Kunststoffe at Hochschule Hannover | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

1. a) Welchen Bindungstyp hat die Primärbindung,

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a) kovalente Bindung

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2. Was beschreibt der Polymerisationsgrad und wie berechnet man die Molekülmasse?

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Polymerisationsgrad entspricht Kettenlänge; n = mittlere Anzahl der Monomereinheit; Molekülmasse: n * Monomeermasse ( event. bei kurzen Molekülen: + Endgruppe)

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4. Bitte unterscheiden Sie Polyaddition, Polykondensation und Polymerisation.


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Polymerisation:

ungesättigte Monomere reagieren, Reaktion durch Initiatoren aktiviert


Polyaddition:

Monomer enthält mind. zwei reaktive Endgruppen, es wird kein Stoff abgespalten.


Polykondensation:

Monomer enthält mind. zwei reaktive Endgruppen, es wird ein Stoff abgespalten.

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6. Lösemittel in Kunststoffen sind ein häufiges Problem. Bitte nennen Sie zwei Möglichkeiten, wie Lösemittel oder lösemittelähnliche Stoffe in Kunststoffe gelangen können.

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-durch manuelle hinzugabe 

-durch Aufnahme aus der Umgebung

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b) welche Kräfte wirken als Sekundärbindungen?

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b) Van-der-Waalskräfte Zusatz: Ionenbindung bei Metalloxiden und Salzen, Die metallische Bindung zeichnet sich durch eine Elektronenwolke aus, zu der jedes Atom ein oder zwei Elektronen beisteuert. Die Elektronen sind nicht lokalisiert. Die metallische Bindung erlaubt hohe Beweglichkeit der Elektronen -> gute elektrische Leitfähigkeit. Durch nicht ortsfeste Bindungen werden besondere Verformungsmechanismen ermöglicht -> Versetzungen.

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5. Warum haben langkettige Polymere keinen Siedepunkt?

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Weil die C-C Bindungen ab 300 Grad zerstört werden.

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3. Bitte nennen Sie zwei Messverfahren, mit denen man das Erweichen von Kunststoffen sehr einfach charakterisieren kann.

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Vicat-Temperatur und Heat-Distortion-Temperatur

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12. Oberflächenspannung:

c) Mit welcher Behandlung wird die Benetzbarkeit von Kunststoffen verbessert?

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c) Die Benetzbarkeit kann verbessert werden durch Beflammen, Corona- oder Plasmabehandlung.

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16. Wie testen Sie die Oxidationsbeständigkeit eines Polymers?

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Das Polymer wird mehrmals extrudiert und die Veränderung der Eigenschaften gemessen. Aussagekräftig ist die Viskosität der Schmelze, es ändert sich aber auch die Farbe (Gelbstich) und das Polymer versprödet.

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10. Sie möchten die Eigenschaften eines Kunststoff durch Füllstoffe ändern (ihn z.B. elektrisch leitfähig machen).

b) Wovon hängt ab, ob Sie viel oder wenig des Füllstoffes benötigen, um die Eigenschaften zu ändern? Bitte nennen Sie zwei Gründe.

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b) Ausrichtung, Größe, Form

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7. Bitte unterscheiden Sie den Schmelzpunkt eines Stoffes grundsätzlich von der Glastemperatur, bei der ein Stoff ja ebenfalls weicher wird.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Primärbindungen werden bei der Glastemperatur nicht aufgetrennt. Mikrobrownsche Bewegung tritt ein. Beim Schmelzpunkt werden die Primärbindungen getrennt und somit der zusammenhalt der Makromoleküle zerstört.

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10. Sie möchten die Eigenschaften eines Kunststoff durch Füllstoffe ändern (ihn z.B. elektrisch leitfähig machen). 

a) Wie viel Füllstoff müssen Sie mindestens zugeben? Bitte nennen Sie den Fachbegriff.

