Gesundheitspsychologie at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie an der Hochschule Furtwangen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Gesundheitspsychologie Kurs an der Hochschule Furtwangen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Zweidimensionales Temperament-Konzept von Eysenck 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Persönlichkeit als stabile und dauerhafte Organisation des Charakters, Temperaments und Intellekts (Introveriert - Extravertiert | Stabil - instabil)
    • Extraversion und Introversion hängt von Aktivierungspotenzialen ab. Introvertierte Personen sind durch Stimuli aus der Umwelt schneller betroffen, Gehirn von extravertierten hingegen weniger erregbar
    • Optimales Erregungsniveau zwischen sensorischer Deprivation und Reizüberflütung


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TESTE DEIN WISSEN

Big Five allgemein

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TESTE DEIN WISSEN
  • Basiert auf eigenschaftstheoretischem Modell, welches personenbeschreibende Adjektive in 5 Faktoren verarbeitet
  • Frauen weisen tendenziell häufiger Ausprägungen von Verträglichkeit, Neurotizismus und Extraversion auf
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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiedliche Stufen des transtheoretischen Modells

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TESTE DEIN WISSEN
  • Präkontemplation:
    • Ungesunde Lebensweise, keine Verhaltensänderung geplant. Anregungen durch Infos oder Nachrichten
  • Kontemplation:
    • Weiterhin ungesunde Lebensweise. Noch keine Absicht aber eine Abwägung, ob es Sinn macht.
  • Präparation:
    • Noch keine Verhaltensänderung, jedoch Absicht dies in einem gesetzen Zeitrahmen umzusetzen
  • Aufnahmestadium:
    • Das Individuum hat begonnen das Verhalten zu ändern bzw. führt es seit kurzer Zeit aus
  • Aufrechterhaltung:
    • Das Individuum führt seit längerer Zeit das gesündere Verhalten aus
  • Stabilisierung:
    • Automatisierung des Verhaltens mit geringer Rückfallwahrscheinlichkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Alkoholkonsum


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TESTE DEIN WISSEN
  • euphorisierend und schmerzhmmend
  • Höherer Konsum = Rauschzustände 
  • Übermäßiger Konsum = tödliche Folgen 
  • Zellgift, das eine toxische Wirkung auf den Körper hat (bleibt  trotz Toleranzentwicklung)
  • Folgen: Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsenerkrankung, Störungen des Verdauungstraktes, verschiedene Krebsarten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen usw
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TESTE DEIN WISSEN

Dispositionaler Optimismus 


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TESTE DEIN WISSEN

Kontrollorientierter Persönlichkeitsfaktor mit einer generalisierten positiven Erwartungshaltung, die negativ mit Angst korreliert 

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TESTE DEIN WISSEN

Big Five (Fünf-Faktoren Modell der Persönlichkeit) 5 Faktoren

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TESTE DEIN WISSEN

1. Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen: aufgeschlossene und neugierige Menschen mit Gefühl für Kunst und Kreativität. Positive Korrelation mit Intelligenz und Bildung

2. Gewissenhaftigkeit: Strebsame und organisierte Menschen, die Wert auf Ordnung und Disziplin legen. Regeln und Karriere werden geschätzt. Gehen ihren Aufgaben sorgfältig nach

3. Extraversion: Soziale und kommunitkaitve Menschen, die gerne in Gesellschaft sind und dabei auf Leute zugehen und Erlebnisse suchen

4. Verträglichkeit: Sozial umgängliche/verträgliche Menschen, die zur Hilfsbereitschaft und selbstloser Aufopferung neigen. Sie sind gutmütig und altruistisch

5. Neurotizismus: Ängstliche und reizbare Menschen mit negativer Affektivität. Sind häufiger von Gefühlsschwankungen und Depression betroffen

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TESTE DEIN WISSEN

Die Gratifikationskrise

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TESTE DEIN WISSEN
(Effort-Reward Imbalance)… ist ein Ungleichgewicht zw Arbeitsaufwand und der dazugehörigen Gegenleistung (Reward)

  • Arbeitsaufwand bestimmt durch eigene Motivation, die eingebracht wird und Anforderungen + Verpflichtungen, welche den Aufwand gewichten
  • Gegenleistungen/Belohnungen werden ebenfalls durch Motivation bestimmt und Belohnungsaspekten (Lohn, Anerkennung und Karrieremobilität)

-> Ist Arbeitsaufwand durch die Anforderungen zu hoch und wird nicht durch entsprechende Belohnungsaspekte ausgeglichen -> Ungleichgewicht
->Ungleichgewicht bleibt bestehen, falls es keine Handlungsalternativen gibt oder es aus strategischen Gründen akzeptiert wird
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TESTE DEIN WISSEN

