Gesundheit Im Ländlichen Raum at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheit im ländlichen Raum an der Hochschule Furtwangen

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TESTE DEIN WISSEN
was bedeutet Deprivation? 
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TESTE DEIN WISSEN
Mangel, Verlust, Entzug von etwas Erwünschtem 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne Argumente für eine höhere Ersatzrate im ländlichen Raum 
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TESTE DEIN WISSEN
- weniger Fachärzte auf dem Land 
- Altersstruktur ist höher
- mehr körperliche berufliche Belastung auf dem Land 
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe die angebotsinduzierte Nachfrage
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TESTE DEIN WISSEN
dort wo viele Anbieter sind, steigt auch die Nachfrage und die Leistungserbringung. 
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe Kompositionseffekte 
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TESTE DEIN WISSEN
regionale Unterschiede sind in erster Linie Ausdruck der unterschiedlichen Bevölkerungszusammensetzung 

Beispiel: Da arme Menschen statistisch früher häufiger Herz-Kreislauferkrankungen entwickeln, ist die Prävalenz dort am höchsten, wo viele arme Menschen leben 
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe Kontexteffekte 
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TESTE DEIN WISSEN
Regionale Unterschiede sind in erster Linie Ausdruck der räumlichen Umgebung, deren soziale Struktur und der Ort befindlichen Versorgungsangebote 

Beispiel:
In Gegenden mit einer guten ambulanten Versorgung ist die gesundheitliche Situation der Menschen oft besser als in Gegenden mit schlechter Versorgung unabhängig von den individuellen Risikofaktoren
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TESTE DEIN WISSEN
was heißt ländlicher Raum?
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TESTE DEIN WISSEN
- Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten 
- Einwohnerdichte 
- Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte 

die Unterschiede städtisch vl. ländlicher Raum erfolgt in zwei Schritten. Zunächst werden vier siedlungsstrukturelle Kreistypen gebildet. Diese werden dann nochmal in städtisch vs. ländlich zusammengefasst 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
was ist die Standardisierung ? 
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TESTE DEIN WISSEN
sind der Versuch, Kompositionseffekte bspw. von Alter und Geschlecht auszuschließen 
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe die direkte Altersstandardisierung 
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TESTE DEIN WISSEN
Hierbei wird der Bezugsbevölkerung die Altersstruktur einer Referenzpopulation, die so genannte Standardbevölkerung unterstellt. Dabei werden die altersspezifischenMortalitäts- oder Morbiditätsraten der Bezugsbevölkerungentsprechend dem Altersaufbau der Standardbevölkerung gewichtet. 

Nach einer Altersstandardisierung können Daten unterschiedlicher Jahre oder Regionen miteinander verglichen werden, ohne dass es zu Verzerrungen aufrgrund unterschiedlicher Altersstrukturen kommt. Bei der Interpretation altersstandardisierter Morbiditäts- oder Mortalitätsraten ist zu beachten, dass sie keine realen, im Sinne von empirischen beobachtbaren, Angaben darstellen.
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Beschreibe indirekte Altersstandardisierung 
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TESTE DEIN WISSEN
auch damit können vergleichende Bewertungen von Ergebnissen zu Sub- Populationen ermöglicht werden, welche sich hinsichtlich ihrer hinsichtlich ihrer real beobachteten Altersstrukturen unterschieden

in der Regel wird die indirekte Standardisierung vorrangig bei Auswertungen zu kleineren Subpopulationen verwendet, bei denen gleichzeitig detaillierte Daten zu einer übergeordneten Gesamtpopulation verfügbar sind

