Mündliche Kostenrechnung Kopp at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mündliche Kostenrechnung Kopp an der Hochschule Furtwangen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Mündliche Kostenrechnung Kopp Kurs an der Hochschule Furtwangen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definition Ist-Kosten

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Gegenstand der Istkostenrechnung sind die tatsächlich in einer Periode angefallenen Kosten. Da sich diese Kosten nur nachträglich ermitteln lassen, ist die Istkostenrechnung vergangenheitsorientiert. 


Beispiel: Im vergangenen Monat stellte ein Mitarbeiter 500 Schranktüren her bei Personalkosten von 2000€ in diesem Monat.

Damit betragen die Istkosten 2000/500 = 4€/Stk.

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Definition Normalkosten

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Gegenstand der Normalkostenrechnung sind die in den vergangenen Perioden durchschnittlich angefallenen Istkosten. Durch die Durchschnittsbildung werden Schwankungen der Kosten in den verschiedenen Perioden nivelliert und die Kosten somit besser vergleichbar gemacht. 


Beispiel: In den vergangenen 6 Monaten fertigte ein Mitarbeiter mit durchschnittlichen Personalkosten von 2000€ im Durchschnitt 450 Schranktüren. Die Normalkosten pro Stück betragen 4,44€/Stk. 

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Definition Plankostenrechnung

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Gegenstand der Plankostenrechnung sind zukünftige für eine erwartete Beschäftigung unter der Voraussetzung eines ordnungsgemäßen Betriebes prognostizierte Kosten. Im Rahmen der Plankostenrechnung werden die Einhaltung dieser Kosten kontrolliert und die Ursachen für die Abweichungen analysiert 



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Grundprinzipien Kostenverrechnung

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Die Grundprinzipien der Kostenverrechnung bestimmen, in welchem Maße die Kosten den einzelnen Bezugsobjekten zugerechnet werden. Es werden drei Zurechnungsgrundsätze unterschieden:

  • Verursachungsprinzip (bezieht sich hauptsächlich auf Einzelkosten und bedeutet, dass einem Bezugsobjekt (Kostenstelle, Kostenträger) nur diejenigen Kosten zuzurechnen sind, die eindeutig davon verursacht wurden.)
  • Durchschnittsprinzip (Gemeinkosten: Beim Durchschnittsprinzip erfolgt eine proportionale Verrechnung der Kosten auf die Bezugsobjekte anhand von Schlüsselgrößen, die eine möglichst exakte Kostenzuweisung zulassen sollen)
  • Tragfähigkeitsprinzip (Gemeinkosten: Das Tragfähigkeitsprinzip kann als Spezialfall des Durchschnittsprinzips betrachtet werden, bei dem der Verkaufspreis die Schlüsselgröße darstellt, nach der die Gemeinkosten auf die Kostenträger verrechnet werden.)
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Kostenartenrechnung Definition & Aufgabe

Welche Kosten sind angefallen?

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Die Kostenartenrechnung (KAR), die erste Stufe der KR stellt die Basis für die nachfolgende Kostenstellenrechnung (KSR) und Kostenträgerrechnung (KTR) dar.

  1. vollständige und eindeutige Erfassung der Kosten, die in einem bestimmten Zeitraum anfallen
  2. Bewertung der Kosten und Festlegung der Höhe des Kostenbetrags
  3. Gliederung der Kosten nach bestimmten Kategorien (Arten) und Merkmalen
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KAR: Kostenerfassung

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Erfasst werden ausschließlich die Kosten für die Marktleistungen, die s.g. Primärkosten. Kosten für innerbetriebliche Leistungen, die s.g. Sekundärkosten müssen nicht separat erfasst werden, da sie sich aus den bereits erfassten Primärkosten zusammensetzen.  Beispiel für Datenquelle: Finanzbuchhaltung, Lohn- und Gehaltsbuchung

  • Primärkosten: von außen bezogenen Gütern und Dienstleistungen
  • Sekundärkosten: Kosten die für selbst erstellte (innerbetriebliche) Leistungen anfallen


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KAR: Kostengliederung

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Im Rahmen der Kostengliederung werden die erfassten Kosten den verschiedenen Kostenarten zugeordnet und bestimmt, ob es sich um Einzel- oder Gemeinkosten sowie um fixe oder variable Kosten handelt. 

