9 at Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 9 an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 9 Kurs an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Warum ist die Anwendung der Divisionskalkulation für Bauunternehmen
nicht sinnvoll?

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TESTE DEIN WISSEN

- die einfache Divisionskalkulation ist nur bei Unternehmen mit einheitlicher
Massenfertigung sinnvoll.
- Bauunternehmen haben überwiegend Produktion in Einzelfertigung

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TESTE DEIN WISSEN

Wie werden die Stückkosten eines Produktes bei der einfachen
Divisionskalkulation errechnet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Stückkosten des Produkts = Gesamtkosten der Periode / Produktionsmenge der
Periode

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie den Unterschied zwischen Löhnen und Gehältern und ordnen Sie
den Arbeitnehmergruppen (Poliere, gewerbliche Arbeitnehmer, Auszubildende,
Bauleiter) diese Begrifflichkeiten zu.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Gehalt stellt eine fest vereinbarte Summe dar, die erst einmal unabhängig von
den geleisteten Stunden ist.
• Lohn kann hingegen variieren und wird nach tatsächlich geleisteten Stunden
entrichtet.
• Gehalt: Poliere, Bauleiter
• Lohn: gewerbliche Arbeitnehmer
• Ausbildungsvergütung ist die monatliche Bezahlung eines Auszubildenden.
Sie ist weder Lohn noch Gehalt, sondern stellt einen Beitrag zu den Kosten
eines Auszubildenden dar.

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TESTE DEIN WISSEN

a) Nennen Sie jeweils zwei Beispiele für delegierbare und nicht delegierbare
Bauherrenaufgaben.

b) Erläutern Sie den Unterschied zwischen delegierbaren und nicht
delegierbaren Bauherrenaufgaben.

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TESTE DEIN WISSEN

a)

• Delegierbare Bauherrenaufgaben (Projektsteuerung):
1. Planung von Kosten u. Finanzierung
2. Koordination, Organisation, Information u. Dokumentation
3. Verträge u. Versicherungen
4. Termine, Kapazitäten u. Logistik
• Nicht delegierbare Bauherrenaufgaben (Projektleitung):
1. Aushändigung von zur Ausführung benötigte Unterlagen
2. erforderliche öffentlich-rechtliche Genehmigungen u. Erlaubnisse einholen
3. Konfliktmanagement auf der Baustelle u. zwischen den Beteiligten
4. Bereitstellung verschiedener Hilfsmittel zur Benutzung


b)

Bei nicht delegierbaren Bauherrenaufgaben müssen Vollmachten u.
Weisungsbefugnisse ausgestellt werden. Bei delegierbaren Aufgaben ist dies nicht
notwendig.

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie vier Fachbereiche, die im Planungsprozess eines Bauwerkes
häufig von Fachplanern/- Ingenieure übernommen werden.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bereiche: Architektur; Tragwerksplanung; Technische Gebäude Ausrüstung; Berater
Fachplaner für:
- Geotechnik
- Bauphysik
- Baulicher Brandschutz
- Tragwerksplaner (Statiker)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie vier Besonderheiten der Bauproduktion

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Auftragsfertigung
• Einzelfertigung
• Baustellenfertigung
• Fertigung auf fremden Grundstück

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie vier typische Formen für eine Aufbauorganisation für
Bauunternehmen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Funktionale Form
• Matrix Form
• Projekt Insel
• Netzwerk

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird beim Qualitätsmanagement unter den Begriffen
„Verfahrensanweisung“ und „Arbeitsanweisung“ verstanden? Worin liegt der
wesentliche Unterschied dieser Dokumente?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Verfahrensanweisung: Beschreibt qualitätsrelevante Prozesse, an denen
mehrere Beteiligte mitwirken

• Arbeitsanweisung: Beschreibt qualitätsrelevante Tätigkeiten, die i.d.R. von nur
einer Person erledigt werden
• Unterschied: Schnittstellenproblematik bei Verfahrensanweisungen

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TESTE DEIN WISSEN

Geben Sie kurz für die folgenden Baubeteiligten an, ob diese in allen
Rechtsformen oder nur in bestimmten Rechtsformen auftreten dürfen (Hinweis:
Es wird hier nicht nach den Rechtsformen an sich gefragt):

