Einführung BWL at Hochschule Heilbronn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung BWL an der Hochschule Heilbronn

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführung BWL Kurs an der Hochschule Heilbronn zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was passiert mit der Stammeinlage nach der Gründung?
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TESTE DEIN WISSEN
Diese verbleibt in der Firma als Haftungs- und Arbeitssumme.
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TESTE DEIN WISSEN
Wie hoch Mindestnennbetrag einer Aktie, und wie viele müssen bei Gründung der AG ausgestellt werden, wenn diese den Mindest-Nennbetrag haben sollen?
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TESTE DEIN WISSEN
Mindestnennbetrag einer Aktie liegt bei 1€.
Bei Gründung müssen 50.000 Aktien ausgegeben werden zu je 1€, da dies das geforderte Grundkapital einer AG für die Gründung ist.
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TESTE DEIN WISSEN
Was macht eine Wissenschaft aus und gehört die BWL zur Wissenschaft?
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TESTE DEIN WISSEN
Die Wissenschaft macht aus,dass sie in systematischer Weise mit geeigneten Methoden versucht Erkenntnisse in bestimmten Gebieten zu erlangen.

BWL ist eine Art Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaft.
Ziel ist es, Entscheidungsprozesse in UN zu beschreiben, analysieren, erklären und zu unterstützen 
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie dir drei Kartellarten

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TESTE DEIN WISSEN

1) Anmeldekartell (Bsp: reine Exportkartelle)

2) Widerspruchskartelle ( Bsp: Rabattkartelle)

3) Erlaubniskartelle (Bsp: Strukturkrisenkartelle)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie groß muss das Stammkapital einer GmbH mindestens sein?

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TESTE DEIN WISSEN

Zur Gründung und Eintragung ist es ausreichend wenn 1/4 vom Stammkapital (25.000€) eingezahlt sind, sprich 12.500€ früher oder später sollte der ganze Betrag als Haftungssumme zur Verfügung stehen.

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TESTE DEIN WISSEN
Nennen& erläutern 4 der 5 möglichen Gliederungen von Wirtschaftsgütern
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TESTE DEIN WISSEN
Input-Output:
Güter eingehend in Prod.prozess wie Rohstoffe, DL
Güter ausgehend in Prod.prozess wie Endprodukt, Abfall, Abgase
Verbrauchsgüter - Gebrauchsgüter:
Gehen wirtschaftlich gesehen in den nachfolgenden Gütern unter – Längerfristige 
Nutzung
Konsum- Produktionsgüter:
Direkte Befriedigung menschlicher Bedürfnisse an Endverbraucher – Eingang in 
nachgelagerte Produktionsprozesse, B2B-Güter (Verkauf an Organisation)
Materielle- Immaterielle Güter:
technisch-physikalische Substanz, Sachgüter – keine materielle Substanz, 
Dienstleistungen (konsumtive und investive Dienstleistungen)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Grundlegende Unterschied zwischen Gemeinwirtschaftlichen und Erwerbswirtschaftsprinzip?
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Gemeinwirtschaftliche Prinzip:
Handeln im Sinne des Wohls der Gemeinschaft.
Die Versorgung mit wichtigen Gütern zur Deckung der Gesamtbedürfnissen steht im Vordergrund.
--> Ziel: Kostendeckend

Erwerbswirtschaftsprinzip:
Eine wirtschaftliche Betätigung 
Handeln für die Gewinnerzielung.
Anwendung des ökonomischen Prinzip 
--> Ziel: Gewinnmaximierung 
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen&erläutern 4 von 5 Gliederungen Wirtschaftsgütern
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
2) Verbrauchs-&Gebrauchsgüter:
Verbrauchsgüter haben einmalige Verwendung, werden durch Konsumenten vernichtet. Bsp. Nahrungsmittel, Dienstleistungen, Benzin
Gebrauchsgüter werden mehrfach oder auch dauerhaft zur Befriedigung der Konsumbedürfnisse genutzt.
Bsp. Elektroartikel, Wohnung, Möbel, Kleidung, Autos

3) Konsum- Produktionsgüter:
Beide  Güterarten können in Gebrauchs-&Verbrauchsgüter gegliedert werden.
Konsumgüter häufiger in privaten Ge- und Verbrauch zu finden. 
Bsp: Konsumgut+Verbrauchsgut = Lebensmittel 
Konsumgut+Gebrauchsgut = Wohnung 

