IRW WISE2021 at Hochschule Konstanz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für IRW WISE2021 an der Hochschule Konstanz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen IRW WISE2021 Kurs an der Hochschule Konstanz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Kostenträgerrechnung.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Kostenträgerrechnung dient der Abrechnung aller betrieblichen Leistungen, sowohl der Absatzleistung als auch der innerbetrieblichen Leistungen. Die Kostenträgerrechnung gliedert sich auf in Kostenträgerzeitrechnung (welchen Erfolg habe ich mit welchem Produkt in der letzten Periode erzielt?) und in die Kostenträgerstückrechnung (wie viel hat mich ein einzelnes Stück gekostet?). 

Kostenträger sind solche Objekte, denen nicht nur Kosten, sondern auch Erlöse auf Grund der Prozess-Struktur zugeschrieben werden können, wie z. B. ein bestimmtes Produkt, Produktgruppen oder eine Fertigungslinie.                        

Untersucht wird hier: Wofür sind Kosten angefallen?                                                

           

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt das Tragfähigkeitsprinzip und wie ist es zu beurteilen?

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzt sich von allgemein-gültigen Verursachungsprinzip ab.

Kosten werden nach "wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit" verteilt. 

Kosten werden nach Kostenanteil im Betrieb verteilt. 

Billigerem Bereich werden weniger Kosten zugeordnet und teurem Bereich mehr Kosten.

Findet immer dann Anwendung, wenn Verursachungs- und Durschnitsprinzip unzureichend oder nicht geeignet sind. Beispielsweise bei Kuppelkalkulationen. Insgesamt ist Tragfähigkeitsprinzip aber eher unbeliebt, und in der Praxis nicht häufig verwendet.


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreien Sie die indirekte Bestimmung der Materialmenge durch Stücklisten.

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TESTE DEIN WISSEN

Die indirekte Bestimmung durch Stücklisten, geschieht durch die Annahme eines Bestimmtes Verbrauchs pro produziertem Gut und indem ein Zuschlag für Abfall und Ausschuss hinzuaddiert wird.



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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die zentralen Ziele des Internen Rechnungswesens sowie die daraus folgenden Gestaltungsprinzipien.

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TESTE DEIN WISSEN

- Das interne Rechnungswesen möchte die angefallenen Kosten analysieren und interpretieren (Welche Kosten sind angefallen / Wo sind sie angefallen / Wofür sind sie angefallen), den Erfolg je nach Region/Produkt/Kunde bewerten und abgrenzen, Projekte bewerten und nach einer Periode den Ist-Zustand mit dem Plan-Zustand vergleichen(Abweichungsanalyse). Um dies erreichen zu können ergeben sich drei Hauptprinzipien des internen Rechnungswesens


- Das Verursachungsprinzip besagt, dass Kosten genau dort zugeordnet werden sollen, wo sie veranlasst wurden, dadurch werden die Daten aus dem internen Rechnungswesen erst entscheidungsrelevant. Das Verursachungsprinzip unterteilt man in zwei verschiedene Ansichten, entweder man bezieht alle für ein Produkt entstandene Kosten, also auch unabhängige Kosten zur Leistungsbereitschaft(Gebäude, Infrastruktur...), in die Berechnung mit ein(Finalprinzip), oder man sieht nur die direkt angefallenen Kosten(variablen Kosten) als relevant an(Kausalprinzip).

                                       

- Das Durchschnittsprinzip und das Tragfähigkeitsprinzip grenzen sich vom Verursachungsprinzip ab. Das Durchschnittsprinzip besagt, dass wenn keine direkte Kostenzuordnung möglich ist, werden die entstandenen Kosten gleichmäßig verteilt, es ist daher nicht, bzw. nur eingeschränkt verursachungsgerecht(je nachdem wie gut der Kostentreiber ist).

                                               

- Nach dem Tragfähigkeitsprinzip werden die entstandenen Kosten entsprechend der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit verteilt werden. Ein teures Objekt würde also mehr Kosten zugeteilt bekommen als ein billiges, daher ist das Tragfähigkeitsprinzip nicht mehr verursachungsgerecht und daher auch unbeliebt. Es findet zum Beispiel bei der Kuppelkalkulation Anwendung

                                       

                                                                              

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TESTE DEIN WISSEN

Worin liegen die wesentlichen Unterschiede zwischen den drei Ansätzen der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung?

