Baumpflegetechnik at Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Baumpflegetechnik an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Baumpflegetechnik Kurs an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Feste Kosten: Unterbringung

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TESTE DEIN WISSEN
  • In der Regel verfügt ein Unternehmen mit Maschinen über Stellflächen und / oder Räumlichkeiten
  • Sowohl bei eigenen als auch bei gemieteten Stellflächen und Räumlichkeiten fallen Kosten an
    • Kapitalkosten
    • Mieten
    • Unterhaltung
  • Wenn diese Kosten ganz oder anteilig einer bestimmten Maschine zuzuordnen sind, werden sie auch in der Kostenkalkulation bei der  Maschine erfasst
    • Maschinenhalle
    • LKW-Halle
    • PKW-Garagen
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Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ist die übergeordnete, bundeseinheitliche
    Rechtsgrundlage
  • Legt inhaltlich den allgemeinen Arbeitsschutz fest
  • Regelt die Zuständigkeiten
  • Regelt die Überwachung
  • Verweist u. a. auf das Sozialgesetzbuch
    (SGB) und die Zuständigkeiten der
    Gesetzlichen Unfallversicherungen
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Verzinsung des eingesetzten Kapitals

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Wenn eine Investition getätigt wird, wird Kapital eingesetzt:

  • Variante A:
    • Das Kapital kommt aus dem eigenen Vermögen
      • Wenn es investiert ist, kann es keine Zinsen mehr erwirtschaften 
      • Diesen Nachteil gleicht man kalkulatorisch aus
      • Der nicht mehr erwirtschaftete Zinsbetrag wird in der Kostenkalkulation berücksichtigt
  • Variante B:
    • Das Kapital kommt aus einem Bankdarlehen
      • Es werden Darlehenszinsen fällig
      • Diese Zinsen sind anfallende Kosten
      • Kosten werden in einer Kostenkalkulation berücksichtigt



Vereinfachte Rechnung zur Ermittlung des
Zinsbetrages:

Eingesetztes Kapital: 10.000,- €
Nutzungsdauer: 5 J ahre
Kapitalzins: 2 % pro J ahr
Im ersten J ahr ist der Zinsbetrag am größten:
10.000,- € x 2 % = 200,- €
Im letzten J ahr ist der Zinsbetrag deutlich geringer:
2.000,- € x 2 % = 40,- €
Gilt auch bei monatlicher Betrachtung


Beispiel: 10.000,- €, 5 J ahre, 2 % pro Jahr
Anfangskapital Monat 0:
10.000,- €
Endkapital nach Monat 60:
0,- €
Durchschnittskapital bei Monat 30:
5.000,- €
Zinsbetrag pro J ahr bei
durchschnittlichen Kapitalstand:
5.000,- x 2 % = 100,- € / J ahr
Monatliche Zinsen: 100,- € : 12
Gesamtzinsbetrag: 100,- € x 5 J ahre

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

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  • Dient per Definition dem Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer / innen
    (§ 1 Zweck des Gesetzes)
  • Regelt alle Belange der Arbeitszeiten

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Jugendarbeitsschutzgesetz (JuArbSchG)

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  • Gesetz zum Schutze der arbeitenden Jugend
  • Gilt für Personen, die noch nicht 18 Jahre alt
    sind
  • Regelt u. a. alle Belange der Arbeitszeiten:
    • Arbeitsstunden pro Tag
    • Mindestpausenzeiten
    • Zeitfenster für Arbeitszeiten über
      den Tag
    • Ausnahmeregelungen
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Feste Kosten: AfA (Aufwendungen für Abnutzung)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Umgangssprachlich auch Abschreibung genannt
  • Ist ein Begriff aus dem Steuerrecht
  • Abschreibungen sind buchhalterische Kosten
  • Bei Anschaffung eines Wirtschaftsguts geht man von einer bestimmten Nutzungsdauer aus
    • Die „steuerliche“ Nutzungsdauer wird im steuerrecht festgelegt
    • Die tatsächliche Nutzungsdauer kann davon Abweichen
    • Oft kann sie länger sein
  • Grundlegende Überlegung zur Einführung der Abschreibung:
    • Um ein Wirtschaftsgut anzuschaffen werden finanzielle Mittel (Kapital) eingesetzt
    • Im Laufe der Nutzungsdauer nutzt sich das Wirtschaftsgut ab – es verliert an Wert 
    • Am Ende der Nutzungsdauer ist das Wirtschaftsgut verbraucht – es hat seinen Wert verloren
    • Dann muss erneut Kapital eingesetzt werden um eine Ersatzinvestition zu tätigen 
    • Dieses neue Kapital wird über die Nutzungsdauer des ersten Wirtschaftsgutes „zurückgelegt“


