Zusammenfassung KR1 at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Zusammenfassung KR1 an der Hochschule Furtwangen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Zusammenfassung KR1 Kurs an der Hochschule Furtwangen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Divisionskalkulation: Einstufige Äquivalenzziffernkalkulation Definition

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kostenverhältnis unter den Sorten muss bestehen

Unterschiede der Selbstkosten der Produkte können nur dadurch verursacht werden, dass die einzelnen Sorten z. B. die Arbeitszeit, die Fertigungsanlagen oder -materialien verschieden stark beanspruchen. Das Kostenverhältnis, das diese unterschiedliche Beanspruchung angibt, wird durch die Äquivalenzziffern (= Kostengewichtungsfaktoren) ausgedrückt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

KAR: Kostengliederung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Im Rahmen der Kostengliederung werden die erfassten Kosten den verschiedenen Kostenarten zugeordnet und bestimmt, ob es sich um Einzel- oder Gemeinkosten sowie um fixe oder variable Kosten handelt. 

  1. Einzelkosten: Kosten, die dem Kalkulationsobjekt direkt zurechenbar sind
  2. Sondereinzelkosten sind Kosten, die nicht dem einzelnen Produkt zugerechnet werden können, wohl aber einer jeweiligen Obermenge (Produktgruppe, Auftrag etc.).
  3. Gemeinkosten: Kosten, die dem Kalkulationsobjekt nicht direkt zurechenbar sind
  4. Unechte Gemeinkosten sind Einzelkosten, die aus Gründen der Vereinfachung wie Gemeinkosten behandelt werden. Bsp. Schrauben
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Divisionskalkulation mit Äquivalenzziffern 

Wann angewendet?/Verfahren 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Sortenfertigung: d. h. es werden fertigungswirtschaftlich verwandte Produkte aus dem gleichen Grundstoff erstellt, die aber unterschiedliche Ausprägungen besitzen.

  • Einstufige Äquivalenzziffernkalkulation
  • Mehrstufige Äquivalenzziffernkalkulation
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Divisionskalkulation: Mehrstufige Äquivalenzziffernkalkulation Definition

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Oftmals unterscheiden sich die Produkte, die in Sortenfertigung hergestellt werden, sowohl aufgrund der benötigten Einsatzmengen an Material als auch an Arbeit bzw. der Beanspruchung der Fertigungsanlagen. 
  • Für jeden Einsatzunterschied wird dann eine eigene Äquivalenzziffer gebildet und eine Rechnung gemäß der einstufigen Äquivalenzziffernkalkulation durchgeführt.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Divisionskalkulation: Einstufige Äquivalenzziffernkalkulation Definition

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Kostenverhältnis unter den Sorten muss bestehen
  • Unterschiede der Selbstkosten der Produkte können nur dadurch verursacht werden, dass die einzelnen Sorten z. B. die Arbeitszeit, die Fertigungsanlagen oder -materialien verschieden stark beanspruchen. 
  • Das Kostenverhältnis, das diese unterschiedliche Beanspruchung angibt, wird durch die Äquivalenzziffern (= Kostengewichtungsfaktoren) ausgedrückt.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

PKR: Funktionsweise + Aufgabe

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Hauptprozesse: Bestehen aus mehreren sachlich zusammengehörigen Teilprozessen mehrerer Kostenstellen

Teilprozesse: Sind kostenstellenbezogene Arbeitsvorgänge, der eine oder mehrere Tätigkeiten umfasst

  • Leistungsmengeninduzierte Teilprozesse = Cost Drive (Bezugsgröße, die idealerweise proportional zu den Teilprozesskosten wächst) 
  • Leistungsmengenneutrale Teilprozesse


Aufgabe:

Diese Größe gibt die Kosten pro einmaliger Durchführung eines Prozesses an. Der Prozesskostensatz kann als der Verteilungsschlüssel in der Prozesskostenrechnung gesehen werden. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

