Personalmanagement at Hochschule Mainz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Personalmanagement an der Hochschule Mainz

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist der Bereich HR funktionalisiert/unterteilt

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TESTE DEIN WISSEN
  • Personalplanung (überall Personal davorsetzen)
  • Marketing
  • Beschaffung
  • Führung
  • Beurteilung
  • Entlohnung
  • Entwicklung
  • Verwaltung
  • Freistellung
  • Controlling
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Was bedeutet: HR ist eine interdisziplinäre Funktion im Unternehmen?


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TESTE DEIN WISSEN

Das bedeutet, das HR mit verschiedenen Bereichen verknüpft ist, es besteht aus der Betriebswirtschaftslehre und dem betrieblichen Personalwesen, sowie auch aus der Schnittmenge verschiedener Funktionen und Gesichtspunkten=> mehrdimensional

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Faktoren bestimmen aus Ihrer Sicht maßgeblich den Erfolg eines Unternehmens?

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Kontakt zu Kunden, Unternehmensphilosophie, Kompetenz, Führung und Rahmenbedingungen

=> der Kundenkontakt ist der wichtigste Faktor für den Erfolg, man möchte den Kunden an das Unternehmen binden, sodass sie sich damit identifizieren können.

=> ebenso wichtig ist Führung, sie beeinflusst die Produktivität der Mitarbeiter, um nach außen eine gute Referenz abzugeben

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Kennen Sie Deutschlands bekanntesten Betriebswirt? Wofür steht sein BWL-Ansatz?

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Erich Gutenberg, war der bekannteste Betriebswirt, er beschäftigte sich mit der Darstellung der Produktionsfunktion, in Bezug auf das Personal. Der Mensch ist der Elementarfaktor, ein Faktor, den man braucht, um zu Produzieren. Der Dispositive Faktor ist die Führung, dieser kombiniert den Elementar Faktor Mensch, mit den Werkstoffen.

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TESTE DEIN WISSEN

Charakterisieren Sie in zwei Sätzen den Human-Relation-Ansatz im HRM?


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Mayo & Rücklichtsberger, haben durch Zufall herausgefunden, das wenn man die Lichtverhältnisse verändert, dass die Produktivität der Arbeiter sich erhöht. (je wärmer das Licht, desto höher die Produktivität). Mit wenig Aufwand und eigener Gestaltung haben sie die Produktivität der Mitarbeiter erhöht.

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Was verstehen Sie unter intrinsischer und extrinsischer Motivation?

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Intrinsische Motivation: ist der innere Wunsch/Antrieb (Neugier, Interesse, Freude, Anreize)

Extrinsische Motivation: äußere Reize (Belohnung, Gehalt, Beförderung)

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Welche Ziele verfolgt Taylor mit seinem Scientific Management Ansatz?

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Ziel war es die Produktivität zu steigern, durch Verbesserung von Arbeitsverhältnissen und die Teilung der Arbeit in kleinste Einheiten. 

Ebenso sollen monetäre Anreize zur Steigerung der subjektiven Arbeitsleistung führen. Dadurch sollen die Mitarbeiter mehr Motivation und Antrieb bekommen. 

  • Die Psyche leidet unter monotoner Arbeit
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Welche Faktoren haben Einfluss auf den Personalbereich im Unternehmen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Technologie/Marktdynamik/Digitalisierung
  • Organisation/Information
  • Internationalisierung, Globalisierung
  • Wertewandel
  • Arbeitsumfeld/Demographie
  • Geschäftspolitisches Umfeld
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Ziele und welche Notwendigkeiten gelten für die Personalplanung?

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TESTE DEIN WISSEN

Ein gezieltes und prozesshaftes vorgehen, bei den zukünftigen Trends, Entwicklungen und Vorhaben. Es soll ein ideeller personeller Zustand erreicht werden, um Unternehmensziele, Mitarbeiterzufriedenheit und die Deckung des qualitativen und quantitativen Personalbedarfs umzusetzen.

  • Dabei gilt die MAZO Regel: richtige Mitarbeiter, richtige Anzahl, richtige Zeit, am richtigen Ort
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Welche Aufgabengebiete der Personalplanung kennen Sie?

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  • Produktionsplanung
  • Finanzplanung
  • Absatzplanung
  • Forschungsplanung
  • Personalbeschaffung
  • Personaleinsatzplanung
  • Personalfreisetzung
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie mindestens 3 Teilpläne der Personalplanung?

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1.Personalbedarf

2.Personalbeschaffung, Personalentwicklung, Personalfreisetzung

3.Personaleinsatz, Personalkosten 

=> Individuelle Planung: betrifft den einzelnen Mitarbeitenden. Bezieht sich eher auf die Einarbeitungsphase, Karriereplanung und Nachfolgeplanung. Hierbei beginnt die Kollektivplanung in der Onboardingphase. 

 

=> Kollektivplanung: um kurz, mittel und langfristige Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeitern sicher zu stellen

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Welchen Stellenwert hat der Personalbereich in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Personalbereich hat einen sehr großen Stellenwert und ist das wichtigste Gut in einem Unternehmen. Es geht dabei nicht nur um den elementar Faktor Arbeit, sondern auch um den historischen Ansatz wie man mit dem Personal umgeht.

Das Personal gehört zu den unterstützenden Aktivitäten, daher gilt der Mensch als reiner Produktionsfaktor.

