Personalmanagement at Hochschule Heilbronn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Personalmanagement an der Hochschule Heilbronn

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TESTE DEIN WISSEN
Arbeitgebermarke
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TESTE DEIN WISSEN
- Einzigartigkeit eines Arbeitgebers wird vermittelt
- Zielgerichtete und bewusste Antwort auf eine Frage, warum sich eine Person für einen Arbeitgeber interessieren soll.
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TESTE DEIN WISSEN
Zielsetzung Employer Branding
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TESTE DEIN WISSEN
- attract -> aus externer Perspektive eine hohe Arbeitgeberattraktivität, sowie Effizienz und Wirksamkeit der Personalrekrutierung als Qualiteracy der Bewerber dauerhaft zu steigern.
- retain -> Unternehmensintern mit einer strategisch fundierten Arbeitgebermarke das Ziel einer erhöhten Identifikation, Leistungsbereitschaft und Commitment der Mitarbeiter verknüpfen.
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TESTE DEIN WISSEN
Arbeitgeberattraktivität
Added Value
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TESTE DEIN WISSEN
„Added Value“ -> viele qualifizierte Bewerber für offene Stellen („Right Potential“), Initiativbewerbungen („Talentpool“), geringe Personalfluktuation, höhere Kundenzufriedenheit & Kundenbindung, größere Innovationskraft 
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TESTE DEIN WISSEN
Stellenplanmethode & Schätzmethode
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TESTE DEIN WISSEN
- häufig eingesetztes Verfahren zur Bestimmung des Personalbedarfs

- einfache Schätzung aufgrund von Vergangenheitwerten durch jeweilige Verantwortungsträger, z.B. durch Abteilungsleitung
- Expertenbefragung, z.B. durch Geschäftsleitung
- Delphi-Methode durch Experten
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TESTE DEIN WISSEN
Arbeitsvertrag
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TESTE DEIN WISSEN
- Bezeichnung der Vertragsparteien (Arbeitgeber: Name, Sitz, Rechtsform; Arbeitnehmer: Name, Adresse)
- Vertragsbeginn und Dauer des Arbeitsverhältnisses (mögliche Befristungen)
- Arbeitsort
- Probezeit
- Tätigkeitsbezeichnung und -beschreibung
- Arbeitsentgelt
- Sozialleistungen
- Arbeitszeit
- Urlaub
- Arbeitsversäumnis
- Kündigung
- Sonstige Regelungen (Wettbewerbsverbot, Geheimhaltungspflichten, Nebentätigkeiten, Gerichtsstandsklausel...)
  
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TESTE DEIN WISSEN
Skills-Management
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TESTE DEIN WISSEN
Verfahren zur Diagnose und Prognose der individuellen Kompetenzen:
• Strukturiertes Interview
• Fragebogen
• Peer Rating / Mitarbeiterbefragung
• Testverfahren (Leistungs-, Intelligenz-, Persönlichkeitstests)
• Situative Verfahren (Simulationen)
• Assessment-Center (Entwicklungs-AC,
Development-Center)
• Management Review bzw. Mitarbeiter- gespräch
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TESTE DEIN WISSEN
Methoden der Personalentwicklung 
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TESTE DEIN WISSEN
- Planmäßige Unterweißung: häufig als Vierstufenmethode angewandt: Vorbereiten, Vorführen, Nachmachen, Üben
- Job Rotation ist ein systematischer Arbeitsplatzwechsel, der cross-funktional, cross-divisional oder cross-national erfolgen kann.
- Job Enlargement (quantitative Arbeitserweiterung um gleichwertige Aufgaben, horizontale Aufgabenerweiterung)
- Job Enrichment (qualitative Arbeitserweiterung um höherwertige Aufgaben)
- Programmierte Unterweisung: der Lernprozess ist als Regelkreis strukturiert, die in Lerneinheiten zerlegten Inhalte werden im Selbststudium in programmierter Folge von Information, Frage, Antwort, Kontrolle aufgearbeitet
- Lehrvortrag: die Teilnehmer sind ausschließlich Zuhörer
-Lehrgespräch: Teilnehmer werden nach der Einleitung und Schaffung einer Gesprächsgrundlage in einer Diskussion aktiv in die Erarbeitung der Inhalte einbezogen.
- Fallmethode/Planspiel: Simulation der Wirklichkeit anhand eines Falls aus der Praxis, wobei ein Problem meist im Team gelöst werden muss.
- Rollenspiel: Teilnehmer übernehmen aufgrund einer vorher geschilderten Situation die anfallenden Rollen.
- Gruppendynamisches Training: eine Gruppe wird durch Trainer mit der Bewältigung einer unstrukturierten Situation konfrontiert, in der keine bestimmten Themenkreise und Verfahrensregeln vorgegeben sind.
- E-Learning: Web Based Training (WBT), Blended Learning (hybrides Lernen), Virtuelles Klassenzimmer
  
