Mündliche Prüfung at Hochschule Fulda | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Mündliche Prüfung an der Hochschule Fulda

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TESTE DEIN WISSEN

Wie häufig kommen Depressionen vor? 


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- Jahresinzidenz 1-2 Erkrankungen/ 100 Personen

- Lebenszeitprävalenz national und international bei 16-20% 

- Frauen häufiger betroffen als Männer  

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Welche Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt es und was kann dazu gesagt werden? (kurz) 


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  • Hypertonie (Bluthochdruck):  

  • Äußere Risiko Faktoren: Übergewicht, Viel Kochsalz, Hoher Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Chronische psychische Beanspruchung, Niedrige Kaliumzufuhr 


  • Häufig Symptomlos oder Symptome, wie Schwindel, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche 


  • Arteriosklerose: Verdickung, Verhärtung, Elastizitätsverlust der arteriellen Gefäßwand

  • Atherosklerose: Fettansammlung an großen Gefäßen --> atherosklerotische Plaques 

  • Risikofaktoren für Arteriosklerose: Alter, Männliches Geschlecht, Familiäre Prädisposition, Erbkrankheiten, Diabetes mellitus, Hypertonie, Rauchen, Adipositas, Inaktivität 


  • Myokardinfarkt: Anämischer Infarkt in Folge einer Koronarinsuffizienz mit anhaltender Ischämie im Versorgungsgebiet der Koronarhauptstämme 

  • 20% Asymptomatisch, Leitsymptom: Angina Pectoris, Kaltschweißigkeit. Übelkeit, Arrhythmien

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Fasse kurz die Funktionen und Abschnitte des Dünndarms zusammen.

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- Abschnitte: Zwölffingerdarm (Duodenum), Leerdarm (Jejunum), Krummdarm (Ileum) 


- Funktion: Chemische Verdauung des Nahrungsbreis: kleine Moleküle (Bsp. Einfachzucker, Fettsäuren) werden über Dünndarmwand im Blut resorbiert 


Die Galle wird in der Leber gebildet und in den Zwölffingerdarm geleitet (enthält Gallensäure für Fettverdauung). Am Ende des Dünndarms wird die Gallensäure zurück ins Blut aufgenommen und zur Leber Transportiert (Enterohepatischer Kreislauf)

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Fasse die wichtigsten Punkte zur rezidivierenden depressiven Episode (unipolare Depression) zusammen. 

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- Immer wieder auftretende Episoden, welche unterschiedliche lang sein können. 

- Die Episoden können unterschiedlich stark sein.

- Zwischen den Episoden sind die Betroffenen quasi gesund. 

- Die Episoden können auch saisonal auftreten z.B. Winterdepression.

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Fasse kurz die Funktionen und Abschnitte des Dickdarms zusammen. 

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  • Abschnitte: Blinddarm und Wurmfortsatz, aufsteigender, querliegender und absteigender Dickdarm, Mastdarm (Rektum) mit Analkanal (Anus) 


  • Funktion: Entzieht dem Darminhalt das Wasser 

  • Keime im Dickdarm sind an Verdauung und Synthese von bestimmten Nahrungssubstanzen beteiligt --> Darmgase

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Was ist Diabetes Mellitus Typ 1? Welche Symptome treten ohne Behandlung auf?

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- Stoffwechselkrankheit 

- Körper kann kein/wenig Insulin produzieren  

Ohne Behandlung:

- Blutzuckerspiegel stark erhöht 

- Starkes Durstgefühl 

- Übelkeit 

- Schwindel 

- Müdigkeit, Antriebslosigkeit 

- Häufiges Wasserlassen  

Täglich Insulin spritzen (schützt vor starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels) 

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Fasse die wichtigsten Punkte zur Bipolaren Störung zusammen. 


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- Bei dieser Form gibt es neben den depressiven Phasen auch manische Phasen. 

- Die manischen Phasen werden gekennzeichnet durch übermäßig gute Stimmung, starkem Tatendrang oder auch übertriebenem Optimismus.

- Die Manien beeinflussen das Denken, Urteilen und das Sozialverhalten. 

- Dies kann zu schwerwiegenden Problemen im Leben der Betroffenen führen z.B. wahllose oder ungeschützte Sexualpraktiken oder leichtsinnige berufliche oder finanzielle Entscheidungen. 

- Bipolare Depressionen kommen seltener vor als Unipolare Depressionen.

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Was ist die Pfortader? 

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Nahrungsbestandteile im Blut, die im Magen-Darm-Trakt aufgenommen wurden, gelangen über die Pfortader in die Leber 


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Beschreibe kurz die Magenfunktionen. 

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Zwischenspeicherung im Fundus, Transport der Nahrung und Flüssigkeiten 

-> Durchmischung, Homogenisierung, Ansäuerung mit Salzsäure, Eiweißabbau (Pepsin), Bildung des intrinsic factors (B12) und die Hormonproduktion (Gastrin)

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Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Suizidalität und der Depression? 

