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Lernmaterialien für Risikomanagment an der Hochschule Hamm-Lippstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Risikomanagment Kurs an der Hochschule Hamm-Lippstadt zu.

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9. Geben Sie die Ziele des Risikomanagements an!

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• Das Management von Risiken umfasst 

o die Identifizierung des Chance- und Risikopotentials 

o die Bewertung und Steuerung der unternehmerischen Risiken

 • und verfolgt das Ziel 

o die Unternehmensexistenz zu sichern

 o die Planungssicherheit zu erhöhen

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14. Was versteht man unter CSR? Wer sind die Adressaten der CSR-Richtlinie und welche Inhalte enthält sie? Welche Bedeutung hat die CSR-Richtlinie für das Risikomanagement eines Unternehmens?

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1. Wer hat diese Richtlinie verabschiedet? à EU - Parlament und die Mitgliedsstaaten (2014) 

2. Welche Konsequenzen hat dies für die deutsche Gesetzgebung? à Verabschiedung in deutsches Recht durch das Gesetz zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen ein ihrer Lage- und Konzernberichten (CSR- Richtlinie - Umsetzungsgesetz (CSR-RUG))

 3. Adressaten der Richtlinie à große Kapitalmarktorientierte Unternehmen, Kreditinstitute, Finanzdienstleister und Versicherungsgesellschaften 

4. Ziel der Richtlinie à gesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft - durch mehr Transparenz über ökologische und soziale Aspekte von Unternehmen der EU 5. CSR ab 31.12.2016

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16. Welche Bedeutung hat der Finanzsektor für die Realwirtschaft (eines Landes)?

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• Finanzkrise 2007/2008: o US - Immobilienmarktkrise → Insolvenz von Unternehmen → Personalentlassungen →steigende Arbeitslosenquote und gleichzeitigen Steuerausfällen → stärkere Belastung sozialer Sicherungssysteme • Merke: die wirtschaftlichen Verpflichtungen verursachen Kettenreaktionen • „Unternehmen < - > Gesamtwirtschaft“ • Andererseits ist der Finanzmarkt auch eine alternative bei der Finanzierung von Unternehmen (anstelle von Bankkrediten) à es bedarf jedoch des Anlegerschutzes und Vertrauens in das Unternehmen (DCGK, KonTraG, SOX …) • Im Kontext der ordnungsgemäßen Buchführung für Konzerne und als Empfehlung an kleinere Unternehmen sind für das RM folgende Deutsche Rechnungslegung-Standards wichtig: • 1) DRS 15 • 2) DRS 5, 5 - 10 • 3) DRS 20

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trategie? Was ist eine Risikostrategie? Grenzen Sie beide Begriffe hinsichtlich der Inhalte ab, indem Sie ein besprochenes Beispiel für ein konkretes Unternehmen aus der Lehrveranstaltung heranziehen.

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Unternehmensstrategie • Festlegung von mittel- bis langfristigen Zielen und Maßnahmen zur Erreichung der Unternehmenspolitikvision • Aufbau und Pflege der notwendigen strategischen Kernkompetenzen • Ziele o Produktionsziele o Umsatzwachstum o Ausreichender Cashflow o Wirtschaftlichkeit

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6. Was ist eine Unternehmensstrategie? Was ist eine Risikostrategie? Grenzen Sie beide Begriffe hinsichtlich der Inhalte ab, indem Sie ein besprochenes Beispiel für ein konkretes Unternehmen aus der Lehrveranstaltung heranziehen.

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Unternehmensstrategie

• Festlegung von mittel- bis langfristigen Zielen und Maßnahmen zur Erreichung der Unternehmenspolitikvision 

• Aufbau und Pflege der notwendigen strategischen Kernkompetenzen

 • Ziele 

 o Produktionsziele 

 o Umsatzwachstum

 o Ausreichender Cashflow 

o Wirtschaftlichkeit


Risikostrategie

 • Teil der Unternehmensstrategie 

• Basis des Risikomanagement-Prozesses

 • Legt Umgang mit den aus der Unternehmensstrategie resultierenden Risiken fest 

• enthält die aus der Strategie resultierenden Risiken und deren Umgang durch Formulierung von Limits und Budget

 • min. einmal jährlich im Rahmen der MFP überprüft und angepasst 

• Ziele 

o Optimierung des Chancen-Risiken-Verhältnisses 

o Sicherung der Existenz des Unternehmens

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7. Nennen Sie 6 Fragen, die eine Risikostrategie beantworten kann!

