E-Business/GPM at Hochschule Konstanz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für E-Business/GPM an der Hochschule Konstanz

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TESTE DEIN WISSEN

Probleme der Standardisierung?

(Modellierung)
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TESTE DEIN WISSEN

- Kein Standard vorhanden
- Zahlreiche Tools, Zahlreiche Methoden

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einem Modell?


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TESTE DEIN WISSEN

- Dient zur Reduktion der Komplexität der Realität
- Kann nie optimal sein
- Die Verifikation ist algorithmisch (mathematisch)

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter BPMN?


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TESTE DEIN WISSEN

- Business Process Model and Notation
- Dient zur grafischen Darstellung von Geschäftsprozessen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie definiert sich der Zustand von Prozessobjekten?

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TESTE DEIN WISSEN

- Definiert sich als Gesamtheit aller Eigenschaften eines Objekts zu einem bestimmten
Zeitpunkt.

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied verteilter, innerbetrieblicher und überbetrieblicher Geschäftsprozess?


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TESTE DEIN WISSEN

- Verteilter Geschäftsprozess
o Wird nicht lokal, sondern an zwei geografisch unterschiedlichen Orten ausgeführt
- Innerbetrieblicher Geschäftsprozess
o Wird innerhalb eines Unternehmens ausgeführt
- Überbetrieblicher Geschäftsprozess
o Mindestens zwei Unternehmen sind an der Ausführung eines Geschäftsprozesses
beteiligt

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TESTE DEIN WISSEN

Probleme von Vorgehensmodellen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Verschiedene Vorgehensmodelle für verschiedene Methoden
- Start und Ziel der Prozessmodellierung nicht präzise definiert
- Verschiedene Zielgruppen verlangen Modelle verschiedenen Abstraktionsgrades
(Management/IT..)

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einem Prozessobjekt?

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TESTE DEIN WISSEN

- Bildet ein zentrales Element im Geschäftsprozessmanagement und stellt den Input oder
Output von Aktivitäten in Geschäftsprozessen dar.
o Input
- Werden dem Geschäftsprozess von „außen“ zugeführt
o Output
- Stellen das Ereignis des Geschäftsprozesses dar und können selbst wieder
Input‐Prozessobjekte anderer Geschäftsprozesse sein.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten der Sprache gibt es (3 Stück) (kommt gern in der Prüfung dran)?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten der Sprache gibt es (3 Stück) (kommt gern in der Prüfung dran)?

- Gebrauchssprache (1)
o Anwenderorientiert
o  Sprache des Anwenders
o  Wünsche an ein zu entwickelndes Anwendungssystem dem Entwickler zu
kommunizieren.
- Geschäftsprozessorientierungssprache (2)
o Lösungsorientiert
o  Sprache des Entwicklers
o  Wünsche des Anwenders für den Codierer durch Modellierung verständlich
machen
- Programmiersprache (3)
o Lösungsorientiert
o  Sprache des Codierers
o  Realisierung des Kundenwunsches durch Implementierung
- Anmerkung: man bezieht sich immer auf Sprache 2 und 3!

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Was versteht man unter einem Geschäftsprozess? (Mevius Edition)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einem Geschäftsprozess? (Mevius Edition)

- Ein Geschäftsprozess besteht aus einer Menge von manuellen, teilautomatisierten oder
automatisierten Aktivitäten, die in einem Unternehmen ausgeführt werden. Durch
Ausführung dieser Aktivitäten wird ein definiertes Ziel unter Berücksichtigung bestimmter
Regeln angestrebt.
- Die Aktivitäten werden durch Ressourcen ausgeführt. Es wird zwischen personellen und
nicht‐personellen (Maschinellen) Ressourcen unterschieden. Eine Aufgabe wird erfüllt bzw.
nicht erfüllt, wenn eine oder mehrere Aktivitäten ausgeführt werden. Führen mindestens
zwei Ressourcen eine Aktivität aus, so liegt ein kollaborativer Geschäftsprozess vor.

