Sensorik at Hochschule Karlsruhe | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Sensorik an der Hochschule Karlsruhe

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sensorik Kurs an der Hochschule Karlsruhe zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welche grundsätzliche Aufgabe hat ein Sensor ?
Was kann den Sensor dabei stören ?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Umwandlung einer physikalischen/chemischen Eingangsgröße in eine elektrische Ausgangsgröße ?
Störgrößen (Bsp. Temperatur, Versorgungsspannung, etc.)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgaben hat ein Sensor ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Umsetzung einer physikalischen in eine elektrische Größe in einem oder mehreren Schritten

- Kompensation von Störgrößen

- Übertragung des Signals an ein Steuergerät

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie wird der Linearitätsfehler definiert ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Abweichung des Signalausgangssignals von einer angenommen, idealen linearen Kennlinie.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter extensive Messgrößen, bei der Beschreibung von Messgrößen ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Als extensive Messgrößen bezeichnet man solche, die mit der Größe des Systems skalieren.
Beispiele: Gesamte Massenfluss durch ein Rohr, Volumen oder Masse.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie wird der Quantisierungsfehler definiert ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Als Quantisierungsfehler bezeichnet man Diskretierungsfehler z.B. durch eine zeitliche Abtastung (dynamische Eigenschaften) oder Analog-Digital-Umsetzung (Auflösung)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie ist die Genauigkeit G eines Sensors definiert ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Genauigkeit G eines Sensors ist gegeben als die größte Abweichung zwischen dem idealen fehlerfreien und dem realen Sensorausgangssignal und entspricht daher dem maximal möglichen Fehler:
G = max( X(Sideal) - X(Swirklich) )
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

​Was versteht man unter einem Transducer ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

​Ein Transducer wandelt eine Energieform in eine andere.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der Signalkonditionierung ?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eine elektronische Schaltung, die ein elektrisches Eingangssignal (A) verstärkt, korrigiert, filtert und als elektrisches Signal (B) ausgibt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was muss unternommen werden, damit extensive Messgrößen auch mit kleinen Sensoren bestimmt werden können ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Um eine extensive Messgröße mit einem kleinen Sensor zu bestimmen, muss diese in eine intensive Messgröße verwandelt werden. 
Beispiel: Bestimmung des Massenflusses durch ein Rohr durch Bestimmung der Massenflussdichte in einem begrenzten Bereich.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie wird die Wiederholgenauigkeit W beim Beschreiben von Sensoren definiert ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Wiederholgenauigkeit W ist die maximale Abweichung bei der Wiederholung einer Messung bei identischem Eingangssignal und konstanten Umgebungsbedingungen: 
    W = max(|XMessung,n - XMittelwert|)
Häufig wird für die Wiederholgenauigkeit im Falle einer Normalverteilung der 1sigma-Wert eingegeben (68% aller Werte liegen im Bereich +/-Sigma um XMittelwert)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie ist der Drift eines Sensors definiert ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Drift = quasi-statische Änderung des Ausgangssignals bei konstantem Eingangssignal und konstanten Umgebungstemperaturen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter intensiven Messgrößen, bei der Beschreibung von Messgrößen ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Als intensive Messgrößen bezeichnet man solche, die nicht mit der Größe des Systems skalieren
Beispiele: Druck, Temperatur oder chemische Zusammensetzung.
Lösung ausblenden
  • 66497 Karteikarten
  • 1393 Studierende
  • 91 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sensorik Kurs an der Hochschule Karlsruhe - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche grundsätzliche Aufgabe hat ein Sensor ?
Was kann den Sensor dabei stören ?


A:
Umwandlung einer physikalischen/chemischen Eingangsgröße in eine elektrische Ausgangsgröße ?
Störgrößen (Bsp. Temperatur, Versorgungsspannung, etc.)

Q:

Welche Aufgaben hat ein Sensor ?

A:

- Umsetzung einer physikalischen in eine elektrische Größe in einem oder mehreren Schritten

- Kompensation von Störgrößen

- Übertragung des Signals an ein Steuergerät

Q:
Wie wird der Linearitätsfehler definiert ?
A:
Abweichung des Signalausgangssignals von einer angenommen, idealen linearen Kennlinie.
Q:
Was versteht man unter extensive Messgrößen, bei der Beschreibung von Messgrößen ?
A:
Als extensive Messgrößen bezeichnet man solche, die mit der Größe des Systems skalieren.
Beispiele: Gesamte Massenfluss durch ein Rohr, Volumen oder Masse.
Q:
Wie wird der Quantisierungsfehler definiert ?
A:
Als Quantisierungsfehler bezeichnet man Diskretierungsfehler z.B. durch eine zeitliche Abtastung (dynamische Eigenschaften) oder Analog-Digital-Umsetzung (Auflösung)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Wie ist die Genauigkeit G eines Sensors definiert ?
A:
Die Genauigkeit G eines Sensors ist gegeben als die größte Abweichung zwischen dem idealen fehlerfreien und dem realen Sensorausgangssignal und entspricht daher dem maximal möglichen Fehler:
G = max( X(Sideal) - X(Swirklich) )
Q:

​Was versteht man unter einem Transducer ?

A:

​Ein Transducer wandelt eine Energieform in eine andere.

Q:

Was versteht man unter der Signalkonditionierung ?


A:

Eine elektronische Schaltung, die ein elektrisches Eingangssignal (A) verstärkt, korrigiert, filtert und als elektrisches Signal (B) ausgibt.

Q:
Was muss unternommen werden, damit extensive Messgrößen auch mit kleinen Sensoren bestimmt werden können ?
A:
Um eine extensive Messgröße mit einem kleinen Sensor zu bestimmen, muss diese in eine intensive Messgröße verwandelt werden. 
Beispiel: Bestimmung des Massenflusses durch ein Rohr durch Bestimmung der Massenflussdichte in einem begrenzten Bereich.
Q:
Wie wird die Wiederholgenauigkeit W beim Beschreiben von Sensoren definiert ?

A:
Die Wiederholgenauigkeit W ist die maximale Abweichung bei der Wiederholung einer Messung bei identischem Eingangssignal und konstanten Umgebungsbedingungen: 
    W = max(|XMessung,n - XMittelwert|)
Häufig wird für die Wiederholgenauigkeit im Falle einer Normalverteilung der 1sigma-Wert eingegeben (68% aller Werte liegen im Bereich +/-Sigma um XMittelwert)
Q:
Wie ist der Drift eines Sensors definiert ?
A:
Drift = quasi-statische Änderung des Ausgangssignals bei konstantem Eingangssignal und konstanten Umgebungstemperaturen 
Q:
Was versteht man unter intensiven Messgrößen, bei der Beschreibung von Messgrößen ?
A:
Als intensive Messgrößen bezeichnet man solche, die nicht mit der Größe des Systems skalieren
Beispiele: Druck, Temperatur oder chemische Zusammensetzung.
Sensorik

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Sensorik an der Hochschule Karlsruhe

Für deinen Studiengang Sensorik an der Hochschule Karlsruhe gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Sensorik Kurse im gesamten StudySmarter Universum

sensorik

Medizinische Universität Innsbruck

Zum Kurs
AMS Sensorik

FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Sensorik
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Sensorik