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1. Welcher Risikotyp ist das Unternehmen? (Verhältnis Chancen/Risiken) 2. Welche Risiken wollen wir eingehen? 3. Ab welcher Schadenshöhe wollen wir Maßnahmen zur Steuerung des Risikos (also Vermeidung, Versicherung, Abwälzung usw.) einleiten 4. Welche Organisationseinheit führt die Risikoanalyse durch? 5. Wer entscheidet über die Steuerungsmaßnahmen, die bei einem identifizierten Risiko herangezogen werden? 6. Wie ist der Informationsfluss im Risikomanagementprozess ausgestaltet? (Aufbau- und Ablauforganisation

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3. Risikomanagement kann die Reduktion der Schwankungsbreite um einen Zielwert unterstützen! Nennen Sie drei mögliche Zielwerte! Geben Sie vier Vorteile an, die mit der Reduktion der Schwankungsbreite eines Zielwertes einhergehen.

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• Sicherung der Unternehmensziele (leistungswirtschaftlich, finanziell etc..) • Nachhaltige Erhöhung des Unternehmenswertes Vorteile • Erhöhte Plan- und Steuerbarkeit • Reduzierte Kapitalkosten • Reduzierte Insolvenzwahrscheinlichkeit • Eine stabile Gewinnentwicklung und niedrige Insolvenzwahrscheinlichkeit entspricht dem Interesse von Arbeitsnehmern, Kunden und Lieferanten

3. Risikomanag

terstützen! Nennen Sie drei mögliche Zielwerte! Geben Sie vier Vo

3. Risikomanagement kann die Reduktion der Schwankungsbreite um einen Zielwert unterstützen! Nennen Sie drei mögliche Zielwerte! Geben Sie vier Vorteile an, die mit der Reduktion der Schwankungsbreite eines Zielwertes einhergehen.

3. Risikomanagement kann die Reduktion der Schwankungsbreite um einen Zielwert unterstützen! Nennen Sie drei mö

es

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1. Was bedeutet der Begriff „Risiko“ im Unternehmenskontext?

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• Das Risiko wird verstanden
o als (monetäre) Abweichung von einem unternehmerischen Zielwert.
• Der Zielwert kann auch ein Erwartungs- oder Referenzwert sein.
• Risiko resultiert aus der ungewissen zukünftigen Entwicklung einer (Markt-) Variable.

• Das Risiko wird verstanden o als (monetäre) Abweichung von einem unternehmerischen Zielwert. • Der Zielwert kann auch ein Erwartungs- oder Referenzwert sein. • Risiko resultiert aus der ungewissen zukünftigen Entwicklung einer (Markt-) Variable.

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8. Erläutern Sie die Charakteristika der vier Risikotypen.

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a) Maus (Risikoaversion) o Geringes Risiko zugunsten eines äußerst geringen Kontrollaufwandes (z.B. kleiner Handwerksbetrieb) b) Bürokrat (Risikopenibilität) o Risikoscheu, mit hoher Kontrollstruktur (und – kosten) z.B. Krankenhaus c) Cowboy (Risikoignoranz) o Riskiert Gefahr von negativen Entwicklungen überrascht zu werden, die er nicht kontrolliert d) Kontrolliert handelndes Unternehmen (Risikobewusstsein) o Risiken werden bewusst eingegangen und kontrolliert

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2. Geben Sie die Schritte des Risikomanagementprozesses nach RISKNET in chronologischer Reihenfolge an!

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1. Risiken identifizieren 2. Risiken bewerten 3. Risiken steuern 4. Risiken überwachen und reporten

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5. Nennen Sie vier Umweltfaktoren der inneren Umwelt eines Unternehmens!

Geschäftsprozesse

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• Innere Umweltfaktoren o Mission o Ziele/ Strategien/ Pläne o Geschäftsprozesse o Organisation o Verwaltung

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18. Nennen Sie die DRS-Standards für Risikomanagement und grenzen diese voneinander ab, d.h. nennen Sie die jeweiligen Inhalte stichpunktartig.