Produktionsgüter:
Alle Güter die in Prod.prozess verwendet werden.
Bsp: Verbrauchsgut Lack,Schmieröl Gebrauchsgut Anlage, Maschinen 
Prod.gut+Verbrauchsgut = Rohstoffe, Lack
Prod.gut + Gebrauchsgut = Maschine, Anlage
Materielle & Immaterielle Güter
Materielle = Sachbücher, sind körperlich & physisch greifbar. 
Bsp: Nahrung, Kleidungsstücke, Fahrzeug
Immaterielle = nicht gegenständlich
Oftmals sind die Güter nicht lagerfähig, statt Lagerung die Leistungsmöglichkeit --> Dienstleistungen, Patente, Informationen 




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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie 3 moderne Konzepte der BWL
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TESTE DEIN WISSEN
1) faktortheoretischer Ansatz
2) EDV-Ansatz
3) Ökologieansatz
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Bedürfnisarten gegliedert in Zahl der Träger und gebe jeweils ein Beispiel 
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TESTE DEIN WISSEN
1) Individualbedürfnis:
Ein einziger hat ein bestimmtes Bedürfnis 
Bsp: nach Sicherheit, Schlaf 

2) Gruppenbedürfnis:
Mehrere Menschen haben ein bestimmtes Bedürfnis nach z.B. einer Musterlösung der Klausur, WLAN-Passwort

3) Gesamtbedürfnis (kollektiv):
Alle Menschen auf der Welt haben dieses Bedürfni, beispielsweise nach Luft, Wasser, Schlaf 


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TESTE DEIN WISSEN
Skizziere den Zusammenhang von Bedürfnis, Motivation & Nutzen
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TESTE DEIN WISSEN
Bedürfnis --> Wunsch, Bedürfnis nach etwas

Motivation --> Antrieb diesen Wunsch/Bedürfnis zu stillen, erfüllen 

Nachhaltigkeit der Motivation --> durch Kauf eines Gutes, das den erwarteten Nutzen bringt, so bricht die Motivation zusammen. Mensch ist befriedigt.

Nutzen --> Mensch kauft Güter um Bedürfnis zu befriedigen und hat damit einen Nutzen für sich
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TESTE DEIN WISSEN
Welche 3 Grundprinzipien in der Vorlesung kennengelernt?
Wo würden Sie das Minimumprinzip und wo das erwerbswirtschaftliche Prinzip einordnen?

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TESTE DEIN WISSEN
3 Grundprinzipien:
1. Ökonomischen Grundprinzipien 
2. Humanitätsprinzip
3. Umweltschonungsprinzip

Einordnung:
Minimumprinzip beim Lernen --> möglichst wenig Lernen trotzdem gute Noten.
Erwerbswirtschaftsprinzip --> UN kann am Markt nur überleben, wenn es Gewinne erwirtschaftet
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung BWL Kurs an der Hochschule Heilbronn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was passiert mit der Stammeinlage nach der Gründung?
A:
Diese verbleibt in der Firma als Haftungs- und Arbeitssumme.
Q:
Wie hoch Mindestnennbetrag einer Aktie, und wie viele müssen bei Gründung der AG ausgestellt werden, wenn diese den Mindest-Nennbetrag haben sollen?
A:
Mindestnennbetrag einer Aktie liegt bei 1€.
Bei Gründung müssen 50.000 Aktien ausgegeben werden zu je 1€, da dies das geforderte Grundkapital einer AG für die Gründung ist.
Q:
Was macht eine Wissenschaft aus und gehört die BWL zur Wissenschaft?
A:
Die Wissenschaft macht aus,dass sie in systematischer Weise mit geeigneten Methoden versucht Erkenntnisse in bestimmten Gebieten zu erlangen.

BWL ist eine Art Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaft.
Ziel ist es, Entscheidungsprozesse in UN zu beschreiben, analysieren, erklären und zu unterstützen 
Q:

Nennen Sie dir drei Kartellarten

A:

1) Anmeldekartell (Bsp: reine Exportkartelle)

2) Widerspruchskartelle ( Bsp: Rabattkartelle)

3) Erlaubniskartelle (Bsp: Strukturkrisenkartelle)

Q:

Wie groß muss das Stammkapital einer GmbH mindestens sein?

A:

Zur Gründung und Eintragung ist es ausreichend wenn 1/4 vom Stammkapital (25.000€) eingezahlt sind, sprich 12.500€ früher oder später sollte der ganze Betrag als Haftungssumme zur Verfügung stehen.