  • Beispiel: 
    • Ein Wirtschaftsgut kostet 10.000,- € 
    • Die vorgegebene Nutzungsdauer beträgt 
    • 5 Jahre 
    • Rechnung bei linearer Abschreibung (Standardabschreibung):
      10.000,- € : 5 J ahre = 2.000,- € jährliche Abnutzung (Wertverlust)
    • Für eine Ersatzinvestition müssen jährlich 2.000,- € „zurückgelegt“ werden
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Verordnungen des Bundes

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TESTE DEIN WISSEN
  • Führen die gesetzlichen Regelungen zur Umsetzung ein
  • Legen die Regelungen zur Anwendung aus
  • Bedienen sich dabei ggf. der Inhalte verschiedener Gesetze
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Unfallverhütungsvorschriften (Vorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sind das unmittelbare Bindeglied zwischen gesetzlicher Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) und Mitgliedsunternehmen 
  • Legen in unterster Instanz die gesetzlichen Regelungen und Verordnungen aus 
  • Sind am weitesten an den Geltungszweck angepasst 
  • Stellen den Regelfall und die Regeln der Technik dar 
  • Lassen begründete Ausnahmen zu 
  • Definieren den allgemeinen Umgang mit Ausnahmen
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TESTE DEIN WISSEN

VSG 4.3 Forsten

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ist in der Baumpflege in den Verweisteilen bzw. bei Bedarf anzuwenden bei Arbeiten mit Motorsägen 
  • Befasst sich hauptsächlich mit den Techniken rund um Fällungen im Ganzen
  • Auch hier gibt es zu jedem Absatz Durchführungsanweisungen, z. B. zu 
    • Starten der Motorsäge
    • Anlegen eines Fallkerbs und eines Fällschnittes 
  • Auch hier gibt es Anlagen
  • Anlage 1: Grafiken zur Durchführung von Sicherheitsfälltechniken mit Halte- oder Stützband
  • Anlage 2: Negativ versetzter Fällschnitt bei windengestützter Holzernte
  • Anlage 3: Gefahrenbereich bei Baumfällungen im Ganzen
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Aufgaben Sozialversicherung Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stellt in allen Bereichen ihrer Zuständigkeit und zu allen dabei erkannten Risiken Unfallverhütungsvorschriften (UVV) auf
  • Überwacht im gesamten Zuständigkeitsbereich die Einhaltung der UVV
  • Leistet Präventionsarbeit zur Vermeidung von Unfällen und Berufskrankheiten
  • Ist Versicherung (Leistungsgeber) bei Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und z. T. Rentenkasse
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Siebtes Sozialgesetzbuch (SGB VII)

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  • Führt die gesetzliche Unfallversicherung ein
  • Regelt, wer versicherungspflichtig ist
    • Welche Personenkreise
    • -Bei welchen Tätigkeiten
  • Regelt u. a. was ein Versicherungsfall ist
    • Arbeitsunfälle
    • Anerkannte Berufskrankheiten
    • Wegeunfälle
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Gesetzliche Unfallversicherung (Sozialversicherung)

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  • Für jedes Unternehmen in Deutschland wird die Versicherungspflicht geprüft
    • Nach Gewerbeanmeldung
    • Periodisch fortlaufend, i. d. R. jährlich
  • Dabei wird die Zuständigkeit einer bestimmten gesetzlichen Unfallversicherung festgestellt
  • Es gibt für jede Art gewerblicher Tätigkeit eine gesetzliche Unfallversicherung
  • Finanziert sich aus den Beiträgen der versicherten Unternehmen
  • Die Beiträge richten sich nach der Anzahl der versicherten Personen im Betrieb und 
  • Nach der Bruttolohnsumme pro Jahr
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Baumpflegetechnik Kurs an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Feste Kosten: Unterbringung