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Tod wird angestrebt durch:  

- Aktives Handeln 

- Passives Unterlassen 

--> z.B. werden lebensnotwendige Medikamente nicht mehr genommen

- Suizidrisiko bei depressiv Erkrankten 30 mal höher - 60-70% der Patienten haben während einer aktuellen depressiven Episode auch Suizidgedanken - 8,6% aller wegen Suizidalität und 4% aller wegen einer depressiven Störung (ohne spezielle Suizidalität) einmal hospitalisierte Patienten versterben irgendwann durch Suizid

- Bis zu 70% der jährlich etwa 10.000 Suizide in Deutschland gehen auf eine depressive Erkrankung zurück

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Welche Ursachen gibt es für eine Depression? 


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Die Ursache für eine Depression sind psychische und neurobiologische Veränderungen, wie:

- Genetische Faktoren --> Insbesondere bei Bipolarer Störung; 

- Bei den anderen Formen vor allem auch häufiges Auftreten von Depressionen innerhalb der Familie oder  Familienstruktur --> z.B. Psychische Erkrankung in der Familie, wenig Aufmerksamkeit oder Bestätigung Persönlichkeit --> z.B. Bewältigungsstrategien oder Selbstbewusstsein/Selbstbild 

- Aktuelle Belastungen --> z.B. Stress, Verluste, Krisen Instabilität der Neurotransmittersysteme

- Probleme bei der Ausschüttung von Botenstoffen Depressionen ist eine Multikausale Erkrankung, d.h. die Entstehung der Krankheit hat mehrere Ursachen 

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Welche Behandlungsmethoden gibt es gegen Depressionen? 

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Behandlungsziele

Verminderung der Symptome Erreichen einer vollständigen Remission (Der Status, den man nach z.B. nach erfolgter Therapie erreicht, in dem keine Anzeichen einer Krankheit über einen bestimmten Zeitraum mehr vorliegen) Verringerung der Mortalität durch Suizid Wiederherstellung der beruflichen und psychosozialen Leistungsfähigkeit  Senkung der Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall 


Vier primäre Behandlungsstrategien: 

Aktiv-abwartende Begleitung --> Bei leichter Symptomatik; z.B. aufklärende Gespräche beim Hausarzt Medikamentöse Behandlung --> Antriebslosigkeit geht schnell weg; Stimmung steigt nach ca. 4-6 Wochen (Patient*in sollte unter Beobachtung stehen, da durch erhöhten Antrieb Suizidgedanken eher umgesetzt werden könnten) Psychotherapeutische Behandlung Kombinationstherapie  

Weitere Therapieformen: Elektrokrampftherapie, Lichttherapie, Wachtherapie, Bewegungstherapie, Kunsttherapie 

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Q:

Wie häufig kommen Depressionen vor? 


A:

- Jahresinzidenz 1-2 Erkrankungen/ 100 Personen

- Lebenszeitprävalenz national und international bei 16-20% 

- Frauen häufiger betroffen als Männer  

Q:

Welche Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt es und was kann dazu gesagt werden? (kurz) 


A:
  • Hypertonie (Bluthochdruck):  

  • Äußere Risiko Faktoren: Übergewicht, Viel Kochsalz, Hoher Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Chronische psychische Beanspruchung, Niedrige Kaliumzufuhr 


  • Häufig Symptomlos oder Symptome, wie Schwindel, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche 


  • Arteriosklerose: Verdickung, Verhärtung, Elastizitätsverlust der arteriellen Gefäßwand

  • Atherosklerose: Fettansammlung an großen Gefäßen --> atherosklerotische Plaques 

  • Risikofaktoren für Arteriosklerose: Alter, Männliches Geschlecht, Familiäre Prädisposition, Erbkrankheiten, Diabetes mellitus, Hypertonie, Rauchen, Adipositas, Inaktivität 


  • Myokardinfarkt: Anämischer Infarkt in Folge einer Koronarinsuffizienz mit anhaltender Ischämie im Versorgungsgebiet der Koronarhauptstämme 

  • 20% Asymptomatisch, Leitsymptom: Angina Pectoris, Kaltschweißigkeit. Übelkeit, Arrhythmien

Q:

Fasse kurz die Funktionen und Abschnitte des Dünndarms zusammen.

A:

- Abschnitte: Zwölffingerdarm (Duodenum), Leerdarm (Jejunum), Krummdarm (Ileum) 


- Funktion: Chemische Verdauung des Nahrungsbreis: kleine Moleküle (Bsp. Einfachzucker, Fettsäuren) werden über Dünndarmwand im Blut resorbiert 


Die Galle wird in der Leber gebildet und in den Zwölffingerdarm geleitet (enthält Gallensäure für Fettverdauung). Am Ende des Dünndarms wird die Gallensäure zurück ins Blut aufgenommen und zur Leber Transportiert (Enterohepatischer Kreislauf)

Q:

Fasse die wichtigsten Punkte zur rezidivierenden depressiven Episode (unipolare Depression) zusammen. 

A:

- Immer wieder auftretende Episoden, welche unterschiedliche lang sein können. 

- Die Episoden können unterschiedlich stark sein.

- Zwischen den Episoden sind die Betroffenen quasi gesund. 

- Die Episoden können auch saisonal auftreten z.B. Winterdepression.

