Ernährungsbildung at Hochschule Fulda | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ernährungsbildung an der Hochschule Fulda

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Ernährungsbildung Kurs an der Hochschule Fulda zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie lassen sich Kontext-Begriffe wie Ernährungsberatung und Ernährungserziehung von Ernährungsbildung abgrenzen?

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TESTE DEIN WISSEN

Begriff

Unterschiede

Gemeinsamkeiten

Ernährungs-bildung

Persönlichkeitszustand Selbst motiviertBezieht sich auch auf: soziale, ökologische und ökonomische AspekteAllgemeiner Zustand der einzelnen Person als Spiegel der verschiedenen Erfahrungen

 

 

Vermitteln Wissen von Person zu PersonWissensinhalte sind ErnährungsbezogenWechselseitig (kein „Frontalunterricht“, sondern immer mit Absprache beider Parteien)Lernprozess (hört niemals ganz auf, immer neue Erkenntnisse)Grundlagen des Wissens basieren auf Forschung und neuen Erkenntnissen der Naturwissenschaften (muss aber nicht)Wissen allerdings kein starres Konstrukt, sondern immer und jederzeit wandelbar

Ernährungs-erziehung

Umgebung: Eltern/Lehrer z. B. in der Familie, der Schule, im Beruf, in der Freizeit.Stark vom Lehrenden gelenkt NormengeleitetGeprägt von VerhaltensregelnMeist jahrelange Prägung Gesellschaftliche Normen seit langer Zeit verfestigt

Ernährungs-beratung

Durch wen: Berater oder andere Fachkräfte/ProfessionelleLeitlinienWissenschaftlich gestütztKlientenzentriertRichtet sich an GesundeHilfe zur Selbsthilfe (keine Jahrelange Begleitung)Vermittlung von Informationen

 

 

 

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TESTE DEIN WISSEN

Wozu werden Didaktik und didaktische Modelle gebraucht?


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TESTE DEIN WISSEN

Funktionen:

Mittler-Position zwischen Theorie und Praxis

• Übersicht u. Ordnung herstellen

• Komplexität verringern

• Handlungs- u. Entscheidungsimpulse liefern

• Forschungsrelevante Fragestellungen generieren

 Merkmale:

• historisch entstanden – zeitlich begrenzte Gültigkeit

• zielen nicht auf den konkreten Unterrichtsablauf

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter REVIS? Wofür steht die Abkürzung?


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TESTE DEIN WISSEN

Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in allgemein bildenden Schulen

- Kooperationsprojekt mehrerer Hochschulen

- Ziel: Hilfestellungen zur Innovation und Weiterentwicklung der Ernährungs- und Verbraucherbildung an allgemein bildenden Schulen bieten auf unterschiedlichen Ebenen

- Entwicklung eines Referenzrahmens (Bildungsziele, Kompetenzen, Themen, Inhalte, didaktische Orientierung)

- Entwicklung eines Portfolios zur Professionalisierung der Lehrkräfte

- Analyse von vorhandenem Unterrichtsmaterialien

- Dokumentation: evb-online.de

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TESTE DEIN WISSEN

Was kennzeichnet das Bildungs- und Handlungsfeld KiTa im Bereich Essen und Ernährung?

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TESTE DEIN WISSEN

1.Ess-Enkulturation und Ess-Sozialisation in der KiTa

 

1. Essen gehört vom ersten Moment des Lebens an zur Enkulturation und Sozialisation des Menschen, d.h. Aneignung und Übernahme von Esskulturen (Normen und Werte beim Essen, Be- und Verarbeitung von Lebensmitteln, Formen des gemeinsamen Essens etc.).

2. Esskulturen werden in der KiTa vermittelt durch Bildungsaufträge (Pläne) und durch bewusst und unbewusst gestaltete Alltagserfahrung in der KiTa.

 

2. Erlebnis- und Erfahrungswelt Essen (in der KiTa)

 

1. Essen und Ernährung sind „soziale Totalphänomene“, d.h. es sind zentrale und

vielseitige Erlebnis- und Erfahrungswelten der Kinder.

2. Essen und Ernährung sind gleichzeitig Erlebnis- und Erfahrungswelten der pädagogischen Fachkräfte mit eher zufälligem Alltagswissen.

 

3. Essen und Ernährungsbildung in der KiTa als pädagogisches Handlungsfeld

 

1. Theoriebasierte evaluierte pädagogische Konzepte für die Ernährungsbildung in der KiTa fehlen bisher;

2. Grundlage sind derzeit die unterschiedlichen Bildungspläne der Länder zur frühkindlichen Bildung;

3. eine rechtliche Grundlage bietet der pädagogische Auftrag der KiTa nach SGB VIII – dem Kinder- und Jugendhilfegesetz.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Zielgruppen sind bei der Planung und Organisation von Mahlzeiten zu berücksichtigen?


