BeSy at Hochschule Konstanz | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Terminalfenster

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TESTE DEIN WISSEN

• Fensterobjekt in fensterbasierter grafischer Benutzeroberfläche eines Betriebssystems mit Terminalfunktionalität 

oTexteingabe/-Ausgabe: Ja 

oShell: Nein 

oBeispiel: xterm unter X Windows

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TESTE DEIN WISSEN

Terminal

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TESTE DEIN WISSEN

o Sprachlich: Endstelle, Endobjekt, abschließend 

o Technisch: Benutzerendgerät

 o Informationstechnik:

▪ Vgl. Konsole bei Software und Hardware 

▪ Mögliche Unterscheidung: Konsole ist ausgezeichnetes Terminal eines Rechnersystems, existiert nur einmalig im System für Systemnachrichten und als Ein- /Ausgabeapplikation für den Administrator

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TESTE DEIN WISSEN

Sprachebenen

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TESTE DEIN WISSEN

•Sprachebene: Entspricht einer Schicht im Schichtenmodell 

•Transparenz der Sprachebenen:

o Realisierung der Schicht für andere Schichten unsichtbar (Geheimnisprinzip) 

•Sprachebenen:

o (Grafische) Benutzerschnittstelle von Anwendungssoftware 

o Kommandos des Betriebssystems 

o Programmiersprachen 

o Systemcalls des Betriebssystems (kernel functions, supervisor calls) 

o Maschinencode 

o Microcode des Prozessors

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TESTE DEIN WISSEN

Anforderungen Multi User

Schutzmechanismen

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TESTE DEIN WISSEN

• Maßnahmen gegen unerlaubte Übergriffe in die Adressräume von Prozessen anderer Benutzer

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TESTE DEIN WISSEN

Einfaches Multithreading:

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TESTE DEIN WISSEN

Es wird pro Takt zwischen den verschiedenen Threads umgeschaltet.

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TESTE DEIN WISSEN

Betriebsmittel

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TESTE DEIN WISSEN

• Hardware (physisch) 

oProzessoren (CPU, E/A-Prozessoren) Zeitl. Aufteilung, Nebenläufige Nutzung 

oSpeicher (Hauptspeicher, Sekundärspeicher, Festplatten) Räumliche Aufteilung 

oE/A-Geräte (Monitor/Tastatur, Maus, Terminals, Drucker, CD/DVD) Exklusive Nutzung (meistens)

• Software (virtuell, logisch) 

oSpeicher (Festplatten-Partitionen, Dateisysteme, Dateien, Datenbanken) 

oSystemprogramme (Gerätetreiber, DLLs, Dienstprogramme, Systemkommandos)

•Systemdienste & Serverprozesse 

oMail-Service, Drucker-Spooling 

oDatei-/Datenbank-/Web-Server

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TESTE DEIN WISSEN

Simultanes Multithreading (SMT):

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TESTE DEIN WISSEN

Prozesse laufen tatsächlich gleichzeitig ab. Threads warten in Pipelines auf Bearbeitung, der Prozessor ist in mehrere logische Prozessoren eingeteilt und bearbeitet so mehrere Pipelines gleichzeitig 

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TESTE DEIN WISSEN

Multi-User mode

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TESTE DEIN WISSEN

• Anschluss von Dialogterminals (textbasiert oder grafisch) an Zentralsystem (ZE)

→ Virtuelle Maschine (Virtualisierung hier im Sinne von Vervielfachen) pro Anwender auf dem Zentralsystem 

• Betriebsmittel: Zeitliche/räumliche Aufteilung zwischen Anwendern 

• Multi-Tasking: Erforderlich 

• Beispiele: UNIX/Linux, VMS (IBM Großrechner), X-Terminals, Windows Server mit Remote Desktop Service, Citrix XenServer

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TESTE DEIN WISSEN

Mikroprogramme

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TESTE DEIN WISSEN

• Programme aus Mikrobefehlen (codierte binäre Anweisungen zur Steuerung logischer/physischer Funktionseinheiten eines Rechners (Bsp.: Prozessor) 

• Durch diese wird ein (bestimmter) Maschinenbefehl (auf unterster Ebene) realisiert.

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TESTE DEIN WISSEN

Anforderungen Multi User

Synchronisation

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TESTE DEIN WISSEN

• Anwendung: Simultaner Zugriff auf Ressourcen/Datenbestände 

oSperren von Dateien und Datensätzen (record/file locking).

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TESTE DEIN WISSEN

Call by Reference

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TESTE DEIN WISSEN

• Call by Reference: Übergabe von Zeigern auf Variablen/Objekte, statt Variablen/Objekte
selbst
→Variablen der Übergabeparameter werden auch kopiert, sind aber nur Zeiger
• Zugriff auf „Original-Variablen“: Dereferenzierung der übergebenen Zeiger in Funktion
→Über „Call by Reference“ übergebene Parameter sind potentielle Rückgabewerte
→Mehr als ein Rückgabewert einer Funktion denkbar


• Beispiel
void swap(int *a, int *b) {
int tmp = *a; *a = *b; *b = tmp;
}
int m = 5, n = 10;
swap(&m,&n);
cout << m << endl;

