Arbeitsschuatzmanagement at Hochschule Fulda | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Arbeitsschuatzmanagement an der Hochschule Fulda

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TESTE DEIN WISSEN

1. + 2. Was bedeutet Arbeitsschutz und was Arbeitssicherheit?

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  • Arbeitsschutz = Maßnahmen, Mittel und Methoden zum Schutz der Beschäftigten vor arbeitsbedingten Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen 
  • Arbeitssicherheit = anzustrebender gefahrenfreier Zustand bei der Berufsausübung
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10. Wozu dienen Betriebsbeauftragte?

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  • Für Gebiete der technischen Sicherheit sowie des Arbeits- und Umweltschutzes zuständig
  • Vertreten Belange des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes arbeitsplatznah Nicht Interessen des Unternehmers!
  • Benennung basiert auf gesetzlicher Grundlagen oder durch eine Betriebsvereinbarung
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11. Nennen Sie Beispiele für Betriebsbeauftragte

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TESTE DEIN WISSEN
  • Brandschutzbeauftragter
  • Elektrofachkraft
  • Ersthelfer
  • Gefahrgutbeauftragter
  • Gefahrstoffbeauftragter
  • Laserschutzbeauftragter
  • Strahlenschutzbeauftragter
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12. Was sind Berufsgenossenschaften (BG)?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung
  • Übergeordnete Behörde: Bundesamt für Soziale Sicherung
  • von Unternehmen finanziert
  • neben der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung wichtig in der Aufsicht und bei der Beratung des betrieblichen Arbeitsschutzes
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13. Welche Aufgaben haben Berufsgenossenschaften?

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  • Arbeitende vor Unfall- & Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz bewahren
  • wirksame Erste Hilfe sicherstellen
  • nach Arbeitsunfall oder Berufskrankheit Verletzten gesundheitlich wiederherstellen
  • ihn wenn möglich beruflich wieder einzugliedern
  • durch Geldleistungen für die soziale Sicherung des Versicherten und seiner Familie sorgen
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14. Was ist die BGN?

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= Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)

  • gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,4 Millionen Versicherte in ca. 400.000 Betrieben
    • Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie
    • Hotel- und Gaststättengewerbes 
    • Bäcker- und Konditorenhandwerks 
    • Fleischwirtschaft 
    • Schausteller- und Zirkusbetrieben

Alle Beschäftigten sind bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten bei der BGN versichert

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15. Was ist ein AMS?

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TESTE DEIN WISSEN

= Arbeitsschutzmanagementsystem


-> System, mit dem die Maßnahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes umgesetzt werden

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16. Welche Ziele verfolgt ein AMS?

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  • Auf Ebene der Organisation soll das AMS alle Angehörigen der Organisation motivieren, sich aktiv an einer systematischen Durchführung des Arbeitsschutzes zu beteiligen
  • Es zielt auf:
    • die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften
    • systematisches Ineinandergreifen der Elemente des AMS der Organisation
    • kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsschutzleistung
    • die Integration von Sicherheit und Gesundheitsschutz in die Abläufe der Organisation (bei gleichzeitiger Gewährleistung der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit)
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22. Auf welcher Rechtsgrundlage basiert eine Gefährdungsbeurteilung?

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  • §§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz
  • Darüber hinaus VO und deren Regelwerke/ Vorschriften der Unfallversicherungsträger, z.B.:
    • Biostoffverordnung
    • Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung
    • Mutterschutzrichtlinienverordnung
    • Jugendarbeitsschutzgesetz
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23. Was sind Gefährdungsfaktoren?

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TESTE DEIN WISSEN

= Gruppen von Gefährdungen, mit gleichartigen Gefahrenquellen oder Wirkungsqualitäten.

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24. Was ist ein Risiko?

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TESTE DEIN WISSEN

= Wahrscheinlichkeit und Schwere eines durch eine Gefährdung möglichen Schadens.

 

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25. Was bedeutet Gefährdung?

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= Möglichkeit eines Schadens oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung ohne bestimmte Anforderungen an deren Ausmaß/ Eintrittswahrscheinlichkeit.

