Einführung Gesundheitswissenschaften at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung Gesundheitswissenschaften an der Hochschule Furtwangen

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TESTE DEIN WISSEN

Schutzfaktoren/ Ressourcen

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TESTE DEIN WISSEN

Faktoren, die Menschen gesund halten bzw. dazu führen. Auftreten und Wahrscheinlichkeit von bestimmten Störungen vermindern. Auch genannt: Protektivfaktoren, Ressourcen, Resilienzfaktoren.

Entstehung der persönlichen Resilienz= abhängig von Schutzfaktoren innerhalb und außerhalb einer Person.

  • Personale Schutzfaktoren: Individuelle Kompetenzen, Persönliche Bewältigungsstrategien 
  • Körperliche Schutzfaktoren: Alter, Geschlecht, Immunsystem
  • Kognetive und affektive (Gefühlswelt) Schutzfaktoren: Selbstwirksamkeitserwartung (Kann Handlung selber ausgeführt werden?) Lebenseinstellung
  • Soziale Schutzfaktoren (Soziale Umwelt): Sicherheit, Grundbedürfnisse, Bildungsinstitution.
  • Familiäre Schutzfaktoren (Sehr wichtig für Kinder): Eltern-Kind-Beziehung, positive Geschwisterbeziehungen


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Stressbewältigungsprozess
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Bei genügend Ressourcen können Stressoren leicht überwunden werden und positiv erlebt werden. Je mehr Widerstandsressourcen man besitzt, umso mehr Erfahrungen werden gemacht, dass Stressoren bewältigt werden können. Man erlernt Bewältigungsstrategien 
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Systematisierung Risikofaktoren

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  • Risikofaktoren, die verhaltens-,lebensweisend-, und persönlichkeitsgebunden sind z.B. Tabbakkonsum, Fehlernährung, Übergewicht

  • Risikofaktoren, die vorwiegend nicht verhaltensgebunden sind z.B. Schadstoffe, erhöhte Sonnenexposotion, Schichtarbeit (beruflich und ökologische Exposition)

  • unabänderliche Risikofaktoren: Alter, Geschlecht.

  • Verhaltensgebunden& Unabänderlich: Bluthochdruck, Diabetes, Managerkrankheit, dauerhaft negative Emotionen

Keine allgemeinen Risikofatoren, Zusammenhang mit Krankheit.

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Generalisierte Widerstandsressourcen
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Erleichtern Spannungsbewältigung: bedingen inwieweit Menschen der Dauerkonfrontation mit Stressoren/Ressourcen gewachsen sind, also Stressvermeidung oder konstruktiver Umgang. Stehen ausreichend Internale und externale Ressourcen zur Verfügung, können Stressoren ihr gesundheitsschädliches Potential nicht entfalten. (Individuell) 
  • Gesellschaftliche WR(extern): politische, ökonomische Sichtweise, intakte Sozialstruktur, funktionierende Gesellschaft. 
  • Indivuduelle WR(intern) : Kognitive Ressourcen( Wissen, Intelligenz, problemlösefähigkeit) Psychische Ressourcen(Selbstvertrauen) Physiologische Ressourcen, ökonomische materielle Ressourcen =individuell, extern (finanzielle Sicherheit und unabhängigkeit, sicherer Arbeitsplatz) 
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Gemeinsamkeiten der Krankheitsmodelle

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  • Krankheit im Mittelpunkt
  • Eindimensionale Sichtweise: Ein oder mehrere Faktoren führen zu Erkrankung
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Bio-psycho-soziales Modell (Mischmodell)

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Gesundheit und Krankheit durch 3 Dimensionen bestimmt:

  • Biomedizinische Dimension: Krankheit in körperlicher Dimension beschrieben (Körper=Maschine, Arzt=Technicker)

  • Psychologische Dimension: Krankheit aus Sicht der individuellen und subjektiven Innensicht des Menschen (Gefühle, Gedanken, Verhalten)

  • (öko-)soziale Dimension: Beziehung zur Umwelt, Krankheit ist das Ergebnis einer mangelnden Passung zwischen Person und Umwelt.

