Marketing at Hochschule Harz | Flashcards & Summaries

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Nennen und beschreiben sie die marktbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?


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  • Bearbeitung bestehender und Erschließung für das Unternehmen neuer Märkte
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Nennen und beschreiben sie die produktbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?

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  • ständige Anpassung des Leistungsprogramms an den Erfordernissen des Marktes 
    • z.B. Verbesserung und Differenzierung bereits eingeführter Produkte & Entwicklung neuer Produkte
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Erläutern Sie den Begriff sowie die verschiedenen Komponenten der Einstellung! 


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  • gelernte, vergleichsweise dauerhafte Bereitschaft eines Menschen, in einer entsprechenden Situation gegenüber einem bestimmen Objekt wertend zu reagieren 
  • Einstellungen sind Motivationen, die mit einer konkreten kognitiven Gegenstandsbeurteilung verbunden sind
  • beinhaltet drei Komponenten
    • affektive Komponente 
      • bezieht sich auf die damit verbundenen Emotionen
    • kognitive Komponente 
      • beinhaltet das Wissen über das Einstellungsobjekt bzw. die Erfahrungen, die der Konsument mit dem Einstellungsobjekt bereits gesammelt hat 
    • konative Komponente 
      • zielt auf die Bereitschaft des Konsumenten ab, bestimmte Handlungen gegenüber dem Einstellungsobjekt durchzuführen
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Beschreiben Sie die menschliche Wahrnehmung als Prozess der Informationsverarbeitung! Was versteht man in diesem Zusammenhang unter Selektivität und Subjektivität der Wahrnehmung? 


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  • kognitiver Prozess der Informationsverarbeitung bei dem vom Individuum aufgenommene Umweltreize selektiert, entschlüsselt und zu einem verständlichen Bild der Umwelt und der eigenen Person verarbeitet werden, sodass sie einen Sinn (Informationsgehalt) erhalten
  • Selektivität
    • aus einer Vielzahl von eingehenden Informationen wird eine Teilmenge herausgefiltert aufgrund der begrenzten Informationsverarbeitungskapazität des Kurzzeitgedächtnisses
  • Subjektivität
    • eingehende Informationen der subjektiven Interpretation und Bewertung unterliegen dem Individuum
    • jeder Konsument transformiert die komplexe objektive Realität, sodass die inneren Bilder von Gegenständen, Vorgängen und Personen von Konsument zu Konsument abweichen
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Nennen und beschreiben sie die unternehmensbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?


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  • Schaffung der innerbetrieblichen Voraussetzungen für den Markterfolg durch Koordinierung und Optimierung sämtlicher Marketingaktivitäten, um die marktorientieren Unternehmensziele zu erreichen 
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Nennen und beschreiben sie die kundenbezogene Aufgaben des Marketingmanagements?


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  • verbesserte Bindung bestehender und Gewinnung neuer Kunden 
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Nennen und beschreiben sie die konkurrenzbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?


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  • Profilierung gegenüber aktuellen Konkurrenten durch langfristig wirksame, strategische Wettbewerbsvorteile und Absicherung der Erfolgspotenziale gegenüber potenziellen Konkurrenten 
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Erläutern Sie anhand konkreter Beispiele, welche Reize das Marketing einsetzen kann, um Konsumenten zu aktivieren! (emotional wirkende Reize)


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  • emotional wirkende Reize
    • z.B. erotische Abbildungen, Kindchenschema
    • besonders wirksam, da es bei Konsumenten biologisch vorprogrammierte Reaktionen auslöst
    • Kindchenschema:
      • Einsatz bestimmter Merkmale kleiner Kinder (großer Kopf & Stirnbereich, große & runde Augen sowie ein kleines Kinn und rundlich wirkende Wangen
      • löst bei Erwachsenen automatisch Empfindungen aus, welche zu Handlungen bzw. Handlungsabsichten auf den Schutz bzw. die Versorgung des Kindes führen
      • Verhalten Erwachsener stärker schützend, fürsorglicher und weniger aggressiv, als wenn diese Reize nicht wahrnehmbar sind 
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Erläutern Sie anhand konkreter Beispiele, welche Reize das Marketing einsetzen kann, um Konsumenten zu aktivieren! (physisch intensive Reize)


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  • Aktivierung des Menschen aufgrund der besonderen Beschaffenheit von Objekten 
  • hohes physisches Aktivierungspotenzial (besonders große, farbintensive und laute Reize)
  • z.B. Außenwerbung (Pritt - Klebestift an Litfaßsäule)
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Erläutern Sie anhand konkreter Beispiele, welche Reize das Marketing einsetzen kann, um Konsumenten zu aktivieren! (gedanklich überraschende Reize)


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  • Aktivierung des Konsumenten durch Auslösung von Überraschung / gedanklichen Widerspruch durch bewusstes nichtentsprechen seiner Erwartungen bzw. Vorstellungen 
  • z.B. Printwerbung (Media-Markt mit einer Frau mit drei Brüsten)
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Wie lauten die Elemente des S-O-R-Modells? 


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  • Stimulus --> Organismus --> Reaktion
    • SOR-Modelle erfassen auch die nicht beobachtbaren, im Inneren des Konsumenten ablaufenden Prozesse 
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Nennen und beschreiben sie die handelsbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?


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  • Erhöhung der Aufnahmebereitschaft der eigenen Produkte durch den Handel sowie Erschließung neuer Vertriebswege 
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Q:

Nennen und beschreiben sie die marktbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?