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Konstruktor

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TESTE DEIN WISSEN

• Erzeugen bzw. Auflösen von Objekten und Variablen aufgerufen werde
• Können mit Parametern versehen werden

• Aufgabe: Speicherzuweisung und initiale Feldzuweisung
• Name der Klasse und kein Rückgabetyp
• Mehrere Konstruktoren mit unterschiedlichen Signaturen möglich

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Q:

Terminalfenster

A:

• Fensterobjekt in fensterbasierter grafischer Benutzeroberfläche eines Betriebssystems mit Terminalfunktionalität 

oTexteingabe/-Ausgabe: Ja 

oShell: Nein 

oBeispiel: xterm unter X Windows

Q:

Terminal

A:

o Sprachlich: Endstelle, Endobjekt, abschließend 

o Technisch: Benutzerendgerät

 o Informationstechnik:

▪ Vgl. Konsole bei Software und Hardware 

▪ Mögliche Unterscheidung: Konsole ist ausgezeichnetes Terminal eines Rechnersystems, existiert nur einmalig im System für Systemnachrichten und als Ein- /Ausgabeapplikation für den Administrator

Q:

Sprachebenen

A:

•Sprachebene: Entspricht einer Schicht im Schichtenmodell 

•Transparenz der Sprachebenen:

o Realisierung der Schicht für andere Schichten unsichtbar (Geheimnisprinzip) 

•Sprachebenen:

o (Grafische) Benutzerschnittstelle von Anwendungssoftware 

o Kommandos des Betriebssystems 

o Programmiersprachen 

o Systemcalls des Betriebssystems (kernel functions, supervisor calls) 

o Maschinencode 

o Microcode des Prozessors

Q:

Anforderungen Multi User

Schutzmechanismen

A:

• Maßnahmen gegen unerlaubte Übergriffe in die Adressräume von Prozessen anderer Benutzer

Q:

Einfaches Multithreading:

A:

Es wird pro Takt zwischen den verschiedenen Threads umgeschaltet.

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Q:

Betriebsmittel

A:

• Hardware (physisch) 

oProzessoren (CPU, E/A-Prozessoren) Zeitl. Aufteilung, Nebenläufige Nutzung 

oSpeicher (Hauptspeicher, Sekundärspeicher, Festplatten) Räumliche Aufteilung 

oE/A-Geräte (Monitor/Tastatur, Maus, Terminals, Drucker, CD/DVD) Exklusive Nutzung (meistens)

• Software (virtuell, logisch) 

oSpeicher (Festplatten-Partitionen, Dateisysteme, Dateien, Datenbanken) 

oSystemprogramme (Gerätetreiber, DLLs, Dienstprogramme, Systemkommandos)

•Systemdienste & Serverprozesse 

oMail-Service, Drucker-Spooling 

oDatei-/Datenbank-/Web-Server

Q:

Simultanes Multithreading (SMT):

A:

Prozesse laufen tatsächlich gleichzeitig ab. Threads warten in Pipelines auf Bearbeitung, der Prozessor ist in mehrere logische Prozessoren eingeteilt und bearbeitet so mehrere Pipelines gleichzeitig 

Q:

Multi-User mode

A:

• Anschluss von Dialogterminals (textbasiert oder grafisch) an Zentralsystem (ZE)

→ Virtuelle Maschine (Virtualisierung hier im Sinne von Vervielfachen) pro Anwender auf dem Zentralsystem 

• Betriebsmittel: Zeitliche/räumliche Aufteilung zwischen Anwendern 

• Multi-Tasking: Erforderlich 

• Beispiele: UNIX/Linux, VMS (IBM Großrechner), X-Terminals, Windows Server mit Remote Desktop Service, Citrix XenServer

Q:

Mikroprogramme

A:

• Programme aus Mikrobefehlen (codierte binäre Anweisungen zur Steuerung logischer/physischer Funktionseinheiten eines Rechners (Bsp.: Prozessor) 

• Durch diese wird ein (bestimmter) Maschinenbefehl (auf unterster Ebene) realisiert.

Q:

Anforderungen Multi User

Synchronisation

A:

• Anwendung: Simultaner Zugriff auf Ressourcen/Datenbestände 

oSperren von Dateien und Datensätzen (record/file locking).

Q:

Call by Reference

A:

• Call by Reference: Übergabe von Zeigern auf Variablen/Objekte, statt Variablen/Objekte
selbst
→Variablen der Übergabeparameter werden auch kopiert, sind aber nur Zeiger
• Zugriff auf „Original-Variablen“: Dereferenzierung der übergebenen Zeiger in Funktion
→Über „Call by Reference“ übergebene Parameter sind potentielle Rückgabewerte
→Mehr als ein Rückgabewert einer Funktion denkbar


• Beispiel
void swap(int *a, int *b) {
int tmp = *a; *a = *b; *b = tmp;
}
int m = 5, n = 10;
swap(&m,&n);
cout << m << endl;

Q:

Konstruktor

A:

• Erzeugen bzw. Auflösen von Objekten und Variablen aufgerufen werde
• Können mit Parametern versehen werden

• Aufgabe: Speicherzuweisung und initiale Feldzuweisung
• Name der Klasse und kein Rückgabetyp
• Mehrere Konstruktoren mit unterschiedlichen Signaturen möglich

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