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TESTE DEIN WISSEN

Der wesentliche Unterschied besteht in der Genauigkeit der Abbildung des innerbetrieblichen Leistungsaustauschs zwischen den Vor-/Hilfskostenstellen. Bei dem Anbauverfahren wird er nicht berücksichtigt, beim Stufenleiterverfahren nur in eine Richtung, und beim Gleichungsverfahren in beide Richtungen. Daher ist das Anbauverfahren das ungenaueste, aber auch zugleich das einfachste/billigste. Das Gleichungsverfahren ist das genaueste und das Stufenleiterverfahren liegt irgendwo dazwischen. Je nachdem in welchem Maß die Vor-/Hilfskostenstellen Leistungen untereinander austauschen ist eines der drei Verfahren zu wählen, je größer der Austausch ist, desto genauer muss das gewählte Verfahren sein.

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Begriff des Kostentreibers. Welche Rolle spielen diese für die Kostenrechnung?

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TESTE DEIN WISSEN

- Ein Kostentreiber ist für die Höhe der anfallenden Kosten eines Kostenobjekts verantwortlich. Meist können beliebig viele, verschiedene Kostentreiber für ein Kostenobjekt gewählt werden. Man fokussiert sich jedoch meistens auf einen besonders wichtigen und leicht zu bestimmenden Kostentreiber. 


Bsp.:                                               

Kosten fallen proportional zu der Ausbringungsmenge an, daher steigen die Kosten bei höherer produzierter Produktmenge.


- Kostentreiber spielen bei Gemeinkosten von Kostenstellen eine wichtige Rolle. Es soll nämlich der geeignetste und verursachungsgerechteste Kostentreiber gewählt werden, damit die Gemeinkosten entsprechend korrekt auf die jeweilige Kostentreiber verteilt werden können.


- Fixe Kosten werden nicht von der Größe des definierten Kostentreibers beeinflusst, nur die
Variable Kosten sind direkt von der Größe des Kostentreibers abhängig.

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Erklären Sie die Begriffe „Anderskosten“ und „Zusatzkosten“.

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Beides sind Kosten, welche sich von den Werten in der Finanzbuchhaltung unterscheiden, daher sind von den Grundkosten(gleich wie in FiBu) abzugrenzen. Sie machen den Unterschied zwischen zeitlich abgegrenztem Aufwand und Kosten aus. Anderskosten ist ein Güterverbrauch, der in der FiBu in anderer Höhe anfallen, daher mit einer anderen Bewertung einfließen(Beispiel: Abschreibungen/kalk. Zinsen/normalisierter Aufwand).


Zusatzkosten ist ein Güterverbrauch, der in der FiBu gar nicht anfallen, daher unterscheidet sich hier der Ansatz. (Beispiel: Unternehmerlohn/Zinsen auf EK/kalkulatorische Wagnisse/kalk. Miete)

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TESTE DEIN WISSEN

Eine zentrale Aufgabe des Rechnungswesens ist die Unterstützung der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Welche Anforderungen an das interne Rechnungswesen ergeben sich daraus?

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TESTE DEIN WISSEN

- Wirtschaftlichkeit ist immer relativ zu betrachten und in einem gewissen Kontext, daher müssen die Werte, mit denen im IRW gearbeitet wird stets vergleichbar und entscheidungsnützlich sein.


- Verschiedene Unternehmen/Sparten/Produkte/Abteilungen/Perioden müssen miteinander verglichen werden können um eine Aussage über die Wirtschaftlichkeit treffen zu können.

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreien Sie die indirekte Bestimmung der Materialmenge durch Materialzugang einer Periode

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Die indirekte Bestimmung über den Materialzugang einer Periode, wird ermittelt indem angenommen wird, dass die Einkaufsmenge ungefähr der Verbrauchsmenge entspricht.


Findet Häufig bei Hilfsgütern Anwendung. Bsp. Schrauben  

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie das Verursachungsprinzip.