SOC angenommen. Keine Dichotomie(Zweiteilung) von Körper und Seele, sondern gleichzeitig psychologische und physiologische Prozesse. Autoregulative Kompetenz: Gesundheit als Kompetenz mit pathogenen Faktoren( Bakterien etc) selbst fertig zu werden. Krankheit bei Fehlen der Kompetenz. Gesundheit nicht fest sondern dynamisch und muss immer neu geschaffen werden

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TESTE DEIN WISSEN

Was beinhaltet die WHO-Definition der Gesundheit und warum ist sie utopisch?

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  • Unerreichbar, aber anzutrebende Utopie da man nie vollkommene körperliche, geistige, soziales Wohlbefinden hat.
  • Multidimensional, Sozialer Aspekt (Sauberes Wasser, Umgebung z.B. Krieg, Gesundheit kann nicht ausgelebt werden)
  • Das Befinden steht im Mittelpunkt
  • Nicht nur fehlen von Krankheit sondern Gesundheit
  • Gesundheit als Endpunkt eines Kontinuums
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Stärken des salutogenetischen Modells

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TESTE DEIN WISSEN
  • Hat zu einem Paradigmenwechsel in den GesWis geführt durch Aaron Antonovsky und seiner Stressforschung. 
  • Ausgang für die Entwicklung weiterer Modelle
  • Ist eine wichtige Grundlage zur Entwicklung von unspezifischen, stärkenden Präventionsmaßnahmen
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Der Entstehungshintergrund der Entwicklung der Gesundheits-/Krankheitsmodelle

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  1. Biomedizinisches Modell(Ende 19 Jh.): Basiert auf Erkenntnissen der Bakteriologie. Damals fehlende Hygiene und viele Infektionskrankheiten.
  2. Risikofaktorenmodell(1960er): Erweiterung des biomediz. Modells durch Veränderung des Krankheitsbildes, da chronische und degenerative Erkrankungen aufeinmal vermehrt auftraten (Schlaganfall, Krebs). Framingham-Studie= Erste Epidemiologische Studie zu den Einflussfaktoren für Entstehung von Herzinfarkten. Nachweis von Zusammenhängen (z.B. Rauchen als Risikofaktor für Herzinfarkte)
  3. Modell der Salutogenese(1970er): Ergänzung zu den bis dahin dominierenden Krankheitsmodellen durch Stressforschung von Aaron Antonovsky: Ethnische Unterschiede in der Verarbeitung der Menopause; Hohe Belastung in KZ= trotzdem gute psychische und physische Gesundheit. Was hält gesund? Wie rückt man zur Krankheitsseite des Kontinuum?
  4. Bio-psycho-soziales Modell(1977): Erweiterung des biomedizinschen Modells der Medizin
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Was ist der Unterschied zwischen Befund und Befinden?

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Objektiver Befund (medizinisch, psychlogisch etc) muss nicht zwangsläufig mit dem subjektiven Befinden übereinstimmen= Diskrepanz zwischen Befund und Befinden:

  • Menschen, die sich krank fühlen, aber kein Befund trotz intensiver fachlicher Diagnostik
  • Menschen, die sich gesund fühlen, aber ernsthafte Beeinträchtigung diagnostiziert wurde (Krebs, Bluthochdruck) Schwer Menschen zu überzeugen.
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Sense of Coherence (SOC) 
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Kohärenzsinn/empfinden: entscheidend für Platzierung die auf Kontinuum. Je häufiger Erfahrung gemacht werden, dass Stressoren bewältigt werden, desto stärker wird SOC. Ausmaß der Überzeugung, dass man versteht warum etwas passiert, was verlangt wird, dass  man nicht aus den Schuhen kippt =Kohärenzgefühl. 
Entwickelt sich bis ins Erwachsenenalter(30) mit stabiler Lebensorientierung. 
SOC enthält 3 Elemente zum messen:
  • Bedeutsamkeit, Sinnhaftigkeit: Mein Leben sinnhaft? 
  • Verstehbarkeit: kann ich Anforderungen kognitive richtig einschätzen, verstehen, bewerten. (Bildung wichtig) 
  • Handharbbarkeit: Kann ich Anforderungen bewältigen? 
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Coping
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Ressourcen helfen uns Strategien zu bewältigen
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Q:

Schutzfaktoren/ Ressourcen

A:

Faktoren, die Menschen gesund halten bzw. dazu führen. Auftreten und Wahrscheinlichkeit von bestimmten Störungen vermindern. Auch genannt: Protektivfaktoren, Ressourcen, Resilienzfaktoren.