A:
  • Bearbeitung bestehender und Erschließung für das Unternehmen neuer Märkte
Q:

Nennen und beschreiben sie die produktbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?

A:
  • ständige Anpassung des Leistungsprogramms an den Erfordernissen des Marktes 
    • z.B. Verbesserung und Differenzierung bereits eingeführter Produkte & Entwicklung neuer Produkte
Q:

Erläutern Sie den Begriff sowie die verschiedenen Komponenten der Einstellung! 


A:
  • gelernte, vergleichsweise dauerhafte Bereitschaft eines Menschen, in einer entsprechenden Situation gegenüber einem bestimmen Objekt wertend zu reagieren 
  • Einstellungen sind Motivationen, die mit einer konkreten kognitiven Gegenstandsbeurteilung verbunden sind
  • beinhaltet drei Komponenten
    • affektive Komponente 
      • bezieht sich auf die damit verbundenen Emotionen
    • kognitive Komponente 
      • beinhaltet das Wissen über das Einstellungsobjekt bzw. die Erfahrungen, die der Konsument mit dem Einstellungsobjekt bereits gesammelt hat 
    • konative Komponente 
      • zielt auf die Bereitschaft des Konsumenten ab, bestimmte Handlungen gegenüber dem Einstellungsobjekt durchzuführen
Q:

Beschreiben Sie die menschliche Wahrnehmung als Prozess der Informationsverarbeitung! Was versteht man in diesem Zusammenhang unter Selektivität und Subjektivität der Wahrnehmung? 


A:
  • kognitiver Prozess der Informationsverarbeitung bei dem vom Individuum aufgenommene Umweltreize selektiert, entschlüsselt und zu einem verständlichen Bild der Umwelt und der eigenen Person verarbeitet werden, sodass sie einen Sinn (Informationsgehalt) erhalten
  • Selektivität
    • aus einer Vielzahl von eingehenden Informationen wird eine Teilmenge herausgefiltert aufgrund der begrenzten Informationsverarbeitungskapazität des Kurzzeitgedächtnisses
  • Subjektivität
    • eingehende Informationen der subjektiven Interpretation und Bewertung unterliegen dem Individuum
    • jeder Konsument transformiert die komplexe objektive Realität, sodass die inneren Bilder von Gegenständen, Vorgängen und Personen von Konsument zu Konsument abweichen
Q:

Nennen und beschreiben sie die unternehmensbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?


A:
  • Schaffung der innerbetrieblichen Voraussetzungen für den Markterfolg durch Koordinierung und Optimierung sämtlicher Marketingaktivitäten, um die marktorientieren Unternehmensziele zu erreichen 
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Q:

Nennen und beschreiben sie die kundenbezogene Aufgaben des Marketingmanagements?


A:
  • verbesserte Bindung bestehender und Gewinnung neuer Kunden 
Q:

Nennen und beschreiben sie die konkurrenzbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?


A:
  • Profilierung gegenüber aktuellen Konkurrenten durch langfristig wirksame, strategische Wettbewerbsvorteile und Absicherung der Erfolgspotenziale gegenüber potenziellen Konkurrenten 
Q:

Erläutern Sie anhand konkreter Beispiele, welche Reize das Marketing einsetzen kann, um Konsumenten zu aktivieren! (emotional wirkende Reize)


A:
  • emotional wirkende Reize
    • z.B. erotische Abbildungen, Kindchenschema
    • besonders wirksam, da es bei Konsumenten biologisch vorprogrammierte Reaktionen auslöst
    • Kindchenschema:
      • Einsatz bestimmter Merkmale kleiner Kinder (großer Kopf & Stirnbereich, große & runde Augen sowie ein kleines Kinn und rundlich wirkende Wangen
      • löst bei Erwachsenen automatisch Empfindungen aus, welche zu Handlungen bzw. Handlungsabsichten auf den Schutz bzw. die Versorgung des Kindes führen
      • Verhalten Erwachsener stärker schützend, fürsorglicher und weniger aggressiv, als wenn diese Reize nicht wahrnehmbar sind 
Q:

Erläutern Sie anhand konkreter Beispiele, welche Reize das Marketing einsetzen kann, um Konsumenten zu aktivieren! (physisch intensive Reize)


A:
  • Aktivierung des Menschen aufgrund der besonderen Beschaffenheit von Objekten 
  • hohes physisches Aktivierungspotenzial (besonders große, farbintensive und laute Reize)
  • z.B. Außenwerbung (Pritt - Klebestift an Litfaßsäule)
Q:

Erläutern Sie anhand konkreter Beispiele, welche Reize das Marketing einsetzen kann, um Konsumenten zu aktivieren! (gedanklich überraschende Reize)


A:
  • Aktivierung des Konsumenten durch Auslösung von Überraschung / gedanklichen Widerspruch durch bewusstes nichtentsprechen seiner Erwartungen bzw. Vorstellungen 
  • z.B. Printwerbung (Media-Markt mit einer Frau mit drei Brüsten)
Q:

Wie lauten die Elemente des S-O-R-Modells? 


A:
  • Stimulus --> Organismus --> Reaktion
    • SOR-Modelle erfassen auch die nicht beobachtbaren, im Inneren des Konsumenten ablaufenden Prozesse 
Q:

Nennen und beschreiben sie die handelsbezogenen Aufgaben des Marketingmanagements?


A:
  • Erhöhung der Aufnahmebereitschaft der eigenen Produkte durch den Handel sowie Erschließung neuer Vertriebswege 
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