Bilanzierung & Finanzierung at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bilanzierung & Finanzierung an der Hochschule Furtwangen

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F

Unterschied Vorzugsaktie und Stammaktie

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Vorzugsaktie:

- Inhaber i.d.R. kein Stimmrecht

- Recht auf bevorzugte i.d.R. höhere Dividende


Stammaktie:

- Stimmrecht an der Hauptversammlung

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F

Was ist der Ertragswertkurs?

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Ertragswertkurs = Ertragswert / Gezeichnetes Kapital * 100


→ weichen vom realten Börsenkurs ab → ergibt sich durch Angebot & Nachfrage an der Börse

→ Gründe für Abweichung

- Unterschiedliche Erwartungen

- Tagesaktuelle Stimmungen wirken sich auf Börsenkurs aus

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F

Was ist der Bilanzkurs der Aktie?

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Rechnerischer Wert einer Aktie:


Bilanzkurs = EK * 100 / Grundkapital


→ kann nicht stimmen weil Stille Reserven fehlen

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F

Was ist das Bezugsrecht?

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- gesetzlich zustehendes Vorkaufsrecht zum Schutz der Aktionäre vor möglichen Nachteilen (prozentualer Stimmverlust, Vermögensverlust weil neue Aktie weniger Wert ist)

- Kauft Aktionär angebotene junge Aktien

→ Beteilungsverhältnisse und Mehrheiten verschieben sich nicht

- Kauf er nicht

→ Prozentanteil an Vermögen verringert sich

→ Somit auch Stimmrechtanteil und Gewinnanteil


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F

Was bedeutet Unternehmenssanierung?

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- Bündel finanz- & leistungswirtschaftlicher Maßnahmen zur Rettung eines Unternehmens aus der Insolvenz

- Finanzwirtschaftliche Maßnahmen, Stärkung Finanzkraft durch:

> zusätzliches EK, zusätzliche Gesellschafterdarlehen, Reduktion von Verb., Aufnahme neuer Kredite

- Leistungswirtschaftliche Maßnahmen:

> Abverkauf hoher Lagerbestände, Straffung Produktionsprogramm, Personalabbau, Verbessertes Marketing, Effizientes Controlling, Änderung Organisationsstrukturen

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F

Nenne Arten der offenen Selbstfinanzierung und den Einfluss von Steuern

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- Thesaurierung offener Gewinne

- bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften direkt über EK-Konto (Entnahmeverzicht)

- bei KG wird nicht ausgeschütteter Gewinn einem Rücklagekonto zugeführt oder als Gewinnvortrag bilanziert bzw. mit Verlustvorträgen verrechnet

- Einfluss von Steuern:

> Einkommenssteuer (natürliche Personen)

> Körpserschaftssteuer (juristische Personen)

> Gewerbesteuer

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F

Ist es sinnvoll, dass Unternehmen verdeckte Reserven bilden, über die sich nicht informieren?

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- verringert aktuelle Steuerlast → schieben Steuerzahlungen auf der Zeitleiste nach hinten

- Dividenden glätten

- Kursreduktionen (nicht Ausnutzung von Kurspotential)

- ideales Revier für feindliche Übernahme

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F

Wie können stille Reserven gebildet werden?

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- Unterbewertung von Vermögensgegenständen auch Sonderabschreibungen

- Keine Zuschreibung bei Wertsteigerungen von Vermögensteilen

- Zu niedriger Ansatz von Herstellungskosten

- Keine Aktivierung aktivierungsfähriger Wirtschaftsgüter

- Finanzanlagen: Bilanzierung unter aktuellen Börsenkursen

- Überbewertung von Rückstellungen (z.B. Garantieaufwand)

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F

Bestandteile von Kreditverträgen

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1. Auszahlungs- & Rückzahlungsbetrag

- Nominalwert, Disagio

2. Zinssatz

- Zinszahlungstermine, feste oder variable Zinsvereinbarungen, nominale Zinsvereinbarungen