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Q:
Nennen& erläutern 4 der 5 möglichen Gliederungen von Wirtschaftsgütern
A:
Input-Output:
Güter eingehend in Prod.prozess wie Rohstoffe, DL
Güter ausgehend in Prod.prozess wie Endprodukt, Abfall, Abgase
Verbrauchsgüter - Gebrauchsgüter:
Gehen wirtschaftlich gesehen in den nachfolgenden Gütern unter – Längerfristige 
Nutzung
Konsum- Produktionsgüter:
Direkte Befriedigung menschlicher Bedürfnisse an Endverbraucher – Eingang in 
nachgelagerte Produktionsprozesse, B2B-Güter (Verkauf an Organisation)
Materielle- Immaterielle Güter:
technisch-physikalische Substanz, Sachgüter – keine materielle Substanz, 
Dienstleistungen (konsumtive und investive Dienstleistungen)
Q:
Was ist der Grundlegende Unterschied zwischen Gemeinwirtschaftlichen und Erwerbswirtschaftsprinzip?
A:
Gemeinwirtschaftliche Prinzip:
Handeln im Sinne des Wohls der Gemeinschaft.
Die Versorgung mit wichtigen Gütern zur Deckung der Gesamtbedürfnissen steht im Vordergrund.
--> Ziel: Kostendeckend

Erwerbswirtschaftsprinzip:
Eine wirtschaftliche Betätigung 
Handeln für die Gewinnerzielung.
Anwendung des ökonomischen Prinzip 
--> Ziel: Gewinnmaximierung 
Q:
Nennen&erläutern 4 von 5 Gliederungen Wirtschaftsgütern
A:
2) Verbrauchs-&Gebrauchsgüter:
Verbrauchsgüter haben einmalige Verwendung, werden durch Konsumenten vernichtet. Bsp. Nahrungsmittel, Dienstleistungen, Benzin
Gebrauchsgüter werden mehrfach oder auch dauerhaft zur Befriedigung der Konsumbedürfnisse genutzt.
Bsp. Elektroartikel, Wohnung, Möbel, Kleidung, Autos

3) Konsum- Produktionsgüter:
Beide  Güterarten können in Gebrauchs-&Verbrauchsgüter gegliedert werden.
Konsumgüter häufiger in privaten Ge- und Verbrauch zu finden. 
Bsp: Konsumgut+Verbrauchsgut = Lebensmittel 
Konsumgut+Gebrauchsgut = Wohnung 

Produktionsgüter:
Alle Güter die in Prod.prozess verwendet werden.
Bsp: Verbrauchsgut Lack,Schmieröl Gebrauchsgut Anlage, Maschinen 
Prod.gut+Verbrauchsgut = Rohstoffe, Lack
Prod.gut + Gebrauchsgut = Maschine, Anlage
Materielle & Immaterielle Güter
Materielle = Sachbücher, sind körperlich & physisch greifbar. 
Bsp: Nahrung, Kleidungsstücke, Fahrzeug
Immaterielle = nicht gegenständlich
Oftmals sind die Güter nicht lagerfähig, statt Lagerung die Leistungsmöglichkeit --> Dienstleistungen, Patente, Informationen 




Q:
Nennen Sie 3 moderne Konzepte der BWL
A:
1) faktortheoretischer Ansatz
2) EDV-Ansatz
3) Ökologieansatz
Q:
Nenne die Bedürfnisarten gegliedert in Zahl der Träger und gebe jeweils ein Beispiel 
A:
1) Individualbedürfnis:
Ein einziger hat ein bestimmtes Bedürfnis 
Bsp: nach Sicherheit, Schlaf 

2) Gruppenbedürfnis:
Mehrere Menschen haben ein bestimmtes Bedürfnis nach z.B. einer Musterlösung der Klausur, WLAN-Passwort

3) Gesamtbedürfnis (kollektiv):
Alle Menschen auf der Welt haben dieses Bedürfni, beispielsweise nach Luft, Wasser, Schlaf 


Q:
Skizziere den Zusammenhang von Bedürfnis, Motivation & Nutzen
A:
Bedürfnis --> Wunsch, Bedürfnis nach etwas

Motivation --> Antrieb diesen Wunsch/Bedürfnis zu stillen, erfüllen 

Nachhaltigkeit der Motivation --> durch Kauf eines Gutes, das den erwarteten Nutzen bringt, so bricht die Motivation zusammen. Mensch ist befriedigt.

Nutzen --> Mensch kauft Güter um Bedürfnis zu befriedigen und hat damit einen Nutzen für sich
Q:
Welche 3 Grundprinzipien in der Vorlesung kennengelernt?
Wo würden Sie das Minimumprinzip und wo das erwerbswirtschaftliche Prinzip einordnen?

A:
3 Grundprinzipien:
1. Ökonomischen Grundprinzipien 
2. Humanitätsprinzip
3. Umweltschonungsprinzip

Einordnung:
Minimumprinzip beim Lernen --> möglichst wenig Lernen trotzdem gute Noten.
Erwerbswirtschaftsprinzip --> UN kann am Markt nur überleben, wenn es Gewinne erwirtschaftet
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