Gesundheitsökonomie at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Furtwangen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Gesundheitsökonomie Kurs an der Hochschule Furtwangen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Warum kümmert sich der Staat überhaupt um die Krankenversorgung?

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TESTE DEIN WISSEN

Im Grundgesetz: Sozialstaatsgebot: 

Sozialstaat= Soll nicht nur für die Grundrechte und persönlichen/wirtschaftlichen Freiheiten garantieren SONDERN AUCH rechtliche, finanzielle und materielle Maßnahmen ergreifen,  um soziale Gegensätze und Spannungen auszugleichen -> Gerechtigkeit

  • Der Staat muss also die
    1. Voraussetzungen für ein menschenwürdiges Dasein schaffen und für
    2. gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft sorgen
  • Sozialstaatsgebot bedeutet auch Verpflichtung des Staats zur Daseinsvorsorge; dies schließt Versorgung im Krankheitsfall mit ein
  • Der Staat ist frei bei der Ausgestaltung der Aufgabe, aber die Krankenversorgung darf nicht den freien Kräften des Marktes überlassen werden
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Frage will die Inkrementalanalyse beantworten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Inkremental: Man betrachtet den zusätzlichen Kosten und den zusätzlichen Nutzen im Vergleich zu bestehenden Therapien. Behalten wir die alte Alternative oder nehmen wir die neue Leistung auf?
  • Im Gesundheitsbereich ist die Darstellung des Verhältnisses von Kosten und Outcome (egal welcher Studientyp) nicht hilfreich: Oft geht es um einen Vergleich von neuen, oft teureren Alternativen zu bereits bestehenden Maßnahmen
  • Die Frage lautet also besser: Welche zusätzlichen Kosten müssen aufgebracht werden, um einen zusätzlichen Nutzen zu erzielen?
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Vor- und welche Nachteile hat es, wenn man versucht Struktur-, Prozess und Ergebnisqualität zur Grundlage von P4P zu machen?

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TESTE DEIN WISSEN

Strukturqualität:

Strukturelle Voraussetzungen für die Leistungserbringung z.B. Ausbildungen, Qualifikationen, Ausstattung

  • Die Strukturqualität ist leicht zu messen, kann aber nur eingeschränkt vorhersagen, ob das Behandlungsergebnis für den Patienten gut ist 

Prozessqualität:

Aktivitäten in der Behandlung z.B. Messung von klinischen Parametern, Einhaltung der Leitlinien

  • Die Prozessqualität ist ebenfalls leicht zu messen, kann aber nur eingeschränkt vorhersagen, ob das Behandlungsergebnis für den Patienten gut ist 

Ergebnisqualität:

Outcome, Erreichung von Versorgungszielen, z.B. Werte im Normbereich

  • Die Ergebnisqualität hat die größte Relevanz, ist aber abhängig von externen Faktoren(z.B. Mitarbeit des Patienten), man braucht lange Beobachtungszeiträume

 

Optimal ist eine Kombination aller Dimensionen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die spezifischen Ausprägungen dieser Prinzipien (welche die 5 Sozialversicherungszweige organisiert) in der GKV?

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TESTE DEIN WISSEN

Solidarprinzip, Bedarfsdeckungsprinzip, Subsidiaritätsprinzip, Selbstverwaltungsprinzip, Sachleistungsprinzip, Versicherungspflicht, Wahlfreiheit, Äquivalenzprinzip


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TESTE DEIN WISSEN

Welche Nebenwirkungen können bei p4p durch das Public reporting auftreten?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Gaming: Veränderung des Verhaltens der Leistungserbringer, Upcoding
  2. Tunnel Vision: Konzentration auf die Dinge, für die es Anreize gibt; Vernachlässigung von Bereichen, für die es keinen Anreiz gibt
  3. Ossification: Angst vor Fehlern hemmt Innovation
  4. Myopia: Konzentration auf kurzfristige Zielerreichung, Vernachlässigung der langfristigen Ziele
  5. Outsourcing: Abweisung von sehr Kranken
  • Misrepresentation: Datenfälschung
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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann die Zielerreichung in P4P gemessen werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Zielerreichung kann differenziert gemessen werden:

  1. Absolute Zielerreichung, wenn ein festgelegter Schwellenwert erreicht wurde
  2. Relative Zielerreichung, wenn ein Leistungserbringer zu den prozentual besten gehört
  3. Veränderungen zum Vorjahr
  4. Vergleich mit einer Kontrollgruppe
  5. Kombination aller vorgenannten
  • Zu Beginn der P4P-Programme wurden nur absolute Zielerreichungen gemessen; dies führte zur Demotivierung der „Low Performer“
  • Daher werden heute auch immer leicht erreichbare Ziele vorgegeben, damit „Low Performer“ zumindest einen Teil der Ziele erreichen können
  • Neben diesen qualitätsorientierten Zielen können auch weitere (gesundheitspolitische) Ziele vorgegeben werden z.B. Vermeidung von Ungleichheit oder Verbesserung der Infrastruktur
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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird das Outcome in Kosten-Nutzen-Studien gemessen?