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Bauherr (Auftraggeber):
• Unternehmer (Auftragnehmer):
• Lieferanten:
• Planer (Architekt/Ingenieur):

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TESTE DEIN WISSEN

a) Grenzen Sie Leistungs- von Bereitstellungsgeräten ab.

b) Wie werden Leistungs- und Bereitstellungsgeräte jeweils kalkulatorisch
erfasst?

c) Welche Folgen ergeben sich durch eine falsche Einordnung eines
Bereitstellungsgerätes für die Einzelposition und die Angebotssumme?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Bereitstellungsgeräte sind Geräte, die dauerhaft auf der Baustelle vorhanden
sein müssen und für mehrere Teilleistungen gebraucht werden
• Leistungsgeräte sind Geräte, die nur für bestimmte Teilleistungen benötigt
werden und auch nur für diese Leistung auf der Baustelle vorgehalten werden


b)

• Bereitstellungsgeräte werden den Positionen Baustelleneinrichtung o. den
Baustellengemeinkosten zugeordnet
• Leistungsgeräte werden inklusive ihrer Bedienungskosten Leistungspositionen
zugeordnet


c)

• Der Preis der Einzelpositionen kann sehr hoch ausfallen, wenn die Kosten
(z.B. eines Kranes) auf geringe Mengen verteilt werden
• Die Angebotssumme kann zu niedrig ausfallen, da beispielsweise die gesamte
Vorhaltezeit nicht berücksichtigt wird

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TESTE DEIN WISSEN

In der Baugeräteliste sind untere und obere Grenzwerte angegeben. Wann
sollten die unteren bzw. oberen Grenzwerte verwendet werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Beim starken Wettbewerb → günstiger kalkulieren → unteren Wert verwenden
- Beim schwachen Wettbewerb → höher kalkulieren → oberen Wert verwenden

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie zwei Eingangsparameter für die Honorarermittlung nach HOAI

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TESTE DEIN WISSEN

1. Kosten der Konstruktion
2. Honorarzone (Schwierigkeitsgrad der Planung)
3. Leistungsphasen (erbrachte Leistungen)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 9 Kurs an der Hochschule Hildesheim/ Holzminden/Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum ist die Anwendung der Divisionskalkulation für Bauunternehmen
nicht sinnvoll?

A:

- die einfache Divisionskalkulation ist nur bei Unternehmen mit einheitlicher
Massenfertigung sinnvoll.
- Bauunternehmen haben überwiegend Produktion in Einzelfertigung

Q:

Wie werden die Stückkosten eines Produktes bei der einfachen
Divisionskalkulation errechnet?

A:

Stückkosten des Produkts = Gesamtkosten der Periode / Produktionsmenge der
Periode

Q:

Nennen Sie den Unterschied zwischen Löhnen und Gehältern und ordnen Sie
den Arbeitnehmergruppen (Poliere, gewerbliche Arbeitnehmer, Auszubildende,
Bauleiter) diese Begrifflichkeiten zu.

A:

• Gehalt stellt eine fest vereinbarte Summe dar, die erst einmal unabhängig von
den geleisteten Stunden ist.
• Lohn kann hingegen variieren und wird nach tatsächlich geleisteten Stunden
entrichtet.
• Gehalt: Poliere, Bauleiter
• Lohn: gewerbliche Arbeitnehmer
• Ausbildungsvergütung ist die monatliche Bezahlung eines Auszubildenden.
Sie ist weder Lohn noch Gehalt, sondern stellt einen Beitrag zu den Kosten
eines Auszubildenden dar.

Q:

a) Nennen Sie jeweils zwei Beispiele für delegierbare und nicht delegierbare
Bauherrenaufgaben.

b) Erläutern Sie den Unterschied zwischen delegierbaren und nicht
delegierbaren Bauherrenaufgaben.

