VWL at Hochschule Hannover | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

In welche Phasen lässt sich der Konjunkturzyklus unterteilen?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Aufschwung
  2. Boom
  3. abschwung
  4. Rezession (ggf. Depression)
  5. (Aufschwung ...)
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TESTE DEIN WISSEN

POLYPOL:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vollständiger (perfekter) Wettbewerb
  • Produkte sind homogen (z.B. weizen, Zicker)
  • Sehr viele Nachfrager und Anbieter
  • Hohe Wettbewerbsintensität und freier Markteintritt.
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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie Marktgleichgewicht (Gleichgewichtspreis!) 


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TESTE DEIN WISSEN

Von Marktgleichgewicht spricht man, bei einem Zustand, in dem Angebot und Nachfrage identisch sind.

Der Preis, bei dem Angebot und Nachfrage zur Übereinstimmung bringt wird als Markträumungs- bzw. Gleichgewichtspreis bezeichnen.

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie, wie die Kosten der Verkäufer/Hersteller, die Produzentenrente und Angebotskurve zusammenhängen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Die Produzentenrente misst den Nutzen eines Verkäufers aus seiner Teilnahme am Marktgeschehen und entspricht dem Verkaufspreis minus den Produktionskosten (Geldwert des Faktoreneinsatzes) 

Die Fläche unterhalb des Marktpreises und oberhalb der Angebotskurve entspricht der Produzentenrente. 

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TESTE DEIN WISSEN

Langfristiges Produktionswachstum: welche Bedeutung hat Sparen in der langen Frist?

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TESTE DEIN WISSEN

Sparen hat in der langen Frist eine positive Wirkung. Die Sparquote bestimmt die Höhe des langfristigen Produktionsniveaus je Beschäftigten. 

Eine höhere Sparquote vermag es aber nicht, die Wachstumsrate der Produktion permanent zu erhöhen. (Catch-Up-Effekt)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche zwei gesamtwirtschaftlichen Hauptmärkte verbindet die Quantitätsgleichung?

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TESTE DEIN WISSEN

M*V=P*Y


Es verbindet den Geld und Gütermarkt miteinander. 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie staatliche Eingriffe zur Verbesserung der Marktergebnisse für die Fälle:

  • Monopol
  • negative Externalität
  • positive Externalität
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TESTE DEIN WISSEN

Monopol:

Ziel ist die Erhöhung der Gleichgewichtsmenge und des Wettbewerbs.

  • Preisregulierungen (Preis = Durchschnittskosten)
  • Kartellverbot, Fusionsverbote


Negative Externalitäten:

  • Steuern in Höhe von Kosten z.B. Verschmutzung
  • Vergabe von Emissionszertifikaten
  • Verbote (z.B. FCKW)


Positive Externalitäten:

  • Subventionierung von Bildung, Grundlagenforschung, Infrastruktur...
  • Vergabe von Patentrechten
  • Gebote (z.B. Impfzwang)
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TESTE DEIN WISSEN

Wechselkurs: Was versteht man unter einer €-Abwertung und einer €-Aufwertung und wie wirkt sich dies auf die Exporte und Importe aus?

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TESTE DEIN WISSEN

€-Abwertung :

1 Euro kostet weniger bzw. man erhält mit 1 Euro weniger ausländische Währung. 

  • Positiv für Exporte
  • Negativ für (US-)Importe


€-Aufwertung

Der Wert der €-Währung steigt. 1 Euro kostet mehr. (Bsp. 1€=1.25$)

  • Negativ für Exporte
  • Positiv für (US-)Importe
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TESTE DEIN WISSEN

OLIGOPOL:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unvollkommener Wettbewerb
  • (Bsp. Energiekonzerne, Automobilhersteller)
  • Produkte sind homogen
  • Viele Nachfrager auf wenige Anbieter
  • oft geringer Wettbewerb (Kartellabsprachen) 
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TESTE DEIN WISSEN

Warum werden in der Berechnung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage die Importe abgezogen?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Importe werden im Ausland hergestellt, sind aber in C + I + G enthalten. Darum werden sie abgezogen. 

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TESTE DEIN WISSEN

MONOPOL:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unvollkommener Wettbewerb
    • (Bsp. Deutsche Bahn)
  • Ein Anbieter/Verkäufer (Beeinflusst den Marktpreis)
  • Fehlender Wettbewerb und kein freier Markteintritt (durch: Patente, Lizenzen, hohe Fixkosten) 
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TESTE DEIN WISSEN

Nachfrage: Nennen Sie die 7 Hauptdeterminanten des Güterkaufes bzw. der Nachfrage.

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Preis d. Gutes (Bewegung Entlang der Nachfragekurve)
  2. Einkommen (Verschiebung der Nachfragekurve)
  3. Preise verwandter Güter (Verschiebung der Nachfragekurve)
  4. Präferenzen/Bedürfnisse (Verschiebung der Nachfragekurve) 
  5. Erwartungen der Käufer an z.B. die Konjunktur (Verschiebung der Nachfragekurve) 
  6. Anzahl/Struktur der Käufer
  7. Realzins - Spar-/Kreditzins (Verschiebung der Nachfragekurve) 
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Q:

In welche Phasen lässt sich der Konjunkturzyklus unterteilen?