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TESTE DEIN WISSEN
Personalentwicklungscontrolling
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TESTE DEIN WISSEN
bezeichnet die auf quantitative wie qualitative Betriebsdaten gestützte systematische wie operative Ausrichtung aller betrieblichen Bildungs- prozesse auf Erfolg
- Zielt auf ein gezieltes Aussteuern, Verbessern und Weiterentwickeln von Professionalität, Wirtschaftlichkeit und Qualität 
- richtet sich auf den betrieblichen Rahmen und auf geplante Maßnahmen einschließlich deren Konsequenzen
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TESTE DEIN WISSEN
Leaders
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TESTE DEIN WISSEN
- stehen nicht über ihren Mitarbeitern 
- sind nicht besser als ihre Mitarbeiter - Haben eine interactive Beziehung zu ihren Mitarbeitern
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TESTE DEIN WISSEN
Employer Branding Definition 
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TESTE DEIN WISSEN
Es ist die Arbeitgebermarkenbildung. Das Unternehmen soll insgesamt als attraktiven Arbeitgeber positioniert werden. 
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TESTE DEIN WISSEN
Trendverfahren & Kennzahlenmethode
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TESTE DEIN WISSEN
- Vergangenheitswerte bilden den Ausgangspunkt für Prognosen bzgl. Des zukünftigen Personalbedarfs
- Umrechnungsmethoden sind hier Trendverfahren, sowie Regressions- und Korrelationsrechungen

- Kennzahlen legen die Beziehung zwischen Personalbedarf und einer Bezugsgrößen fest
- Personalbedarf wird aus voraussichtlicher Entwicklung der Kennzahlen in einem Plannungszeitraum errechnet

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TESTE DEIN WISSEN
Aufbau & Positionierung einer Arbeitgebermarke 
Analyse
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TESTE DEIN WISSEN
1. Stärken als Arbeitgeber -> Internes „Brand Assessment“/ „Employer Branding ist Chefsache“/ Aktuelles Arbeitgeberimage sollte mit berücksichtigt und positive Elemente in die EVP übernommen werden
2. Präferenzen der Zielgruppe -> EVP mit der Zielgruppe übereinstimmen/ 
Ermittlung über Befragung von Absolventen ausgewählter Hochschulen oder stichprobenartig ausgewählter neuer Mitarbeiter
3. Stärken der Wettbewerber -> Arbeitgebermarke als Mittel zur Differenzierung von Wettbewerben/ Auseinandersetzungen mit Wettbewerben
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Personalmanagement Kurs an der Hochschule Heilbronn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Arbeitgebermarke
A:
- Einzigartigkeit eines Arbeitgebers wird vermittelt
- Zielgerichtete und bewusste Antwort auf eine Frage, warum sich eine Person für einen Arbeitgeber interessieren soll.
Q:
Zielsetzung Employer Branding
A:
- attract -> aus externer Perspektive eine hohe Arbeitgeberattraktivität, sowie Effizienz und Wirksamkeit der Personalrekrutierung als Qualiteracy der Bewerber dauerhaft zu steigern.
- retain -> Unternehmensintern mit einer strategisch fundierten Arbeitgebermarke das Ziel einer erhöhten Identifikation, Leistungsbereitschaft und Commitment der Mitarbeiter verknüpfen.
Q:
Arbeitgeberattraktivität
Added Value
A:
„Added Value“ -> viele qualifizierte Bewerber für offene Stellen („Right Potential“), Initiativbewerbungen („Talentpool“), geringe Personalfluktuation, höhere Kundenzufriedenheit & Kundenbindung, größere Innovationskraft 
Q:
Stellenplanmethode & Schätzmethode
A:
- häufig eingesetztes Verfahren zur Bestimmung des Personalbedarfs

- einfache Schätzung aufgrund von Vergangenheitwerten durch jeweilige Verantwortungsträger, z.B. durch Abteilungsleitung
- Expertenbefragung, z.B. durch Geschäftsleitung
- Delphi-Methode durch Experten
Q:
Arbeitsvertrag
A:
- Bezeichnung der Vertragsparteien (Arbeitgeber: Name, Sitz, Rechtsform; Arbeitnehmer: Name, Adresse)
- Vertragsbeginn und Dauer des Arbeitsverhältnisses (mögliche Befristungen)
- Arbeitsort
- Probezeit
- Tätigkeitsbezeichnung und -beschreibung
- Arbeitsentgelt
- Sozialleistungen
- Arbeitszeit
- Urlaub
- Arbeitsversäumnis
- Kündigung
- Sonstige Regelungen (Wettbewerbsverbot, Geheimhaltungspflichten, Nebentätigkeiten, Gerichtsstandsklausel...)
  