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Q:

1. + 2. Was bedeutet Arbeitsschutz und was Arbeitssicherheit?

A:
  • Arbeitsschutz = Maßnahmen, Mittel und Methoden zum Schutz der Beschäftigten vor arbeitsbedingten Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen 
  • Arbeitssicherheit = anzustrebender gefahrenfreier Zustand bei der Berufsausübung
Q:

10. Wozu dienen Betriebsbeauftragte?

A:
  • Für Gebiete der technischen Sicherheit sowie des Arbeits- und Umweltschutzes zuständig
  • Vertreten Belange des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes arbeitsplatznah Nicht Interessen des Unternehmers!
  • Benennung basiert auf gesetzlicher Grundlagen oder durch eine Betriebsvereinbarung
Q:

11. Nennen Sie Beispiele für Betriebsbeauftragte

A:
  • Brandschutzbeauftragter
  • Elektrofachkraft
  • Ersthelfer
  • Gefahrgutbeauftragter
  • Gefahrstoffbeauftragter
  • Laserschutzbeauftragter
  • Strahlenschutzbeauftragter
Q:

12. Was sind Berufsgenossenschaften (BG)?

A:
  • Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung
  • Übergeordnete Behörde: Bundesamt für Soziale Sicherung
  • von Unternehmen finanziert
  • neben der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung wichtig in der Aufsicht und bei der Beratung des betrieblichen Arbeitsschutzes
Q:

13. Welche Aufgaben haben Berufsgenossenschaften?

A:
  • Arbeitende vor Unfall- & Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz bewahren
  • wirksame Erste Hilfe sicherstellen
  • nach Arbeitsunfall oder Berufskrankheit Verletzten gesundheitlich wiederherstellen
  • ihn wenn möglich beruflich wieder einzugliedern
  • durch Geldleistungen für die soziale Sicherung des Versicherten und seiner Familie sorgen
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Q:

14. Was ist die BGN?

A:

= Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)

  • gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,4 Millionen Versicherte in ca. 400.000 Betrieben
    • Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie
    • Hotel- und Gaststättengewerbes 
    • Bäcker- und Konditorenhandwerks 
    • Fleischwirtschaft 
    • Schausteller- und Zirkusbetrieben

Alle Beschäftigten sind bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten bei der BGN versichert

Q:

15. Was ist ein AMS?

A:

= Arbeitsschutzmanagementsystem


-> System, mit dem die Maßnahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes umgesetzt werden

Q:

16. Welche Ziele verfolgt ein AMS?

A:
  • Auf Ebene der Organisation soll das AMS alle Angehörigen der Organisation motivieren, sich aktiv an einer systematischen Durchführung des Arbeitsschutzes zu beteiligen
  • Es zielt auf:
    • die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften
    • systematisches Ineinandergreifen der Elemente des AMS der Organisation
    • kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsschutzleistung
    • die Integration von Sicherheit und Gesundheitsschutz in die Abläufe der Organisation (bei gleichzeitiger Gewährleistung der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit)
Q:

22. Auf welcher Rechtsgrundlage basiert eine Gefährdungsbeurteilung?

A:
  • §§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz
  • Darüber hinaus VO und deren Regelwerke/ Vorschriften der Unfallversicherungsträger, z.B.:
    • Biostoffverordnung
    • Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung
    • Mutterschutzrichtlinienverordnung
    • Jugendarbeitsschutzgesetz
Q:

23. Was sind Gefährdungsfaktoren?

A:

= Gruppen von Gefährdungen, mit gleichartigen Gefahrenquellen oder Wirkungsqualitäten.

Q:

24. Was ist ein Risiko?

A:

= Wahrscheinlichkeit und Schwere eines durch eine Gefährdung möglichen Schadens.

 

Q:

25. Was bedeutet Gefährdung?

A:

= Möglichkeit eines Schadens oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung ohne bestimmte Anforderungen an deren Ausmaß/ Eintrittswahrscheinlichkeit.

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