A:
  1. Aufschwung
  2. Boom
  3. abschwung
  4. Rezession (ggf. Depression)
  5. (Aufschwung ...)
Q:

POLYPOL:

A:
  • Vollständiger (perfekter) Wettbewerb
  • Produkte sind homogen (z.B. weizen, Zicker)
  • Sehr viele Nachfrager und Anbieter
  • Hohe Wettbewerbsintensität und freier Markteintritt.
Q:

Definieren Sie Marktgleichgewicht (Gleichgewichtspreis!) 


A:

Von Marktgleichgewicht spricht man, bei einem Zustand, in dem Angebot und Nachfrage identisch sind.

Der Preis, bei dem Angebot und Nachfrage zur Übereinstimmung bringt wird als Markträumungs- bzw. Gleichgewichtspreis bezeichnen.

Q:

Erläutern Sie, wie die Kosten der Verkäufer/Hersteller, die Produzentenrente und Angebotskurve zusammenhängen. 

A:

Die Produzentenrente misst den Nutzen eines Verkäufers aus seiner Teilnahme am Marktgeschehen und entspricht dem Verkaufspreis minus den Produktionskosten (Geldwert des Faktoreneinsatzes) 

Die Fläche unterhalb des Marktpreises und oberhalb der Angebotskurve entspricht der Produzentenrente. 

Q:

Langfristiges Produktionswachstum: welche Bedeutung hat Sparen in der langen Frist?

A:

Sparen hat in der langen Frist eine positive Wirkung. Die Sparquote bestimmt die Höhe des langfristigen Produktionsniveaus je Beschäftigten. 

Eine höhere Sparquote vermag es aber nicht, die Wachstumsrate der Produktion permanent zu erhöhen. (Catch-Up-Effekt)

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Q:

Welche zwei gesamtwirtschaftlichen Hauptmärkte verbindet die Quantitätsgleichung?

A:

M*V=P*Y


Es verbindet den Geld und Gütermarkt miteinander. 

Q:

Nennen Sie staatliche Eingriffe zur Verbesserung der Marktergebnisse für die Fälle:

  • Monopol
  • negative Externalität
  • positive Externalität
A:

Monopol:

Ziel ist die Erhöhung der Gleichgewichtsmenge und des Wettbewerbs.

  • Preisregulierungen (Preis = Durchschnittskosten)
  • Kartellverbot, Fusionsverbote


Negative Externalitäten:

  • Steuern in Höhe von Kosten z.B. Verschmutzung
  • Vergabe von Emissionszertifikaten
  • Verbote (z.B. FCKW)


Positive Externalitäten:

  • Subventionierung von Bildung, Grundlagenforschung, Infrastruktur...
  • Vergabe von Patentrechten
  • Gebote (z.B. Impfzwang)
Q:

Wechselkurs: Was versteht man unter einer €-Abwertung und einer €-Aufwertung und wie wirkt sich dies auf die Exporte und Importe aus?

A:

€-Abwertung :

1 Euro kostet weniger bzw. man erhält mit 1 Euro weniger ausländische Währung. 

  • Positiv für Exporte
  • Negativ für (US-)Importe


€-Aufwertung

Der Wert der €-Währung steigt. 1 Euro kostet mehr. (Bsp. 1€=1.25$)

  • Negativ für Exporte
  • Positiv für (US-)Importe
Q:

OLIGOPOL:

A:
  • Unvollkommener Wettbewerb
  • (Bsp. Energiekonzerne, Automobilhersteller)
  • Produkte sind homogen
  • Viele Nachfrager auf wenige Anbieter
  • oft geringer Wettbewerb (Kartellabsprachen) 
Q:

Warum werden in der Berechnung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage die Importe abgezogen?

A:

Die Importe werden im Ausland hergestellt, sind aber in C + I + G enthalten. Darum werden sie abgezogen. 

Q:

MONOPOL:

A:
  • Unvollkommener Wettbewerb
    • (Bsp. Deutsche Bahn)
  • Ein Anbieter/Verkäufer (Beeinflusst den Marktpreis)
  • Fehlender Wettbewerb und kein freier Markteintritt (durch: Patente, Lizenzen, hohe Fixkosten) 
Q:

Nachfrage: Nennen Sie die 7 Hauptdeterminanten des Güterkaufes bzw. der Nachfrage.

A:
  1. Preis d. Gutes (Bewegung Entlang der Nachfragekurve)
  2. Einkommen (Verschiebung der Nachfragekurve)
  3. Preise verwandter Güter (Verschiebung der Nachfragekurve)
  4. Präferenzen/Bedürfnisse (Verschiebung der Nachfragekurve) 
  5. Erwartungen der Käufer an z.B. die Konjunktur (Verschiebung der Nachfragekurve) 
  6. Anzahl/Struktur der Käufer
  7. Realzins - Spar-/Kreditzins (Verschiebung der Nachfragekurve) 
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