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TESTE DEIN WISSEN

Monetäre Einheiten (Geld)

  • Gegenüberstellung von Relationen aus Kosten und Nutzen, Bewertung der Wirtschaftlichkeit
  • Der Nutzen der Maßnahme entspricht den Kosten der alternativen Maßnahme, die durch den Einsatz vermieden werden können, ausgedrückt als positiver oder negativer Saldo
  • Diese können vom Einkommen der Person beeinflusst sein. Ich hab nicht so viel Geld, dann muss ich eben auf 5 Jahre Leben verzichten. 
  • Kosten-Nutzen-Analyse (≠ Kosten-Nutzen-Bewertung) = cost-benefit analysis, CBA
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TESTE DEIN WISSEN

Nach welchen Prinzipien sind die fünf Sozialversicherungszweige organisiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Äquivalenzprinzip (Renten- und Arbeitslosenversicherung)

Solidaritätsprinzip (Kranken- und Pflegeversicherung)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird das Outcome in Kosten-Effektivitäts-Studien gemessen?

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TESTE DEIN WISSEN

Physikalische Einheiten:

  • Gegenüberstellung von Kosten-Effektivitäts-Relationen
  • Das Ergebnis ist eine klinische oder physikalische Größe, z.B. für den Krankheitsverlauf relevante Labor- oder Testwerte, Anzahl der Rezidive, Restlebensjahre; das Ergebnis wird absolut als für eine klinische oder physikalische Einheit aufgewendeter Geldbetrag dargestellt, oft als Kosten pro zusätzlich gewonnenem Lebensjahr
  • Bezug zur Lebensqualität fehlt
  • Kosten-Effektivitäts-Analyse, auch: Kosten-Wirksamkeits-Analyse = cost-effectiveness analysis, CEA
  • Relativ unüblich
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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man die Vergleichbarkeit der drei Studientypen bewerten?

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TESTE DEIN WISSEN

Kosten-Nutzen-Analyse:

  • Indikations- oder bereichsübergreifende Vergleiche sind möglich, methodisch und konzeptionell aber umstritten
  • Kritik gilt der monetären Bewertung von Änderungen in der Lebensqualität, klinischen Effekte der Maßnahme und die Auswirkungen auf die Morbidität und Mortalität. Ist das Leben eines behinderten Kindes genausoviel Wert, wie das eines gesunden Kindes? -> Sehr umstritten
  • Aber: da alle Kosten- und Nutzenkomponenten in Geldeinheiten bewertet werden, ist ein Vergleich zwischen medizinischen Programmen und anderen Maßnahmen prinzipiell möglich z.B. 10 Mio Euro in Bekämpfung von Krebs, COP oder Aids? Darauf kann es eine Antwort geben. Wo hab ich den positivsten Saldo?

Kosten-Effektivitäts-Analyse:

  • Vergleiche auf Basis des gewählten Parameters möglich, indikations- oder bereichsübergreifende Vergleiche problematisch
  • Man kann nicht Krebs mit Diabetis vergleichen aber verschiedene Stufen von Diabetis miteinander. 

Kosten-Nutzwert-Analyse:

  • Indikations- oder bereichsübergreifende Vergleiche möglich
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TESTE DEIN WISSEN

Womit muss P4P ergänzt werden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Public Reporting ist oft eine gute Ergänzung, denn damit gibt es für den Leistungserbringer nicht-monetäre Anreize gute Leistungen zu erbringen

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TESTE DEIN WISSEN

Solidarprinzip

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TESTE DEIN WISSEN
  • als gegenseitige Hilfe und Unterstützung im Krankheitsfall ist kein Almosen und keine Mildtätigkeit, sondern ein Rechtsanspruch
  • Z.B. es sollte eigentlich nicht sein, dass man dann so lange Wartzeiten hat bei Fachärzten, wenn man akute Probleme hat. Es ist ja ein Recht, man zahlt doch ein.
  • Ansprüche sind als allgemeine soziale Rechte im SGB I und für die GKV im SGB V formuliert
  • Die Solidarität bedeutet eine Umverteilung der Beiträge: Gesunde zahlen für Kranke, Junge für die Ältere, Alleinstehende für Familien und Einkommensstarke für Einkommensschwache
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  • 51056 Karteikarten
  • 1158 Studierende
  • 65 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitsökonomie Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum kümmert sich der Staat überhaupt um die Krankenversorgung?

