Marketing at Hochschule München | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Marketing an der Hochschule München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Marketing Kurs an der Hochschule München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Marktanteil eigen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Marktanteil / Markt * 100

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Marktausschöpfungsgrad Formel ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Markt / Marktpotential * 100

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Habituelles Kaufverhalten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verhalten beim Einkauf, das auf verfestigten Mustern und Gewohnheit basiert, die wiederum auf in der Vergangenheit bewährten Entscheidungen beruhen. Mit habituellem Kaufverhalten sind i.d.R. hohe Marken- bzw. Ladentreue verbunden.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Convenience goods?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(problemlose) Güter des täglichen Bedarfs, die der Konsument möglichst bequem in der Nähe seiner Wohnung oder seines Arbeitsplatzes einkaufen möchte (Verbrauchsgüter), z.B. Brötchen, Milch, Zigaretten, Zeitungen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Extensive Kaufentscheidung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Als extensiv bezeichnet man eine Kaufentscheidung, welche unter beträchtlichen kognitiven Anstrengungen gefällt wird. Kennzeichen einer extensiven Kaufentscheidung sind, dass alle Phasen des Kaufentscheidungsprozesses durchlaufen werden und der Käufer bereit ist, die Zeit für die Prüfung mehrerer Informationsquellen und Fachberatung zu investieren.

Extensive Kaufentscheidungen finden typischerweise bei Gütern statt, die dem Konsumenten sehr wichtig sind und mit denen er sich viel und / oder gerne beschäftigt. Extensive Kaufentscheidungen treten auch bei selten gekauften Gegenständen wie z.B. Immobilien oder Autos auf.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Impulsartikel?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Artikel, die der Verbraucher, wenn er sie sieht, impulsiv und spontan kauft. I. d. R. sind das Artikel, die nicht unbedingt ge­braucht werden, die aber die Lebensqualität erhöhen. Impulskäufe sind i. d.R. nur bei Selbstbedienung möglich. Ob ein Artikel im­pulsiv gekauft wird, hängt wesentlich von seinem Aussehen oder seiner Verpackung und seiner Präsentation ab (Visual Mer­chandising)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Shopping Goods

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

erklärungsbedürftige Güter des periodischen oder aperiodischen Bedarfs, für deren Erwerb der Konsument i.d.R. bereit ist, Beschaffungsanstrengungen auf sich zu nehmen, z.B. weite Einkaufswege, umfassende Preisvergleiche (Gebrauchsgüter). Shopping Goods sind z.B. Möbel, Filmkameras, modische Kleidung, bestimmte Champagner- oder Kosmetikmarken.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Specialty Goods 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

höherwertige, teure Waren, die nur selten gekauft werden.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

No Name Marken

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

vom Handel ohne differenzierenden Markennamen, nur mit dem Aufdruck der Warengattung (Gattungsmarke) vertriebene Waren, z.B. Zucker, Mehl, Waschpulver. Durch einfache, einheitliche Verpackung und Verzicht auf Werbung sollen Marketingkosten eingespart und ein Sortimentsausschnitt einfacher Konsumgüter preisgünstig angeboten werden. Die niedrigen Preise sollen die No Names günstig von den preislich höher liegenden Markenartikeln abheben und die Preiskonkurrenz der Discountgeschäfte und Fachmärkte abwehren.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Handelsmarke

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Waren- oder Firmenkennzeichen, mit denen Handelsbetriebe Waren versehen oder versehen lassen, wodurch sie als Eigner oder Dispositionsträger (= Disposition über die Gestaltung der Marke) der Marke auftreten. 

Traditionell wurden Handelsmarken als preisgünstige Alternative gegenüber Markenartikeln eingeführt oder weil Markenartikelhersteller das Handelsunternehmen (insbesondere Discounter) nicht mehr belieferten


Typische Vertreter von Handelsmarken sind Tandil (Aldi Süd), Mibell (Edeka), Tip (Real, Extra), Aro (Metro Cash & Carry) und Ja! (Rewe).

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Panel?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

ein bestimmter gleichbleibender Kreis von Auskunftssubjekten (Personen, Betrieben), bei denen über einen längeren Zeitraum hinweg Messungen (Beobachtung, Befragung) zu gleichen (nicht identischen) Themen in der gleichen Methode und zu den jeweils gleichen Zeitpunkten vorgenommen werden. Panels sind auf die Messung von Veränderungen hin optimiert.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Relativer Marktanteil Formel?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eigenanteil / Anteil größter Konkurrent = z.B. 0,2

Lösung ausblenden
  • 101611 Karteikarten
  • 3103 Studierende
  • 45 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Kurs an der Hochschule München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Marktanteil eigen?

A:

Marktanteil / Markt * 100

Q:

Marktausschöpfungsgrad Formel ?

A:

Markt / Marktpotential * 100

Q:

Habituelles Kaufverhalten?