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TESTE DEIN WISSEN

Probleme bei der Modellierung?

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TESTE DEIN WISSEN

- Steigende Zahl und Vielfalt von
o Anwendungen zur Informationsmodellierung
o Modellierungssprachen
- Domänenspezifische Sprachen (Krankenhaus)
o Modellerstellern
o Modellnutzern
- Steigende Anzahl der Anwendungsbereiche von Prozessmodellen
- Steigende Komplexität von Prozessmodellierung und Prozessmodellen

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Geschäftsprozessmanagement?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Geschäftsprozessmanagement?

- Ist die zielgerichtete Modellierung, Analyse und Kontrolle sämtlicher Geschäftsprozesse und
Prozessobjekte im Unternehmen oder in überbetrieblichen Geschäftsprozessen
- Die einzelnen Phasen (Modellierung, Analyse und Kontrolle) des
Geschäftsprozessmanagements stehen in einer logischen und zeitlich interdependenten
(wechselseitigen) Beziehung zueinander.
o Müssen nicht sequenziell durchlaufen werden
o Es ist möglich von jeder Phase aus auf eine andere Phase überzugehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die ergebenden Vorteile der Analysephase?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Verringerung von Planungsrisiken
o Fehlplanungen werden frühzeitig erkannt
- Geschäftsprozess Schemata werden auf ihrer syntaktischen Validität hin analysiert
o Unvollständigkeit und Fehler lassen sich vor Implementierung identifizieren
- Simulationsexperimente ermöglichen eine Validierung der Geschäftsprozess Schemata unter
Berücksichtigung von Zeit, Kosten und Ressourcenaspekten
- Es werden quantifizierbare Ergebnisse für eine objektive Argumentation der
Unternehmensführung ermittelt
- Gesamtverständnis kann für inner‐ und überbetrieblichen Geschäftsprozesse und damit
zusammenhängende Informationen aufgebaut werden

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  • 594 Studierende
  • 12 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen E-Business/GPM Kurs an der Hochschule Konstanz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Probleme der Standardisierung?

(Modellierung)
A:

- Kein Standard vorhanden
- Zahlreiche Tools, Zahlreiche Methoden

Q:

Was versteht man unter einem Modell?


A:

- Dient zur Reduktion der Komplexität der Realität
- Kann nie optimal sein
- Die Verifikation ist algorithmisch (mathematisch)

Q:

Was versteht man unter BPMN?


A:

- Business Process Model and Notation
- Dient zur grafischen Darstellung von Geschäftsprozessen

Q:

Wie definiert sich der Zustand von Prozessobjekten?

A:

- Definiert sich als Gesamtheit aller Eigenschaften eines Objekts zu einem bestimmten
Zeitpunkt.

Q:

Unterschied verteilter, innerbetrieblicher und überbetrieblicher Geschäftsprozess?


A:

- Verteilter Geschäftsprozess
o Wird nicht lokal, sondern an zwei geografisch unterschiedlichen Orten ausgeführt
- Innerbetrieblicher Geschäftsprozess
o Wird innerhalb eines Unternehmens ausgeführt
- Überbetrieblicher Geschäftsprozess
o Mindestens zwei Unternehmen sind an der Ausführung eines Geschäftsprozesses
beteiligt

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Q:

Probleme von Vorgehensmodellen?

A:

- Verschiedene Vorgehensmodelle für verschiedene Methoden
- Start und Ziel der Prozessmodellierung nicht präzise definiert
- Verschiedene Zielgruppen verlangen Modelle verschiedenen Abstraktionsgrades
(Management/IT..)

Q:

Was versteht man unter einem Prozessobjekt?

A:

- Bildet ein zentrales Element im Geschäftsprozessmanagement und stellt den Input oder
Output von Aktivitäten in Geschäftsprozessen dar.
o Input
- Werden dem Geschäftsprozess von „außen“ zugeführt
o Output
- Stellen das Ereignis des Geschäftsprozesses dar und können selbst wieder
Input‐Prozessobjekte anderer Geschäftsprozesse sein.