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TESTE DEIN WISSEN

- Das Verursachungsprinzip stellt sicher, dass Kosten stets dort zugeordnet werden, wo sie auch veranlasst wurden. Das stellt sicher dass die Daten, mit denen im IRW gearbeitet wird, auch entscheidungsrelevant sind.  

                                               

- Das Verursachungsprinzip unterteilt man in zwei verschiedene Ansichten, entweder man bezieht alle für ein Produkt entstandene Kosten, also auch unabhängige Kosten zur Leistungsbereitschaft(Gebäude, Infrastruktur...), in die Berechnung mit ein(Finalprinzip), oder man sieht nur die direkt angefallenen Kosten(variablen Kosten) als relevant an(Kausalprinzip).

                                       

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Wodurch entstehen Zusatzkosten und Anderskosten?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch die Kostendifferenz im IRW und Aufwendungen im externen Rewe. Anderskosten beschreiben Güterverbrauch, welcher in einer anderen Höhe, also mit anderer Bewertung als in der Finanzbuchhaltung in die Kostenrechnung eingeht, wie zum Beispiel
Abschreibungen. Zusatzkosten beschreiben Güterverbrauch, welcher in der Finanzbuchhaltung gar nicht erfasst wird, also mit anderem Ansatz behandelt wird, wie zum Beispiel Unternehmerlohn oder
Zinsen auf Eigenkapital.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die wesentlichen Aufgaben des (internen) Rechnungswesens?

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TESTE DEIN WISSEN

Das IRW ist der Bestandteil der Rechnungswesens, der vor allem für die Kosten und Leistungsrechnung zuständig ist. 

Dabei kann man in folgende Teilaufgaben teilen: Die
Kostenanalyse(nach Art der Kosten und/oder nach Abteilung), Die Erfolgsrechnung(für eine Region/Produkt/Kunde), die Projektbewertung(Projektstatus/-erfolg), und die Kontrollrechnung (Abweichungsanalyse). 


- Das IRWm ist Bestandteil der BWL dient im wesentlichen der innerbetrieblichen Planung, Kontrolle und Koordination eines Unternehmens.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen IRW WISE2021 Kurs an der Hochschule Konstanz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschreiben Sie die Kostenträgerrechnung.

A:

Die Kostenträgerrechnung dient der Abrechnung aller betrieblichen Leistungen, sowohl der Absatzleistung als auch der innerbetrieblichen Leistungen. Die Kostenträgerrechnung gliedert sich auf in Kostenträgerzeitrechnung (welchen Erfolg habe ich mit welchem Produkt in der letzten Periode erzielt?) und in die Kostenträgerstückrechnung (wie viel hat mich ein einzelnes Stück gekostet?). 

Kostenträger sind solche Objekte, denen nicht nur Kosten, sondern auch Erlöse auf Grund der Prozess-Struktur zugeschrieben werden können, wie z. B. ein bestimmtes Produkt, Produktgruppen oder eine Fertigungslinie.                        

Untersucht wird hier: Wofür sind Kosten angefallen?                                                

           

Q:

Was besagt das Tragfähigkeitsprinzip und wie ist es zu beurteilen?

A:

Grenzt sich von allgemein-gültigen Verursachungsprinzip ab.

Kosten werden nach "wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit" verteilt. 

Kosten werden nach Kostenanteil im Betrieb verteilt. 

Billigerem Bereich werden weniger Kosten zugeordnet und teurem Bereich mehr Kosten.

Findet immer dann Anwendung, wenn Verursachungs- und Durschnitsprinzip unzureichend oder nicht geeignet sind. Beispielsweise bei Kuppelkalkulationen. Insgesamt ist Tragfähigkeitsprinzip aber eher unbeliebt, und in der Praxis nicht häufig verwendet.


Q:

Beschreien Sie die indirekte Bestimmung der Materialmenge durch Stücklisten.

A:

Die indirekte Bestimmung durch Stücklisten, geschieht durch die Annahme eines Bestimmtes Verbrauchs pro produziertem Gut und indem ein Zuschlag für Abfall und Ausschuss hinzuaddiert wird.



