Baustoffkunde Übungsaufgaben at Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Baustoffkunde Übungsaufgaben an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN
Welche Auswirkungen hat eine mangelhafte Nachbehandlung? Auf die Beton Eigenschaften ? Erläutern sie die zusammenhänge und nennen sie nachbehandlungsmassnahmen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Bildung von feuchtegefälle Korn/ Rand
Temperatur Risse bei hydratation-> zugspannung->zugspannung- verändertes trageverhalten
-> geringere festigkeit->geringere festigkeit->> Oberfläche vor Austrocknen/ auskühlen schützen ( abdecken , befeuchten)
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TESTE DEIN WISSEN
Ein prismatischer Körper (24 x 24 x 49 cm) besitzt eine rohdichte von 0,45 kg/dm³.
a) bestimmen sie das Gewicht dieses Körpers? 
b) Um welchen Stoff könnte es sich handeln?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Kg/dm³ * dm³ = kg 

a) 0,45 kg/dm³ * (2,4 dm * 2,4 dm * 2,9 dm) = 12,70 kg 
b) weiches Holz (Fichte/Tanne) oder Porenboten 
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TESTE DEIN WISSEN
Gegeben ist ein stahlstab mit Durchmesser d = 20 mm. Als höchstzugkraft werden 180 kN ermittelt. Wie gross ist die Zugfestigkeit? 
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TESTE DEIN WISSEN
A= π * r²
A= π * (10 mm²) = 314,16 mm²
ß = 180 kN/314,16 mm² 
ß = 0,573 kN/mm² 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Baustoffeigenschaften werden von der Porosität beeinflusst?
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TESTE DEIN WISSEN
Roh und schüttdichte
Festigkeit
E-modul (Elastizität)
Eindringen von Flüssigkeiten/ Gasen
Frostwiderstand
Wärmeleitfähigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen sie das hookesche Gesetz. Erläutern sie stichwortartig und geben sie Werkstoffe an, bei denen das hookesche Gesetz gilt.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
E = Spannung/Dehnung
Die Spannung pro dehnung ist bei jedem elastischen stoff konstant. Das elastizitätsmodul ist also stoffspezifisch. 
sie gilt bei elastischen Stoffen 
bei elastisch/plastischen in der elastischen Zone, also dem spannungsbereich, in dem sich das Material nicht bleibend (plastisch) verformt
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutern sie die Unterschiede zwischen elastischen und plastischen Baustoffverhalten.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Plastisch: ein baustoff ist plastisch, wenn er nach wegnahme der Beanspruchung nicht wieder seine unverformte ausgangsform annimmt

Elastisch: ein baustoff ist elastisch, wenn er nach wegnahme der Beanspruchung wieder seine unverformte ausgangsform annimmt. Es verbleibt keine bleibende Dehnung 
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Regeln, die in der technischen wissenschaft theoretisch richtig anerkannt sind. 
Regeln, die in Fachkreisen bekannt und praktisch bewährt, also mehrfach praktisch erprobt sind. 
Z.b DIN Normen und Bauregelliste. 
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen und beschreiben sie drei Arten der Wärmeübertragung.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wärmeleitung: innerhalb eines Stoffes zwischen den Teilchen. wärmeenergie wird von wärmeren auf kälteren Teilchen übertragen

Konvektion: finden durch Bewegung innerhalb eines flüssigen oder gasförmigen Stoffes statt, indem sie die warmen teilchen beispielweise durch Ventilatoren bewegen oder temperaturbedingt nach oben steigen 

Wärmestrahlung: findet zwischen Stoffen statt. Die wärmeenergie wird mittels elektromagnetischer Strahlung von einem Körper auf den anderen übertragen (Heizung -> Mensch)

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TESTE DEIN WISSEN
Durch welche Kennzahl wird der wärmetransport durch Baustoffe charakterisiert? Wovon ist sie abhängig?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wärmetransport wird durch wärmeleitzahl lambda (w/ (m* k)) charakterisiert. Er ist abhängig von Materialstruktur, Dichte, porengrösse, Feuchtegehalt, Temperatur
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Voraussetzungen müssen bauprodukte erfüllen, um für die Errichtung Änderung und Instandhaltung baulicher Anlagen verwendet werden zu dürfen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Sie müssen ein 
ü-zeichen haben, in Deutschland oder 
ce-zeichen haben für Europa oder 
allgemeines bauaufsichtliches prüfungszeugnis bzw. Zustimmung im einzelfall haben
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TESTE DEIN WISSEN
Ordnen sie die folgenden Baustoffe nach der grösse ihrer wärmeleitfähigkeit:
Aluminium
Stahl
Normalbeton
Holz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
[w/(m*k)] 
Aluminium, 160
Stahl 50
Normalbeton 2,1
Holz, 0,13 
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutern sie die Begriffe
- Schüttdichte
- Rohdichte
- Reindichte
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Schüttdichte = Masse pro Volumen des feststoffes, der Poren + zwischenräume 
M / (V+Vp+Vz) 

