Urformen at Hochschule Hannover

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Unterschiede Herstellung Schwarzer/Weißer Temperguss?

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Gehen sie auf die Konstruktion von Dauerformen ein. Wie steht es mit Teilungsebenen, Kernen, Entformungsschrägen? Welche Werkstoffe werden häufig in Dauerformen gegossen?

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Warum Kippkokille?

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Beschreiben sie den Schleuderguss. welche Bauteile werden bevorzugt damit gefertigt?

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Einteilung der Gusswerkstoffe, spez. Eisen- und Nichteisenmetalle unterscheiden.

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welche annahme liegt dem metastabilen EKD zu Grunde?


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Nach welchen 3 Kriterien werden Stähle bezeichnet?

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Welche Informationen können sie anhand der Werkstoffbezeichnung erkennen?

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Was ist Temperguss, welche Arten von TG kennen sie?

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Was ist die Funktion eines Speisers/ Luftpfeife/ Anschnitt

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Wie werden unterschiedliche Festigkeiten bei grauem Gusseisen eingestellt?


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Wie gelingt es unter realen Erstarrungsbedingungen Graphit auszuscheiden? Was fördert die Weißerstarrung?

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Urformen

Unterschiede Herstellung Schwarzer/Weißer Temperguss?

Schwarzer Temperguss: Graphitisierungsglühen bei 950°C in neutraler Atmosphäre -> Graphit(Temperkohle)

weißer Temperguss: Glühen in oxidierender Atmosphäre (1050°C)

Urformen

Gehen sie auf die Konstruktion von Dauerformen ein. Wie steht es mit Teilungsebenen, Kernen, Entformungsschrägen? Welche Werkstoffe werden häufig in Dauerformen gegossen?

Dauerformen bestehen aus 2 Formhälften. eine Feste und eine Bewegliche. Es besteht die möglichkeit Dauerkerne und oder verlorene Kerne einzusetzen. Genutzt wird das Verfahren zur Herstellung von NE-Metalllegierungen sowie Gusseisen.

Urformen

Warum Kippkokille?

Durch das Kippen der Form werden turbulente Strömungen beim eingießen vermieden.

Urformen

Beschreiben sie den Schleuderguss. welche Bauteile werden bevorzugt damit gefertigt?

Schleuderguss fällt unter die Formfüllung unter Schwerkraft. Es wird über eine Gießrinne flüssiges Metall in eine rotierende Kokille gegeben. Aufgrund der Rotation verteilt sich das Material an der Außenwand. Somit ist das verfahren zur Herstellung von rotationssymetrischen Voll oder Hohlprofielen geeignet. 

Urformen

Einteilung der Gusswerkstoffe, spez. Eisen- und Nichteisenmetalle unterscheiden.

Eisenmetalle:

  • anhand Kohlenstoffgehalt
  • >2% Gusseisen
  • 0,1%<C<2% Stahl
  • c<0,1% Reineisen

Nichteisen Metalle

  • Leichtmetalle : Alu, Mag, Titan 4,5g/cm^3 
  • Schwermetalle: Zink, Kupfer, Gold

Urformen

welche annahme liegt dem metastabilen EKD zu Grunde?


Unendliche lange Abkühlzeiten

Urformen

Nach welchen 3 Kriterien werden Stähle bezeichnet?

Hauptgruppe 1: Verwendung und mechanische + physikalische Eigenschaften

Hauptgruppe 2: chemische Zusammensetzung

Hauptgruppe 3: Werkstoffnummer

Urformen

Welche Informationen können sie anhand der Werkstoffbezeichnung erkennen?

Werkstoffgruppe, Legierungsbestandteile, Zusatzsymbole für z.B. Kerbschlagarbeit

Urformen

Was ist Temperguss, welche Arten von TG kennen sie?

Temperrohguss erstarrt Graphit frei. Kohlenstoff liegt als Zementit vor. Hart und Spröde 

Nach Wärmebehandlung: Schwarzer oder weißer Temperguss

Urformen

Was ist die Funktion eines Speisers/ Luftpfeife/ Anschnitt

Über den Speiser wird Gussmaterial bei der Erstarrung nachgegeben um so die Schrumpfung zu kompensieren. Über die Luftpfeife wird verhindert das Blasen im Gusswerkstoff eingeschlossen werden die nicht anders entweichen könnten.

Über den Anschnitt gelangt das Gussmaterial in die Form.

Urformen

Wie werden unterschiedliche Festigkeiten bei grauem Gusseisen eingestellt?


Über die Gefügezusammensetzung, d.h über die Erstarrungsprozesse 

Urformen

Wie gelingt es unter realen Erstarrungsbedingungen Graphit auszuscheiden? Was fördert die Weißerstarrung?

Weißerstarrung wird durch starke Unterkühlung der Schmelze gefördert.

Graphit entsteht bei stabiler Erstarrung durch Zugabe von Silizium 

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