Testtheorie at Hochschule Magdeburg-Stendal | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Testtheorie an der Hochschule Magdeburg-Stendal

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TESTE DEIN WISSEN

Es wird davon ausgegangen, dass der Mittelwert (M) des Messfehlers (E) gleich ..... ist?

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TESTE DEIN WISSEN

EINS

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch entscheidet sich, welche Konstruktionsstrategie zur Erstellung eines Tests genutzt wird?

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TESTE DEIN WISSEN

- erfolgt in Abhängigkeit vom interessierten Merkmal, Geltungsbereich und der Zielgruppe

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TESTE DEIN WISSEN

Woraus besteht ein psychologischer Test? (3)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- zumeist mehrere Items 

- jedes Item soll bestimmte Reaktion bei Probanden hervorrufen

- unterschiedliche Antwortformate

Items nach Rechenvorschrift zusammengefasst (aggregiert), es resultiert eine Skala, die das Konstrukt abbilden soll

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist zu beachten bei z-Normwerten?

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TESTE DEIN WISSEN

- verteilungsunabhängig

- bei Vorliegen Normalverteilung besteht ein deutlicher Informationsgewinn

- per Transformation in Stanine, IQ, T-Werte oder andere Werte umwandelbar

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TESTE DEIN WISSEN

Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Messfehler (E) und dem wahren Wert (T)?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

JA

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 10 Testgütekriterien!


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TESTE DEIN WISSEN

- Objektivität

- Reliabilität

- Validität

- Skalierung

- Normierung (Eichung)

- Testökonomie

- Nützlichkeit

- Zumutbarkeit

- Unverfälschbarkeit

- Fairness

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TESTE DEIN WISSEN

Was bezeichnet die Validität?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Übereinstimmung zwischen Merkmal was man messen will, mit dem tatsächlich gemessenen Merkmal

- dann valide, wenn er das Merkmal misst, was Test messen soll

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TESTE DEIN WISSEN

Was meint die Inhaltsvalidität?

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TESTE DEIN WISSEN

- inwieweit Test messendes Merkmal repräsentativ erfasst

- am günstigsten durch ein "Experten-Rating" erreicht, in dem jedes Item geprüft ob es auf Definition dessen, was Test messen soll, passt

- allerdings ist Qualifizieren zu "Experten" zu bedenken

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TESTE DEIN WISSEN

Sind Projektive Testverfahren interpretationseindeutig?


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TESTE DEIN WISSEN

Nein, da die Deutung und Bewertung dem Testleiter obliegt, ebenso der Zuordnung der Testwerte in deren Umwelt und zu deren Person.


Bei Intelligenz z.B. gibt es Hinweise zur Klassifizierung von der WHO, wie Testwerte zu interpretieren sind.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Kriteriumsorientierte Interpretation?

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TESTE DEIN WISSEN

- Vergleich des Testresultates mit einem theoriebasiert festgelegtem Kriterium

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Testhalbierungsreliabilität?

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TESTE DEIN WISSEN

- nach Durchführung - per Zufall in 2 Gruppen (SPSS)

- Ergebnisse beider Hälften sollten hoch korrelieren

- eignet sich für alle Verfahren, die genügend Items umfassen

- nur für Verfahren mit relativ vielen Items

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Reliabilität? Nenne wichtige Merkmale/Eigenschaften!

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TESTE DEIN WISSEN

= Testgenauigkeit

- Test reliabel, wenn er das Merkmal misst, ohne Messfehler

- Reliabilität ist Anteil der wahren Varianz an der Gesamtvarianz der Testwerte

- Reliabilitätskoeffizient gibt Ausmaß an (Werte zwischen 0-1 / 0 = ausschließlich Messfehler / 1 = absolutes Fehlen von Messfehlern)

- je höher Reliabilität, desto unabhängiger ist test von Zufallsschwankungen

- Hohe Reliabilität auch abhängig von hoher Objektivität


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Testtheorie Kurs an der Hochschule Magdeburg-Stendal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Es wird davon ausgegangen, dass der Mittelwert (M) des Messfehlers (E) gleich ..... ist?

A:

EINS

Q:

Wodurch entscheidet sich, welche Konstruktionsstrategie zur Erstellung eines Tests genutzt wird?

A:

- erfolgt in Abhängigkeit vom interessierten Merkmal, Geltungsbereich und der Zielgruppe

Q:

Woraus besteht ein psychologischer Test? (3)

A:

- zumeist mehrere Items 

- jedes Item soll bestimmte Reaktion bei Probanden hervorrufen

- unterschiedliche Antwortformate

Items nach Rechenvorschrift zusammengefasst (aggregiert), es resultiert eine Skala, die das Konstrukt abbilden soll

Q:

Was ist zu beachten bei z-Normwerten?

A:

- verteilungsunabhängig

- bei Vorliegen Normalverteilung besteht ein deutlicher Informationsgewinn

- per Transformation in Stanine, IQ, T-Werte oder andere Werte umwandelbar

Q:

Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Messfehler (E) und dem wahren Wert (T)?

A:

JA

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Q:

Nenne die 10 Testgütekriterien!


A:

- Objektivität

- Reliabilität

- Validität

- Skalierung

- Normierung (Eichung)

- Testökonomie

- Nützlichkeit

- Zumutbarkeit

- Unverfälschbarkeit

- Fairness

Q:

Was bezeichnet die Validität?

A:

- Übereinstimmung zwischen Merkmal was man messen will, mit dem tatsächlich gemessenen Merkmal

- dann valide, wenn er das Merkmal misst, was Test messen soll

Q:

Was meint die Inhaltsvalidität?

A:

- inwieweit Test messendes Merkmal repräsentativ erfasst

- am günstigsten durch ein "Experten-Rating" erreicht, in dem jedes Item geprüft ob es auf Definition dessen, was Test messen soll, passt

- allerdings ist Qualifizieren zu "Experten" zu bedenken

Q:

Sind Projektive Testverfahren interpretationseindeutig?


A:

Nein, da die Deutung und Bewertung dem Testleiter obliegt, ebenso der Zuordnung der Testwerte in deren Umwelt und zu deren Person.


Bei Intelligenz z.B. gibt es Hinweise zur Klassifizierung von der WHO, wie Testwerte zu interpretieren sind.

Q:

Was ist eine Kriteriumsorientierte Interpretation?

A:

- Vergleich des Testresultates mit einem theoriebasiert festgelegtem Kriterium

Q:

Was ist die Testhalbierungsreliabilität?

A:

- nach Durchführung - per Zufall in 2 Gruppen (SPSS)

- Ergebnisse beider Hälften sollten hoch korrelieren

- eignet sich für alle Verfahren, die genügend Items umfassen

- nur für Verfahren mit relativ vielen Items

Q:

Was ist Reliabilität? Nenne wichtige Merkmale/Eigenschaften!

A:

= Testgenauigkeit

- Test reliabel, wenn er das Merkmal misst, ohne Messfehler

- Reliabilität ist Anteil der wahren Varianz an der Gesamtvarianz der Testwerte

- Reliabilitätskoeffizient gibt Ausmaß an (Werte zwischen 0-1 / 0 = ausschließlich Messfehler / 1 = absolutes Fehlen von Messfehlern)

- je höher Reliabilität, desto unabhängiger ist test von Zufallsschwankungen

- Hohe Reliabilität auch abhängig von hoher Objektivität


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