Wasserhaushalt at Hochschule Fulda | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wasserhaushalt an der Hochschule Fulda

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TESTE DEIN WISSEN

Was heißt eigentlich „essentiell“? Wie sind essentielle Nährstoffe definiert?

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Essentiell bedeutet das der Körper es nicht mittels Biosynthese herstellen kann und er somit mit der Nahrung aufgenommen werden muss 

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TESTE DEIN WISSEN

Bitte schauen Sie sich die Wasserbilanz eines Erwachsenen Menschen genau an. Welche

Auswirkungen hat es auf die Wasserabgabe, wenn mehr getrunken wird? Warum wird bei einer Gewichtsreduktion empfohlen, mehr zu trinken? Was wird unter dem Oxidationswasser verstanden? Warum soll bei Fieber mehr getrunken werden? Und warum soll bei einer Durchfallerkrankung viel getrunken werden?

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TESTE DEIN WISSEN

- bei höherer Wasseraufnahme steigt auch der Harn

- Oxidationswasser ist das Wasser da bei er Verbrennung der Nährstoffe frei wird 

- bei Fieber kann es zu einem erhöhtem Wasserverlust durch schwitzen kommen; auch bei Durchfall 


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TESTE DEIN WISSEN

Bitte werfen Sie einen Blick auf die Referenzwerte für die Zufuhr von Wasser pro Tag. Handelt es sich hier um eine Empfehlung, einen Schätzwert oder einen Richtwert? Kommen Sie selbst auf die dort angegebenen Mengen an Wasser pro Tag? Trinken Sie mehr, oder trinken Sie weniger als dort ausgewiesen wird?

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Richtwert 

1470 ml am Tag und 890 mit Nahrung 

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Physiologische Veränderungen im Alter wirken sich auch auf den Wasserhaushalt aus? Was passiert da? Wo liegen die Ursachen?

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- Durstgefühl nimmt ab, Konzentrationsfähigkeit der Blase nimmt ab und Körperwassergehalt nimmt ab 


-> Veränderung der Körperzusammensetzung. Regulation der Nahrungsaufnahme und Verdauungsstörungen und Absorptionsleistung 

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Wasser ist von hoher Bedeutung für den Organismus. Doch für welche Prozesse wird Wasser eigentlich genau benötigt?

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TESTE DEIN WISSEN

- Transport und Lösungsmittel

- Partner bei biochemischen Reaktionen 

- Wechselwirkung mit gelösten Stoffen

- Elektrolyt und Wasserhaushalt 

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Zu Ihrem Handwerkszeug: Wie können Sie über einfache Verfahren überprüfen, ob Sie genug getrunken haben? Für welche Altersgruppe ist die regelmäßige Überprüfung der Wasserzufuhr besonders wichtig?

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Urinfarbe: hell genug; dunkel zu wenig 

Senioren; da Durstgefühl angeschwächt ist 

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TESTE DEIN WISSEN

Auf welche verschiedenen Flüssigkeitsräume verteilt sich die Gesamtkörperflüssigkeit? Und wie

verändert sich altersabhängig der Wassergehalt im Körper? Welche Flüssigkeitsräume betrifft

dies insbesondere?

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TESTE DEIN WISSEN

45 l Gesamtkörperflüssigkeit 

28 IZF; 17 EZF

von EZF: 12 l interstitielle Flüssigkeit; 3 l Plasma; 2 l transzellulär Flüssigkeit 


- in hohem Alter nimmt EZF ab besonders die interstitielle Flüssigkeit 

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Der Wasserumsatz, d.h. der Teil des Gesamtkörperwassers, der pro Tag umgesetzt wird, liegt beim Säugling mehr als dreimal so hoch wie bei einem Erwachsenen. Woran liegt das? Welche der beiden Altersgruppen reagiert daher empfindlicher auf z.B. Durchfallerkrankungen. Warum ist das so?

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Erwachsener 6 % des Gesamtkörperwasser

Säugling 20 % 

- da Konzentrationsfähigkeit der Niere deutlich schwächer ist und das Verhältnis von Körperoberfläche zu Körpergewicht deutlich höher liegt 

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Wassermangel im Körper führt zum einen zu einer verstärkten Wasserretention und löst zum anderen Durst aus. In aller Regel erfolgt dann die Aufnahme von Wasser, es wird also getrunken. Was ist ein hypovolämischer Durst, was ist ein osmotischer Durst? Können Sie eine Situation beschreiben, unter denen es zu einem osmotischen Durst kommt?