  1. Einzelkosten: Kosten, die dem Kalkulationsobjekt direkt zurechenbar sind
  2. Sondereinzelkosten sind Kosten, die nicht dem einzelnen Produkt zugerechnet werden können, wohl aber einer jeweiligen Obermenge (Produktgruppe, Auftrag etc.).
  3. Gemeinkosten: Kosten, die dem Kalkulationsobjekt nicht direkt zurechenbar sind
  4. Unechte Gemeinkosten sind Einzelkosten, die aus Gründen der Vereinfachung wie Gemeinkosten behandelt werden. Bsp. Schrauben
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Kostenstellenrechnung: Definition & Aufgabe

Wo sind die Kosten angefallen?

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Zweite Stufe der Kostenrechnung und verbindet somit die KAR mit der Kostenträgerrechnung. Genauere Zurechnung der Gemeinkosten. Durch die Bildung von Kostenstellen, auf die die Gemeinkosten erfasst und verteilt werden, können die Erzeugnisse mittelbar mit den Gemeinkosten belastet werden, die sie verursacht haben (=Beachtung des Verursachungsprinzips).


  • Leistungsbeziehungen innerhalb des UN darzustellen
  • Kontrolle Wirtschaftlichkeit
  • Erhöht die Genauigkeit der Kalkulation
  • Liefert Daten für Planungszwecke
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Durchführung der Kostenstellenrechnung

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  • Kostenverursachungsorte: sachlich und räumlich abgegrenzt
  • Kostenstellenleiter: Trägt Verantwortung
  • Bildung von Verteilungsschlüsseln
  • Genauigkeit zum Verhältnis der verursachten Kosten
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Betriebsabrechnungsbogen (BAB)

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Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) ist ein Hilfsmittel zur Kostenverteilung, das zeilenweise nach Kostenarten (primäre und sekundäre Gemeinkosten) und spaltenweise nach Hilfs- und Hauptkostenstellen gegliedert ist. Verteilt werden im BAB nur Gemeinkosten. 

  • Einstufiger BAB:  enthält nur Hauptkostenstellen
  • Zweistufiger BAB: beinhaltet neben den Hauptkostenstellen auch die Hilfskostenstellen und bildet die Grundlage der nachfolgenden Durchführung der Kostenstellenrechnung.
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Wirtschaftslichkeitskontrolle

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Die Wirtschaftlichkeits- und Kostenkontrolle erfolgt über den Vergleich dieser Normal- und der Istgemeinkosten bzw. der Ist- und der Normalgemeinkosten-Zuschlagssätze. Da Normal- und Istkosten selten übereinstimmen, ergibt sich entweder eine Über- oder eine Unterdeckung der Kosten in den Kostenstellen und insgesamt.

  • Bei einer Unterdeckung liegen die Normalgemeinkosten unter den Istgemeinkosten der Kostenstelle. Damit sind höhere Kosten angefallen als in der Vergangenheit durchschnittlich.
  • Bei einer Überdeckung liegen die Normalgemeinkosten der Kostenstelle über den Istgemeinkosten, d. h. die Kostenstelle hat weniger Kosten verursacht als durchschnittlich in der Vergangenheit.


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Zweck der KLR

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Die Hauptaufgabe der Kosten- und Leistungsrechnung besteht in der vollständigen, kontinuierlichen, systematischen und verursachungsgerechten Erfassung, Verteilung und Zurechnung der Kosten, die bei der betrieblichen Leistungserstellung und -verwertung entstehen. 