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  1. Eltern
  2. Kinder
  3. Caterer
  4. Hauswirtschaft
  5. Pädagogische Fachkräfte
  6. Leitung (Organisation u.a. von Räumen und Zeiten)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Anforderungen stellt die Ernährungsbildung an das Pädagogische Personal von KiTas?


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TESTE DEIN WISSEN

1. Reflexion der eigenen Essbiographie als Impuls für das Verständnis einer Essentwicklung

2. Kultursensitivität

3. Professionelle Responsivität

4. Vereinbarungen zur verbindlichen Gestaltung, Assistenz und Teilnahme an Mahlzeiten

5. Relevanz einer Rückmeldekultur im (pädagogischen) Team

6. Zusammenarbeit mit Eltern

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TESTE DEIN WISSEN

Wie gestaltet sich Ernährungsbildung als Bildungsauftrag in der Schule? (Wiederholung und Ergänzung)


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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeinbildende Schulen, in denen Kinder und Jugendliche mindestens zehn Jahre verbringen, sind Lern, und Lebenswelten, die sozialisieren und prägen, erziehen

und bilden. Diese formale Ernährungsbildung ist in Deutschland föderalistisch-institutionell organisiert und in jedem der 16 Bundesländer unterschiedlich geregelt.

Für die Curricula der Bundesländer liegt mit dem Ernährungs- und Verbrauchercurriculum REVIS ein fachdidaktisch begründetes Referenzcurriculum vor. Empfehlungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule spricht die Kultusministerkonferenz in ihrem Beschluss von 2012 aus.

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Welche Zielgruppen und Themen werden in der Schweiz und in Österreich unter dem Stichwort: „food literacy“ aufgegriffen?


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TESTE DEIN WISSEN

Schweiz:

  • Projekt: conTakt.menu.ch
  • Kantonale Aktionsprogramme in der Schweiz zu Ernährung und Bewegung bei älteren Menschen
    • Projekt «DomiGym – Bewegungsangebot zu Hause»
    • Projekt «Concours Fourchette gourmande»
    • Begleitangebot Ernährung 60+

 

Österreich:

  • Projekte: Food Literacy für Jugendliche und Lehrkräfte:
    • Kursangebote zu „Food Literacy für Jugendliche“
    • Kursangebote für Lehrer_Innen, wie Food Literacy im Schulalltag näher gebracht werden kann
  • Projekte in drei Kategorien:
    1. 1) Ernährungsbildung als Thema der regionalen Identität
    2. 2) Ernährungsbildung für Produzent_Innen
    3. 3) Ernährungsbildung für Konsument_Innen
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TESTE DEIN WISSEN

Welche weiteren Themengebiete werden in Deutschland in der Ernährungsbildung für unterschiedliche Zielgruppen bei Erwachsenen angeboten?


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TESTE DEIN WISSEN

1. Gemeinschaftsverpflegung (in Verbindung mit speziellen Zielgruppen (Angestellte, Ältere, Kranke etc.) und bestimmten Kostformen

2. Weiterbildung allgemein für bestimmte Kostformen und/ oder Mangel-/ Fehlernährung etc.

3. Weiterbildung für bestimmte Zielgruppen (Behinderte – oder Ältere)

4. Betriebliche Weiterbildung für Mitarbeiter*innen unterschiedlicher Betriebe,

1. Stichwort: Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) auf Basis von EU- Richtlinien und Präventionsgesetz sowie SGB V

2. Stichwort: fachspezifische Weiterbildung: z.B. zu Fachkenntnissen zum Verkauf, Bio-Label etc. s. Lernstatt Fulda

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist unter Evaluation allgemein zu verstehen?


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TESTE DEIN WISSEN

Evaluation meint wörtlich übersetzt Bewertung und bezieht sich auf den Prozess und das Ergebnis der Beurteilung des Wertes eines Produkts, eines Prozesses oder eines Progamms.

 

Evaluationsforschung ist eine Form der Bewertung, die die Anwendung sozialwissenschaftlicher Methoden und damit eine regelgeleitete Form der Bewertung umfasst.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Funktionen kann eine Evaluation erfüllen?


