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Lernmaterialien für Sensorik Hören und Sehen an der Hochschule Fulda

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sensorik Hören und Sehen Kurs an der Hochschule Fulda zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was ist der blinde Fleck
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Stelle im Auge an der der Sehnerv das Auge verlässt, hier ist kein Sehen möglich 
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TESTE DEIN WISSEN
Mittelohr und Innenohr
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TESTE DEIN WISSEN
Mittelohr:
- liegt zwischen außen und innenohr
- dient als schallleitung
- es geht von eurasischer Röhre zum Trommelfell

Innenohr:
- liegt das eigentliche Hörorgan sowie das Gleichgewichtsorgan
- Geräusch kommt vom außenohr geht bis zum innenohr und wird dann in Nervenreize umgesetzt
- das innenohr ist mit einer Flüssigkeit gefüllt
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TESTE DEIN WISSEN
Schallaufnahme und Weiterleitung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Luftdruckschalwellen treffen auf Trommelfell —> wird in tonfrequente
    Schwingungen versetzt

  • Schwingungen des Trommelfells werden über Kette der Gehörknöchel bis zur
    Fußplatte des Steigbügels weitergeleitet

  • Dämpfung der Schallübertragung durch Muskeln, die von Nervenzellen des Gehirns
    kontrolliert werden

  • Schwingungsenergie trifft auf Perilymphe (Vorhoftreppe) —> verläuft weiter bis
    Endolymphschlauch


  • Basalmembran bewegt sich somit ständig auf und ab —>Schwingungsmaximum:
    bei Tönen mit hohen Frequenzen in der Nähe des Steigbügels,
    bei Tönen mit niedrigen Frequenzen in der Nähe der Schneckenspitze

  • Tonfrequenz wird somit auf bestimmtem Basilarmembran abgebildet

  •  Abtastung des Tonbildes durch Rezeptoren des Corti-Organs

  • Verbiegung der haarförmigen Fortsätze der Rezeptorzellen durch Schwingungen des
    Endolymphschlauches —> löst Aktionspotentiale (Hörnerv) aus —>Weiterleitung zum
    Gehirn


  •  Hörstrahlung endet beim Hörfeld der Hirnrinde in der oberen Schläfenwindung

  •  Assoziationsfelder, in Nähe des Hirnfeldes, deuten Inhalt & Bedeutung der Hörempfindung
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TESTE DEIN WISSEN
Gesichssinn erläutern
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TESTE DEIN WISSEN
- wird vermittelt über das Auge

- besteht aus Stäbchen und Zapfen

Sinneseindrücke: Helligkeit, Farbe, Form
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TESTE DEIN WISSEN
Stäbchen und Zapfen
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TESTE DEIN WISSEN
- 120 Mill. Stäbchen = Hell-Dunkel-Sehen; Sehen in der Dämmerung
- 6 Mill. Zäpfchen
- 3 Typen: blauviolettes Licht, grünes Licht, gelbes und rotes Licht
- K-,M-,L-Zapfen
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TESTE DEIN WISSEN
Rhodopsin
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TESTE DEIN WISSEN
Ist ein Pigment in der retina, in den Stäbchen und ist dafür zuständig zwischen Hell und Dunkel zu unterscheiden

Es setzt sich zusammen aus Opsin und dem Aldehyd 11-cis Retinal

Trifft ein Photon auf das Rhodopsin ändert sich durch isomerisierung die Konformation.

