Rehabilitation Und Sekundarprävention at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Rehabilitation und Sekundarprävention an der Hochschule Furtwangen

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beschreibe Sekundarprävention
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durch die Sekundarprävention sollen Krankheiten, die bislang noch keine Symptome  aufzeigen, erkannt, Erkrankungen vermieden und schwere Verläufe verhindert werden. (z.B. Krebsvorsorge) 
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Beschreibe Prävention
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bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, Krankheiten und Unfälle zu verhüten und das Fortschreiten von Krankheiten zu verhindern oder zu verlangsamen. 
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Beschreibe Frührehabilitation
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FR beschreibt rehabilitative Maßnahmen, die bereits in der frühen Phase der Versorgung, z. B. bereits währenddes stationären Aufenthalts im KH, eingeleitet werden. (z.B. Sprachübungen nach einem Apoplex) 
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Beschreine Sekundärprävention
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beim Frühstadium einer Krankheit, Früherkennung von Krankheiten und der Eindämmung ihres Fortschreitens. Oft ohne wahrnehmbare Krankheitssymptomatik (Personen, die zwar als Gesunde oder Symptomlose an der Präventionsmaßnahmen teilnehmen, durch die diagnostische Maßnahme aber zu Patienten werden)                                                                                                         
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Beschreine Teritärprävention
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nach einer Akutbehandlung oder der Manifestation einer Erkrankung, Folgeschäden und Rückfälle verhindern (Patienten mit chronischen Beeinträchtigungen) 

Der Begriff Terittärprävention deckt sich weitgehend mit dem der Rehabilitation 
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe Quartärprävention
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Verhinderung unnötiger Medizin/Pflege oder Verhinderung von Übermedikalisierung 
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Beschreibe Rehabilitation
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TESTE DEIN WISSEN
Als Rehabilitation erden alle medizinischen, schulisch-beruflichen und sozialen Maßnhmen bezeichnet, die darauf ausgerichtet sind, eine Funktionsstörung nicht zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der persönlichen, sozialen und beruflichen Lebensumstände werden zu lassen bzw. zu reduzieren
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TESTE DEIN WISSEN
Beschriebe Palliation
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TESTE DEIN WISSEN
medizinisch/pflegerische Maßnahmen, deren primäres Ziel nicht der Erhalt (Prophylaxe), die Genesung (Heilung) oder die Wiederherstellung (Rehabilitation) der normalen Körperfunktion, sondern deren bestmögliche Anpassung an die gegebenen physiologischen und psychologischen Verhältnisse ist, ohne gegen den zugrundeliegenden Defekt oder die zugrundeliegende Erkrankung selbst zu wirken. 
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Was bedeutet KHK
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bei der koronaren Herzkrankheit sind die großen Adern verengt, die den Herzmuskel mit Sauerstoff versorgen. Ursachen sind Ablagerungen in den Blutgefäßen, die im Laufe des Lebens entstehen. Eine KHK kann akut auftreten oder chronisch sein 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine Metaanalyse ? 
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Metaanalyse ist ein statistisches Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Studien zur selben Fragestellung zusammenfasst und daraus ein aussagekräftiges Ergebnis errechnet.
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TESTE DEIN WISSEN
was sind somatische Risikofaktoren ?
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Alkohol,Herz und Kreislauf erkrankungen, hoher RR, Diabetes…. 

somatisch — den Körper betreffend 
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe die Lebensstiländerung 
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TESTE DEIN WISSEN
Umstellung der Lebensweise eines Patienten, in erster Linie seine Ernährung, Bewegungsverhalten, Stressexposition 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Rehabilitation und Sekundarprävention Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
beschreibe Sekundarprävention
A:
durch die Sekundarprävention sollen Krankheiten, die bislang noch keine Symptome  aufzeigen, erkannt, Erkrankungen vermieden und schwere Verläufe verhindert werden. (z.B. Krebsvorsorge) 
Q:
Beschreibe Prävention
A:
bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, Krankheiten und Unfälle zu verhüten und das Fortschreiten von Krankheiten zu verhindern oder zu verlangsamen. 
Q:
Beschreibe Frührehabilitation
A:
FR beschreibt rehabilitative Maßnahmen, die bereits in der frühen Phase der Versorgung, z. B. bereits währenddes stationären Aufenthalts im KH, eingeleitet werden. (z.B. Sprachübungen nach einem Apoplex) 
Q:
Beschreine Sekundärprävention
A:
beim Frühstadium einer Krankheit, Früherkennung von Krankheiten und der Eindämmung ihres Fortschreitens. Oft ohne wahrnehmbare Krankheitssymptomatik (Personen, die zwar als Gesunde oder Symptomlose an der Präventionsmaßnahmen teilnehmen, durch die diagnostische Maßnahme aber zu Patienten werden)                                                                                                         
Q:
Beschreine Teritärprävention
A:
nach einer Akutbehandlung oder der Manifestation einer Erkrankung, Folgeschäden und Rückfälle verhindern (Patienten mit chronischen Beeinträchtigungen) 

Der Begriff Terittärprävention deckt sich weitgehend mit dem der Rehabilitation 
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Q:
Beschreibe Quartärprävention
A:
Verhinderung unnötiger Medizin/Pflege oder Verhinderung von Übermedikalisierung 
Q:
Beschreibe Rehabilitation
A:
Als Rehabilitation erden alle medizinischen, schulisch-beruflichen und sozialen Maßnhmen bezeichnet, die darauf ausgerichtet sind, eine Funktionsstörung nicht zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der persönlichen, sozialen und beruflichen Lebensumstände werden zu lassen bzw. zu reduzieren
Q:
Beschriebe Palliation
A:
medizinisch/pflegerische Maßnahmen, deren primäres Ziel nicht der Erhalt (Prophylaxe), die Genesung (Heilung) oder die Wiederherstellung (Rehabilitation) der normalen Körperfunktion, sondern deren bestmögliche Anpassung an die gegebenen physiologischen und psychologischen Verhältnisse ist, ohne gegen den zugrundeliegenden Defekt oder die zugrundeliegende Erkrankung selbst zu wirken. 
Q:
Was bedeutet KHK
A:
bei der koronaren Herzkrankheit sind die großen Adern verengt, die den Herzmuskel mit Sauerstoff versorgen. Ursachen sind Ablagerungen in den Blutgefäßen, die im Laufe des Lebens entstehen. Eine KHK kann akut auftreten oder chronisch sein 
Q:
Was ist eine Metaanalyse ? 
A:
Eine Metaanalyse ist ein statistisches Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Studien zur selben Fragestellung zusammenfasst und daraus ein aussagekräftiges Ergebnis errechnet.
Q:
was sind somatische Risikofaktoren ?
A:
Alkohol,Herz und Kreislauf erkrankungen, hoher RR, Diabetes…. 

somatisch — den Körper betreffend 
Q:
Beschreibe die Lebensstiländerung 
A:
Umstellung der Lebensweise eines Patienten, in erster Linie seine Ernährung, Bewegungsverhalten, Stressexposition 
Rehabilitation und Sekundarprävention

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