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TESTE DEIN WISSEN

a) gerade so viel, dass die Eigenschaften des Füllstoffs überwiegen. Bis der Perkolationspunkt erreicht ist

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Q:

1. a) Welchen Bindungstyp hat die Primärbindung,

A:

a) kovalente Bindung

Q:

2. Was beschreibt der Polymerisationsgrad und wie berechnet man die Molekülmasse?

A:

Polymerisationsgrad entspricht Kettenlänge; n = mittlere Anzahl der Monomereinheit; Molekülmasse: n * Monomeermasse ( event. bei kurzen Molekülen: + Endgruppe)

Q:

4. Bitte unterscheiden Sie Polyaddition, Polykondensation und Polymerisation.


A:

Polymerisation:

ungesättigte Monomere reagieren, Reaktion durch Initiatoren aktiviert


Polyaddition:

Monomer enthält mind. zwei reaktive Endgruppen, es wird kein Stoff abgespalten.


Polykondensation:

Monomer enthält mind. zwei reaktive Endgruppen, es wird ein Stoff abgespalten.

Q:

6. Lösemittel in Kunststoffen sind ein häufiges Problem. Bitte nennen Sie zwei Möglichkeiten, wie Lösemittel oder lösemittelähnliche Stoffe in Kunststoffe gelangen können.

A:

-durch manuelle hinzugabe 

-durch Aufnahme aus der Umgebung

Q:

b) welche Kräfte wirken als Sekundärbindungen?

A:

b) Van-der-Waalskräfte Zusatz: Ionenbindung bei Metalloxiden und Salzen, Die metallische Bindung zeichnet sich durch eine Elektronenwolke aus, zu der jedes Atom ein oder zwei Elektronen beisteuert. Die Elektronen sind nicht lokalisiert. Die metallische Bindung erlaubt hohe Beweglichkeit der Elektronen -> gute elektrische Leitfähigkeit. Durch nicht ortsfeste Bindungen werden besondere Verformungsmechanismen ermöglicht -> Versetzungen.

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Q:

5. Warum haben langkettige Polymere keinen Siedepunkt?

A:

Weil die C-C Bindungen ab 300 Grad zerstört werden.

Q:

3. Bitte nennen Sie zwei Messverfahren, mit denen man das Erweichen von Kunststoffen sehr einfach charakterisieren kann.

A:

Vicat-Temperatur und Heat-Distortion-Temperatur

Q:

12. Oberflächenspannung:

c) Mit welcher Behandlung wird die Benetzbarkeit von Kunststoffen verbessert?

A:

c) Die Benetzbarkeit kann verbessert werden durch Beflammen, Corona- oder Plasmabehandlung.

Q:

16. Wie testen Sie die Oxidationsbeständigkeit eines Polymers?

A:

Das Polymer wird mehrmals extrudiert und die Veränderung der Eigenschaften gemessen. Aussagekräftig ist die Viskosität der Schmelze, es ändert sich aber auch die Farbe (Gelbstich) und das Polymer versprödet.

Q:

10. Sie möchten die Eigenschaften eines Kunststoff durch Füllstoffe ändern (ihn z.B. elektrisch leitfähig machen).

b) Wovon hängt ab, ob Sie viel oder wenig des Füllstoffes benötigen, um die Eigenschaften zu ändern? Bitte nennen Sie zwei Gründe.

A:

b) Ausrichtung, Größe, Form

Q:

7. Bitte unterscheiden Sie den Schmelzpunkt eines Stoffes grundsätzlich von der Glastemperatur, bei der ein Stoff ja ebenfalls weicher wird.

A:

Die Primärbindungen werden bei der Glastemperatur nicht aufgetrennt. Mikrobrownsche Bewegung tritt ein. Beim Schmelzpunkt werden die Primärbindungen getrennt und somit der zusammenhalt der Makromoleküle zerstört.

Q:

10. Sie möchten die Eigenschaften eines Kunststoff durch Füllstoffe ändern (ihn z.B. elektrisch leitfähig machen). 

a) Wie viel Füllstoff müssen Sie mindestens zugeben? Bitte nennen Sie den Fachbegriff.

A:

a) gerade so viel, dass die Eigenschaften des Füllstoffs überwiegen. Bis der Perkolationspunkt erreicht ist

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