UVP Peterson at Hochschule Karlsruhe | Flashcards & Summaries

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Wofür steht die Abkürzung KRITIS und was verstehen Sie darunter (Definition)? Nennen Sie ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

KRITIS = kritische Infrastrukturen = Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, wenn diese ausfallen oder beeinträchtigt sind, kommt es zu nachhaltig wirkenden Versorgungsengpässen, erheblichen Störungen der öffentlichen Sicherheit oder anderen dramatischen Folgen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 4 Aufgaben müssen Ver- und Entsorgungsstrukturen praktisch umsetzen, um Umwandlung, Transport und Verteilung/Einsammeln zu ermöglichen?

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TESTE DEIN WISSEN

Speicher, Energie- und Ressourcenoptimierung, Ver- und Entsorgungsfluss (Quantität, Qualität) und Regelung

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Was verstehen Sie unter Urbanisierung/Suburbanisierung/Reurbanisierung und wann fanden diese jeweils statt? 

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Urbanisierung: Verstädterung; Ausbreitung städtischer Lebensformen. Zuwanderung in die Kernstädte. Phase der Industrialisierung. 

Suburbanisierung: Prozess der Verlagerung von Bevölkerung und Arbeitsplätzen aus der Kernstadt in das suburbane Umland. Seit dem späten 19. Jhd. (Gründerzeit) 

Reurbanisierung: Zunehmend ausdifferenzierte pluralistische Gesellschaften Trend weiterhin zur Suburbanisierung jedoch auch Rückwanderung in die Kernstädte. Heut zu Tage

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Welche 2 Materialgruppen werden bei der Kreislaufwirtschaft unterschieden? 

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Bestehen aus schnellen Kreislaufgütern den Verbrauchsgütern und den dauerhaften Materialien aus langsamen Kreisläufen

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Nennen Sie x Beispiele, wo Sie zur Verbesserung der Nachhaltigkeit unserer Ver- oder Entsorgungssysteme ansetzen können und erläutern Sie diese kurz. 

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Verbesserung der Stromversorgung durch einen Nachhaltigeren Strommix mit weniger Kohle, Erdgas und Atomkraft dafür mehr erneuerbare Energie wie Wind, Solar und Wasserkraft Verbesserung der Entsorgungssysteme bei Handys und anderen elektronischen Geräte weniger das in Schubladen oder falsches Entsorgen, sondern das Recyclen der Materialien insbesondere die seltenen Erden die dadurch wieder in den Kreislauf gebracht werden können.

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Erläutern Sie den Unterschied zwischen Standort und Trasse!

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Standort = Punktförmige Infrastruktur (Anlagen die ihre Leistung von einem bestimmten Punkt abgegeben, z.B. Klärwerke)

Trasse = Netzförmige Infrastruktur (verbindet unterschiedliche Standorte miteinander, z.B. Straßen/Gleise)

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Begründen Sie, ob die räumliche Planung eine Sektorplanung oder eine Querschnittsplanung ist? 

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Die räumliche Planung ist eine Querschnittsplanung weil hier die Planungen in einem größerem Raum als nur der des Sektors stattfindet im Bezug zur Ordnung und Koordination der Nutzung der Ressourcen, Flächen oder Gebieten.

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Was ist eine öffentlich-rechtliche Genehmigung?

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Erlaubnis etwas zu tun, dass Vorhaben entspricht den geltenden Regeln/ Anforderungen (Bauwerke brauchen möglicherweise Genehmigungen aus unterschiedlichen Bereichen, z.B. Baugenehmigung und wasserrechtliche Erlaubnis)

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Welche Arten der raumbedeutsamen Planung sind zu unterscheiden (3 Stück)?

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Raumbedeutsame Fachplanungen, überörtliche und örtliche Gesamtplanung 

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Handelt es sich bei den folgenden Begriffen jeweils um eine Sektorplanung oder Querschnittsplanung: B-Plan, Bundesverkehrswegeplan, Maßnahmenplan zur Bewirtschaftung der Gewässer nach Wasserrahmenrichtlinie, Landesentwicklungsplan, x? 

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Sektorplanung (räumliche Fachplanung): B-Plan (z.B. Verkehrsplanung, Naturschutz, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forstwirtschaft Wasserwirtschaft) Querschnittsplanung (räumliche Gesamtplanung): Bundesverkehrswegeplan, Maßnahmenplan zur Bewirtschaftung der Gewässer nach WRRL, Landesentwicklungsplan

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Was ist das Ziel der Raumordnung?

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Nachhaltige Raumentwicklung, die soziale und wirtschaftliche Ansprüche an Raum mit ökologischen Funktionen in Einklang bringt und zu einer dauerhaften, großräumigen ausgewogenen Ordnung mit gleichwertigen Lebensverhältnissen führt Raumordnung/ räumliche Planung koordiniert diverse Ansprüche an unseren Lebens- und Wirtschaftsraum und fasst sie zu einem Gesamtkonzept als Grundlage für eine langfristige Entwicklung zusammen

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TESTE DEIN WISSEN

Vervollständigen Sie in dem Beispiel X die dargestellte Wirkungskette mit einem passenden Begriff. Z.B. Hühnerfarm 

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= Vorhaben => Störfaktor: z.B. Geruch, Verkehr, Lärm => Schutzgut: Mensch 

Luft = Schutzgut; Kraftwerk => Abgase => Luft 

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Q:

Wofür steht die Abkürzung KRITIS und was verstehen Sie darunter (Definition)? Nennen Sie ein Beispiel.