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TESTE DEIN WISSEN

1. Ziel- und Zweckorientierung

2. Systematische Auswertung

3. Bewertende Stellungnahme

4. Planungs- und Entscheidungshilfe

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TESTE DEIN WISSEN

Welche (alternativen) Formen/ Methoden zur Lehrveranstaltungsevaluation gibt es?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Minutenpapier
  • Kettenbrief
  • Themenbögen
  • Punkten
  • Blitzlicht
  • Placemat
  • Fünf-Finger-Methode
  • Dialogorientierte Evaluation
  • Vier-Schritte-Feedback
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  • 39233 Karteikarten
  • 1091 Studierende
  • 7 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ernährungsbildung Kurs an der Hochschule Fulda - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie lassen sich Kontext-Begriffe wie Ernährungsberatung und Ernährungserziehung von Ernährungsbildung abgrenzen?

A:

Begriff

Unterschiede

Gemeinsamkeiten

Ernährungs-bildung

Persönlichkeitszustand Selbst motiviertBezieht sich auch auf: soziale, ökologische und ökonomische AspekteAllgemeiner Zustand der einzelnen Person als Spiegel der verschiedenen Erfahrungen

 

 

Vermitteln Wissen von Person zu PersonWissensinhalte sind ErnährungsbezogenWechselseitig (kein „Frontalunterricht“, sondern immer mit Absprache beider Parteien)Lernprozess (hört niemals ganz auf, immer neue Erkenntnisse)Grundlagen des Wissens basieren auf Forschung und neuen Erkenntnissen der Naturwissenschaften (muss aber nicht)Wissen allerdings kein starres Konstrukt, sondern immer und jederzeit wandelbar

Ernährungs-erziehung

Umgebung: Eltern/Lehrer z. B. in der Familie, der Schule, im Beruf, in der Freizeit.Stark vom Lehrenden gelenkt NormengeleitetGeprägt von VerhaltensregelnMeist jahrelange Prägung Gesellschaftliche Normen seit langer Zeit verfestigt

Ernährungs-beratung

Durch wen: Berater oder andere Fachkräfte/ProfessionelleLeitlinienWissenschaftlich gestütztKlientenzentriertRichtet sich an GesundeHilfe zur Selbsthilfe (keine Jahrelange Begleitung)Vermittlung von Informationen

 

 

 

Q:

Wozu werden Didaktik und didaktische Modelle gebraucht?


A:

Funktionen:

Mittler-Position zwischen Theorie und Praxis

• Übersicht u. Ordnung herstellen

• Komplexität verringern

• Handlungs- u. Entscheidungsimpulse liefern

• Forschungsrelevante Fragestellungen generieren

 Merkmale:

• historisch entstanden – zeitlich begrenzte Gültigkeit

• zielen nicht auf den konkreten Unterrichtsablauf

Q:

Was versteht man unter REVIS? Wofür steht die Abkürzung?


A:

Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in allgemein bildenden Schulen

- Kooperationsprojekt mehrerer Hochschulen

- Ziel: Hilfestellungen zur Innovation und Weiterentwicklung der Ernährungs- und Verbraucherbildung an allgemein bildenden Schulen bieten auf unterschiedlichen Ebenen

- Entwicklung eines Referenzrahmens (Bildungsziele, Kompetenzen, Themen, Inhalte, didaktische Orientierung)

- Entwicklung eines Portfolios zur Professionalisierung der Lehrkräfte

- Analyse von vorhandenem Unterrichtsmaterialien

- Dokumentation: evb-online.de

Q:

Was kennzeichnet das Bildungs- und Handlungsfeld KiTa im Bereich Essen und Ernährung?

A:

1.Ess-Enkulturation und Ess-Sozialisation in der KiTa

 

1. Essen gehört vom ersten Moment des Lebens an zur Enkulturation und Sozialisation des Menschen, d.h. Aneignung und Übernahme von Esskulturen (Normen und Werte beim Essen, Be- und Verarbeitung von Lebensmitteln, Formen des gemeinsamen Essens etc.).

2. Esskulturen werden in der KiTa vermittelt durch Bildungsaufträge (Pläne) und durch bewusst und unbewusst gestaltete Alltagserfahrung in der KiTa.

 

2. Erlebnis- und Erfahrungswelt Essen (in der KiTa)

 

1. Essen und Ernährung sind „soziale Totalphänomene“, d.h. es sind zentrale und

vielseitige Erlebnis- und Erfahrungswelten der Kinder.

2. Essen und Ernährung sind gleichzeitig Erlebnis- und Erfahrungswelten der pädagogischen Fachkräfte mit eher zufälligem Alltagswissen.

 

3. Essen und Ernährungsbildung in der KiTa als pädagogisches Handlungsfeld

 

1. Theoriebasierte evaluierte pädagogische Konzepte für die Ernährungsbildung in der KiTa fehlen bisher;

2. Grundlage sind derzeit die unterschiedlichen Bildungspläne der Länder zur frühkindlichen Bildung;

3. eine rechtliche Grundlage bietet der pädagogische Auftrag der KiTa nach SGB VIII – dem Kinder- und Jugendhilfegesetz.