  • Bestimmung der Selbstkosten
  • Kurzfristige Erfolgsermittlung
  • Festlegung der Verrechnungspreise
  • Bereitstellung von Daten 
  • Bewertung von Lagerbestandsmehrungen bzw. -minderungen
  • Kontrolle der Wirtschaftlichkeit 
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  • 65 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Mündliche Kostenrechnung Kopp Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Ist-Kosten

A:

Gegenstand der Istkostenrechnung sind die tatsächlich in einer Periode angefallenen Kosten. Da sich diese Kosten nur nachträglich ermitteln lassen, ist die Istkostenrechnung vergangenheitsorientiert. 


Beispiel: Im vergangenen Monat stellte ein Mitarbeiter 500 Schranktüren her bei Personalkosten von 2000€ in diesem Monat.

Damit betragen die Istkosten 2000/500 = 4€/Stk.

Q:

Definition Normalkosten

A:

Gegenstand der Normalkostenrechnung sind die in den vergangenen Perioden durchschnittlich angefallenen Istkosten. Durch die Durchschnittsbildung werden Schwankungen der Kosten in den verschiedenen Perioden nivelliert und die Kosten somit besser vergleichbar gemacht. 


Beispiel: In den vergangenen 6 Monaten fertigte ein Mitarbeiter mit durchschnittlichen Personalkosten von 2000€ im Durchschnitt 450 Schranktüren. Die Normalkosten pro Stück betragen 4,44€/Stk. 

Q:

Definition Plankostenrechnung

A:

Gegenstand der Plankostenrechnung sind zukünftige für eine erwartete Beschäftigung unter der Voraussetzung eines ordnungsgemäßen Betriebes prognostizierte Kosten. Im Rahmen der Plankostenrechnung werden die Einhaltung dieser Kosten kontrolliert und die Ursachen für die Abweichungen analysiert 



Q:

Grundprinzipien Kostenverrechnung

A:

Die Grundprinzipien der Kostenverrechnung bestimmen, in welchem Maße die Kosten den einzelnen Bezugsobjekten zugerechnet werden. Es werden drei Zurechnungsgrundsätze unterschieden:

  • Verursachungsprinzip (bezieht sich hauptsächlich auf Einzelkosten und bedeutet, dass einem Bezugsobjekt (Kostenstelle, Kostenträger) nur diejenigen Kosten zuzurechnen sind, die eindeutig davon verursacht wurden.)
  • Durchschnittsprinzip (Gemeinkosten: Beim Durchschnittsprinzip erfolgt eine proportionale Verrechnung der Kosten auf die Bezugsobjekte anhand von Schlüsselgrößen, die eine möglichst exakte Kostenzuweisung zulassen sollen)
  • Tragfähigkeitsprinzip (Gemeinkosten: Das Tragfähigkeitsprinzip kann als Spezialfall des Durchschnittsprinzips betrachtet werden, bei dem der Verkaufspreis die Schlüsselgröße darstellt, nach der die Gemeinkosten auf die Kostenträger verrechnet werden.)
Q:

Kostenartenrechnung Definition & Aufgabe

Welche Kosten sind angefallen?

A:

Die Kostenartenrechnung (KAR), die erste Stufe der KR stellt die Basis für die nachfolgende Kostenstellenrechnung (KSR) und Kostenträgerrechnung (KTR) dar.

  1. vollständige und eindeutige Erfassung der Kosten, die in einem bestimmten Zeitraum anfallen
  2. Bewertung der Kosten und Festlegung der Höhe des Kostenbetrags
  3. Gliederung der Kosten nach bestimmten Kategorien (Arten) und Merkmalen
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Q:

KAR: Kostenerfassung

A:

Erfasst werden ausschließlich die Kosten für die Marktleistungen, die s.g. Primärkosten. Kosten für innerbetriebliche Leistungen, die s.g. Sekundärkosten müssen nicht separat erfasst werden, da sie sich aus den bereits erfassten Primärkosten zusammensetzen.  Beispiel für Datenquelle: Finanzbuchhaltung, Lohn- und Gehaltsbuchung

  • Primärkosten: von außen bezogenen Gütern und Dienstleistungen
  • Sekundärkosten: Kosten die für selbst erstellte (innerbetriebliche) Leistungen anfallen


Q:

KAR: Kostengliederung

A:

Im Rahmen der Kostengliederung werden die erfassten Kosten den verschiedenen Kostenarten zugeordnet und bestimmt, ob es sich um Einzel- oder Gemeinkosten sowie um fixe oder variable Kosten handelt. 

