grundlagen der wirtschaftsmathematik at Hochschule München

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1) Schnittstellen mit den Koordinatenachsen - x-Achse: „Nullstellen“ und - y-Achse: „y-Achsenabschnitt“ 2) Extremwerte: a) Ableitungen von Polynomfunktionen b) Identifizierung von Extremwerten (Minima, Maxima, Wendepunkte) c) Berechnung von Steigungen

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Was ist die quadratische Erlösfunktion?


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Warum wird eine Elastizität eingeführt?

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grundlagen der wirtschaftsmathematik

1) Schnittstellen mit den Koordinatenachsen - x-Achse: „Nullstellen“ und - y-Achse: „y-Achsenabschnitt“ 2) Extremwerte: a) Ableitungen von Polynomfunktionen b) Identifizierung von Extremwerten (Minima, Maxima, Wendepunkte) c) Berechnung von Steigungen

Kostenfunktion K(x)=Kv+Kf : Herstellungskosten von x Stücken. Die Kostenfunktion setzt sich dabei aus variablen (Kv, hängen von x ab) und fixen Kosten (Kf, sind von der Stückzahl unabhängig) zusammen. • Stückkostenfunktion k(x)=K(x)/x: Herstellungskosten eines Stückes im Mittel • Grenzkostenfunktion K‘(x): Die Grenzkosten sind die Kosten, die zusätzlich entstehen, wenn man ein weiteres Stück produziert. Man berechnet sie, indem man die Kostenfunktion ableitet.

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Was ist die quadratische Erlösfunktion?


y=ax²+bx+c
mit y=Erlös und x gleich der Anzahl der Fla-
schen. Somit liegt ein Gleichungssystem mit drei Unbekannten a, b und c vor.

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Warum wird eine Elastizität eingeführt?

Die Elastizität ε ist nicht von der Wahl der Einheit abhängig, sie ist eine dimensionslose Größe.  

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Kostenfunktion K(x)=Kv+Kf : Herstellungskosten von x Stücken. Die Kostenfunktion setzt sich dabei aus variablen (Kv, hängen von x ab) und fixen Kosten (Kf, sind von der Stückzahl unabhängig) zusammen. • Stückkostenfunktion k(x)=K(x)/x: Herstellungskosten eines Stückes im Mittel • Grenzkostenfunktion K‘(x): Die Grenzkosten sind die Kosten, die zusätzlich entstehen, wenn man ein weiteres Stück produziert. Man berechnet sie, indem man die Kostenfunktion ableitet.

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Kostenfunktion K(x)=Kv+Kf : Herstellungskosten von x Stücken. Die Kostenfunktion setzt sich dabei aus variablen (Kv, hängen von x ab) und fixen Kosten (Kf, sind von der Stückzahl unabhängig) zusammen. • Stückkostenfunktion k(x)=K(x)/x: Herstellungskosten eines Stückes im Mittel • Grenzkostenfunktion K‘(x): Die Grenzkosten sind die Kosten, die zusätzlich entstehen, wenn man ein weiteres Stück produziert. Man berechnet sie, indem man die Kostenfunktion ableitet.

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Kostenfunktion K(x)=Kv+Kf : Herstellungskosten von x Stücken. Die Kostenfunktion setzt sich dabei aus variablen (Kv, hängen von x ab) und fixen Kosten (Kf, sind von der Stückzahl unabhängig) zusammen. • Stückkostenfunktion k(x)=K(x)/x: Herstellungskosten eines Stückes im Mittel • Grenzkostenfunktion K‘(x): Die Grenzkosten sind die Kosten, die zusätzlich entstehen, wenn man ein weiteres Stück produziert. Man berechnet sie, indem man die Kostenfunktion ableitet.

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Kostenfunktion K(x)=Kv+Kf : Herstellungskosten von x Stücken. Die Kostenfunktion setzt sich dabei aus variablen (Kv, hängen von x ab) und fixen Kosten (Kf, sind von der Stückzahl unabhängig) zusammen. • Stückkostenfunktion k(x)=K(x)/x: Herstellungskosten eines Stückes im Mittel • Grenzkostenfunktion K‘(x): Die Grenzkosten sind die Kosten, die zusätzlich entstehen, wenn man ein weiteres Stück produziert. Man berechnet sie, indem man die Kostenfunktion ableitet.

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