Reindichte = Masse pro Volumen des feststoffes ohne porenvolumen
M / V 

Rohdichte = Masse pro Volumen des feststoffes mit Poren 
M / (V+Vp) 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Baustoffkunde Übungsaufgaben Kurs an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche Auswirkungen hat eine mangelhafte Nachbehandlung? Auf die Beton Eigenschaften ? Erläutern sie die zusammenhänge und nennen sie nachbehandlungsmassnahmen
A:
Bildung von feuchtegefälle Korn/ Rand
Temperatur Risse bei hydratation-> zugspannung->zugspannung- verändertes trageverhalten
-> geringere festigkeit->geringere festigkeit->> Oberfläche vor Austrocknen/ auskühlen schützen ( abdecken , befeuchten)
Q:
Ein prismatischer Körper (24 x 24 x 49 cm) besitzt eine rohdichte von 0,45 kg/dm³.
a) bestimmen sie das Gewicht dieses Körpers? 
b) Um welchen Stoff könnte es sich handeln?
A:
Kg/dm³ * dm³ = kg 

a) 0,45 kg/dm³ * (2,4 dm * 2,4 dm * 2,9 dm) = 12,70 kg 
b) weiches Holz (Fichte/Tanne) oder Porenboten 
Q:
Gegeben ist ein stahlstab mit Durchmesser d = 20 mm. Als höchstzugkraft werden 180 kN ermittelt. Wie gross ist die Zugfestigkeit? 
A:
A= π * r²
A= π * (10 mm²) = 314,16 mm²
ß = 180 kN/314,16 mm² 
ß = 0,573 kN/mm² 
Q:
Welche Baustoffeigenschaften werden von der Porosität beeinflusst?
A:
Roh und schüttdichte
Festigkeit
E-modul (Elastizität)
Eindringen von Flüssigkeiten/ Gasen
Frostwiderstand
Wärmeleitfähigkeit
Q:
Nennen sie das hookesche Gesetz. Erläutern sie stichwortartig und geben sie Werkstoffe an, bei denen das hookesche Gesetz gilt.
A:
E = Spannung/Dehnung
Die Spannung pro dehnung ist bei jedem elastischen stoff konstant. Das elastizitätsmodul ist also stoffspezifisch. 
sie gilt bei elastischen Stoffen 
bei elastisch/plastischen in der elastischen Zone, also dem spannungsbereich, in dem sich das Material nicht bleibend (plastisch) verformt
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Q:
Erläutern sie die Unterschiede zwischen elastischen und plastischen Baustoffverhalten.
A:
Plastisch: ein baustoff ist plastisch, wenn er nach wegnahme der Beanspruchung nicht wieder seine unverformte ausgangsform annimmt

Elastisch: ein baustoff ist elastisch, wenn er nach wegnahme der Beanspruchung wieder seine unverformte ausgangsform annimmt. Es verbleibt keine bleibende Dehnung 
Q:
Was versteht man unter den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik? 
A:
Regeln, die in der technischen wissenschaft theoretisch richtig anerkannt sind. 
Regeln, die in Fachkreisen bekannt und praktisch bewährt, also mehrfach praktisch erprobt sind. 
Z.b DIN Normen und Bauregelliste. 
Q:
Nennen und beschreiben sie drei Arten der Wärmeübertragung.
A:
Wärmeleitung: innerhalb eines Stoffes zwischen den Teilchen. wärmeenergie wird von wärmeren auf kälteren Teilchen übertragen

Konvektion: finden durch Bewegung innerhalb eines flüssigen oder gasförmigen Stoffes statt, indem sie die warmen teilchen beispielweise durch Ventilatoren bewegen oder temperaturbedingt nach oben steigen 

Wärmestrahlung: findet zwischen Stoffen statt. Die wärmeenergie wird mittels elektromagnetischer Strahlung von einem Körper auf den anderen übertragen (Heizung -> Mensch)

Q:
Durch welche Kennzahl wird der wärmetransport durch Baustoffe charakterisiert? Wovon ist sie abhängig?
A:
Wärmetransport wird durch wärmeleitzahl lambda (w/ (m* k)) charakterisiert. Er ist abhängig von Materialstruktur, Dichte, porengrösse, Feuchtegehalt, Temperatur
Q:
Welche Voraussetzungen müssen bauprodukte erfüllen, um für die Errichtung Änderung und Instandhaltung baulicher Anlagen verwendet werden zu dürfen?
A:
Sie müssen ein 
ü-zeichen haben, in Deutschland oder 
ce-zeichen haben für Europa oder 
allgemeines bauaufsichtliches prüfungszeugnis bzw. Zustimmung im einzelfall haben
Q:
Ordnen sie die folgenden Baustoffe nach der grösse ihrer wärmeleitfähigkeit:
Aluminium
Stahl
Normalbeton
Holz
A:
[w/(m*k)] 
Aluminium, 160
Stahl 50
Normalbeton 2,1
Holz, 0,13 
Q:
Erläutern sie die Begriffe
- Schüttdichte
- Rohdichte
- Reindichte
A:
Schüttdichte = Masse pro Volumen des feststoffes, der Poren + zwischenräume 
M / (V+Vp+Vz) 

Reindichte = Masse pro Volumen des feststoffes ohne porenvolumen
M / V 

Rohdichte = Masse pro Volumen des feststoffes mit Poren 
M / (V+Vp) 
Baustoffkunde Übungsaufgaben

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