KAR: Kostenerfassung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Erfasst werden ausschließlich die Kosten für die Marktleistungen, die s.g. Primärkosten. Kosten für innerbetriebliche Leistungen, die s.g. Sekundärkosten müssen nicht separat erfasst werden, da sie sich aus den bereits erfassten Primärkosten zusammensetzen.  Beispiel für Datenquelle: Finanzbuchhaltung, Lohn- und Gehaltsbuchung

  • Primärkosten: von außen bezogenen Gütern und Dienstleistungen
  • Sekundärkosten: Kosten die für selbst erstellte (innerbetriebliche) Leistungen anfallen


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kostenartenrechnung Definition & Aufgabe

Welche Kosten sind angefallen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Kostenartenrechnung (KAR), die erste Stufe der KR stellt die Basis für die nachfolgende Kostenstellenrechnung (KSR) und Kostenträgerrechnung (KTR) dar.

  1. vollständige und eindeutige Erfassung der Kosten, die in einem bestimmten Zeitraum anfallen
  2. Bewertung der Kosten und Festlegung der Höhe des Kostenbetrags
  3. Gliederung der Kosten nach bestimmten Kategorien (Arten) und Merkmalen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition Normalkosten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Normalkostenrechnung sind die in den vergangenen Perioden durchschnittlich angefallenen Istkosten. Durch die Durchschnittsbildung werden Schwankungen der Kosten in den verschiedenen Perioden nivelliert und die Kosten somit besser vergleichbar gemacht. 


Beispiel: In den vergangenen 6 Monaten fertigte ein Mitarbeiter mit durchschnittlichen Personalkosten von 2000€ im Durchschnitt 450 Schranktüren. Die Normalkosten pro Stück betragen 4,44€/Stk. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Betriebsabrechnungsbogen (BAB)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) ist ein Hilfsmittel zur Kostenverteilung, das zeilenweise nach Kostenarten (primäre und sekundäre Gemeinkosten) und spaltenweise nach Hilfs- und Hauptkostenstellen gegliedert ist. Verteilt werden im BAB nur Gemeinkosten. 

  • Einstufiger BAB:  enthält nur Hauptkostenstellen
  • Zweistufiger BAB: beinhaltet neben den Hauptkostenstellen auch die Hilfskostenstellen und bildet die Grundlage der nachfolgenden Durchführung der Kostenstellenrechnung.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftslichkeitskontrolle

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Wirtschaftlichkeits- und Kostenkontrolle erfolgt über den Vergleich dieser Normal- und der Istgemeinkosten bzw. der Ist- und der Normalgemeinkosten-Zuschlagssätze. Da Normal- und Istkosten selten übereinstimmen, ergibt sich entweder eine Über- oder eine Unterdeckung der Kosten in den Kostenstellen und insgesamt.

  • Bei einer Unterdeckung liegen die Normalgemeinkosten unter den Istgemeinkosten der Kostenstelle. Damit sind höhere Kosten angefallen als in der Vergangenheit durchschnittlich.
  • Bei einer Überdeckung liegen die Normalgemeinkosten der Kostenstelle über den Istgemeinkosten, d. h. die Kostenstelle hat weniger Kosten verursacht als durchschnittlich in der Vergangenheit.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Durchführung der Kostenstellenrechnung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Kostenverursachungsorte: sachlich und räumlich abgegrenzt
  • Kostenstellenleiter: Trägt Verantwortung
  • Bildung von Verteilungsschlüsseln
  • Genauigkeit zum Verhältnis der verursachten Kosten
Lösung ausblenden
  • 55594 Karteikarten
  • 1232 Studierende
  • 72 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Zusammenfassung KR1 Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Divisionskalkulation: Einstufige Äquivalenzziffernkalkulation Definition

A:

Kostenverhältnis unter den Sorten muss bestehen

Unterschiede der Selbstkosten der Produkte können nur dadurch verursacht werden, dass die einzelnen Sorten z. B. die Arbeitszeit, die Fertigungsanlagen oder -materialien verschieden stark beanspruchen. Das Kostenverhältnis, das diese unterschiedliche Beanspruchung angibt, wird durch die Äquivalenzziffern (= Kostengewichtungsfaktoren) ausgedrückt.