A:
  • In der Regel verfügt ein Unternehmen mit Maschinen über Stellflächen und / oder Räumlichkeiten
  • Sowohl bei eigenen als auch bei gemieteten Stellflächen und Räumlichkeiten fallen Kosten an
    • Kapitalkosten
    • Mieten
    • Unterhaltung
  • Wenn diese Kosten ganz oder anteilig einer bestimmten Maschine zuzuordnen sind, werden sie auch in der Kostenkalkulation bei der  Maschine erfasst
    • Maschinenhalle
    • LKW-Halle
    • PKW-Garagen
Q:

Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)

A:
  • Ist die übergeordnete, bundeseinheitliche
    Rechtsgrundlage
  • Legt inhaltlich den allgemeinen Arbeitsschutz fest
  • Regelt die Zuständigkeiten
  • Regelt die Überwachung
  • Verweist u. a. auf das Sozialgesetzbuch
    (SGB) und die Zuständigkeiten der
    Gesetzlichen Unfallversicherungen
Q:

Verzinsung des eingesetzten Kapitals

A:

Wenn eine Investition getätigt wird, wird Kapital eingesetzt:

  • Variante A:
    • Das Kapital kommt aus dem eigenen Vermögen
      • Wenn es investiert ist, kann es keine Zinsen mehr erwirtschaften 
      • Diesen Nachteil gleicht man kalkulatorisch aus
      • Der nicht mehr erwirtschaftete Zinsbetrag wird in der Kostenkalkulation berücksichtigt
  • Variante B:
    • Das Kapital kommt aus einem Bankdarlehen
      • Es werden Darlehenszinsen fällig
      • Diese Zinsen sind anfallende Kosten
      • Kosten werden in einer Kostenkalkulation berücksichtigt



Vereinfachte Rechnung zur Ermittlung des
Zinsbetrages:

Eingesetztes Kapital: 10.000,- €
Nutzungsdauer: 5 J ahre
Kapitalzins: 2 % pro J ahr
Im ersten J ahr ist der Zinsbetrag am größten:
10.000,- € x 2 % = 200,- €
Im letzten J ahr ist der Zinsbetrag deutlich geringer:
2.000,- € x 2 % = 40,- €
Gilt auch bei monatlicher Betrachtung


Beispiel: 10.000,- €, 5 J ahre, 2 % pro Jahr
Anfangskapital Monat 0:
10.000,- €
Endkapital nach Monat 60:
0,- €
Durchschnittskapital bei Monat 30:
5.000,- €
Zinsbetrag pro J ahr bei
durchschnittlichen Kapitalstand:
5.000,- x 2 % = 100,- € / J ahr
Monatliche Zinsen: 100,- € : 12
Gesamtzinsbetrag: 100,- € x 5 J ahre

Q:

Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

A:
  • Dient per Definition dem Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer / innen
    (§ 1 Zweck des Gesetzes)
  • Regelt alle Belange der Arbeitszeiten

Q:

Jugendarbeitsschutzgesetz (JuArbSchG)

A:
  • Gesetz zum Schutze der arbeitenden Jugend
  • Gilt für Personen, die noch nicht 18 Jahre alt
    sind
  • Regelt u. a. alle Belange der Arbeitszeiten:
    • Arbeitsstunden pro Tag
    • Mindestpausenzeiten
    • Zeitfenster für Arbeitszeiten über
      den Tag
    • Ausnahmeregelungen
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Q:

Feste Kosten: AfA (Aufwendungen für Abnutzung)

A:
  • Umgangssprachlich auch Abschreibung genannt
  • Ist ein Begriff aus dem Steuerrecht
  • Abschreibungen sind buchhalterische Kosten
  • Bei Anschaffung eines Wirtschaftsguts geht man von einer bestimmten Nutzungsdauer aus
    • Die „steuerliche“ Nutzungsdauer wird im steuerrecht festgelegt
    • Die tatsächliche Nutzungsdauer kann davon Abweichen
    • Oft kann sie länger sein
  • Grundlegende Überlegung zur Einführung der Abschreibung:
    • Um ein Wirtschaftsgut anzuschaffen werden finanzielle Mittel (Kapital) eingesetzt
    • Im Laufe der Nutzungsdauer nutzt sich das Wirtschaftsgut ab – es verliert an Wert 
    • Am Ende der Nutzungsdauer ist das Wirtschaftsgut verbraucht – es hat seinen Wert verloren
    • Dann muss erneut Kapital eingesetzt werden um eine Ersatzinvestition zu tätigen 
    • Dieses neue Kapital wird über die Nutzungsdauer des ersten Wirtschaftsgutes „zurückgelegt“