Q:

Fasse kurz die Funktionen und Abschnitte des Dickdarms zusammen. 

A:
  • Abschnitte: Blinddarm und Wurmfortsatz, aufsteigender, querliegender und absteigender Dickdarm, Mastdarm (Rektum) mit Analkanal (Anus) 


  • Funktion: Entzieht dem Darminhalt das Wasser 

  • Keime im Dickdarm sind an Verdauung und Synthese von bestimmten Nahrungssubstanzen beteiligt --> Darmgase

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Q:

Was ist Diabetes Mellitus Typ 1? Welche Symptome treten ohne Behandlung auf?

A:

- Stoffwechselkrankheit 

- Körper kann kein/wenig Insulin produzieren  

Ohne Behandlung:

- Blutzuckerspiegel stark erhöht 

- Starkes Durstgefühl 

- Übelkeit 

- Schwindel 

- Müdigkeit, Antriebslosigkeit 

- Häufiges Wasserlassen  

Täglich Insulin spritzen (schützt vor starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels) 

Q:

Fasse die wichtigsten Punkte zur Bipolaren Störung zusammen. 


A:

- Bei dieser Form gibt es neben den depressiven Phasen auch manische Phasen. 

- Die manischen Phasen werden gekennzeichnet durch übermäßig gute Stimmung, starkem Tatendrang oder auch übertriebenem Optimismus.

- Die Manien beeinflussen das Denken, Urteilen und das Sozialverhalten. 

- Dies kann zu schwerwiegenden Problemen im Leben der Betroffenen führen z.B. wahllose oder ungeschützte Sexualpraktiken oder leichtsinnige berufliche oder finanzielle Entscheidungen. 

- Bipolare Depressionen kommen seltener vor als Unipolare Depressionen.

Q:

Was ist die Pfortader? 

A:

Nahrungsbestandteile im Blut, die im Magen-Darm-Trakt aufgenommen wurden, gelangen über die Pfortader in die Leber 


Q:

Beschreibe kurz die Magenfunktionen. 

A:

Zwischenspeicherung im Fundus, Transport der Nahrung und Flüssigkeiten 

-> Durchmischung, Homogenisierung, Ansäuerung mit Salzsäure, Eiweißabbau (Pepsin), Bildung des intrinsic factors (B12) und die Hormonproduktion (Gastrin)

Q:

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Suizidalität und der Depression? 

A:

Tod wird angestrebt durch:  

- Aktives Handeln 

- Passives Unterlassen 

--> z.B. werden lebensnotwendige Medikamente nicht mehr genommen

- Suizidrisiko bei depressiv Erkrankten 30 mal höher - 60-70% der Patienten haben während einer aktuellen depressiven Episode auch Suizidgedanken - 8,6% aller wegen Suizidalität und 4% aller wegen einer depressiven Störung (ohne spezielle Suizidalität) einmal hospitalisierte Patienten versterben irgendwann durch Suizid

- Bis zu 70% der jährlich etwa 10.000 Suizide in Deutschland gehen auf eine depressive Erkrankung zurück

Q:

Welche Ursachen gibt es für eine Depression? 


A:

Die Ursache für eine Depression sind psychische und neurobiologische Veränderungen, wie:

- Genetische Faktoren --> Insbesondere bei Bipolarer Störung; 

- Bei den anderen Formen vor allem auch häufiges Auftreten von Depressionen innerhalb der Familie oder  Familienstruktur --> z.B. Psychische Erkrankung in der Familie, wenig Aufmerksamkeit oder Bestätigung Persönlichkeit --> z.B. Bewältigungsstrategien oder Selbstbewusstsein/Selbstbild 

- Aktuelle Belastungen --> z.B. Stress, Verluste, Krisen Instabilität der Neurotransmittersysteme

- Probleme bei der Ausschüttung von Botenstoffen Depressionen ist eine Multikausale Erkrankung, d.h. die Entstehung der Krankheit hat mehrere Ursachen 

Q:

Welche Behandlungsmethoden gibt es gegen Depressionen? 

A:

Behandlungsziele

Verminderung der Symptome Erreichen einer vollständigen Remission (Der Status, den man nach z.B. nach erfolgter Therapie erreicht, in dem keine Anzeichen einer Krankheit über einen bestimmten Zeitraum mehr vorliegen) Verringerung der Mortalität durch Suizid Wiederherstellung der beruflichen und psychosozialen Leistungsfähigkeit  Senkung der Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall 


Vier primäre Behandlungsstrategien: 

Aktiv-abwartende Begleitung --> Bei leichter Symptomatik; z.B. aufklärende Gespräche beim Hausarzt Medikamentöse Behandlung --> Antriebslosigkeit geht schnell weg; Stimmung steigt nach ca. 4-6 Wochen (Patient*in sollte unter Beobachtung stehen, da durch erhöhten Antrieb Suizidgedanken eher umgesetzt werden könnten) Psychotherapeutische Behandlung Kombinationstherapie  

Weitere Therapieformen: Elektrokrampftherapie, Lichttherapie, Wachtherapie, Bewegungstherapie, Kunsttherapie 

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