zu den betrachtenden Subpopulationen müssen nur Angaben zu deren Altersstruktur sowie altersübergreifend ermittelte Ergebnisse bzw. Maßzahlen bekannt sein, einzelne Altersgruppen dürfen in den Subpopulationen auch schwach besetzt sein oder gänzlich fehlen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe Elimination 
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TESTE DEIN WISSEN
beschreibt das Ziel, sämtliche Störungen des Experimentes (Ablenkung, Fehler) zu vermeiden 
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe Konstanthaltung 
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TESTE DEIN WISSEN
beschreibt den Versuch, Einflüsse auf die beiden Gruppen (gleiche Ansprache, gleiche Bedingungen, gleiche Räumlichkeiten) möglichst identisch zu gestalten 
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TESTE DEIN WISSEN
beschreibe Randomisierung 
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TESTE DEIN WISSEN
beschreibt den Grundsatz, dass es keinen Zusammenhang zwischen individuellen Merkmalen und der Gruppenzuordnung geben soll 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheit im ländlichen Raum Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
was bedeutet Deprivation? 
A:
Mangel, Verlust, Entzug von etwas Erwünschtem 
Q:
Nenne Argumente für eine höhere Ersatzrate im ländlichen Raum 
A:
- weniger Fachärzte auf dem Land 
- Altersstruktur ist höher
- mehr körperliche berufliche Belastung auf dem Land 
Q:
Beschreibe die angebotsinduzierte Nachfrage
A:
dort wo viele Anbieter sind, steigt auch die Nachfrage und die Leistungserbringung. 
Q:
Beschreibe Kompositionseffekte 
A:
regionale Unterschiede sind in erster Linie Ausdruck der unterschiedlichen Bevölkerungszusammensetzung 

Beispiel: Da arme Menschen statistisch früher häufiger Herz-Kreislauferkrankungen entwickeln, ist die Prävalenz dort am höchsten, wo viele arme Menschen leben 
Q:
Beschreibe Kontexteffekte 
A:
Regionale Unterschiede sind in erster Linie Ausdruck der räumlichen Umgebung, deren soziale Struktur und der Ort befindlichen Versorgungsangebote 

Beispiel:
In Gegenden mit einer guten ambulanten Versorgung ist die gesundheitliche Situation der Menschen oft besser als in Gegenden mit schlechter Versorgung unabhängig von den individuellen Risikofaktoren
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Q:
was heißt ländlicher Raum?
A:
- Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten 
- Einwohnerdichte 
- Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte 

die Unterschiede städtisch vl. ländlicher Raum erfolgt in zwei Schritten. Zunächst werden vier siedlungsstrukturelle Kreistypen gebildet. Diese werden dann nochmal in städtisch vs. ländlich zusammengefasst 
Q:
was ist die Standardisierung ? 
A:
sind der Versuch, Kompositionseffekte bspw. von Alter und Geschlecht auszuschließen 
Q:
Beschreibe die direkte Altersstandardisierung 
A:
Hierbei wird der Bezugsbevölkerung die Altersstruktur einer Referenzpopulation, die so genannte Standardbevölkerung unterstellt. Dabei werden die altersspezifischenMortalitäts- oder Morbiditätsraten der Bezugsbevölkerungentsprechend dem Altersaufbau der Standardbevölkerung gewichtet. 

Nach einer Altersstandardisierung können Daten unterschiedlicher Jahre oder Regionen miteinander verglichen werden, ohne dass es zu Verzerrungen aufrgrund unterschiedlicher Altersstrukturen kommt. Bei der Interpretation altersstandardisierter Morbiditäts- oder Mortalitätsraten ist zu beachten, dass sie keine realen, im Sinne von empirischen beobachtbaren, Angaben darstellen.
Q:
Beschreibe indirekte Altersstandardisierung 
A:
auch damit können vergleichende Bewertungen von Ergebnissen zu Sub- Populationen ermöglicht werden, welche sich hinsichtlich ihrer hinsichtlich ihrer real beobachteten Altersstrukturen unterschieden

in der Regel wird die indirekte Standardisierung vorrangig bei Auswertungen zu kleineren Subpopulationen verwendet, bei denen gleichzeitig detaillierte Daten zu einer übergeordneten Gesamtpopulation verfügbar sind

zu den betrachtenden Subpopulationen müssen nur Angaben zu deren Altersstruktur sowie altersübergreifend ermittelte Ergebnisse bzw. Maßzahlen bekannt sein, einzelne Altersgruppen dürfen in den Subpopulationen auch schwach besetzt sein oder gänzlich fehlen 
Q:
Beschreibe Elimination 
A:
beschreibt das Ziel, sämtliche Störungen des Experimentes (Ablenkung, Fehler) zu vermeiden 
Q:
Beschreibe Konstanthaltung 
A:
beschreibt den Versuch, Einflüsse auf die beiden Gruppen (gleiche Ansprache, gleiche Bedingungen, gleiche Räumlichkeiten) möglichst identisch zu gestalten 
Q:
beschreibe Randomisierung 
A:
beschreibt den Grundsatz, dass es keinen Zusammenhang zwischen individuellen Merkmalen und der Gruppenzuordnung geben soll 
Gesundheit im ländlichen Raum

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