Q:

Beschreiben Sie die zentralen Ziele des Internen Rechnungswesens sowie die daraus folgenden Gestaltungsprinzipien.

A:

- Das interne Rechnungswesen möchte die angefallenen Kosten analysieren und interpretieren (Welche Kosten sind angefallen / Wo sind sie angefallen / Wofür sind sie angefallen), den Erfolg je nach Region/Produkt/Kunde bewerten und abgrenzen, Projekte bewerten und nach einer Periode den Ist-Zustand mit dem Plan-Zustand vergleichen(Abweichungsanalyse). Um dies erreichen zu können ergeben sich drei Hauptprinzipien des internen Rechnungswesens


- Das Verursachungsprinzip besagt, dass Kosten genau dort zugeordnet werden sollen, wo sie veranlasst wurden, dadurch werden die Daten aus dem internen Rechnungswesen erst entscheidungsrelevant. Das Verursachungsprinzip unterteilt man in zwei verschiedene Ansichten, entweder man bezieht alle für ein Produkt entstandene Kosten, also auch unabhängige Kosten zur Leistungsbereitschaft(Gebäude, Infrastruktur...), in die Berechnung mit ein(Finalprinzip), oder man sieht nur die direkt angefallenen Kosten(variablen Kosten) als relevant an(Kausalprinzip).

                                       

- Das Durchschnittsprinzip und das Tragfähigkeitsprinzip grenzen sich vom Verursachungsprinzip ab. Das Durchschnittsprinzip besagt, dass wenn keine direkte Kostenzuordnung möglich ist, werden die entstandenen Kosten gleichmäßig verteilt, es ist daher nicht, bzw. nur eingeschränkt verursachungsgerecht(je nachdem wie gut der Kostentreiber ist).

                                               

- Nach dem Tragfähigkeitsprinzip werden die entstandenen Kosten entsprechend der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit verteilt werden. Ein teures Objekt würde also mehr Kosten zugeteilt bekommen als ein billiges, daher ist das Tragfähigkeitsprinzip nicht mehr verursachungsgerecht und daher auch unbeliebt. Es findet zum Beispiel bei der Kuppelkalkulation Anwendung

                                       

                                                                              

Q:

Worin liegen die wesentlichen Unterschiede zwischen den drei Ansätzen der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung?

A:

Der wesentliche Unterschied besteht in der Genauigkeit der Abbildung des innerbetrieblichen Leistungsaustauschs zwischen den Vor-/Hilfskostenstellen. Bei dem Anbauverfahren wird er nicht berücksichtigt, beim Stufenleiterverfahren nur in eine Richtung, und beim Gleichungsverfahren in beide Richtungen. Daher ist das Anbauverfahren das ungenaueste, aber auch zugleich das einfachste/billigste. Das Gleichungsverfahren ist das genaueste und das Stufenleiterverfahren liegt irgendwo dazwischen. Je nachdem in welchem Maß die Vor-/Hilfskostenstellen Leistungen untereinander austauschen ist eines der drei Verfahren zu wählen, je größer der Austausch ist, desto genauer muss das gewählte Verfahren sein.

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Q:

Erklären Sie den Begriff des Kostentreibers. Welche Rolle spielen diese für die Kostenrechnung?

A:

- Ein Kostentreiber ist für die Höhe der anfallenden Kosten eines Kostenobjekts verantwortlich. Meist können beliebig viele, verschiedene Kostentreiber für ein Kostenobjekt gewählt werden. Man fokussiert sich jedoch meistens auf einen besonders wichtigen und leicht zu bestimmenden Kostentreiber. 


Bsp.:                                               

Kosten fallen proportional zu der Ausbringungsmenge an, daher steigen die Kosten bei höherer produzierter Produktmenge.


- Kostentreiber spielen bei Gemeinkosten von Kostenstellen eine wichtige Rolle. Es soll nämlich der geeignetste und verursachungsgerechteste Kostentreiber gewählt werden, damit die Gemeinkosten entsprechend korrekt auf die jeweilige Kostentreiber verteilt werden können.


- Fixe Kosten werden nicht von der Größe des definierten Kostentreibers beeinflusst, nur die
Variable Kosten sind direkt von der Größe des Kostentreibers abhängig.

