Immobilienwirtschaft at Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Immobilienwirtschaft Kurs an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen zu.

TESTE DEIN WISSEN
Besonderheiten des Immobilienmarktes
Zyklus 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Marktgleichgewicht–AngebotundNachfrageausgeglichen
 Externer„Störfaktor“–z.B.ErhöhungderFlächennachfrage
• Fläche selbst kann kurzfristig nicht erhöht werden – Preis sorgt für Markträumung (Preise steigen an)  Rendite der Eigentümer steigt; Kapitalanleger wollen verstärkt in Immobilien investieren; durch erhöhte Nachfrage und gleichbleibendem Flächenangebot steigen auch Preise für Eigentum; Projektentwickler entwickeln neue Flächen („Produzieren“ Immobilien); dadurch erhöht sich Angebot; Nachfrage hat sich nicht verändert – daher fallen die Mieten/Preise;Wirkungskette geht im negativen Sinn weiter
AbhängigkeitvonEntwicklungenderVolkswirtschaft
• Andere Wirtschaftszweige bestimmen Nachfrage nach Angeboten Bsp.Büroflächen werden dort nachgefragt,wo Dienstleistungssektor dominiert; Handelsflächen werden dort nachgefragt, wo Kaufkraft hoch ist usw.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie drei Akteure der Projektentwicklung!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Investoren
• Bauunternehmen
• Architekten
• Ingenieure
• ÖffentlicheHand(Baurecht) • Immobiliendienstleister
• Grundstückseigentümer
• Nutzer
• Fremdkapitalgeber
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie unterscheidet sich die Lebensdauer einer Immobilie ? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Man unterscheidet Zwischen : 
  • tatsächlicher Lebensdauer 
  • wirtschaftlichen Lebensdauer 
  • technische Lebensdauer 
  • Nutzungsdauer
Orientierungsbeispiele 
  • Wohngebäude : 60–80 Jahre 
  • Bürogebäude : 50– 60
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Immobilienarten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Gewerbeimmobilien—>Büroimmobilie,Handelsimmobilie,Logistikimmobilie,Gewerbeparks
• Wohnimmobilien—>Ein-/Zweifamilienhäuser,MFH,Eigentumswohnungen,Wohnanlagen
• Industrieimmobilien—>Produktionsgebäude,Industriepark,Werkstatt,Lagerhallen
• Sonderimmobilien—>Hotel,Gastronomie,Freizeitimmobilie,Kulturimmobilie,Verkehrsimmobilien(z.B. Bahnhöfe), Infrastrukturimmobilien (z.B. Brücken), Sozialimmobilien (z.B. Klinik)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
WARUM SOLLTE DAS THEMENFELD DES BETRIEBLICHEN IMMOBILIENPORTFOLIOS NICHT ‚STIEFMÜTTERLICH‘ BEHANDELT WERDEN?
ODER ANDERS GEFRAGT:
WARUM SOLLTE UNBEDINGT BETRIEBLICHES IMMOBILIENMANAGEMENT BETRIEBEN WERDEN?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Genaue Kontrolle Kosten 
•Einsparpotenzial erkennen /Kostenoptimierung möglich 
•Gemeinsame Systematik
•„Stolperfallen“ – Ziel Wirtschaftlichkeit erhöhen 
•Investitionsstau bei Immobilien kann Kerngeschäft des Unternehmens gefährden
•Am Puls der Zeit bleiben: Energiethemen (z.B.)
•Risikoeinschätzung 
•Modernisierungsmaßnahmen werden ggf. zu spät ausgeführt (höhere Kosten später)
Risikoeinschätzung ggf. nicht möglich / Chancen werden verkannt
•Erforderliche Modernisierungsmaßnahmen werden nicht bzw. zu spät ausgeführt (bei Durchführung zu späterem Zeitpunkt = höhere Kosten)
•Finanzen können durch betriebliches Immobilienmanagement gezielter eingesetzt werden 
•Kosteneinsparungen möglich 
•Kostenoptimierung möglich
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Beschreibung CREM mit 3 Stickwörtern
Corporate RealEstate Management=betriebliches Immobilienmanagement
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
CREM ist das aktive,ergebnisorientierte strategische und operative Management betriebsnotwendiger und
nicht betriebsnotwendiger Immobilien [...].“
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche mittelbaren Funktionen hat eine Immobilie bei der betrieblichen Leistungserbringung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Mittelbare Funktion:
  • Hüllen/ Schutzfunktion
  • Tragfunktion
  • Ordnungsfunktion
  • Ver/ Entsorgungsfunktion
  • Architektorische Funktion  
  • Physische/ physiologische/ Psycho–soziale Funktion 
Unmittelbare Funktion:
  • Fertigungsfunktion, Immo ist direkt an Leistungserstellung beteiligt —> chemische Industrie–Kessel mit bestimmten Druck–/Temperaturbedingungen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
•Was ist die GR
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Grundflächenzahl 
Gibt an, wieviel Prozent der Grundstücksfläche (zulässige Grundfläche)überbaut werden darf (§ 19 BauNVO)

