Allgemeine Psychologie (Starker) at Hochschule Harz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie (Starker) an der Hochschule Harz

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TESTE DEIN WISSEN
Wie lässt sich das Gefühl Flugangst auf verschiedenen Ebenen beschreiben?
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TESTE DEIN WISSEN
Erleben: Angst, Panik, Unwohlsein
Wahrnehmen: Wahrnehmen der Unruhe, der großen Menge am Flughafen-> fördert Panik, Zeit 
Denken: schreckhaft, unruhiges Denken, keine klaren Gedanken, ausmalen von Horrorszenarien
Ausdruck: aufgerissene Augen, erweiterte Pupillen
Motivation: raus wollen aus Situation, da Angst vor Absturz, Enge
Physiologie: schneller Puls, schnelle Atmung, schwitzen
Verhalten: Versuch Flucht oder evtl Schockstarre
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TESTE DEIN WISSEN
Wie entstehen somatische Marker?
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TESTE DEIN WISSEN
-angeborene primäre Gefühle
-Sozialisation, Erfahrung, Erziehung
-Lerneffekte (Belohnung, Bestrafung)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Motivation und woran erkennt man sie?
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TESTE DEIN WISSEN
-Motivation= Antrieb, Grund warum Leute bestimmtes Ziel verfolgen
-Zielgerichtetes Verhalten
-nicht direkt beobachtbar, sondern nur erschließbar
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TESTE DEIN WISSEN

Gibt es einen Unterschied zwischen Gefühl und Emotion? Wenn ja, worin besteht er und was kann man daraus schlussfolgeren?
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TESTE DEIN WISSEN
-Gefühle sind quasi Reize-> und Emotionen sind Reaktionen auf diese Reize
-> Gefühle lösen Emotionen aus 
-Emotion als Folge der Bedürfnisbefriedung 

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TESTE DEIN WISSEN
Wenn sie an James Lange Theorie denken, was fallen Ihnen für Einwände ein?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-wenn Organe betroffen sind die keine Informationen an das ZNS leiten, bleiben dann die Emotionen aus?
-gleicher Reiz auf Organe/ gleiche Veränderung kann unterschiedliche Emotionen oder gar keine Reaktion hervorrufen
-keine echte Emotionsänderung durch Simulation viszeraler Veränderung
-keine Unterscheidung zwischen Gefühl und Emotion wird getroffen
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TESTE DEIN WISSEN
Warum lösen Menschen gerne Rätsel?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Wechsel zwischen Spannung und Lösung beim Lösen
-> Unbestimmtheit löst Denkprozesse aus
-> Auflösung Rätsel als Genussempfindung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter FLOW?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Gefühl höchster Konzentration, „Tunnelblick/-Denken“
-Balance zwischen Überforderung und Unterforderung 
                Zwischen Angst und Langeweile 
-> optimale Ausschöpfung der eigenen Fähigkeiten/ Anforderungen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie kann man jemanden motivieren?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Grundsätzlich:
-Menschen sind immer motiviert, man braucht sie also nicht motivieren, sondern gute Bedingungen/ Vorraussetzungen schaffen
-keine neue Motivation herstellen, sondern bestehende Bedarf befriedigen und sich über Bedarf und Ziel im klaren werden
-> eigenen Ziele/ Motive zu kennen hält Motivation aufrecht-> intrinsische Motivation
Vorraussetzungen:
-Autonomie-> Handlungsspielräume schaffen 
-klare Ziele setzten (spezifsch, sinnvoll, hohes commitment,selbstbestimmt)
-Feddback geben/ bekommen
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Motivklassen sind bedeutsam wenn wir in den Urlaub fahren?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Unbestimmtheit/ Bestimmtheit-> Neugier, Neuartigkeit bzgl. Urlaubsort-> Neugier auflösen, Gewissheit schaffen über Ort
-Affiliation-> Zeit mit Familie und Freunde verbringen, neue Leute kennenlernen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Warum ist Selbstbestimmung für die Zieldefinition so wichtig?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Selbstbestimmte Ziele:
-machen mehr Spaß da intrinsisch motiviert
-werden eher als Herausforderung gesehen-> strengt sich mehr an-> erfolgreicher
-bei Zielunterbrechung werden sie eher wieder aufgenommen
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Sportpsychologe definierte mehrerer Sätze zu Motivation beim Sport, die sich auch auf andere BeisPriele übertragen lassen könnten. Bitte formulieren sie 3 Motivationstipps für die Prüfungsvorbereitung und erklären sie auf motivationstheoretischer Basi, warum gerade dieser Ratschlag.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Werde deiner Ursprungsmotivation bewusst. Warum hast du das Studium begonnen?
      -was waren meine bisherigen Erfolge? Stärken und Schwächen? Analyse aktuelle Situation, wie nah bin ich meinem Ziel 
       schon?
2. Konkretisierung der Ziele, z.B über SMARTe Ziele 
      -Fortschritt klar messbar, man weiß wo man anfangen soll, schnellere, kleine Erfolge
      -Überprüfung wie realistisch Ziele sind, Verbindlichkeiten erhöhen
3. Fortschritt wertschätzen/ Selbstwertschätzung
      -kleinen Erfolge belohnen, motivierendes Umfeld suchen —> intrinsisch-> effektiver
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben und skizzieren sie kurz die James Lange Theorie.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Emotion= Wahrnehmung einer körperlichen Veränderung
1. Wahrnehmung Reiz
2. Auslösung körperlicher Reaktion
3. Wahrnehmung der körperlich. Veränderung und Verarbeitung in Großhirnrinde
4. Löst Gefühlserleben/ Emotion aus 