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Definition 

• Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) hat den Auftrag, Grundsätze für eine ordnungsmäßige Konzernrechnungslegung zu entwickeln, und Interpretationen der internationalen Rechnungslegungsstandards im Sinn des § 315a Abs. 1 HGB zu erarbeiten. DRS 15

 • regelt die Lageberichterstattung von kapitalmarkt-orientierten Unternehmen 

• betrifft alle Konzerngesellschaften, die einen Konzernlagebericht gemäß § 315 HGB aufzustellen haben oder freiwillig aufstellen

 • Ziel der Lageberichterstattung:

 o Adressaten des Konzernlageberichtes entscheidungsrelevante und verlässliche Informationen zur Verfügung stellen 

-> Lage des Konzerns und Geschäftsverlauf 

• Informiert über Chancen und Risiken, die die Zukunft des Konzerns voraussichtlich bestimmen werden



• Behandelt geschlossen die Berichtselemente: Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage, Chancen- und Risikobericht, Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten, Internes Kontrollsystem und Risikomanagementsystem bezogen auf den Konzernrechnungslegungsprozess 

• Chancen- und Risikobericht 

o Erwartungen über voraussichtliche Entwicklung des Konzerns und diese zu einer Gesamtaussage verdichten 

o Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Branchenaussicht, Entwicklungstrends und deren Einflussfaktoren 

• Prognosezeitraum für nicht quantitative Informationen sind mindestens 2 Geschäftsjahre vorzulegen

 • Quantifizierung für das kommende Geschäftsjahr wird empfohlen

 DRS 20 

1. regelt die Risiko- und Chancenberichterstattung im Lagebericht von kapitalmarkt-orientierten Unternehmen. 2. betrifft alle Konzerngesellschaften, die einen Konzernlagebericht gemäß § 315 HGB aufzustellen haben oder freiwillig aufstellen 3. gültig für Geschäftsjahre nach dem 31.12.2012

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  • 20504 Karteikarten
  • 714 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Risikomanagment Kurs an der Hochschule Hamm-Lippstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

9. Geben Sie die Ziele des Risikomanagements an!

A:

• Das Management von Risiken umfasst 

o die Identifizierung des Chance- und Risikopotentials 

o die Bewertung und Steuerung der unternehmerischen Risiken

 • und verfolgt das Ziel 

o die Unternehmensexistenz zu sichern

 o die Planungssicherheit zu erhöhen

Q:

14. Was versteht man unter CSR? Wer sind die Adressaten der CSR-Richtlinie und welche Inhalte enthält sie? Welche Bedeutung hat die CSR-Richtlinie für das Risikomanagement eines Unternehmens?

A:

1. Wer hat diese Richtlinie verabschiedet? à EU - Parlament und die Mitgliedsstaaten (2014) 

2. Welche Konsequenzen hat dies für die deutsche Gesetzgebung? à Verabschiedung in deutsches Recht durch das Gesetz zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen ein ihrer Lage- und Konzernberichten (CSR- Richtlinie - Umsetzungsgesetz (CSR-RUG))

 3. Adressaten der Richtlinie à große Kapitalmarktorientierte Unternehmen, Kreditinstitute, Finanzdienstleister und Versicherungsgesellschaften 

4. Ziel der Richtlinie à gesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft - durch mehr Transparenz über ökologische und soziale Aspekte von Unternehmen der EU 5. CSR ab 31.12.2016

Q:

16. Welche Bedeutung hat der Finanzsektor für die Realwirtschaft (eines Landes)?

A:

• Finanzkrise 2007/2008: o US - Immobilienmarktkrise → Insolvenz von Unternehmen → Personalentlassungen →steigende Arbeitslosenquote und gleichzeitigen Steuerausfällen → stärkere Belastung sozialer Sicherungssysteme • Merke: die wirtschaftlichen Verpflichtungen verursachen Kettenreaktionen • „Unternehmen < - > Gesamtwirtschaft“ • Andererseits ist der Finanzmarkt auch eine alternative bei der Finanzierung von Unternehmen (anstelle von Bankkrediten) à es bedarf jedoch des Anlegerschutzes und Vertrauens in das Unternehmen (DCGK, KonTraG, SOX …) • Im Kontext der ordnungsgemäßen Buchführung für Konzerne und als Empfehlung an kleinere Unternehmen sind für das RM folgende Deutsche Rechnungslegung-Standards wichtig: • 1) DRS 15 • 2) DRS 5, 5 - 10 • 3) DRS 20