Anwendungs-/RechenbeispielGrundstückimGewerbegebiet(GE)
• DreiVollgeschosseauf2400m2Geschossfläche„verteilen“d.h.800m2Grundflächepro
Vollgeschoss
• ZulässigeBaumasseinHöhevon10000m2erlaubteineGebäudehöhevonmax.12,5m.(10000m2/800m2)
GRZ = Gebäudegrundfläche / Grundstücksfläche = 800m2 : 1000m2= 0,8


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
BAULEITPLANUNG
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ziel: nachhaltige städtebauliche Entwicklung–amGemeinwohl orientierte gerechte Bodennutzung
• Vorbereitung der baulichen und sonstigen Nutzung von Grundstücken nach Vorgaben des BauGB
• ZweistufigerAufbau:Flächennutzungsplan(FNP)undBebauungsplan(B-Plan)
• FNP: vorbereitender Bauleitplan – welche Art der Nutzung ist beabsichtigt; schafft noch KEIN
Baurecht
• B-Plan: rechtsverbindliche Festsetzungen;wird aus FNP entwickelt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Besonderheiten des Immobilienmarktes 
 Räumlicher und sachlicher Teilmärkte
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• RäumlicherTeilmarkt:
• Makro: Region, Stadt, Gemeinde, Landkreis
• Mikro: Lage in Stadt / Stadtteil
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wo wird der rechtliche Immobilienbegriff definiert?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Rechtlicher Immobilienbegriff:
• Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) keine Verwendung des Begriffs „Immobilie“ – stattdessen
„Grundstücke“
• Gem. BGB – Grundstück = räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche
 Erdoberfläche
§94 BGB Wesentliche Bestandteile eines Grundstücks oder Gebäudes
(1) Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Grundstücks gehören die mit dem Grund und Boden fest verbundenen Sachen, insbesondere Gebäude, sowie die Erzeugnisse des Grundstücks, solange sie mit dem Boden zusammenhängen. Samen wird mit dem Aussäen, eine Pflanze wird mit dem Einpflanzen wesentlicher Bestandteil des Grundstücks.
(2) Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Gebäudes gehören die zur Herstellung des Gebäudes eingefügten Sachen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
•Besonderheit Immobilienmarkt ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Markt=Ort, zusammenkomm an  
• Standortgebundenheit bedeutet Abhängigkeit vom regionalen Wirtschaftsmarkt
• Räumliche und sachliche Teilmärkte
• HerstellungsdauerbedeutetgeringeAngebotselastizität
• UnvollkommenerMarkt
• GeringeMarkttransparenz
• Zyklizität
• AbhängigkeitvonEntwicklungenderVolkswirtschaft
Lösung ausblenden
  • 13130 Karteikarten
  • 533 Studierende
  • 0 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Immobilienwirtschaft Kurs an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Besonderheiten des Immobilienmarktes
Zyklus 
A:
Marktgleichgewicht–AngebotundNachfrageausgeglichen
 Externer„Störfaktor“–z.B.ErhöhungderFlächennachfrage