A:

Im Grundgesetz: Sozialstaatsgebot: 

Sozialstaat= Soll nicht nur für die Grundrechte und persönlichen/wirtschaftlichen Freiheiten garantieren SONDERN AUCH rechtliche, finanzielle und materielle Maßnahmen ergreifen,  um soziale Gegensätze und Spannungen auszugleichen -> Gerechtigkeit

  • Der Staat muss also die
    1. Voraussetzungen für ein menschenwürdiges Dasein schaffen und für
    2. gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft sorgen
  • Sozialstaatsgebot bedeutet auch Verpflichtung des Staats zur Daseinsvorsorge; dies schließt Versorgung im Krankheitsfall mit ein
  • Der Staat ist frei bei der Ausgestaltung der Aufgabe, aber die Krankenversorgung darf nicht den freien Kräften des Marktes überlassen werden
Q:

Welche Frage will die Inkrementalanalyse beantworten?

A:
  • Inkremental: Man betrachtet den zusätzlichen Kosten und den zusätzlichen Nutzen im Vergleich zu bestehenden Therapien. Behalten wir die alte Alternative oder nehmen wir die neue Leistung auf?
  • Im Gesundheitsbereich ist die Darstellung des Verhältnisses von Kosten und Outcome (egal welcher Studientyp) nicht hilfreich: Oft geht es um einen Vergleich von neuen, oft teureren Alternativen zu bereits bestehenden Maßnahmen
  • Die Frage lautet also besser: Welche zusätzlichen Kosten müssen aufgebracht werden, um einen zusätzlichen Nutzen zu erzielen?
Q:

Welche Vor- und welche Nachteile hat es, wenn man versucht Struktur-, Prozess und Ergebnisqualität zur Grundlage von P4P zu machen?

A:

Strukturqualität:

Strukturelle Voraussetzungen für die Leistungserbringung z.B. Ausbildungen, Qualifikationen, Ausstattung

  • Die Strukturqualität ist leicht zu messen, kann aber nur eingeschränkt vorhersagen, ob das Behandlungsergebnis für den Patienten gut ist 

Prozessqualität:

Aktivitäten in der Behandlung z.B. Messung von klinischen Parametern, Einhaltung der Leitlinien

  • Die Prozessqualität ist ebenfalls leicht zu messen, kann aber nur eingeschränkt vorhersagen, ob das Behandlungsergebnis für den Patienten gut ist 

Ergebnisqualität:

Outcome, Erreichung von Versorgungszielen, z.B. Werte im Normbereich

  • Die Ergebnisqualität hat die größte Relevanz, ist aber abhängig von externen Faktoren(z.B. Mitarbeit des Patienten), man braucht lange Beobachtungszeiträume

 

Optimal ist eine Kombination aller Dimensionen

Q:

Was sind die spezifischen Ausprägungen dieser Prinzipien (welche die 5 Sozialversicherungszweige organisiert) in der GKV?

A:

Solidarprinzip, Bedarfsdeckungsprinzip, Subsidiaritätsprinzip, Selbstverwaltungsprinzip, Sachleistungsprinzip, Versicherungspflicht, Wahlfreiheit, Äquivalenzprinzip


Q:

Welche Nebenwirkungen können bei p4p durch das Public reporting auftreten?

A:
  1. Gaming: Veränderung des Verhaltens der Leistungserbringer, Upcoding
  2. Tunnel Vision: Konzentration auf die Dinge, für die es Anreize gibt; Vernachlässigung von Bereichen, für die es keinen Anreiz gibt
  3. Ossification: Angst vor Fehlern hemmt Innovation
  4. Myopia: Konzentration auf kurzfristige Zielerreichung, Vernachlässigung der langfristigen Ziele
  5. Outsourcing: Abweisung von sehr Kranken
  • Misrepresentation: Datenfälschung
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Q:

Wie kann die Zielerreichung in P4P gemessen werden?