dh. Reiz-> ich weine-> traurig
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine Psychologie (Starker) Kurs an der Hochschule Harz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie lässt sich das Gefühl Flugangst auf verschiedenen Ebenen beschreiben?
A:
Erleben: Angst, Panik, Unwohlsein
Wahrnehmen: Wahrnehmen der Unruhe, der großen Menge am Flughafen-> fördert Panik, Zeit 
Denken: schreckhaft, unruhiges Denken, keine klaren Gedanken, ausmalen von Horrorszenarien
Ausdruck: aufgerissene Augen, erweiterte Pupillen
Motivation: raus wollen aus Situation, da Angst vor Absturz, Enge
Physiologie: schneller Puls, schnelle Atmung, schwitzen
Verhalten: Versuch Flucht oder evtl Schockstarre
Q:
Wie entstehen somatische Marker?
A:
-angeborene primäre Gefühle
-Sozialisation, Erfahrung, Erziehung
-Lerneffekte (Belohnung, Bestrafung)
Q:
Was ist Motivation und woran erkennt man sie?
A:
-Motivation= Antrieb, Grund warum Leute bestimmtes Ziel verfolgen
-Zielgerichtetes Verhalten
-nicht direkt beobachtbar, sondern nur erschließbar
Q:

Gibt es einen Unterschied zwischen Gefühl und Emotion? Wenn ja, worin besteht er und was kann man daraus schlussfolgeren?
A:
-Gefühle sind quasi Reize-> und Emotionen sind Reaktionen auf diese Reize
-> Gefühle lösen Emotionen aus 
-Emotion als Folge der Bedürfnisbefriedung 

Q:
Wenn sie an James Lange Theorie denken, was fallen Ihnen für Einwände ein?
A:
-wenn Organe betroffen sind die keine Informationen an das ZNS leiten, bleiben dann die Emotionen aus?
-gleicher Reiz auf Organe/ gleiche Veränderung kann unterschiedliche Emotionen oder gar keine Reaktion hervorrufen
-keine echte Emotionsänderung durch Simulation viszeraler Veränderung
-keine Unterscheidung zwischen Gefühl und Emotion wird getroffen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Warum lösen Menschen gerne Rätsel?
A:
-Wechsel zwischen Spannung und Lösung beim Lösen
-> Unbestimmtheit löst Denkprozesse aus
-> Auflösung Rätsel als Genussempfindung
Q:
Was versteht man unter FLOW?
A:
-Gefühl höchster Konzentration, „Tunnelblick/-Denken“
-Balance zwischen Überforderung und Unterforderung 
                Zwischen Angst und Langeweile 
-> optimale Ausschöpfung der eigenen Fähigkeiten/ Anforderungen
Q:
Wie kann man jemanden motivieren?
A:
Grundsätzlich:
-Menschen sind immer motiviert, man braucht sie also nicht motivieren, sondern gute Bedingungen/ Vorraussetzungen schaffen
-keine neue Motivation herstellen, sondern bestehende Bedarf befriedigen und sich über Bedarf und Ziel im klaren werden
-> eigenen Ziele/ Motive zu kennen hält Motivation aufrecht-> intrinsische Motivation
Vorraussetzungen:
-Autonomie-> Handlungsspielräume schaffen 
-klare Ziele setzten (spezifsch, sinnvoll, hohes commitment,selbstbestimmt)
-Feddback geben/ bekommen
Q:
Welche Motivklassen sind bedeutsam wenn wir in den Urlaub fahren?
A:
-Unbestimmtheit/ Bestimmtheit-> Neugier, Neuartigkeit bzgl. Urlaubsort-> Neugier auflösen, Gewissheit schaffen über Ort
-Affiliation-> Zeit mit Familie und Freunde verbringen, neue Leute kennenlernen 
Q:
Warum ist Selbstbestimmung für die Zieldefinition so wichtig?
A:
Selbstbestimmte Ziele:
-machen mehr Spaß da intrinsisch motiviert
-werden eher als Herausforderung gesehen-> strengt sich mehr an-> erfolgreicher
-bei Zielunterbrechung werden sie eher wieder aufgenommen
Q:
Ein Sportpsychologe definierte mehrerer Sätze zu Motivation beim Sport, die sich auch auf andere BeisPriele übertragen lassen könnten. Bitte formulieren sie 3 Motivationstipps für die Prüfungsvorbereitung und erklären sie auf motivationstheoretischer Basi, warum gerade dieser Ratschlag.
A:
1. Werde deiner Ursprungsmotivation bewusst. Warum hast du das Studium begonnen?
      -was waren meine bisherigen Erfolge? Stärken und Schwächen? Analyse aktuelle Situation, wie nah bin ich meinem Ziel 
       schon?
2. Konkretisierung der Ziele, z.B über SMARTe Ziele 
      -Fortschritt klar messbar, man weiß wo man anfangen soll, schnellere, kleine Erfolge
      -Überprüfung wie realistisch Ziele sind, Verbindlichkeiten erhöhen
3. Fortschritt wertschätzen/ Selbstwertschätzung
      -kleinen Erfolge belohnen, motivierendes Umfeld suchen —> intrinsisch-> effektiver
Q:
Beschreiben und skizzieren sie kurz die James Lange Theorie.
A:
-Emotion= Wahrnehmung einer körperlichen Veränderung
1. Wahrnehmung Reiz
2. Auslösung körperlicher Reaktion
3. Wahrnehmung der körperlich. Veränderung und Verarbeitung in Großhirnrinde
4. Löst Gefühlserleben/ Emotion aus 

dh. Reiz-> ich weine-> traurig
Allgemeine Psychologie (Starker)

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