Über ein G Protein wird signal gestartet die letztlich dazu führt das die intrazelluläre Konzentration von cGMP abnimmt.
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TESTE DEIN WISSEN
Anatomie des Ohrs
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TESTE DEIN WISSEN
Das Ohr wir in 3 Teile unterteilt:
- Außenohr
- Mittelohr
- Innenohr

Von außen führ der Gehörgang zum Trommelfell und dann zur Hörschnecke und das vestibuläres Labyrinth
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie ist die Hörschnecke aufgebaut
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
besteht aus 3 Schläuchen die mit Perilymphe oder Endolymphe gefüllt sind
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TESTE DEIN WISSEN
Hörschnecke
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TESTE DEIN WISSEN
- knöcherne Hörschnecke ist das eigentliche Hörorgan
- sie nimmt den Schalldruck auf
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TESTE DEIN WISSEN
Erregungsmechanismus der Haarzellen
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TESTE DEIN WISSEN
Haarzellen wandeln mechanische Reize in elektrische Aktivität um.
Dabei entstehen sogenannte Wanderwellen - sie startet bei der Fenstermembran und wandert zur Basalmembran bis hin zur Schneckenspitze.

= Dabei abhängig von der Frequenz des Schallsignals
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TESTE DEIN WISSEN
Wanderwelle
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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Vibrationen bleiben nicht in unmittelbarer Nähe von Steigbügel und rundem
    Fenster, sondern bilden eine Welle aus

  • Diese wandert von Schneckenbasis zu Schneckenspitze = Die Wanderung der Welle verläuft nicht gleichmäßig

  • Amplitude(Schwingungsweite) nimmt im ersten Schritt etwas zu, im zweiten
    Schritt bis zu tausendfache Verstärkung mit sehr spitzer Spitze

  • Im weiteren Verlauf genauso plötzliche Abnahme = Die Verstärkung ist bei niedrigen und mittleren Schalleindrücken besonders auffällig

  • Bei diesen verschiebt die Wanderwelle den subtektorialen Flüssigkeitsfilm der
    Endolymphe, wodurch die inneren Haarzellen stimuliert werden = Die spitze Spitze befindet sich für jede Tonfrequenz an einem anderen Ort!!!
    —> Hohe Frequenzen in der Nähe der Schneckenbasis
    —> Mittlere Frequenzen in der Schneckenmitte
    —> Tiefe Frequenzen an der Schneckenspitze

  • Für jede Tonhöhe gibt es einen Ort der Maximalauslenkung der
    Wanderwelle entlang der Basilarmembran = Ortsprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der gelbe Fleck im Auge?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Dort sind die meisten Sinneszellen, es ist der Ort des schärfsten Sehens.

Die Gelbfärbung wird durch Carotinoide hervorgerufen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Sensorik Hören und Sehen Kurs an der Hochschule Fulda - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist der blinde Fleck
A:
Eine Stelle im Auge an der der Sehnerv das Auge verlässt, hier ist kein Sehen möglich 
Q:
Mittelohr und Innenohr
A:
Mittelohr:
- liegt zwischen außen und innenohr
- dient als schallleitung
- es geht von eurasischer Röhre zum Trommelfell

Innenohr:
- liegt das eigentliche Hörorgan sowie das Gleichgewichtsorgan
- Geräusch kommt vom außenohr geht bis zum innenohr und wird dann in Nervenreize umgesetzt
- das innenohr ist mit einer Flüssigkeit gefüllt
Q:
Schallaufnahme und Weiterleitung 
A:
  • Luftdruckschalwellen treffen auf Trommelfell —> wird in tonfrequente
    Schwingungen versetzt

  • Schwingungen des Trommelfells werden über Kette der Gehörknöchel bis zur
    Fußplatte des Steigbügels weitergeleitet

  • Dämpfung der Schallübertragung durch Muskeln, die von Nervenzellen des Gehirns
    kontrolliert werden

  • Schwingungsenergie trifft auf Perilymphe (Vorhoftreppe) —> verläuft weiter bis
    Endolymphschlauch


  • Basalmembran bewegt sich somit ständig auf und ab —>Schwingungsmaximum:
    bei Tönen mit hohen Frequenzen in der Nähe des Steigbügels,
    bei Tönen mit niedrigen Frequenzen in der Nähe der Schneckenspitze

  • Tonfrequenz wird somit auf bestimmtem Basilarmembran abgebildet

  •  Abtastung des Tonbildes durch Rezeptoren des Corti-Organs

  • Verbiegung der haarförmigen Fortsätze der Rezeptorzellen durch Schwingungen des
    Endolymphschlauches —> löst Aktionspotentiale (Hörnerv) aus —>Weiterleitung zum
    Gehirn


