den Vorjahren
    • liegt vor, wenn sich die in den Vorjahren gesammelte Erfahrungen nur noch in Teilen in der Zukunft widerspiegeln
      • Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen
      • Handy vs. Smartphone
  • Neue Rahmenbedingungen
    • keine nennenswerten Erfahrungen
    • Improvisation und Benchmarking muss die Planungslücke schließen
      • Neuer Standort, neuer Geschäftszweig, Corona
Q:

Wirtschaftsplanung und Budgetierung

  • Was ist Planung?
A:
  • Ausprägung von Willensbildung
  • künftige Handlungen werden prospektiv festgelegt
  • Planung baut auf Reflexionen auf (Aufgabe des Controlling),z.B.:
    • Jahresabschluss
    • Monatsabschluss
    • Tarifsteigerungen
    • Budgetvereinbarungen
    • gesundheitspolitisches Umfeld
    • Marktumfeld
    • Fachkräfteentwicklung
  • Ergebnisse der Planung sind ergebnisbezogene Anordnungen als dominierendes Instrument der Willensdurchsetzung
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