Q:

Welche Zielgruppen sind bei der Planung und Organisation von Mahlzeiten zu berücksichtigen?


A:
  1. Eltern
  2. Kinder
  3. Caterer
  4. Hauswirtschaft
  5. Pädagogische Fachkräfte
  6. Leitung (Organisation u.a. von Räumen und Zeiten)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Anforderungen stellt die Ernährungsbildung an das Pädagogische Personal von KiTas?


A:

1. Reflexion der eigenen Essbiographie als Impuls für das Verständnis einer Essentwicklung

2. Kultursensitivität

3. Professionelle Responsivität

4. Vereinbarungen zur verbindlichen Gestaltung, Assistenz und Teilnahme an Mahlzeiten

5. Relevanz einer Rückmeldekultur im (pädagogischen) Team

6. Zusammenarbeit mit Eltern

Q:

Wie gestaltet sich Ernährungsbildung als Bildungsauftrag in der Schule? (Wiederholung und Ergänzung)


A:

Allgemeinbildende Schulen, in denen Kinder und Jugendliche mindestens zehn Jahre verbringen, sind Lern, und Lebenswelten, die sozialisieren und prägen, erziehen

und bilden. Diese formale Ernährungsbildung ist in Deutschland föderalistisch-institutionell organisiert und in jedem der 16 Bundesländer unterschiedlich geregelt.

Für die Curricula der Bundesländer liegt mit dem Ernährungs- und Verbrauchercurriculum REVIS ein fachdidaktisch begründetes Referenzcurriculum vor. Empfehlungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule spricht die Kultusministerkonferenz in ihrem Beschluss von 2012 aus.

Q:

Welche Zielgruppen und Themen werden in der Schweiz und in Österreich unter dem Stichwort: „food literacy“ aufgegriffen?


A:

Schweiz:

  • Projekt: conTakt.menu.ch
  • Kantonale Aktionsprogramme in der Schweiz zu Ernährung und Bewegung bei älteren Menschen
    • Projekt «DomiGym – Bewegungsangebot zu Hause»
    • Projekt «Concours Fourchette gourmande»
    • Begleitangebot Ernährung 60+

 

Österreich:

  • Projekte: Food Literacy für Jugendliche und Lehrkräfte:
    • Kursangebote zu „Food Literacy für Jugendliche“
    • Kursangebote für Lehrer_Innen, wie Food Literacy im Schulalltag näher gebracht werden kann
  • Projekte in drei Kategorien:
    1. 1) Ernährungsbildung als Thema der regionalen Identität
    2. 2) Ernährungsbildung für Produzent_Innen
    3. 3) Ernährungsbildung für Konsument_Innen
Q:

Welche weiteren Themengebiete werden in Deutschland in der Ernährungsbildung für unterschiedliche Zielgruppen bei Erwachsenen angeboten?


A:

1. Gemeinschaftsverpflegung (in Verbindung mit speziellen Zielgruppen (Angestellte, Ältere, Kranke etc.) und bestimmten Kostformen

2. Weiterbildung allgemein für bestimmte Kostformen und/ oder Mangel-/ Fehlernährung etc.

3. Weiterbildung für bestimmte Zielgruppen (Behinderte – oder Ältere)

4. Betriebliche Weiterbildung für Mitarbeiter*innen unterschiedlicher Betriebe,

1. Stichwort: Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) auf Basis von EU- Richtlinien und Präventionsgesetz sowie SGB V

2. Stichwort: fachspezifische Weiterbildung: z.B. zu Fachkenntnissen zum Verkauf, Bio-Label etc. s. Lernstatt Fulda

Q:

Was ist unter Evaluation allgemein zu verstehen?


A:

Evaluation meint wörtlich übersetzt Bewertung und bezieht sich auf den Prozess und das Ergebnis der Beurteilung des Wertes eines Produkts, eines Prozesses oder eines Progamms.

 

Evaluationsforschung ist eine Form der Bewertung, die die Anwendung sozialwissenschaftlicher Methoden und damit eine regelgeleitete Form der Bewertung umfasst.

Q:

Welche Funktionen kann eine Evaluation erfüllen?


A:

1. Ziel- und Zweckorientierung

2. Systematische Auswertung

3. Bewertende Stellungnahme

4. Planungs- und Entscheidungshilfe

Q:

Welche (alternativen) Formen/ Methoden zur Lehrveranstaltungsevaluation gibt es?


A:
  • Minutenpapier
  • Kettenbrief
  • Themenbögen
  • Punkten
  • Blitzlicht
  • Placemat
  • Fünf-Finger-Methode
  • Dialogorientierte Evaluation
  • Vier-Schritte-Feedback
Ernährungsbildung

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