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hypovolämischer Durst: Extrazelluläre Flüssigkeit nimmt bei gleichbleibender Osmolarität ab; Erniedrigung  des arteriellen Blutdruckes und des zentralvenösen Druckes; Bei Abnahmen über 10 % hypovolämischer Durst 


osmotischer Durst: verliert Körper 2% des Wassers steigt Plasmaosmolarität um 1-2 % an 

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Kleine Wasserverluste führen noch nicht zum Auftreten von Durst. Wo liegt die Durstschwelle? Was ist das sog. sekundäre Trinken?

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sekundäre Trinken: Normalfall; kein akuter Bedarf an Flüssigkeit und Zunahme entspricht Erwartung 


Wenn Durstgefühl gestillt ist oder Wasserdefizit ausgeglichen ist kommt es  bei physiologischem Wasserverlust erst wieder bei 0,5 % Abfall des KG zu Durst 

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Im Körper werden der Wasser- und der Elektrolythaushalt gemeinsam einreguliert, verschiedene Organe sind daran beteiligt. Zum einen wird die Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten, zum anderen das Volumen kontrolliert. Bitte geben Sie hier eine Übersicht: Welche Regulationssysteme bestehen hier? Über welche Wege erfolgt die Regulation und welches sind die wichtigsten Organe für die Regulation?

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- Wasser und Elektrolythaushalt wird durch die Volumenregulation und die Osmoregulation in Balance gehalten 

- wichtigste beteiligte Organe sind Niere, Herz und ZNS mit Fühlern und Regelkreisen 

- Regulation durch Durst, Ausscheidung und Verteilung im Körper 

- Dehnungsrezeptoren am Übergang der V. Lava zum rechten Vorhof sowie in Leber registrieren Füllungszustand 

- Hypothalamus misst Osmolarität

- ADH reguliert Flüssigkeitsausscheidung 

- Renin-Angiotenis-Aldosterol reguliert Salzausscheidung 

- Sympathische Nierennerven modulieren

- Bei Volumen und Osmolalitätsabweichung: Trinkverhalten reguliert, renale Ausscheidung, Salz und Wasserhaushalt 

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Akuter Wassermangel hat Folgen, je mehr die Gesamtkörperflüssigkeit abnimmt, desto schwerwiegender fallen diese Folgen aus. Wie macht sich nun ein leichter Wassermangel bemerkbar, wie ein schwerer?

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- kleiner 2 % Abnahme der körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit 

- über 3 % Abnahme der Speichelsekretion und des Harn 

- über 5 % steigende Herzfrequenz und Fieber

- über 10 % Verwirrungszustände

- über 20 % Tod

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Wasserhaushalt Kurs an der Hochschule Fulda - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was heißt eigentlich „essentiell“? Wie sind essentielle Nährstoffe definiert?

A:

Essentiell bedeutet das der Körper es nicht mittels Biosynthese herstellen kann und er somit mit der Nahrung aufgenommen werden muss 

Q:

Bitte schauen Sie sich die Wasserbilanz eines Erwachsenen Menschen genau an. Welche

Auswirkungen hat es auf die Wasserabgabe, wenn mehr getrunken wird? Warum wird bei einer Gewichtsreduktion empfohlen, mehr zu trinken? Was wird unter dem Oxidationswasser verstanden? Warum soll bei Fieber mehr getrunken werden? Und warum soll bei einer Durchfallerkrankung viel getrunken werden?

A:

- bei höherer Wasseraufnahme steigt auch der Harn

- Oxidationswasser ist das Wasser da bei er Verbrennung der Nährstoffe frei wird 

- bei Fieber kann es zu einem erhöhtem Wasserverlust durch schwitzen kommen; auch bei Durchfall 


Q:

Bitte werfen Sie einen Blick auf die Referenzwerte für die Zufuhr von Wasser pro Tag. Handelt es sich hier um eine Empfehlung, einen Schätzwert oder einen Richtwert? Kommen Sie selbst auf die dort angegebenen Mengen an Wasser pro Tag? Trinken Sie mehr, oder trinken Sie weniger als dort ausgewiesen wird?

A:

Richtwert 

1470 ml am Tag und 890 mit Nahrung 

Q:

Physiologische Veränderungen im Alter wirken sich auch auf den Wasserhaushalt aus? Was passiert da? Wo liegen die Ursachen?

A:

- Durstgefühl nimmt ab, Konzentrationsfähigkeit der Blase nimmt ab und Körperwassergehalt nimmt ab 


-> Veränderung der Körperzusammensetzung. Regulation der Nahrungsaufnahme und Verdauungsstörungen und Absorptionsleistung 

Q:

Wasser ist von hoher Bedeutung für den Organismus. Doch für welche Prozesse wird Wasser eigentlich genau benötigt?