Q:

trategie? Was ist eine Risikostrategie? Grenzen Sie beide Begriffe hinsichtlich der Inhalte ab, indem Sie ein besprochenes Beispiel für ein konkretes Unternehmen aus der Lehrveranstaltung heranziehen.

A:

Unternehmensstrategie • Festlegung von mittel- bis langfristigen Zielen und Maßnahmen zur Erreichung der Unternehmenspolitikvision • Aufbau und Pflege der notwendigen strategischen Kernkompetenzen • Ziele o Produktionsziele o Umsatzwachstum o Ausreichender Cashflow o Wirtschaftlichkeit

Q:

6. Was ist eine Unternehmensstrategie? Was ist eine Risikostrategie? Grenzen Sie beide Begriffe hinsichtlich der Inhalte ab, indem Sie ein besprochenes Beispiel für ein konkretes Unternehmen aus der Lehrveranstaltung heranziehen.

A:

Unternehmensstrategie

• Festlegung von mittel- bis langfristigen Zielen und Maßnahmen zur Erreichung der Unternehmenspolitikvision 

• Aufbau und Pflege der notwendigen strategischen Kernkompetenzen

 • Ziele 

 o Produktionsziele 

 o Umsatzwachstum

 o Ausreichender Cashflow 

o Wirtschaftlichkeit


Risikostrategie

 • Teil der Unternehmensstrategie 

• Basis des Risikomanagement-Prozesses

 • Legt Umgang mit den aus der Unternehmensstrategie resultierenden Risiken fest 

• enthält die aus der Strategie resultierenden Risiken und deren Umgang durch Formulierung von Limits und Budget

 • min. einmal jährlich im Rahmen der MFP überprüft und angepasst 

• Ziele 

o Optimierung des Chancen-Risiken-Verhältnisses 

o Sicherung der Existenz des Unternehmens

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Q:

7. Nennen Sie 6 Fragen, die eine Risikostrategie beantworten kann!

A:

1. Welcher Risikotyp ist das Unternehmen? (Verhältnis Chancen/Risiken) 2. Welche Risiken wollen wir eingehen? 3. Ab welcher Schadenshöhe wollen wir Maßnahmen zur Steuerung des Risikos (also Vermeidung, Versicherung, Abwälzung usw.) einleiten 4. Welche Organisationseinheit führt die Risikoanalyse durch? 5. Wer entscheidet über die Steuerungsmaßnahmen, die bei einem identifizierten Risiko herangezogen werden? 6. Wie ist der Informationsfluss im Risikomanagementprozess ausgestaltet? (Aufbau- und Ablauforganisation

Q:

3. Risikomanagement kann die Reduktion der Schwankungsbreite um einen Zielwert unterstützen! Nennen Sie drei mögliche Zielwerte! Geben Sie vier Vorteile an, die mit der Reduktion der Schwankungsbreite eines Zielwertes einhergehen.

A:

• Sicherung der Unternehmensziele (leistungswirtschaftlich, finanziell etc..) • Nachhaltige Erhöhung des Unternehmenswertes Vorteile • Erhöhte Plan- und Steuerbarkeit • Reduzierte Kapitalkosten • Reduzierte Insolvenzwahrscheinlichkeit • Eine stabile Gewinnentwicklung und niedrige Insolvenzwahrscheinlichkeit entspricht dem Interesse von Arbeitsnehmern, Kunden und Lieferanten

3. Risikomanag

terstützen! Nennen Sie drei mögliche Zielwerte! Geben Sie vier Vo

3. Risikomanagement kann die Reduktion der Schwankungsbreite um einen Zielwert unterstützen! Nennen Sie drei mögliche Zielwerte! Geben Sie vier Vorteile an, die mit der Reduktion der Schwankungsbreite eines Zielwertes einhergehen.