3. Tilgungsstruktur

- gesamtfällige Tilgung → am Ende der Laufzeit

- Ratentilgung → Tilgungsbeträge gleichbleibend

- Annuitätentilgung → Summe aus Tilgung und Zins gleichbleibend

4. Laufzeit

5. Besicherung

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F

Besicherung von Kreditverträgen

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- Bürgschaft (selbst- / nichtselbstschuldnerisch)

- Garantie (Bürgschaft nur im Ausland)

- Wechselbürgschaft

- Patronatserklärung (Mutter an Tochtergesellschaft)

> hart: Patron erklärt, dass X Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann → muss unterhalb der Bilanz angegeben werden

> weich: Patron erklärt guten Willen. Er wird alles tun, dass X Verpflichtungen nachkommt → wird nicht bilanziert

- Negativ- & Positiverklärungen

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F

Besicherung von Kreditverträgen - Sachsicherheiten

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- Mobiliarsicherheiten

> Eigentumervorbehalt

> Verpfändung (Sache beim Pfandhaus)

> Sicherungsübereignung (Sache verbleibt bei Besitzer)

> Sicherungsabtretung ( X schuldet Y, Y schulet Z, Z holt Geld direkt bei X)

- Imobiliarsicherheiten / Grundpfandrechte

> Grundschuld

> Hypothek

> Rentenschulden (immer gleiche Zahlung über Zeitraum verteilt)

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F

Formen der Unternehmensfinanzierung

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Außenfinanzierung:

Nicht über Umsatzerlöse des Unternehmens von Eigentümern oder Gläubigern

Innenfinanzierung:

Direkt mit dem Umsatz in Verbindung, vom Unternehmen selbst

Eigenfinanzierung:

Kapital von Eigentümern, steht im Insolvenzfall zur Verfügung

Fremdfinanzierung:

Von Gläubigern, nichthaftendes Kapital

Mischform:

Fremd- & Eigenkapitalelemente

Sonderform:

Leasing

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bilanzierung & Finanzierung Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

F

Unterschied Vorzugsaktie und Stammaktie

A:

Vorzugsaktie:

- Inhaber i.d.R. kein Stimmrecht

- Recht auf bevorzugte i.d.R. höhere Dividende


Stammaktie:

- Stimmrecht an der Hauptversammlung

Q:

F

Was ist der Ertragswertkurs?

A:

Ertragswertkurs = Ertragswert / Gezeichnetes Kapital * 100


→ weichen vom realten Börsenkurs ab → ergibt sich durch Angebot & Nachfrage an der Börse

→ Gründe für Abweichung

- Unterschiedliche Erwartungen

- Tagesaktuelle Stimmungen wirken sich auf Börsenkurs aus

Q:

F

Was ist der Bilanzkurs der Aktie?

A:

Rechnerischer Wert einer Aktie:


Bilanzkurs = EK * 100 / Grundkapital


→ kann nicht stimmen weil Stille Reserven fehlen

Q:

F

Was ist das Bezugsrecht?

A:

- gesetzlich zustehendes Vorkaufsrecht zum Schutz der Aktionäre vor möglichen Nachteilen (prozentualer Stimmverlust, Vermögensverlust weil neue Aktie weniger Wert ist)

- Kauft Aktionär angebotene junge Aktien

→ Beteilungsverhältnisse und Mehrheiten verschieben sich nicht

- Kauf er nicht

→ Prozentanteil an Vermögen verringert sich

→ Somit auch Stimmrechtanteil und Gewinnanteil


Q:

F

Was bedeutet Unternehmenssanierung?