  •  Hörstrahlung endet beim Hörfeld der Hirnrinde in der oberen Schläfenwindung

  •  Assoziationsfelder, in Nähe des Hirnfeldes, deuten Inhalt & Bedeutung der Hörempfindung
Q:
Gesichssinn erläutern
A:
- wird vermittelt über das Auge

- besteht aus Stäbchen und Zapfen

Sinneseindrücke: Helligkeit, Farbe, Form
Q:
Stäbchen und Zapfen
A:
- 120 Mill. Stäbchen = Hell-Dunkel-Sehen; Sehen in der Dämmerung
- 6 Mill. Zäpfchen
- 3 Typen: blauviolettes Licht, grünes Licht, gelbes und rotes Licht
- K-,M-,L-Zapfen
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Q:
Rhodopsin
A:
Ist ein Pigment in der retina, in den Stäbchen und ist dafür zuständig zwischen Hell und Dunkel zu unterscheiden

Es setzt sich zusammen aus Opsin und dem Aldehyd 11-cis Retinal

Trifft ein Photon auf das Rhodopsin ändert sich durch isomerisierung die Konformation.

Über ein G Protein wird signal gestartet die letztlich dazu führt das die intrazelluläre Konzentration von cGMP abnimmt.
Q:
Anatomie des Ohrs
A:
Das Ohr wir in 3 Teile unterteilt:
- Außenohr
- Mittelohr
- Innenohr

Von außen führ der Gehörgang zum Trommelfell und dann zur Hörschnecke und das vestibuläres Labyrinth
Q:
Wie ist die Hörschnecke aufgebaut
A:
besteht aus 3 Schläuchen die mit Perilymphe oder Endolymphe gefüllt sind
Q:
Hörschnecke
A:
- knöcherne Hörschnecke ist das eigentliche Hörorgan
- sie nimmt den Schalldruck auf
Q:
Erregungsmechanismus der Haarzellen
A:
Haarzellen wandeln mechanische Reize in elektrische Aktivität um.
Dabei entstehen sogenannte Wanderwellen - sie startet bei der Fenstermembran und wandert zur Basalmembran bis hin zur Schneckenspitze.

= Dabei abhängig von der Frequenz des Schallsignals
Q:
Wanderwelle
A:
  • Die Vibrationen bleiben nicht in unmittelbarer Nähe von Steigbügel und rundem
    Fenster, sondern bilden eine Welle aus

  • Diese wandert von Schneckenbasis zu Schneckenspitze = Die Wanderung der Welle verläuft nicht gleichmäßig

  • Amplitude(Schwingungsweite) nimmt im ersten Schritt etwas zu, im zweiten
    Schritt bis zu tausendfache Verstärkung mit sehr spitzer Spitze

  • Im weiteren Verlauf genauso plötzliche Abnahme = Die Verstärkung ist bei niedrigen und mittleren Schalleindrücken besonders auffällig

  • Bei diesen verschiebt die Wanderwelle den subtektorialen Flüssigkeitsfilm der
    Endolymphe, wodurch die inneren Haarzellen stimuliert werden = Die spitze Spitze befindet sich für jede Tonfrequenz an einem anderen Ort!!!
    —> Hohe Frequenzen in der Nähe der Schneckenbasis
    —> Mittlere Frequenzen in der Schneckenmitte
    —> Tiefe Frequenzen an der Schneckenspitze

  • Für jede Tonhöhe gibt es einen Ort der Maximalauslenkung der
    Wanderwelle entlang der Basilarmembran = Ortsprinzip
Q:
Was ist der gelbe Fleck im Auge?
A:
Dort sind die meisten Sinneszellen, es ist der Ort des schärfsten Sehens.

Die Gelbfärbung wird durch Carotinoide hervorgerufen
Sensorik Hören und Sehen

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