3. Risikomanagement kann die Reduktion der Schwankungsbreite um einen Zielwert unterstützen! Nennen Sie drei mö

es

Q:

1. Was bedeutet der Begriff „Risiko“ im Unternehmenskontext?

A:

• Das Risiko wird verstanden
o als (monetäre) Abweichung von einem unternehmerischen Zielwert.
• Der Zielwert kann auch ein Erwartungs- oder Referenzwert sein.
• Risiko resultiert aus der ungewissen zukünftigen Entwicklung einer (Markt-) Variable.

• Das Risiko wird verstanden o als (monetäre) Abweichung von einem unternehmerischen Zielwert. • Der Zielwert kann auch ein Erwartungs- oder Referenzwert sein. • Risiko resultiert aus der ungewissen zukünftigen Entwicklung einer (Markt-) Variable.

Q:

8. Erläutern Sie die Charakteristika der vier Risikotypen.

A:

a) Maus (Risikoaversion) o Geringes Risiko zugunsten eines äußerst geringen Kontrollaufwandes (z.B. kleiner Handwerksbetrieb) b) Bürokrat (Risikopenibilität) o Risikoscheu, mit hoher Kontrollstruktur (und – kosten) z.B. Krankenhaus c) Cowboy (Risikoignoranz) o Riskiert Gefahr von negativen Entwicklungen überrascht zu werden, die er nicht kontrolliert d) Kontrolliert handelndes Unternehmen (Risikobewusstsein) o Risiken werden bewusst eingegangen und kontrolliert

Q:

2. Geben Sie die Schritte des Risikomanagementprozesses nach RISKNET in chronologischer Reihenfolge an!

A:

1. Risiken identifizieren 2. Risiken bewerten 3. Risiken steuern 4. Risiken überwachen und reporten

Q:

5. Nennen Sie vier Umweltfaktoren der inneren Umwelt eines Unternehmens!

Geschäftsprozesse

A:

• Innere Umweltfaktoren o Mission o Ziele/ Strategien/ Pläne o Geschäftsprozesse o Organisation o Verwaltung

Q:

18. Nennen Sie die DRS-Standards für Risikomanagement und grenzen diese voneinander ab, d.h. nennen Sie die jeweiligen Inhalte stichpunktartig.

A:

Definition 

• Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) hat den Auftrag, Grundsätze für eine ordnungsmäßige Konzernrechnungslegung zu entwickeln, und Interpretationen der internationalen Rechnungslegungsstandards im Sinn des § 315a Abs. 1 HGB zu erarbeiten. DRS 15

 • regelt die Lageberichterstattung von kapitalmarkt-orientierten Unternehmen 

• betrifft alle Konzerngesellschaften, die einen Konzernlagebericht gemäß § 315 HGB aufzustellen haben oder freiwillig aufstellen

 • Ziel der Lageberichterstattung:

 o Adressaten des Konzernlageberichtes entscheidungsrelevante und verlässliche Informationen zur Verfügung stellen 

-> Lage des Konzerns und Geschäftsverlauf 

• Informiert über Chancen und Risiken, die die Zukunft des Konzerns voraussichtlich bestimmen werden



• Behandelt geschlossen die Berichtselemente: Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage, Chancen- und Risikobericht, Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten, Internes Kontrollsystem und Risikomanagementsystem bezogen auf den Konzernrechnungslegungsprozess 

• Chancen- und Risikobericht 

o Erwartungen über voraussichtliche Entwicklung des Konzerns und diese zu einer Gesamtaussage verdichten 

o Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Branchenaussicht, Entwicklungstrends und deren Einflussfaktoren 

• Prognosezeitraum für nicht quantitative Informationen sind mindestens 2 Geschäftsjahre vorzulegen

 • Quantifizierung für das kommende Geschäftsjahr wird empfohlen

 DRS 20 

1. regelt die Risiko- und Chancenberichterstattung im Lagebericht von kapitalmarkt-orientierten Unternehmen. 2. betrifft alle Konzerngesellschaften, die einen Konzernlagebericht gemäß § 315 HGB aufzustellen haben oder freiwillig aufstellen 3. gültig für Geschäftsjahre nach dem 31.12.2012

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