Entstehung der persönlichen Resilienz= abhängig von Schutzfaktoren innerhalb und außerhalb einer Person.

  • Personale Schutzfaktoren: Individuelle Kompetenzen, Persönliche Bewältigungsstrategien 
  • Körperliche Schutzfaktoren: Alter, Geschlecht, Immunsystem
  • Kognetive und affektive (Gefühlswelt) Schutzfaktoren: Selbstwirksamkeitserwartung (Kann Handlung selber ausgeführt werden?) Lebenseinstellung
  • Soziale Schutzfaktoren (Soziale Umwelt): Sicherheit, Grundbedürfnisse, Bildungsinstitution.
  • Familiäre Schutzfaktoren (Sehr wichtig für Kinder): Eltern-Kind-Beziehung, positive Geschwisterbeziehungen


Q:
Stressbewältigungsprozess
A:
Bei genügend Ressourcen können Stressoren leicht überwunden werden und positiv erlebt werden. Je mehr Widerstandsressourcen man besitzt, umso mehr Erfahrungen werden gemacht, dass Stressoren bewältigt werden können. Man erlernt Bewältigungsstrategien 
Q:

Systematisierung Risikofaktoren

A:
  • Risikofaktoren, die verhaltens-,lebensweisend-, und persönlichkeitsgebunden sind z.B. Tabbakkonsum, Fehlernährung, Übergewicht

  • Risikofaktoren, die vorwiegend nicht verhaltensgebunden sind z.B. Schadstoffe, erhöhte Sonnenexposotion, Schichtarbeit (beruflich und ökologische Exposition)

  • unabänderliche Risikofaktoren: Alter, Geschlecht.

  • Verhaltensgebunden& Unabänderlich: Bluthochdruck, Diabetes, Managerkrankheit, dauerhaft negative Emotionen

Keine allgemeinen Risikofatoren, Zusammenhang mit Krankheit.

Q:
Generalisierte Widerstandsressourcen
A:
Erleichtern Spannungsbewältigung: bedingen inwieweit Menschen der Dauerkonfrontation mit Stressoren/Ressourcen gewachsen sind, also Stressvermeidung oder konstruktiver Umgang. Stehen ausreichend Internale und externale Ressourcen zur Verfügung, können Stressoren ihr gesundheitsschädliches Potential nicht entfalten. (Individuell) 
  • Gesellschaftliche WR(extern): politische, ökonomische Sichtweise, intakte Sozialstruktur, funktionierende Gesellschaft. 
  • Indivuduelle WR(intern) : Kognitive Ressourcen( Wissen, Intelligenz, problemlösefähigkeit) Psychische Ressourcen(Selbstvertrauen) Physiologische Ressourcen, ökonomische materielle Ressourcen =individuell, extern (finanzielle Sicherheit und unabhängigkeit, sicherer Arbeitsplatz) 
Q:

Gemeinsamkeiten der Krankheitsmodelle

A:
  • Krankheit im Mittelpunkt
  • Eindimensionale Sichtweise: Ein oder mehrere Faktoren führen zu Erkrankung
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Q:

Bio-psycho-soziales Modell (Mischmodell)

A:

Gesundheit und Krankheit durch 3 Dimensionen bestimmt:

  • Biomedizinische Dimension: Krankheit in körperlicher Dimension beschrieben (Körper=Maschine, Arzt=Technicker)

  • Psychologische Dimension: Krankheit aus Sicht der individuellen und subjektiven Innensicht des Menschen (Gefühle, Gedanken, Verhalten)

  • (öko-)soziale Dimension: Beziehung zur Umwelt, Krankheit ist das Ergebnis einer mangelnden Passung zwischen Person und Umwelt.