Q:

Welche Arten der Sprache gibt es (3 Stück) (kommt gern in der Prüfung dran)?

A:

Welche Arten der Sprache gibt es (3 Stück) (kommt gern in der Prüfung dran)?

- Gebrauchssprache (1)
o Anwenderorientiert
o  Sprache des Anwenders
o  Wünsche an ein zu entwickelndes Anwendungssystem dem Entwickler zu
kommunizieren.
- Geschäftsprozessorientierungssprache (2)
o Lösungsorientiert
o  Sprache des Entwicklers
o  Wünsche des Anwenders für den Codierer durch Modellierung verständlich
machen
- Programmiersprache (3)
o Lösungsorientiert
o  Sprache des Codierers
o  Realisierung des Kundenwunsches durch Implementierung
- Anmerkung: man bezieht sich immer auf Sprache 2 und 3!

Q:

Was versteht man unter einem Geschäftsprozess? (Mevius Edition)

A:

Was versteht man unter einem Geschäftsprozess? (Mevius Edition)

- Ein Geschäftsprozess besteht aus einer Menge von manuellen, teilautomatisierten oder
automatisierten Aktivitäten, die in einem Unternehmen ausgeführt werden. Durch
Ausführung dieser Aktivitäten wird ein definiertes Ziel unter Berücksichtigung bestimmter
Regeln angestrebt.
- Die Aktivitäten werden durch Ressourcen ausgeführt. Es wird zwischen personellen und
nicht‐personellen (Maschinellen) Ressourcen unterschieden. Eine Aufgabe wird erfüllt bzw.
nicht erfüllt, wenn eine oder mehrere Aktivitäten ausgeführt werden. Führen mindestens
zwei Ressourcen eine Aktivität aus, so liegt ein kollaborativer Geschäftsprozess vor.

Q:

Probleme bei der Modellierung?

A:

- Steigende Zahl und Vielfalt von
o Anwendungen zur Informationsmodellierung
o Modellierungssprachen
- Domänenspezifische Sprachen (Krankenhaus)
o Modellerstellern
o Modellnutzern
- Steigende Anzahl der Anwendungsbereiche von Prozessmodellen
- Steigende Komplexität von Prozessmodellierung und Prozessmodellen

Q:

Was versteht man unter Geschäftsprozessmanagement?


A:

Was versteht man unter Geschäftsprozessmanagement?

- Ist die zielgerichtete Modellierung, Analyse und Kontrolle sämtlicher Geschäftsprozesse und
Prozessobjekte im Unternehmen oder in überbetrieblichen Geschäftsprozessen
- Die einzelnen Phasen (Modellierung, Analyse und Kontrolle) des
Geschäftsprozessmanagements stehen in einer logischen und zeitlich interdependenten
(wechselseitigen) Beziehung zueinander.
o Müssen nicht sequenziell durchlaufen werden
o Es ist möglich von jeder Phase aus auf eine andere Phase überzugehen.

Q:

Was sind die ergebenden Vorteile der Analysephase?


A:

- Verringerung von Planungsrisiken
o Fehlplanungen werden frühzeitig erkannt
- Geschäftsprozess Schemata werden auf ihrer syntaktischen Validität hin analysiert
o Unvollständigkeit und Fehler lassen sich vor Implementierung identifizieren
- Simulationsexperimente ermöglichen eine Validierung der Geschäftsprozess Schemata unter
Berücksichtigung von Zeit, Kosten und Ressourcenaspekten
- Es werden quantifizierbare Ergebnisse für eine objektive Argumentation der
Unternehmensführung ermittelt
- Gesamtverständnis kann für inner‐ und überbetrieblichen Geschäftsprozesse und damit
zusammenhängende Informationen aufgebaut werden

E-Business/GPM

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