3. Faktor Verhaltenskontrolle (Theorie des geplanten Verhaltens) 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Einschätzung der Kontrollierbarkeit und der Machbarkeit eines Verhaltens
  • Kann auf Umgebungsvariablen basieren
  • Umstände können die aufrichtigste Verhaltensabsicht unterminieren, wenn z.B. eine fest vorgenommene gesündere Ernährungsweise durch hohe Kosten nicht umgesetzt werden kann
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TESTE DEIN WISSEN

Präventionsarten

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TESTE DEIN WISSEN
  • Universelle Prävention: Wendet sich an ganze Bevölkerungsteile, ungeachtet des Risikoverhaltens
  • Selektive Prävention: Maßnahmen, die sich an Gruppen mit höherem Risiko richten
  • Indizierte Prävention: Bezieht sich auf hochgefährdete Individuen, die frühe Anzechen von Substanzkonsum zeigen
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TESTE DEIN WISSEN

Pathologisches Glücksspiel 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Starkes Verlangen zu spielen
  • Spielverhalten schwer zu kontrollieren
  • Einsatz mit immer höheren Einsätzen
  • Andere Verpflichtungen werden vernachlässigt
  • Positive Verstärkung durch kleine Gewinne werden als stärker und langanhaltender wahrgenommen (daher so gefährlich reinzurutschen)
  • Heutzutage digital über Apps leicht auf dem Smartphone zugänglich
  • Lootboxen in Videospielen führen dazu, dass Kindern und Jugendlichen Glücksspielelemente näher gebracht werden
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TESTE DEIN WISSEN

Ethikraster zur Beantwortung von zentralen Fragen


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TESTE DEIN WISSEN
  • Zentrale Bedingungen der GF-GP-Arbeit: Respektiere ich Entscheidungen meiner Klienten und arbeite mit ihnen zusammen?
  • Grundlegende Prinzipien: Tue ich Gutes und wende Schaden ab?
  • Konsequenzen der Arbeit: Welches Wohl erhöht sich durch meine Handlungen?
  • Äußere Umstände der Arbeit: Gibt es Risiken und Wirkungsnachweise, kann ich meine Arbeit rechtfertigen?
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Transaktionales Stressmodell 

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Stressoren müssen einen Wahrnehmungsfilter durchdringen, um berücksichtigt zu werden > in der kognitiven Bewertung wird der Umgang mit dem Stressoren bewertet > in der primären Bewertung wird der Stressor dann eingeschätzt (irrelevant oder stressreich) > Wenn er stressreich wahrgenommen wird, werden Konseuqenzen abgewogen (Bedrohungslage oder potenzielle Schäden) > in der sekundären Bewertung werden Mittel und Ressourcen abgewogen, die bei der Bewältigung helfen können und daraus erfolgt eine problemorientierte oder emotionsbasierte Bewältigung und Neubewertung 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitspsychologie Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Zweidimensionales Temperament-Konzept von Eysenck 


A:
  • Persönlichkeit als stabile und dauerhafte Organisation des Charakters, Temperaments und Intellekts (Introveriert - Extravertiert | Stabil - instabil)
    • Extraversion und Introversion hängt von Aktivierungspotenzialen ab. Introvertierte Personen sind durch Stimuli aus der Umwelt schneller betroffen, Gehirn von extravertierten hingegen weniger erregbar
    • Optimales Erregungsniveau zwischen sensorischer Deprivation und Reizüberflütung


Q:

Big Five allgemein

A:
  • Basiert auf eigenschaftstheoretischem Modell, welches personenbeschreibende Adjektive in 5 Faktoren verarbeitet
  • Frauen weisen tendenziell häufiger Ausprägungen von Verträglichkeit, Neurotizismus und Extraversion auf
Q:

Unterschiedliche Stufen des transtheoretischen Modells

A:
  • Präkontemplation:
    • Ungesunde Lebensweise, keine Verhaltensänderung geplant. Anregungen durch Infos oder Nachrichten
  • Kontemplation:
    • Weiterhin ungesunde Lebensweise. Noch keine Absicht aber eine Abwägung, ob es Sinn macht.
  • Präparation:
    • Noch keine Verhaltensänderung, jedoch Absicht dies in einem gesetzen Zeitrahmen umzusetzen
  • Aufnahmestadium:
    • Das Individuum hat begonnen das Verhalten zu ändern bzw. führt es seit kurzer Zeit aus
  • Aufrechterhaltung:
    • Das Individuum führt seit längerer Zeit das gesündere Verhalten aus
  • Stabilisierung:
    • Automatisierung des Verhaltens mit geringer Rückfallwahrscheinlichkeit
Q:

Alkoholkonsum


A:
  • euphorisierend und schmerzhmmend
  • Höherer Konsum = Rauschzustände 
  • Übermäßiger Konsum = tödliche Folgen 
  • Zellgift, das eine toxische Wirkung auf den Körper hat (bleibt  trotz Toleranzentwicklung)
  • Folgen: Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsenerkrankung, Störungen des Verdauungstraktes, verschiedene Krebsarten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen usw
Q:

Dispositionaler Optimismus 


A:

Kontrollorientierter Persönlichkeitsfaktor mit einer generalisierten positiven Erwartungshaltung, die negativ mit Angst korreliert 

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Q:

Big Five (Fünf-Faktoren Modell der Persönlichkeit) 5 Faktoren

A:

1. Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen: aufgeschlossene und neugierige Menschen mit Gefühl für Kunst und Kreativität. Positive Korrelation mit Intelligenz und Bildung

2. Gewissenhaftigkeit: Strebsame und organisierte Menschen, die Wert auf Ordnung und Disziplin legen. Regeln und Karriere werden geschätzt. Gehen ihren Aufgaben sorgfältig nach

3. Extraversion: Soziale und kommunitkaitve Menschen, die gerne in Gesellschaft sind und dabei auf Leute zugehen und Erlebnisse suchen

4. Verträglichkeit: Sozial umgängliche/verträgliche Menschen, die zur Hilfsbereitschaft und selbstloser Aufopferung neigen. Sie sind gutmütig und altruistisch

5. Neurotizismus: Ängstliche und reizbare Menschen mit negativer Affektivität. Sind häufiger von Gefühlsschwankungen und Depression betroffen

Q:

Die Gratifikationskrise

A:
(Effort-Reward Imbalance)… ist ein Ungleichgewicht zw Arbeitsaufwand und der dazugehörigen Gegenleistung (Reward)

  • Arbeitsaufwand bestimmt durch eigene Motivation, die eingebracht wird und Anforderungen + Verpflichtungen, welche den Aufwand gewichten
  • Gegenleistungen/Belohnungen werden ebenfalls durch Motivation bestimmt und Belohnungsaspekten (Lohn, Anerkennung und Karrieremobilität)

-> Ist Arbeitsaufwand durch die Anforderungen zu hoch und wird nicht durch entsprechende Belohnungsaspekte ausgeglichen -> Ungleichgewicht
->Ungleichgewicht bleibt bestehen, falls es keine Handlungsalternativen gibt oder es aus strategischen Gründen akzeptiert wird
Q:

3. Faktor Verhaltenskontrolle (Theorie des geplanten Verhaltens) 

A:
  • Einschätzung der Kontrollierbarkeit und der Machbarkeit eines Verhaltens
  • Kann auf Umgebungsvariablen basieren
  • Umstände können die aufrichtigste Verhaltensabsicht unterminieren, wenn z.B. eine fest vorgenommene gesündere Ernährungsweise durch hohe Kosten nicht umgesetzt werden kann
Q:

Präventionsarten

A:
  • Universelle Prävention: Wendet sich an ganze Bevölkerungsteile, ungeachtet des Risikoverhaltens
  • Selektive Prävention: Maßnahmen, die sich an Gruppen mit höherem Risiko richten
  • Indizierte Prävention: Bezieht sich auf hochgefährdete Individuen, die frühe Anzechen von Substanzkonsum zeigen
Q:

Pathologisches Glücksspiel 

A:
  • Starkes Verlangen zu spielen
  • Spielverhalten schwer zu kontrollieren
  • Einsatz mit immer höheren Einsätzen
  • Andere Verpflichtungen werden vernachlässigt
  • Positive Verstärkung durch kleine Gewinne werden als stärker und langanhaltender wahrgenommen (daher so gefährlich reinzurutschen)
  • Heutzutage digital über Apps leicht auf dem Smartphone zugänglich
  • Lootboxen in Videospielen führen dazu, dass Kindern und Jugendlichen Glücksspielelemente näher gebracht werden
Q:

Ethikraster zur Beantwortung von zentralen Fragen


A:
  • Zentrale Bedingungen der GF-GP-Arbeit: Respektiere ich Entscheidungen meiner Klienten und arbeite mit ihnen zusammen?
  • Grundlegende Prinzipien: Tue ich Gutes und wende Schaden ab?
  • Konsequenzen der Arbeit: Welches Wohl erhöht sich durch meine Handlungen?
  • Äußere Umstände der Arbeit: Gibt es Risiken und Wirkungsnachweise, kann ich meine Arbeit rechtfertigen?
Q:

Transaktionales Stressmodell 

A:

Stressoren müssen einen Wahrnehmungsfilter durchdringen, um berücksichtigt zu werden > in der kognitiven Bewertung wird der Umgang mit dem Stressoren bewertet > in der primären Bewertung wird der Stressor dann eingeschätzt (irrelevant oder stressreich) > Wenn er stressreich wahrgenommen wird, werden Konseuqenzen abgewogen (Bedrohungslage oder potenzielle Schäden) > in der sekundären Bewertung werden Mittel und Ressourcen abgewogen, die bei der Bewältigung helfen können und daraus erfolgt eine problemorientierte oder emotionsbasierte Bewältigung und Neubewertung 

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