Q:

KAR: Kostengliederung

A:

Im Rahmen der Kostengliederung werden die erfassten Kosten den verschiedenen Kostenarten zugeordnet und bestimmt, ob es sich um Einzel- oder Gemeinkosten sowie um fixe oder variable Kosten handelt. 

  1. Einzelkosten: Kosten, die dem Kalkulationsobjekt direkt zurechenbar sind
  2. Sondereinzelkosten sind Kosten, die nicht dem einzelnen Produkt zugerechnet werden können, wohl aber einer jeweiligen Obermenge (Produktgruppe, Auftrag etc.).
  3. Gemeinkosten: Kosten, die dem Kalkulationsobjekt nicht direkt zurechenbar sind
  4. Unechte Gemeinkosten sind Einzelkosten, die aus Gründen der Vereinfachung wie Gemeinkosten behandelt werden. Bsp. Schrauben
Q:

Divisionskalkulation mit Äquivalenzziffern 

Wann angewendet?/Verfahren 

A:

Sortenfertigung: d. h. es werden fertigungswirtschaftlich verwandte Produkte aus dem gleichen Grundstoff erstellt, die aber unterschiedliche Ausprägungen besitzen.

  • Einstufige Äquivalenzziffernkalkulation
  • Mehrstufige Äquivalenzziffernkalkulation
Q:

Divisionskalkulation: Mehrstufige Äquivalenzziffernkalkulation Definition

A:
  • Oftmals unterscheiden sich die Produkte, die in Sortenfertigung hergestellt werden, sowohl aufgrund der benötigten Einsatzmengen an Material als auch an Arbeit bzw. der Beanspruchung der Fertigungsanlagen. 
  • Für jeden Einsatzunterschied wird dann eine eigene Äquivalenzziffer gebildet und eine Rechnung gemäß der einstufigen Äquivalenzziffernkalkulation durchgeführt.
Q:

Divisionskalkulation: Einstufige Äquivalenzziffernkalkulation Definition

A:
  • Kostenverhältnis unter den Sorten muss bestehen
  • Unterschiede der Selbstkosten der Produkte können nur dadurch verursacht werden, dass die einzelnen Sorten z. B. die Arbeitszeit, die Fertigungsanlagen oder -materialien verschieden stark beanspruchen. 
  • Das Kostenverhältnis, das diese unterschiedliche Beanspruchung angibt, wird durch die Äquivalenzziffern (= Kostengewichtungsfaktoren) ausgedrückt.
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

PKR: Funktionsweise + Aufgabe

A:

Hauptprozesse: Bestehen aus mehreren sachlich zusammengehörigen Teilprozessen mehrerer Kostenstellen

Teilprozesse: Sind kostenstellenbezogene Arbeitsvorgänge, der eine oder mehrere Tätigkeiten umfasst

  • Leistungsmengeninduzierte Teilprozesse = Cost Drive (Bezugsgröße, die idealerweise proportional zu den Teilprozesskosten wächst) 
  • Leistungsmengenneutrale Teilprozesse


Aufgabe:

Diese Größe gibt die Kosten pro einmaliger Durchführung eines Prozesses an. Der Prozesskostensatz kann als der Verteilungsschlüssel in der Prozesskostenrechnung gesehen werden. 