• Fläche selbst kann kurzfristig nicht erhöht werden – Preis sorgt für Markträumung (Preise steigen an)  Rendite der Eigentümer steigt; Kapitalanleger wollen verstärkt in Immobilien investieren; durch erhöhte Nachfrage und gleichbleibendem Flächenangebot steigen auch Preise für Eigentum; Projektentwickler entwickeln neue Flächen („Produzieren“ Immobilien); dadurch erhöht sich Angebot; Nachfrage hat sich nicht verändert – daher fallen die Mieten/Preise;Wirkungskette geht im negativen Sinn weiter
AbhängigkeitvonEntwicklungenderVolkswirtschaft
• Andere Wirtschaftszweige bestimmen Nachfrage nach Angeboten Bsp.Büroflächen werden dort nachgefragt,wo Dienstleistungssektor dominiert; Handelsflächen werden dort nachgefragt, wo Kaufkraft hoch ist usw.
Q:
Nennen Sie drei Akteure der Projektentwicklung!
A:
Investoren
• Bauunternehmen
• Architekten
• Ingenieure
• ÖffentlicheHand(Baurecht) • Immobiliendienstleister
• Grundstückseigentümer
• Nutzer
• Fremdkapitalgeber
Q:
Wie unterscheidet sich die Lebensdauer einer Immobilie ? 
A:
Man unterscheidet Zwischen : 
  • tatsächlicher Lebensdauer 
  • wirtschaftlichen Lebensdauer 
  • technische Lebensdauer 
  • Nutzungsdauer
Orientierungsbeispiele 
  • Wohngebäude : 60–80 Jahre 
  • Bürogebäude : 50– 60
Q:
Immobilienarten
A:
Gewerbeimmobilien—>Büroimmobilie,Handelsimmobilie,Logistikimmobilie,Gewerbeparks
• Wohnimmobilien—>Ein-/Zweifamilienhäuser,MFH,Eigentumswohnungen,Wohnanlagen
• Industrieimmobilien—>Produktionsgebäude,Industriepark,Werkstatt,Lagerhallen
• Sonderimmobilien—>Hotel,Gastronomie,Freizeitimmobilie,Kulturimmobilie,Verkehrsimmobilien(z.B. Bahnhöfe), Infrastrukturimmobilien (z.B. Brücken), Sozialimmobilien (z.B. Klinik)
Q:
WARUM SOLLTE DAS THEMENFELD DES BETRIEBLICHEN IMMOBILIENPORTFOLIOS NICHT ‚STIEFMÜTTERLICH‘ BEHANDELT WERDEN?
ODER ANDERS GEFRAGT:
WARUM SOLLTE UNBEDINGT BETRIEBLICHES IMMOBILIENMANAGEMENT BETRIEBEN WERDEN?
A:

Genaue Kontrolle Kosten 
•Einsparpotenzial erkennen /Kostenoptimierung möglich 
•Gemeinsame Systematik
•„Stolperfallen“ – Ziel Wirtschaftlichkeit erhöhen 
•Investitionsstau bei Immobilien kann Kerngeschäft des Unternehmens gefährden
•Am Puls der Zeit bleiben: Energiethemen (z.B.)
•Risikoeinschätzung 
•Modernisierungsmaßnahmen werden ggf. zu spät ausgeführt (höhere Kosten später)
Risikoeinschätzung ggf. nicht möglich / Chancen werden verkannt
•Erforderliche Modernisierungsmaßnahmen werden nicht bzw. zu spät ausgeführt (bei Durchführung zu späterem Zeitpunkt = höhere Kosten)
•Finanzen können durch betriebliches Immobilienmanagement gezielter eingesetzt werden 
•Kosteneinsparungen möglich 
•Kostenoptimierung möglich
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Beschreibung CREM mit 3 Stickwörtern
Corporate RealEstate Management=betriebliches Immobilienmanagement
A:
CREM ist das aktive,ergebnisorientierte strategische und operative Management betriebsnotwendiger und
nicht betriebsnotwendiger Immobilien [...].“
Q:
Welche mittelbaren Funktionen hat eine Immobilie bei der betrieblichen Leistungserbringung?