  1. Einzelkosten: Kosten, die dem Kalkulationsobjekt direkt zurechenbar sind
  2. Sondereinzelkosten sind Kosten, die nicht dem einzelnen Produkt zugerechnet werden können, wohl aber einer jeweiligen Obermenge (Produktgruppe, Auftrag etc.).
  3. Gemeinkosten: Kosten, die dem Kalkulationsobjekt nicht direkt zurechenbar sind
  4. Unechte Gemeinkosten sind Einzelkosten, die aus Gründen der Vereinfachung wie Gemeinkosten behandelt werden. Bsp. Schrauben
Q:

Kostenstellenrechnung: Definition & Aufgabe

Wo sind die Kosten angefallen?

A:

Zweite Stufe der Kostenrechnung und verbindet somit die KAR mit der Kostenträgerrechnung. Genauere Zurechnung der Gemeinkosten. Durch die Bildung von Kostenstellen, auf die die Gemeinkosten erfasst und verteilt werden, können die Erzeugnisse mittelbar mit den Gemeinkosten belastet werden, die sie verursacht haben (=Beachtung des Verursachungsprinzips).


  • Leistungsbeziehungen innerhalb des UN darzustellen
  • Kontrolle Wirtschaftlichkeit
  • Erhöht die Genauigkeit der Kalkulation
  • Liefert Daten für Planungszwecke
Q:

Durchführung der Kostenstellenrechnung

A:
  • Kostenverursachungsorte: sachlich und räumlich abgegrenzt
  • Kostenstellenleiter: Trägt Verantwortung
  • Bildung von Verteilungsschlüsseln
  • Genauigkeit zum Verhältnis der verursachten Kosten
Q:

Betriebsabrechnungsbogen (BAB)

A:

Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) ist ein Hilfsmittel zur Kostenverteilung, das zeilenweise nach Kostenarten (primäre und sekundäre Gemeinkosten) und spaltenweise nach Hilfs- und Hauptkostenstellen gegliedert ist. Verteilt werden im BAB nur Gemeinkosten. 

  • Einstufiger BAB:  enthält nur Hauptkostenstellen
  • Zweistufiger BAB: beinhaltet neben den Hauptkostenstellen auch die Hilfskostenstellen und bildet die Grundlage der nachfolgenden Durchführung der Kostenstellenrechnung.
Q:

Wirtschaftslichkeitskontrolle

A:

Die Wirtschaftlichkeits- und Kostenkontrolle erfolgt über den Vergleich dieser Normal- und der Istgemeinkosten bzw. der Ist- und der Normalgemeinkosten-Zuschlagssätze. Da Normal- und Istkosten selten übereinstimmen, ergibt sich entweder eine Über- oder eine Unterdeckung der Kosten in den Kostenstellen und insgesamt.

  • Bei einer Unterdeckung liegen die Normalgemeinkosten unter den Istgemeinkosten der Kostenstelle. Damit sind höhere Kosten angefallen als in der Vergangenheit durchschnittlich.
  • Bei einer Überdeckung liegen die Normalgemeinkosten der Kostenstelle über den Istgemeinkosten, d. h. die Kostenstelle hat weniger Kosten verursacht als durchschnittlich in der Vergangenheit.


Q:

Zweck der KLR

A:

Die Hauptaufgabe der Kosten- und Leistungsrechnung besteht in der vollständigen, kontinuierlichen, systematischen und verursachungsgerechten Erfassung, Verteilung und Zurechnung der Kosten, die bei der betrieblichen Leistungserstellung und -verwertung entstehen. 

  • Bestimmung der Selbstkosten
  • Kurzfristige Erfolgsermittlung
  • Festlegung der Verrechnungspreise
  • Bereitstellung von Daten 
  • Bewertung von Lagerbestandsmehrungen bzw. -minderungen
  • Kontrolle der Wirtschaftlichkeit 
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