Einführung Gesundheitswissenschaften at Hochschule Furtwangen

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Modell der Salutogenese (Gesundheitsmodell) 

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HEDE-Kontinuum

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Stressbewältigungsprozess
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Coping

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Generalisierte Widerstandsressourcen

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Sense of Coherence (SOC) 

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Bio-psycho-soziales Modell (Mischmodell)

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Risikofaktoren

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Systematisierung Risikofaktoren

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Schutzfaktoren/ Ressourcen

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Stärken des salutogenetischen Modells

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Risikofaktorenmodell (Modell der Pathogenese) und Beispiel nennen

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Einführung Gesundheitswissenschaften

Modell der Salutogenese (Gesundheitsmodell) 
Gesundheit+Krankheit= Pole eines Kontinuums, auf denen sich Menschen bewegen. Grundannahme: Krankheiten sind normale Erscheinungen im menschlichen Leben und keine Abweichung der Normalität. Jeder Mensch verfügt über Ressourcen, Energie und Prozesse, die ihn gesund erhalten. Risiken sind nicht immer auszuschalten. Risiken, Stressoren spielen nur Rolle aber allein helfen sie nicht alleine zur Bekämpfung der Krankheit.
Zentrale Komponenten:
Gesundheits-Krankheits-Kontinuum, Stressbewältigungsprozesse, Generalisierte Widerstandsressourcen, Kohärenzsinn. 

Einführung Gesundheitswissenschaften

HEDE-Kontinuum

Gesundheits-Krankheits-Kontinuum: Health ease (He) = Gesundung
Dis-ease (De) = Entsundung
Ressourcen& positive Stressoren wirken auf Gesundheitsseite ein und Stressoren uf Krankheitsseite. 
  • Körperliche Eigenschaften: Widerstandskraft= Resilienz (psychische Stabilität, teils erblich) 
  • Personale Eigenschaft: Einstellung, Will ich die Krise  meistern? 
  • Gesundheitsförderliche Verhaltensweisen
  • Soziokulturelle Rahmenbedingungen: Schicht, Geschlecht, Bildung
  • Ökologische Rahmenbedingungen: Umwelt, Lebensraum

Einführung Gesundheitswissenschaften

Stressbewältigungsprozess
Bei genügend Ressourcen können Stressoren leicht überwunden werden und positiv erlebt werden. Je mehr Widerstandsressourcen man besitzt, umso mehr Erfahrungen werden gemacht, dass Stressoren bewältigt werden können. Man erlernt Bewältigungsstrategien 

Einführung Gesundheitswissenschaften

Coping
Ressourcen helfen uns Strategien zu bewältigen

Einführung Gesundheitswissenschaften

Generalisierte Widerstandsressourcen
Erleichtern Spannungsbewältigung: bedingen inwieweit Menschen der Dauerkonfrontation mit Stressoren/Ressourcen gewachsen sind, also Stressvermeidung oder konstruktiver Umgang. Stehen ausreichend Internale und externale Ressourcen zur Verfügung, können Stressoren ihr gesundheitsschädliches Potential nicht entfalten. (Individuell) 
  • Gesellschaftliche WR(extern): politische, ökonomische Sichtweise, intakte Sozialstruktur, funktionierende Gesellschaft. 
  • Indivuduelle WR(intern) : Kognitive Ressourcen( Wissen, Intelligenz, problemlösefähigkeit) Psychische Ressourcen(Selbstvertrauen) Physiologische Ressourcen, ökonomische materielle Ressourcen =individuell, extern (finanzielle Sicherheit und unabhängigkeit, sicherer Arbeitsplatz) 

Einführung Gesundheitswissenschaften

Sense of Coherence (SOC) 
Kohärenzsinn/empfinden: entscheidend für Platzierung die auf Kontinuum. Je häufiger Erfahrung gemacht werden, dass Stressoren bewältigt werden, desto stärker wird SOC. Ausmaß der Überzeugung, dass man versteht warum etwas passiert, was verlangt wird, dass  man nicht aus den Schuhen kippt =Kohärenzgefühl. 
Entwickelt sich bis ins Erwachsenenalter(30) mit stabiler Lebensorientierung. 
SOC enthält 3 Elemente zum messen:
  • Bedeutsamkeit, Sinnhaftigkeit: Mein Leben sinnhaft? 
  • Verstehbarkeit: kann ich Anforderungen kognitive richtig einschätzen, verstehen, bewerten. (Bildung wichtig) 
  • Handharbbarkeit: Kann ich Anforderungen bewältigen? 