A:

Verhalten beim Einkauf, das auf verfestigten Mustern und Gewohnheit basiert, die wiederum auf in der Vergangenheit bewährten Entscheidungen beruhen. Mit habituellem Kaufverhalten sind i.d.R. hohe Marken- bzw. Ladentreue verbunden.

Q:

Convenience goods?

A:

(problemlose) Güter des täglichen Bedarfs, die der Konsument möglichst bequem in der Nähe seiner Wohnung oder seines Arbeitsplatzes einkaufen möchte (Verbrauchsgüter), z.B. Brötchen, Milch, Zigaretten, Zeitungen.

Q:

Extensive Kaufentscheidung

A:

Als extensiv bezeichnet man eine Kaufentscheidung, welche unter beträchtlichen kognitiven Anstrengungen gefällt wird. Kennzeichen einer extensiven Kaufentscheidung sind, dass alle Phasen des Kaufentscheidungsprozesses durchlaufen werden und der Käufer bereit ist, die Zeit für die Prüfung mehrerer Informationsquellen und Fachberatung zu investieren.

Extensive Kaufentscheidungen finden typischerweise bei Gütern statt, die dem Konsumenten sehr wichtig sind und mit denen er sich viel und / oder gerne beschäftigt. Extensive Kaufentscheidungen treten auch bei selten gekauften Gegenständen wie z.B. Immobilien oder Autos auf.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Impulsartikel?

A:

Artikel, die der Verbraucher, wenn er sie sieht, impulsiv und spontan kauft. I. d. R. sind das Artikel, die nicht unbedingt ge­braucht werden, die aber die Lebensqualität erhöhen. Impulskäufe sind i. d.R. nur bei Selbstbedienung möglich. Ob ein Artikel im­pulsiv gekauft wird, hängt wesentlich von seinem Aussehen oder seiner Verpackung und seiner Präsentation ab (Visual Mer­chandising)

Q:

Shopping Goods

A:

erklärungsbedürftige Güter des periodischen oder aperiodischen Bedarfs, für deren Erwerb der Konsument i.d.R. bereit ist, Beschaffungsanstrengungen auf sich zu nehmen, z.B. weite Einkaufswege, umfassende Preisvergleiche (Gebrauchsgüter). Shopping Goods sind z.B. Möbel, Filmkameras, modische Kleidung, bestimmte Champagner- oder Kosmetikmarken.

Q:

Specialty Goods 


A:

höherwertige, teure Waren, die nur selten gekauft werden.

Q:

No Name Marken

A:

vom Handel ohne differenzierenden Markennamen, nur mit dem Aufdruck der Warengattung (Gattungsmarke) vertriebene Waren, z.B. Zucker, Mehl, Waschpulver. Durch einfache, einheitliche Verpackung und Verzicht auf Werbung sollen Marketingkosten eingespart und ein Sortimentsausschnitt einfacher Konsumgüter preisgünstig angeboten werden. Die niedrigen Preise sollen die No Names günstig von den preislich höher liegenden Markenartikeln abheben und die Preiskonkurrenz der Discountgeschäfte und Fachmärkte abwehren.

Q:

Handelsmarke

A:

Waren- oder Firmenkennzeichen, mit denen Handelsbetriebe Waren versehen oder versehen lassen, wodurch sie als Eigner oder Dispositionsträger (= Disposition über die Gestaltung der Marke) der Marke auftreten. 

Traditionell wurden Handelsmarken als preisgünstige Alternative gegenüber Markenartikeln eingeführt oder weil Markenartikelhersteller das Handelsunternehmen (insbesondere Discounter) nicht mehr belieferten


Typische Vertreter von Handelsmarken sind Tandil (Aldi Süd), Mibell (Edeka), Tip (Real, Extra), Aro (Metro Cash & Carry) und Ja! (Rewe).

Q:

Was ist ein Panel?

A:

ein bestimmter gleichbleibender Kreis von Auskunftssubjekten (Personen, Betrieben), bei denen über einen längeren Zeitraum hinweg Messungen (Beobachtung, Befragung) zu gleichen (nicht identischen) Themen in der gleichen Methode und zu den jeweils gleichen Zeitpunkten vorgenommen werden. Panels sind auf die Messung von Veränderungen hin optimiert.

Q:

Relativer Marktanteil Formel?

A:

Eigenanteil / Anteil größter Konkurrent = z.B. 0,2

Marketing

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Marketing Kurse im gesamten StudySmarter Universum

marketing

Slovak University of Agriculture in Nitra

Zum Kurs
marketing

Bremen

Zum Kurs
marketing

Universidad de Alcalá de Henares

Zum Kurs
MARKETING

INACAP UNIVERSIDAD TECNOLÓGICA DE CHILE

Zum Kurs
MARKETING

Fondazione Sacro Cuore

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Marketing
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Marketing