A:

- Bündel finanz- & leistungswirtschaftlicher Maßnahmen zur Rettung eines Unternehmens aus der Insolvenz

- Finanzwirtschaftliche Maßnahmen, Stärkung Finanzkraft durch:

> zusätzliches EK, zusätzliche Gesellschafterdarlehen, Reduktion von Verb., Aufnahme neuer Kredite

- Leistungswirtschaftliche Maßnahmen:

> Abverkauf hoher Lagerbestände, Straffung Produktionsprogramm, Personalabbau, Verbessertes Marketing, Effizientes Controlling, Änderung Organisationsstrukturen

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Q:

F

Nenne Arten der offenen Selbstfinanzierung und den Einfluss von Steuern

A:

- Thesaurierung offener Gewinne

- bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften direkt über EK-Konto (Entnahmeverzicht)

- bei KG wird nicht ausgeschütteter Gewinn einem Rücklagekonto zugeführt oder als Gewinnvortrag bilanziert bzw. mit Verlustvorträgen verrechnet

- Einfluss von Steuern:

> Einkommenssteuer (natürliche Personen)

> Körpserschaftssteuer (juristische Personen)

> Gewerbesteuer

Q:

F

Ist es sinnvoll, dass Unternehmen verdeckte Reserven bilden, über die sich nicht informieren?

A:

- verringert aktuelle Steuerlast → schieben Steuerzahlungen auf der Zeitleiste nach hinten

- Dividenden glätten

- Kursreduktionen (nicht Ausnutzung von Kurspotential)

- ideales Revier für feindliche Übernahme

Q:

F

Wie können stille Reserven gebildet werden?

A:

- Unterbewertung von Vermögensgegenständen auch Sonderabschreibungen

- Keine Zuschreibung bei Wertsteigerungen von Vermögensteilen

- Zu niedriger Ansatz von Herstellungskosten

- Keine Aktivierung aktivierungsfähriger Wirtschaftsgüter

- Finanzanlagen: Bilanzierung unter aktuellen Börsenkursen

- Überbewertung von Rückstellungen (z.B. Garantieaufwand)

Q:

F

Bestandteile von Kreditverträgen

A:

1. Auszahlungs- & Rückzahlungsbetrag

- Nominalwert, Disagio

2. Zinssatz

- Zinszahlungstermine, feste oder variable Zinsvereinbarungen, nominale Zinsvereinbarungen

3. Tilgungsstruktur

- gesamtfällige Tilgung → am Ende der Laufzeit

- Ratentilgung → Tilgungsbeträge gleichbleibend

- Annuitätentilgung → Summe aus Tilgung und Zins gleichbleibend

4. Laufzeit

5. Besicherung

Q:

F

Besicherung von Kreditverträgen

A:

- Bürgschaft (selbst- / nichtselbstschuldnerisch)

- Garantie (Bürgschaft nur im Ausland)

- Wechselbürgschaft

- Patronatserklärung (Mutter an Tochtergesellschaft)

> hart: Patron erklärt, dass X Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann → muss unterhalb der Bilanz angegeben werden

> weich: Patron erklärt guten Willen. Er wird alles tun, dass X Verpflichtungen nachkommt → wird nicht bilanziert

- Negativ- & Positiverklärungen

Q:

F

Besicherung von Kreditverträgen - Sachsicherheiten

A:

- Mobiliarsicherheiten

> Eigentumervorbehalt

> Verpfändung (Sache beim Pfandhaus)

> Sicherungsübereignung (Sache verbleibt bei Besitzer)

> Sicherungsabtretung ( X schuldet Y, Y schulet Z, Z holt Geld direkt bei X)

- Imobiliarsicherheiten / Grundpfandrechte

> Grundschuld

> Hypothek

> Rentenschulden (immer gleiche Zahlung über Zeitraum verteilt)

Q:

F

Formen der Unternehmensfinanzierung

A:

Außenfinanzierung:

Nicht über Umsatzerlöse des Unternehmens von Eigentümern oder Gläubigern

Innenfinanzierung:

Direkt mit dem Umsatz in Verbindung, vom Unternehmen selbst

Eigenfinanzierung:

Kapital von Eigentümern, steht im Insolvenzfall zur Verfügung

Fremdfinanzierung:

Von Gläubigern, nichthaftendes Kapital

Mischform:

Fremd- & Eigenkapitalelemente

Sonderform:

Leasing

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