Q:

KAR: Kostenerfassung

A:

Erfasst werden ausschließlich die Kosten für die Marktleistungen, die s.g. Primärkosten. Kosten für innerbetriebliche Leistungen, die s.g. Sekundärkosten müssen nicht separat erfasst werden, da sie sich aus den bereits erfassten Primärkosten zusammensetzen.  Beispiel für Datenquelle: Finanzbuchhaltung, Lohn- und Gehaltsbuchung

  • Primärkosten: von außen bezogenen Gütern und Dienstleistungen
  • Sekundärkosten: Kosten die für selbst erstellte (innerbetriebliche) Leistungen anfallen


Q:

Kostenartenrechnung Definition & Aufgabe

Welche Kosten sind angefallen?

A:

Die Kostenartenrechnung (KAR), die erste Stufe der KR stellt die Basis für die nachfolgende Kostenstellenrechnung (KSR) und Kostenträgerrechnung (KTR) dar.

  1. vollständige und eindeutige Erfassung der Kosten, die in einem bestimmten Zeitraum anfallen
  2. Bewertung der Kosten und Festlegung der Höhe des Kostenbetrags
  3. Gliederung der Kosten nach bestimmten Kategorien (Arten) und Merkmalen
Q:

Definition Normalkosten

A:

Gegenstand der Normalkostenrechnung sind die in den vergangenen Perioden durchschnittlich angefallenen Istkosten. Durch die Durchschnittsbildung werden Schwankungen der Kosten in den verschiedenen Perioden nivelliert und die Kosten somit besser vergleichbar gemacht. 


Beispiel: In den vergangenen 6 Monaten fertigte ein Mitarbeiter mit durchschnittlichen Personalkosten von 2000€ im Durchschnitt 450 Schranktüren. Die Normalkosten pro Stück betragen 4,44€/Stk. 

Q:

Betriebsabrechnungsbogen (BAB)

A:

Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) ist ein Hilfsmittel zur Kostenverteilung, das zeilenweise nach Kostenarten (primäre und sekundäre Gemeinkosten) und spaltenweise nach Hilfs- und Hauptkostenstellen gegliedert ist. Verteilt werden im BAB nur Gemeinkosten. 

  • Einstufiger BAB:  enthält nur Hauptkostenstellen
  • Zweistufiger BAB: beinhaltet neben den Hauptkostenstellen auch die Hilfskostenstellen und bildet die Grundlage der nachfolgenden Durchführung der Kostenstellenrechnung.
Q:

Wirtschaftslichkeitskontrolle

A:

Die Wirtschaftlichkeits- und Kostenkontrolle erfolgt über den Vergleich dieser Normal- und der Istgemeinkosten bzw. der Ist- und der Normalgemeinkosten-Zuschlagssätze. Da Normal- und Istkosten selten übereinstimmen, ergibt sich entweder eine Über- oder eine Unterdeckung der Kosten in den Kostenstellen und insgesamt.

  • Bei einer Unterdeckung liegen die Normalgemeinkosten unter den Istgemeinkosten der Kostenstelle. Damit sind höhere Kosten angefallen als in der Vergangenheit durchschnittlich.
  • Bei einer Überdeckung liegen die Normalgemeinkosten der Kostenstelle über den Istgemeinkosten, d. h. die Kostenstelle hat weniger Kosten verursacht als durchschnittlich in der Vergangenheit.


Q:

Durchführung der Kostenstellenrechnung

A:
  • Kostenverursachungsorte: sachlich und räumlich abgegrenzt
  • Kostenstellenleiter: Trägt Verantwortung
  • Bildung von Verteilungsschlüsseln
  • Genauigkeit zum Verhältnis der verursachten Kosten
Zusammenfassung KR1

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Zusammenfassung KR1 an der Hochschule Furtwangen

Für deinen Studiengang Zusammenfassung KR1 an der Hochschule Furtwangen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Zusammenfassung KR1 Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Zusammenfassung

Universität Göttingen

Zum Kurs
Zusammenfassung

Universität Göttingen

Zum Kurs
zusammenfassung

Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Zusammenfassung KR1
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Zusammenfassung KR1