  • Beispiel: 
    • Ein Wirtschaftsgut kostet 10.000,- € 
    • Die vorgegebene Nutzungsdauer beträgt 
    • 5 Jahre 
    • Rechnung bei linearer Abschreibung (Standardabschreibung):
      10.000,- € : 5 J ahre = 2.000,- € jährliche Abnutzung (Wertverlust)
    • Für eine Ersatzinvestition müssen jährlich 2.000,- € „zurückgelegt“ werden
Q:

Verordnungen des Bundes

A:
  • Führen die gesetzlichen Regelungen zur Umsetzung ein
  • Legen die Regelungen zur Anwendung aus
  • Bedienen sich dabei ggf. der Inhalte verschiedener Gesetze
Q:

Unfallverhütungsvorschriften (Vorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz)

A:
  • Sind das unmittelbare Bindeglied zwischen gesetzlicher Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) und Mitgliedsunternehmen 
  • Legen in unterster Instanz die gesetzlichen Regelungen und Verordnungen aus 
  • Sind am weitesten an den Geltungszweck angepasst 
  • Stellen den Regelfall und die Regeln der Technik dar 
  • Lassen begründete Ausnahmen zu 
  • Definieren den allgemeinen Umgang mit Ausnahmen
Q:

VSG 4.3 Forsten

A:
  • Ist in der Baumpflege in den Verweisteilen bzw. bei Bedarf anzuwenden bei Arbeiten mit Motorsägen 
  • Befasst sich hauptsächlich mit den Techniken rund um Fällungen im Ganzen
  • Auch hier gibt es zu jedem Absatz Durchführungsanweisungen, z. B. zu 
    • Starten der Motorsäge
    • Anlegen eines Fallkerbs und eines Fällschnittes 
  • Auch hier gibt es Anlagen
  • Anlage 1: Grafiken zur Durchführung von Sicherheitsfälltechniken mit Halte- oder Stützband
  • Anlage 2: Negativ versetzter Fällschnitt bei windengestützter Holzernte
  • Anlage 3: Gefahrenbereich bei Baumfällungen im Ganzen
Q:

Aufgaben Sozialversicherung Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)

A:
  • Stellt in allen Bereichen ihrer Zuständigkeit und zu allen dabei erkannten Risiken Unfallverhütungsvorschriften (UVV) auf
  • Überwacht im gesamten Zuständigkeitsbereich die Einhaltung der UVV
  • Leistet Präventionsarbeit zur Vermeidung von Unfällen und Berufskrankheiten
  • Ist Versicherung (Leistungsgeber) bei Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und z. T. Rentenkasse
Q:

Siebtes Sozialgesetzbuch (SGB VII)

A:
  • Führt die gesetzliche Unfallversicherung ein
  • Regelt, wer versicherungspflichtig ist
    • Welche Personenkreise
    • -Bei welchen Tätigkeiten
  • Regelt u. a. was ein Versicherungsfall ist
    • Arbeitsunfälle
    • Anerkannte Berufskrankheiten
    • Wegeunfälle
Q:

Gesetzliche Unfallversicherung (Sozialversicherung)

A:
  • Für jedes Unternehmen in Deutschland wird die Versicherungspflicht geprüft
    • Nach Gewerbeanmeldung
    • Periodisch fortlaufend, i. d. R. jährlich
  • Dabei wird die Zuständigkeit einer bestimmten gesetzlichen Unfallversicherung festgestellt
  • Es gibt für jede Art gewerblicher Tätigkeit eine gesetzliche Unfallversicherung
  • Finanziert sich aus den Beiträgen der versicherten Unternehmen
  • Die Beiträge richten sich nach der Anzahl der versicherten Personen im Betrieb und 
  • Nach der Bruttolohnsumme pro Jahr
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