A:
Mittelbare Funktion:
  • Hüllen/ Schutzfunktion
  • Tragfunktion
  • Ordnungsfunktion
  • Ver/ Entsorgungsfunktion
  • Architektorische Funktion  
  • Physische/ physiologische/ Psycho–soziale Funktion 
Unmittelbare Funktion:
  • Fertigungsfunktion, Immo ist direkt an Leistungserstellung beteiligt —> chemische Industrie–Kessel mit bestimmten Druck–/Temperaturbedingungen 
Q:
•Was ist die GR
A:
Grundflächenzahl 
Gibt an, wieviel Prozent der Grundstücksfläche (zulässige Grundfläche)überbaut werden darf (§ 19 BauNVO)

Anwendungs-/RechenbeispielGrundstückimGewerbegebiet(GE)
• DreiVollgeschosseauf2400m2Geschossfläche„verteilen“d.h.800m2Grundflächepro
Vollgeschoss
• ZulässigeBaumasseinHöhevon10000m2erlaubteineGebäudehöhevonmax.12,5m.(10000m2/800m2)
GRZ = Gebäudegrundfläche / Grundstücksfläche = 800m2 : 1000m2= 0,8


Q:
BAULEITPLANUNG
A:
Ziel: nachhaltige städtebauliche Entwicklung–amGemeinwohl orientierte gerechte Bodennutzung
• Vorbereitung der baulichen und sonstigen Nutzung von Grundstücken nach Vorgaben des BauGB
• ZweistufigerAufbau:Flächennutzungsplan(FNP)undBebauungsplan(B-Plan)
• FNP: vorbereitender Bauleitplan – welche Art der Nutzung ist beabsichtigt; schafft noch KEIN
Baurecht
• B-Plan: rechtsverbindliche Festsetzungen;wird aus FNP entwickelt 
Q:
Besonderheiten des Immobilienmarktes 
 Räumlicher und sachlicher Teilmärkte
A:
• RäumlicherTeilmarkt:
• Makro: Region, Stadt, Gemeinde, Landkreis
• Mikro: Lage in Stadt / Stadtteil
Q:
Wo wird der rechtliche Immobilienbegriff definiert?
A:
Rechtlicher Immobilienbegriff:
• Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) keine Verwendung des Begriffs „Immobilie“ – stattdessen
„Grundstücke“
• Gem. BGB – Grundstück = räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche
 Erdoberfläche
§94 BGB Wesentliche Bestandteile eines Grundstücks oder Gebäudes
(1) Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Grundstücks gehören die mit dem Grund und Boden fest verbundenen Sachen, insbesondere Gebäude, sowie die Erzeugnisse des Grundstücks, solange sie mit dem Boden zusammenhängen. Samen wird mit dem Aussäen, eine Pflanze wird mit dem Einpflanzen wesentlicher Bestandteil des Grundstücks.
(2) Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Gebäudes gehören die zur Herstellung des Gebäudes eingefügten Sachen 
Q:
•Besonderheit Immobilienmarkt ?
A:
• Markt=Ort, zusammenkomm an  
• Standortgebundenheit bedeutet Abhängigkeit vom regionalen Wirtschaftsmarkt
• Räumliche und sachliche Teilmärkte
• HerstellungsdauerbedeutetgeringeAngebotselastizität
• UnvollkommenerMarkt
• GeringeMarkttransparenz
• Zyklizität
• AbhängigkeitvonEntwicklungenderVolkswirtschaft
Immobilienwirtschaft

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Immobilienwirtschaft an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen

Für deinen Studiengang Immobilienwirtschaft an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Immobilienwirtschaft Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Immobilienwirtschaft

Hochschule für Technik Stuttgart

Zum Kurs
Immobilienwirtschaft

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Zum Kurs
Immobilienwirtschaft

Technische Hochschule Aschaffenburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Immobilienwirtschaft
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Immobilienwirtschaft