Einführung Gesundheitswissenschaften

Bio-psycho-soziales Modell (Mischmodell)

Gesundheit und Krankheit durch 3 Dimensionen bestimmt:

  • Biomedizinische Dimension: Krankheit in körperlicher Dimension beschrieben (Körper=Maschine, Arzt=Technicker)

  • Psychologische Dimension: Krankheit aus Sicht der individuellen und subjektiven Innensicht des Menschen (Gefühle, Gedanken, Verhalten)

  • (öko-)soziale Dimension: Beziehung zur Umwelt, Krankheit ist das Ergebnis einer mangelnden Passung zwischen Person und Umwelt.

SOC angenommen. Keine Dichotomie(Zweiteilung) von Körper und Seele, sondern gleichzeitig psychologische und physiologische Prozesse. Autoregulative Kompetenz: Gesundheit als Kompetenz mit pathogenen Faktoren( Bakterien etc) selbst fertig zu werden. Krankheit bei Fehlen der Kompetenz. Gesundheit nicht fest sondern dynamisch und muss immer neu geschaffen werden

Einführung Gesundheitswissenschaften

Risikofaktoren

Vorläufer/Präindikator für Störung/Krankheit (empirisch belegt).

Geben i.d.R Aufschluss über direkten oder indirekten Zusammenhang zu Krankheit (Erhöhen Wahrscheinlichkeit, kein kausaler Faktor)

Mehrer Risikofaktoren zsm=Fast-Kausalitäten.


Einführung Gesundheitswissenschaften

Systematisierung Risikofaktoren

  • Risikofaktoren, die verhaltens-,lebensweisend-, und persönlichkeitsgebunden sind z.B. Tabbakkonsum, Fehlernährung, Übergewicht

  • Risikofaktoren, die vorwiegend nicht verhaltensgebunden sind z.B. Schadstoffe, erhöhte Sonnenexposotion, Schichtarbeit (beruflich und ökologische Exposition)

  • unabänderliche Risikofaktoren: Alter, Geschlecht.

  • Verhaltensgebunden& Unabänderlich: Bluthochdruck, Diabetes, Managerkrankheit, dauerhaft negative Emotionen

Keine allgemeinen Risikofatoren, Zusammenhang mit Krankheit.

Einführung Gesundheitswissenschaften

Schutzfaktoren/ Ressourcen

Faktoren, die Menschen gesund halten bzw. dazu führen. Auftreten und Wahrscheinlichkeit von bestimmten Störungen vermindern. Auch genannt: Protektivfaktoren, Ressourcen, Resilienzfaktoren.

Entstehung der persönlichen Resilienz= abhängig von Schutzfaktoren innerhalb und außerhalb einer Person.

  • Personale Schutzfaktoren: Individuelle Kompetenzen, Persönliche Bewältigungsstrategien 
  • Körperliche Schutzfaktoren: Alter, Geschlecht, Immunsystem
  • Kognetive und affektive (Gefühlswelt) Schutzfaktoren: Selbstwirksamkeitserwartung (Kann Handlung selber ausgeführt werden?) Lebenseinstellung
  • Soziale Schutzfaktoren (Soziale Umwelt): Sicherheit, Grundbedürfnisse, Bildungsinstitution.
  • Familiäre Schutzfaktoren (Sehr wichtig für Kinder): Eltern-Kind-Beziehung, positive Geschwisterbeziehungen


Einführung Gesundheitswissenschaften

Stärken des salutogenetischen Modells

  • Hat zu einem Paradigmenwechsel in den GesWis geführt durch Aaron Antonovsky und seiner Stressforschung. 
  • Ausgang für die Entwicklung weiterer Modelle
  • Ist eine wichtige Grundlage zur Entwicklung von unspezifischen, stärkenden Präventionsmaßnahmen

Einführung Gesundheitswissenschaften

Risikofaktorenmodell (Modell der Pathogenese) und Beispiel nennen
Vorherrschend: chronische und degenerative Erkrankungen.
Annahme: Krankheiten haben nicht zwingend nur eine Ursache, sondern multiple Risiken. Soziale, psychische, körperliche Einflussfaktoren werden berücksichtigt.
Monokausaler Erreger (mehrere Erreger in Person angesiedelt). Grundlagen für Maßnahmen gezielter, verhaltensbezogener Präventivmedizin, Früherkennung und Gesundheitsförderung.

Beispiel: Herzinfarkt, Zusammenhang zwischen Risikofaktoren (hohe Bluttfettwerte, Tabbakkonsum, Bluthochdruck, Übergewicht, psychische Stressoren)=Hohe Wahrscheinlichkeit.

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