A:

- Transport und Lösungsmittel

- Partner bei biochemischen Reaktionen 

- Wechselwirkung mit gelösten Stoffen

- Elektrolyt und Wasserhaushalt 

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Q:

Zu Ihrem Handwerkszeug: Wie können Sie über einfache Verfahren überprüfen, ob Sie genug getrunken haben? Für welche Altersgruppe ist die regelmäßige Überprüfung der Wasserzufuhr besonders wichtig?

A:

Urinfarbe: hell genug; dunkel zu wenig 

Senioren; da Durstgefühl angeschwächt ist 

Q:

Auf welche verschiedenen Flüssigkeitsräume verteilt sich die Gesamtkörperflüssigkeit? Und wie

verändert sich altersabhängig der Wassergehalt im Körper? Welche Flüssigkeitsräume betrifft

dies insbesondere?

A:

45 l Gesamtkörperflüssigkeit 

28 IZF; 17 EZF

von EZF: 12 l interstitielle Flüssigkeit; 3 l Plasma; 2 l transzellulär Flüssigkeit 


- in hohem Alter nimmt EZF ab besonders die interstitielle Flüssigkeit 

Q:

Der Wasserumsatz, d.h. der Teil des Gesamtkörperwassers, der pro Tag umgesetzt wird, liegt beim Säugling mehr als dreimal so hoch wie bei einem Erwachsenen. Woran liegt das? Welche der beiden Altersgruppen reagiert daher empfindlicher auf z.B. Durchfallerkrankungen. Warum ist das so?

A:

Erwachsener 6 % des Gesamtkörperwasser

Säugling 20 % 

- da Konzentrationsfähigkeit der Niere deutlich schwächer ist und das Verhältnis von Körperoberfläche zu Körpergewicht deutlich höher liegt 

Q:

Wassermangel im Körper führt zum einen zu einer verstärkten Wasserretention und löst zum anderen Durst aus. In aller Regel erfolgt dann die Aufnahme von Wasser, es wird also getrunken. Was ist ein hypovolämischer Durst, was ist ein osmotischer Durst? Können Sie eine Situation beschreiben, unter denen es zu einem osmotischen Durst kommt?

A:

hypovolämischer Durst: Extrazelluläre Flüssigkeit nimmt bei gleichbleibender Osmolarität ab; Erniedrigung  des arteriellen Blutdruckes und des zentralvenösen Druckes; Bei Abnahmen über 10 % hypovolämischer Durst 


osmotischer Durst: verliert Körper 2% des Wassers steigt Plasmaosmolarität um 1-2 % an 

Q:

Kleine Wasserverluste führen noch nicht zum Auftreten von Durst. Wo liegt die Durstschwelle? Was ist das sog. sekundäre Trinken?

A:

sekundäre Trinken: Normalfall; kein akuter Bedarf an Flüssigkeit und Zunahme entspricht Erwartung 


Wenn Durstgefühl gestillt ist oder Wasserdefizit ausgeglichen ist kommt es  bei physiologischem Wasserverlust erst wieder bei 0,5 % Abfall des KG zu Durst 

Q:

Im Körper werden der Wasser- und der Elektrolythaushalt gemeinsam einreguliert, verschiedene Organe sind daran beteiligt. Zum einen wird die Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten, zum anderen das Volumen kontrolliert. Bitte geben Sie hier eine Übersicht: Welche Regulationssysteme bestehen hier? Über welche Wege erfolgt die Regulation und welches sind die wichtigsten Organe für die Regulation?

A:

- Wasser und Elektrolythaushalt wird durch die Volumenregulation und die Osmoregulation in Balance gehalten 

- wichtigste beteiligte Organe sind Niere, Herz und ZNS mit Fühlern und Regelkreisen 

- Regulation durch Durst, Ausscheidung und Verteilung im Körper 

- Dehnungsrezeptoren am Übergang der V. Lava zum rechten Vorhof sowie in Leber registrieren Füllungszustand 

- Hypothalamus misst Osmolarität

- ADH reguliert Flüssigkeitsausscheidung 

- Renin-Angiotenis-Aldosterol reguliert Salzausscheidung 

- Sympathische Nierennerven modulieren

- Bei Volumen und Osmolalitätsabweichung: Trinkverhalten reguliert, renale Ausscheidung, Salz und Wasserhaushalt 

Q:

Akuter Wassermangel hat Folgen, je mehr die Gesamtkörperflüssigkeit abnimmt, desto schwerwiegender fallen diese Folgen aus. Wie macht sich nun ein leichter Wassermangel bemerkbar, wie ein schwerer?

A:

- kleiner 2 % Abnahme der körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit 

- über 3 % Abnahme der Speichelsekretion und des Harn 

- über 5 % steigende Herzfrequenz und Fieber

- über 10 % Verwirrungszustände

- über 20 % Tod

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