A:

KRITIS = kritische Infrastrukturen = Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, wenn diese ausfallen oder beeinträchtigt sind, kommt es zu nachhaltig wirkenden Versorgungsengpässen, erheblichen Störungen der öffentlichen Sicherheit oder anderen dramatischen Folgen

Q:

Welche 4 Aufgaben müssen Ver- und Entsorgungsstrukturen praktisch umsetzen, um Umwandlung, Transport und Verteilung/Einsammeln zu ermöglichen?

A:

Speicher, Energie- und Ressourcenoptimierung, Ver- und Entsorgungsfluss (Quantität, Qualität) und Regelung

Q:

Was verstehen Sie unter Urbanisierung/Suburbanisierung/Reurbanisierung und wann fanden diese jeweils statt? 

A:

Urbanisierung: Verstädterung; Ausbreitung städtischer Lebensformen. Zuwanderung in die Kernstädte. Phase der Industrialisierung. 

Suburbanisierung: Prozess der Verlagerung von Bevölkerung und Arbeitsplätzen aus der Kernstadt in das suburbane Umland. Seit dem späten 19. Jhd. (Gründerzeit) 

Reurbanisierung: Zunehmend ausdifferenzierte pluralistische Gesellschaften Trend weiterhin zur Suburbanisierung jedoch auch Rückwanderung in die Kernstädte. Heut zu Tage

Q:

Welche 2 Materialgruppen werden bei der Kreislaufwirtschaft unterschieden? 

A:

Bestehen aus schnellen Kreislaufgütern den Verbrauchsgütern und den dauerhaften Materialien aus langsamen Kreisläufen

Q:

Nennen Sie x Beispiele, wo Sie zur Verbesserung der Nachhaltigkeit unserer Ver- oder Entsorgungssysteme ansetzen können und erläutern Sie diese kurz. 

A:

Verbesserung der Stromversorgung durch einen Nachhaltigeren Strommix mit weniger Kohle, Erdgas und Atomkraft dafür mehr erneuerbare Energie wie Wind, Solar und Wasserkraft Verbesserung der Entsorgungssysteme bei Handys und anderen elektronischen Geräte weniger das in Schubladen oder falsches Entsorgen, sondern das Recyclen der Materialien insbesondere die seltenen Erden die dadurch wieder in den Kreislauf gebracht werden können.

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Q:

Erläutern Sie den Unterschied zwischen Standort und Trasse!

A:

Standort = Punktförmige Infrastruktur (Anlagen die ihre Leistung von einem bestimmten Punkt abgegeben, z.B. Klärwerke)

Trasse = Netzförmige Infrastruktur (verbindet unterschiedliche Standorte miteinander, z.B. Straßen/Gleise)

Q:

Begründen Sie, ob die räumliche Planung eine Sektorplanung oder eine Querschnittsplanung ist? 

A:

Die räumliche Planung ist eine Querschnittsplanung weil hier die Planungen in einem größerem Raum als nur der des Sektors stattfindet im Bezug zur Ordnung und Koordination der Nutzung der Ressourcen, Flächen oder Gebieten.

Q:

Was ist eine öffentlich-rechtliche Genehmigung?

A:

Erlaubnis etwas zu tun, dass Vorhaben entspricht den geltenden Regeln/ Anforderungen (Bauwerke brauchen möglicherweise Genehmigungen aus unterschiedlichen Bereichen, z.B. Baugenehmigung und wasserrechtliche Erlaubnis)

Q:

Welche Arten der raumbedeutsamen Planung sind zu unterscheiden (3 Stück)?

A:

Raumbedeutsame Fachplanungen, überörtliche und örtliche Gesamtplanung 

Q:

Handelt es sich bei den folgenden Begriffen jeweils um eine Sektorplanung oder Querschnittsplanung: B-Plan, Bundesverkehrswegeplan, Maßnahmenplan zur Bewirtschaftung der Gewässer nach Wasserrahmenrichtlinie, Landesentwicklungsplan, x? 

A:

Sektorplanung (räumliche Fachplanung): B-Plan (z.B. Verkehrsplanung, Naturschutz, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forstwirtschaft Wasserwirtschaft) Querschnittsplanung (räumliche Gesamtplanung): Bundesverkehrswegeplan, Maßnahmenplan zur Bewirtschaftung der Gewässer nach WRRL, Landesentwicklungsplan

Q:

Was ist das Ziel der Raumordnung?

A:

Nachhaltige Raumentwicklung, die soziale und wirtschaftliche Ansprüche an Raum mit ökologischen Funktionen in Einklang bringt und zu einer dauerhaften, großräumigen ausgewogenen Ordnung mit gleichwertigen Lebensverhältnissen führt Raumordnung/ räumliche Planung koordiniert diverse Ansprüche an unseren Lebens- und Wirtschaftsraum und fasst sie zu einem Gesamtkonzept als Grundlage für eine langfristige Entwicklung zusammen

Q:

Vervollständigen Sie in dem Beispiel X die dargestellte Wirkungskette mit einem passenden Begriff. Z.B. Hühnerfarm 

A:

= Vorhaben => Störfaktor: z.B. Geruch, Verkehr, Lärm => Schutzgut: Mensch 

Luft = Schutzgut; Kraftwerk => Abgase => Luft 

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