A:

Zielerreichung kann differenziert gemessen werden:

  1. Absolute Zielerreichung, wenn ein festgelegter Schwellenwert erreicht wurde
  2. Relative Zielerreichung, wenn ein Leistungserbringer zu den prozentual besten gehört
  3. Veränderungen zum Vorjahr
  4. Vergleich mit einer Kontrollgruppe
  5. Kombination aller vorgenannten
  • Zu Beginn der P4P-Programme wurden nur absolute Zielerreichungen gemessen; dies führte zur Demotivierung der „Low Performer“
  • Daher werden heute auch immer leicht erreichbare Ziele vorgegeben, damit „Low Performer“ zumindest einen Teil der Ziele erreichen können
  • Neben diesen qualitätsorientierten Zielen können auch weitere (gesundheitspolitische) Ziele vorgegeben werden z.B. Vermeidung von Ungleichheit oder Verbesserung der Infrastruktur
Q:

Wie wird das Outcome in Kosten-Nutzen-Studien gemessen?

A:

Monetäre Einheiten (Geld)

  • Gegenüberstellung von Relationen aus Kosten und Nutzen, Bewertung der Wirtschaftlichkeit
  • Der Nutzen der Maßnahme entspricht den Kosten der alternativen Maßnahme, die durch den Einsatz vermieden werden können, ausgedrückt als positiver oder negativer Saldo
  • Diese können vom Einkommen der Person beeinflusst sein. Ich hab nicht so viel Geld, dann muss ich eben auf 5 Jahre Leben verzichten. 
  • Kosten-Nutzen-Analyse (≠ Kosten-Nutzen-Bewertung) = cost-benefit analysis, CBA
Q:

Nach welchen Prinzipien sind die fünf Sozialversicherungszweige organisiert?

A:

Äquivalenzprinzip (Renten- und Arbeitslosenversicherung)

Solidaritätsprinzip (Kranken- und Pflegeversicherung)

Q:

Wie wird das Outcome in Kosten-Effektivitäts-Studien gemessen?

A:

Physikalische Einheiten:

  • Gegenüberstellung von Kosten-Effektivitäts-Relationen
  • Das Ergebnis ist eine klinische oder physikalische Größe, z.B. für den Krankheitsverlauf relevante Labor- oder Testwerte, Anzahl der Rezidive, Restlebensjahre; das Ergebnis wird absolut als für eine klinische oder physikalische Einheit aufgewendeter Geldbetrag dargestellt, oft als Kosten pro zusätzlich gewonnenem Lebensjahr
  • Bezug zur Lebensqualität fehlt
  • Kosten-Effektivitäts-Analyse, auch: Kosten-Wirksamkeits-Analyse = cost-effectiveness analysis, CEA
  • Relativ unüblich
Q:

Wie kann man die Vergleichbarkeit der drei Studientypen bewerten?

A:

Kosten-Nutzen-Analyse:

  • Indikations- oder bereichsübergreifende Vergleiche sind möglich, methodisch und konzeptionell aber umstritten
  • Kritik gilt der monetären Bewertung von Änderungen in der Lebensqualität, klinischen Effekte der Maßnahme und die Auswirkungen auf die Morbidität und Mortalität. Ist das Leben eines behinderten Kindes genausoviel Wert, wie das eines gesunden Kindes? -> Sehr umstritten
  • Aber: da alle Kosten- und Nutzenkomponenten in Geldeinheiten bewertet werden, ist ein Vergleich zwischen medizinischen Programmen und anderen Maßnahmen prinzipiell möglich z.B. 10 Mio Euro in Bekämpfung von Krebs, COP oder Aids? Darauf kann es eine Antwort geben. Wo hab ich den positivsten Saldo?

Kosten-Effektivitäts-Analyse:

  • Vergleiche auf Basis des gewählten Parameters möglich, indikations- oder bereichsübergreifende Vergleiche problematisch
  • Man kann nicht Krebs mit Diabetis vergleichen aber verschiedene Stufen von Diabetis miteinander. 

Kosten-Nutzwert-Analyse:

  • Indikations- oder bereichsübergreifende Vergleiche möglich
Q:

Womit muss P4P ergänzt werden?

A:
  • Public Reporting ist oft eine gute Ergänzung, denn damit gibt es für den Leistungserbringer nicht-monetäre Anreize gute Leistungen zu erbringen

Q:

Solidarprinzip

A:
  • als gegenseitige Hilfe und Unterstützung im Krankheitsfall ist kein Almosen und keine Mildtätigkeit, sondern ein Rechtsanspruch
  • Z.B. es sollte eigentlich nicht sein, dass man dann so lange Wartzeiten hat bei Fachärzten, wenn man akute Probleme hat. Es ist ja ein Recht, man zahlt doch ein.
  • Ansprüche sind als allgemeine soziale Rechte im SGB I und für die GKV im SGB V formuliert
  • Die Solidarität bedeutet eine Umverteilung der Beiträge: Gesunde zahlen für Kranke, Junge für die Ältere, Alleinstehende für Familien und Einkommensstarke für Einkommensschwache
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