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  • 2 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Personalmanagement Kurs an der Hochschule Mainz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie ist der Bereich HR funktionalisiert/unterteilt

A:
  • Personalplanung (überall Personal davorsetzen)
  • Marketing
  • Beschaffung
  • Führung
  • Beurteilung
  • Entlohnung
  • Entwicklung
  • Verwaltung
  • Freistellung
  • Controlling
Q:

Was bedeutet: HR ist eine interdisziplinäre Funktion im Unternehmen?


A:

Das bedeutet, das HR mit verschiedenen Bereichen verknüpft ist, es besteht aus der Betriebswirtschaftslehre und dem betrieblichen Personalwesen, sowie auch aus der Schnittmenge verschiedener Funktionen und Gesichtspunkten=> mehrdimensional

Q:

Welche Faktoren bestimmen aus Ihrer Sicht maßgeblich den Erfolg eines Unternehmens?

A:

Kontakt zu Kunden, Unternehmensphilosophie, Kompetenz, Führung und Rahmenbedingungen

=> der Kundenkontakt ist der wichtigste Faktor für den Erfolg, man möchte den Kunden an das Unternehmen binden, sodass sie sich damit identifizieren können.

=> ebenso wichtig ist Führung, sie beeinflusst die Produktivität der Mitarbeiter, um nach außen eine gute Referenz abzugeben

Q:

Kennen Sie Deutschlands bekanntesten Betriebswirt? Wofür steht sein BWL-Ansatz?

A:

Erich Gutenberg, war der bekannteste Betriebswirt, er beschäftigte sich mit der Darstellung der Produktionsfunktion, in Bezug auf das Personal. Der Mensch ist der Elementarfaktor, ein Faktor, den man braucht, um zu Produzieren. Der Dispositive Faktor ist die Führung, dieser kombiniert den Elementar Faktor Mensch, mit den Werkstoffen.

Q:

Charakterisieren Sie in zwei Sätzen den Human-Relation-Ansatz im HRM?


A:

Mayo & Rücklichtsberger, haben durch Zufall herausgefunden, das wenn man die Lichtverhältnisse verändert, dass die Produktivität der Arbeiter sich erhöht. (je wärmer das Licht, desto höher die Produktivität). Mit wenig Aufwand und eigener Gestaltung haben sie die Produktivität der Mitarbeiter erhöht.

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Q:

Was verstehen Sie unter intrinsischer und extrinsischer Motivation?

A:

Intrinsische Motivation: ist der innere Wunsch/Antrieb (Neugier, Interesse, Freude, Anreize)

Extrinsische Motivation: äußere Reize (Belohnung, Gehalt, Beförderung)

Q:

Welche Ziele verfolgt Taylor mit seinem Scientific Management Ansatz?

A:

Ziel war es die Produktivität zu steigern, durch Verbesserung von Arbeitsverhältnissen und die Teilung der Arbeit in kleinste Einheiten. 

Ebenso sollen monetäre Anreize zur Steigerung der subjektiven Arbeitsleistung führen. Dadurch sollen die Mitarbeiter mehr Motivation und Antrieb bekommen. 

  • Die Psyche leidet unter monotoner Arbeit
Q:

Welche Faktoren haben Einfluss auf den Personalbereich im Unternehmen?

A:
  • Technologie/Marktdynamik/Digitalisierung
  • Organisation/Information
  • Internationalisierung, Globalisierung
  • Wertewandel
  • Arbeitsumfeld/Demographie
  • Geschäftspolitisches Umfeld
Q:

Welche Ziele und welche Notwendigkeiten gelten für die Personalplanung?

A:

Ein gezieltes und prozesshaftes vorgehen, bei den zukünftigen Trends, Entwicklungen und Vorhaben. Es soll ein ideeller personeller Zustand erreicht werden, um Unternehmensziele, Mitarbeiterzufriedenheit und die Deckung des qualitativen und quantitativen Personalbedarfs umzusetzen.

  • Dabei gilt die MAZO Regel: richtige Mitarbeiter, richtige Anzahl, richtige Zeit, am richtigen Ort
Q:

Welche Aufgabengebiete der Personalplanung kennen Sie?

A:
  • Produktionsplanung
  • Finanzplanung
  • Absatzplanung
  • Forschungsplanung
  • Personalbeschaffung
  • Personaleinsatzplanung
  • Personalfreisetzung
Q:

Nennen Sie mindestens 3 Teilpläne der Personalplanung?

A:

1.Personalbedarf

2.Personalbeschaffung, Personalentwicklung, Personalfreisetzung

3.Personaleinsatz, Personalkosten 

=> Individuelle Planung: betrifft den einzelnen Mitarbeitenden. Bezieht sich eher auf die Einarbeitungsphase, Karriereplanung und Nachfolgeplanung. Hierbei beginnt die Kollektivplanung in der Onboardingphase. 

 

=> Kollektivplanung: um kurz, mittel und langfristige Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeitern sicher zu stellen

Q:

Welchen Stellenwert hat der Personalbereich in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens?

A:

Der Personalbereich hat einen sehr großen Stellenwert und ist das wichtigste Gut in einem Unternehmen. Es geht dabei nicht nur um den elementar Faktor Arbeit, sondern auch um den historischen Ansatz wie man mit dem Personal umgeht.

Das Personal gehört zu den unterstützenden Aktivitäten, daher gilt der Mensch als reiner Produktionsfaktor.

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