Q:

Erklären Sie die Begriffe „Anderskosten“ und „Zusatzkosten“.

A:

Beides sind Kosten, welche sich von den Werten in der Finanzbuchhaltung unterscheiden, daher sind von den Grundkosten(gleich wie in FiBu) abzugrenzen. Sie machen den Unterschied zwischen zeitlich abgegrenztem Aufwand und Kosten aus. Anderskosten ist ein Güterverbrauch, der in der FiBu in anderer Höhe anfallen, daher mit einer anderen Bewertung einfließen(Beispiel: Abschreibungen/kalk. Zinsen/normalisierter Aufwand).


Zusatzkosten ist ein Güterverbrauch, der in der FiBu gar nicht anfallen, daher unterscheidet sich hier der Ansatz. (Beispiel: Unternehmerlohn/Zinsen auf EK/kalkulatorische Wagnisse/kalk. Miete)

Q:

Eine zentrale Aufgabe des Rechnungswesens ist die Unterstützung der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Welche Anforderungen an das interne Rechnungswesen ergeben sich daraus?

A:

- Wirtschaftlichkeit ist immer relativ zu betrachten und in einem gewissen Kontext, daher müssen die Werte, mit denen im IRW gearbeitet wird stets vergleichbar und entscheidungsnützlich sein.


- Verschiedene Unternehmen/Sparten/Produkte/Abteilungen/Perioden müssen miteinander verglichen werden können um eine Aussage über die Wirtschaftlichkeit treffen zu können.

Q:

Beschreien Sie die indirekte Bestimmung der Materialmenge durch Materialzugang einer Periode

A:

Die indirekte Bestimmung über den Materialzugang einer Periode, wird ermittelt indem angenommen wird, dass die Einkaufsmenge ungefähr der Verbrauchsmenge entspricht.


Findet Häufig bei Hilfsgütern Anwendung. Bsp. Schrauben  

Q:

Beschreiben Sie das Verursachungsprinzip.

A:

- Das Verursachungsprinzip stellt sicher, dass Kosten stets dort zugeordnet werden, wo sie auch veranlasst wurden. Das stellt sicher dass die Daten, mit denen im IRW gearbeitet wird, auch entscheidungsrelevant sind.  

                                               

- Das Verursachungsprinzip unterteilt man in zwei verschiedene Ansichten, entweder man bezieht alle für ein Produkt entstandene Kosten, also auch unabhängige Kosten zur Leistungsbereitschaft(Gebäude, Infrastruktur...), in die Berechnung mit ein(Finalprinzip), oder man sieht nur die direkt angefallenen Kosten(variablen Kosten) als relevant an(Kausalprinzip).

                                       

Q:

Wodurch entstehen Zusatzkosten und Anderskosten?

A:

Durch die Kostendifferenz im IRW und Aufwendungen im externen Rewe. Anderskosten beschreiben Güterverbrauch, welcher in einer anderen Höhe, also mit anderer Bewertung als in der Finanzbuchhaltung in die Kostenrechnung eingeht, wie zum Beispiel
Abschreibungen. Zusatzkosten beschreiben Güterverbrauch, welcher in der Finanzbuchhaltung gar nicht erfasst wird, also mit anderem Ansatz behandelt wird, wie zum Beispiel Unternehmerlohn oder
Zinsen auf Eigenkapital.

Q:

Was sind die wesentlichen Aufgaben des (internen) Rechnungswesens?

A:

Das IRW ist der Bestandteil der Rechnungswesens, der vor allem für die Kosten und Leistungsrechnung zuständig ist. 

Dabei kann man in folgende Teilaufgaben teilen: Die
Kostenanalyse(nach Art der Kosten und/oder nach Abteilung), Die Erfolgsrechnung(für eine Region/Produkt/Kunde), die Projektbewertung(Projektstatus/-erfolg), und die Kontrollrechnung (Abweichungsanalyse). 


- Das IRWm ist Bestandteil der BWL dient im wesentlichen der innerbetrieblichen Planung, Kontrolle und Koordination eines Unternehmens.

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