SOC angenommen. Keine Dichotomie(Zweiteilung) von Körper und Seele, sondern gleichzeitig psychologische und physiologische Prozesse. Autoregulative Kompetenz: Gesundheit als Kompetenz mit pathogenen Faktoren( Bakterien etc) selbst fertig zu werden. Krankheit bei Fehlen der Kompetenz. Gesundheit nicht fest sondern dynamisch und muss immer neu geschaffen werden

Q:

Was beinhaltet die WHO-Definition der Gesundheit und warum ist sie utopisch?

A:
  • Unerreichbar, aber anzutrebende Utopie da man nie vollkommene körperliche, geistige, soziales Wohlbefinden hat.
  • Multidimensional, Sozialer Aspekt (Sauberes Wasser, Umgebung z.B. Krieg, Gesundheit kann nicht ausgelebt werden)
  • Das Befinden steht im Mittelpunkt
  • Nicht nur fehlen von Krankheit sondern Gesundheit
  • Gesundheit als Endpunkt eines Kontinuums
Q:

Stärken des salutogenetischen Modells

A:
  • Hat zu einem Paradigmenwechsel in den GesWis geführt durch Aaron Antonovsky und seiner Stressforschung. 
  • Ausgang für die Entwicklung weiterer Modelle
  • Ist eine wichtige Grundlage zur Entwicklung von unspezifischen, stärkenden Präventionsmaßnahmen
Q:

Der Entstehungshintergrund der Entwicklung der Gesundheits-/Krankheitsmodelle

A:
  1. Biomedizinisches Modell(Ende 19 Jh.): Basiert auf Erkenntnissen der Bakteriologie. Damals fehlende Hygiene und viele Infektionskrankheiten.
  2. Risikofaktorenmodell(1960er): Erweiterung des biomediz. Modells durch Veränderung des Krankheitsbildes, da chronische und degenerative Erkrankungen aufeinmal vermehrt auftraten (Schlaganfall, Krebs). Framingham-Studie= Erste Epidemiologische Studie zu den Einflussfaktoren für Entstehung von Herzinfarkten. Nachweis von Zusammenhängen (z.B. Rauchen als Risikofaktor für Herzinfarkte)
  3. Modell der Salutogenese(1970er): Ergänzung zu den bis dahin dominierenden Krankheitsmodellen durch Stressforschung von Aaron Antonovsky: Ethnische Unterschiede in der Verarbeitung der Menopause; Hohe Belastung in KZ= trotzdem gute psychische und physische Gesundheit. Was hält gesund? Wie rückt man zur Krankheitsseite des Kontinuum?
  4. Bio-psycho-soziales Modell(1977): Erweiterung des biomedizinschen Modells der Medizin
Q:

Was ist der Unterschied zwischen Befund und Befinden?

A:

Objektiver Befund (medizinisch, psychlogisch etc) muss nicht zwangsläufig mit dem subjektiven Befinden übereinstimmen= Diskrepanz zwischen Befund und Befinden:

  • Menschen, die sich krank fühlen, aber kein Befund trotz intensiver fachlicher Diagnostik
  • Menschen, die sich gesund fühlen, aber ernsthafte Beeinträchtigung diagnostiziert wurde (Krebs, Bluthochdruck) Schwer Menschen zu überzeugen.
Q:
Sense of Coherence (SOC) 
A:
Kohärenzsinn/empfinden: entscheidend für Platzierung die auf Kontinuum. Je häufiger Erfahrung gemacht werden, dass Stressoren bewältigt werden, desto stärker wird SOC. Ausmaß der Überzeugung, dass man versteht warum etwas passiert, was verlangt wird, dass  man nicht aus den Schuhen kippt =Kohärenzgefühl. 
Entwickelt sich bis ins Erwachsenenalter(30) mit stabiler Lebensorientierung. 
SOC enthält 3 Elemente zum messen:
  • Bedeutsamkeit, Sinnhaftigkeit: Mein Leben sinnhaft? 
  • Verstehbarkeit: kann ich Anforderungen kognitive richtig einschätzen, verstehen, bewerten. (Bildung wichtig) 
  • Handharbbarkeit: Kann ich Anforderungen bewältigen? 
Q:
Coping
A:
Ressourcen helfen uns Strategien zu bewältigen
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