A:

a)

• Delegierbare Bauherrenaufgaben (Projektsteuerung):
1. Planung von Kosten u. Finanzierung
2. Koordination, Organisation, Information u. Dokumentation
3. Verträge u. Versicherungen
4. Termine, Kapazitäten u. Logistik
• Nicht delegierbare Bauherrenaufgaben (Projektleitung):
1. Aushändigung von zur Ausführung benötigte Unterlagen
2. erforderliche öffentlich-rechtliche Genehmigungen u. Erlaubnisse einholen
3. Konfliktmanagement auf der Baustelle u. zwischen den Beteiligten
4. Bereitstellung verschiedener Hilfsmittel zur Benutzung


b)

Bei nicht delegierbaren Bauherrenaufgaben müssen Vollmachten u.
Weisungsbefugnisse ausgestellt werden. Bei delegierbaren Aufgaben ist dies nicht
notwendig.

Q:

Nennen Sie vier Fachbereiche, die im Planungsprozess eines Bauwerkes
häufig von Fachplanern/- Ingenieure übernommen werden.

A:

Bereiche: Architektur; Tragwerksplanung; Technische Gebäude Ausrüstung; Berater
Fachplaner für:
- Geotechnik
- Bauphysik
- Baulicher Brandschutz
- Tragwerksplaner (Statiker)

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Q:

Nennen Sie vier Besonderheiten der Bauproduktion

A:

• Auftragsfertigung
• Einzelfertigung
• Baustellenfertigung
• Fertigung auf fremden Grundstück

Q:

Nennen Sie vier typische Formen für eine Aufbauorganisation für
Bauunternehmen.

A:

• Funktionale Form
• Matrix Form
• Projekt Insel
• Netzwerk

Q:

Was wird beim Qualitätsmanagement unter den Begriffen
„Verfahrensanweisung“ und „Arbeitsanweisung“ verstanden? Worin liegt der
wesentliche Unterschied dieser Dokumente?

A:

• Verfahrensanweisung: Beschreibt qualitätsrelevante Prozesse, an denen
mehrere Beteiligte mitwirken

• Arbeitsanweisung: Beschreibt qualitätsrelevante Tätigkeiten, die i.d.R. von nur
einer Person erledigt werden
• Unterschied: Schnittstellenproblematik bei Verfahrensanweisungen

Q:

Geben Sie kurz für die folgenden Baubeteiligten an, ob diese in allen
Rechtsformen oder nur in bestimmten Rechtsformen auftreten dürfen (Hinweis:
Es wird hier nicht nach den Rechtsformen an sich gefragt):

A:

• Bauherr (Auftraggeber):
• Unternehmer (Auftragnehmer):
• Lieferanten:
• Planer (Architekt/Ingenieur):

Q:

a) Grenzen Sie Leistungs- von Bereitstellungsgeräten ab.

b) Wie werden Leistungs- und Bereitstellungsgeräte jeweils kalkulatorisch
erfasst?

c) Welche Folgen ergeben sich durch eine falsche Einordnung eines
Bereitstellungsgerätes für die Einzelposition und die Angebotssumme?

A:

• Bereitstellungsgeräte sind Geräte, die dauerhaft auf der Baustelle vorhanden
sein müssen und für mehrere Teilleistungen gebraucht werden
• Leistungsgeräte sind Geräte, die nur für bestimmte Teilleistungen benötigt
werden und auch nur für diese Leistung auf der Baustelle vorgehalten werden


b)

• Bereitstellungsgeräte werden den Positionen Baustelleneinrichtung o. den
Baustellengemeinkosten zugeordnet
• Leistungsgeräte werden inklusive ihrer Bedienungskosten Leistungspositionen
zugeordnet


c)

• Der Preis der Einzelpositionen kann sehr hoch ausfallen, wenn die Kosten
(z.B. eines Kranes) auf geringe Mengen verteilt werden
• Die Angebotssumme kann zu niedrig ausfallen, da beispielsweise die gesamte
Vorhaltezeit nicht berücksichtigt wird

Q:

In der Baugeräteliste sind untere und obere Grenzwerte angegeben. Wann
sollten die unteren bzw. oberen Grenzwerte verwendet werden?

A:

- Beim starken Wettbewerb → günstiger kalkulieren → unteren Wert verwenden
- Beim schwachen Wettbewerb → höher kalkulieren → oberen Wert verwenden

Q:

Nennen Sie zwei Eingangsparameter für die Honorarermittlung nach HOAI

A:

1. Kosten der Konstruktion
2. Honorarzone (Schwierigkeitsgrad der Planung)
3. Leistungsphasen (erbrachte Leistungen)

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