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Q:
Skills-Management
A:
Verfahren zur Diagnose und Prognose der individuellen Kompetenzen:
• Strukturiertes Interview
• Fragebogen
• Peer Rating / Mitarbeiterbefragung
• Testverfahren (Leistungs-, Intelligenz-, Persönlichkeitstests)
• Situative Verfahren (Simulationen)
• Assessment-Center (Entwicklungs-AC,
Development-Center)
• Management Review bzw. Mitarbeiter- gespräch
Q:
Methoden der Personalentwicklung 
A:
- Planmäßige Unterweißung: häufig als Vierstufenmethode angewandt: Vorbereiten, Vorführen, Nachmachen, Üben
- Job Rotation ist ein systematischer Arbeitsplatzwechsel, der cross-funktional, cross-divisional oder cross-national erfolgen kann.
- Job Enlargement (quantitative Arbeitserweiterung um gleichwertige Aufgaben, horizontale Aufgabenerweiterung)
- Job Enrichment (qualitative Arbeitserweiterung um höherwertige Aufgaben)
- Programmierte Unterweisung: der Lernprozess ist als Regelkreis strukturiert, die in Lerneinheiten zerlegten Inhalte werden im Selbststudium in programmierter Folge von Information, Frage, Antwort, Kontrolle aufgearbeitet
- Lehrvortrag: die Teilnehmer sind ausschließlich Zuhörer
-Lehrgespräch: Teilnehmer werden nach der Einleitung und Schaffung einer Gesprächsgrundlage in einer Diskussion aktiv in die Erarbeitung der Inhalte einbezogen.
- Fallmethode/Planspiel: Simulation der Wirklichkeit anhand eines Falls aus der Praxis, wobei ein Problem meist im Team gelöst werden muss.
- Rollenspiel: Teilnehmer übernehmen aufgrund einer vorher geschilderten Situation die anfallenden Rollen.
- Gruppendynamisches Training: eine Gruppe wird durch Trainer mit der Bewältigung einer unstrukturierten Situation konfrontiert, in der keine bestimmten Themenkreise und Verfahrensregeln vorgegeben sind.
- E-Learning: Web Based Training (WBT), Blended Learning (hybrides Lernen), Virtuelles Klassenzimmer
  
Q:
Personalentwicklungscontrolling
A:
bezeichnet die auf quantitative wie qualitative Betriebsdaten gestützte systematische wie operative Ausrichtung aller betrieblichen Bildungs- prozesse auf Erfolg
- Zielt auf ein gezieltes Aussteuern, Verbessern und Weiterentwickeln von Professionalität, Wirtschaftlichkeit und Qualität 
- richtet sich auf den betrieblichen Rahmen und auf geplante Maßnahmen einschließlich deren Konsequenzen
Q:
Leaders
A:
- stehen nicht über ihren Mitarbeitern 
- sind nicht besser als ihre Mitarbeiter - Haben eine interactive Beziehung zu ihren Mitarbeitern
Q:
Employer Branding Definition 
A:
Es ist die Arbeitgebermarkenbildung. Das Unternehmen soll insgesamt als attraktiven Arbeitgeber positioniert werden. 
Q:
Trendverfahren & Kennzahlenmethode
A:
- Vergangenheitswerte bilden den Ausgangspunkt für Prognosen bzgl. Des zukünftigen Personalbedarfs
- Umrechnungsmethoden sind hier Trendverfahren, sowie Regressions- und Korrelationsrechungen

- Kennzahlen legen die Beziehung zwischen Personalbedarf und einer Bezugsgrößen fest
- Personalbedarf wird aus voraussichtlicher Entwicklung der Kennzahlen in einem Plannungszeitraum errechnet

Q:
Aufbau & Positionierung einer Arbeitgebermarke 
Analyse
A:
1. Stärken als Arbeitgeber -> Internes „Brand Assessment“/ „Employer Branding ist Chefsache“/ Aktuelles Arbeitgeberimage sollte mit berücksichtigt und positive Elemente in die EVP übernommen werden
2. Präferenzen der Zielgruppe -> EVP mit der Zielgruppe übereinstimmen/ 
Ermittlung über Befragung von Absolventen ausgewählter Hochschulen oder stichprobenartig ausgewählter neuer Mitarbeiter
3. Stärken der Wettbewerber -> Arbeitgebermarke als Mittel zur Differenzierung von Wettbewerben/ Auseinandersetzungen mit Wettbewerben
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