Anatomie at Hochschule Fulda | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Anatomie an der Hochschule Fulda

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Anatomie Kurs an der Hochschule Fulda zu.

TESTE DEIN WISSEN

diastolischer und systolischer blutdruck

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TESTE DEIN WISSEN

Der systolische Blutdruck misst den Druck beim Herzschlag – also wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und sauerstoffreiches Blut in die Gefäße pumpt. 

Werte: 110 bis 140 mmHg 


Der diastolische Blutdruck misst den Druck auf die Gefäße, wenn der Herzmuskel erschlafft.

Werte: 60 bis 90 mmHg 

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Ernährungsbezug fettgewebe 

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  • Bedeutung des Fettgewebes als hormonell aktives Organ
  • Vorstufen des Vitamin D
  • Haut als Indikator von Störungen/Erkrankungen
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Funktionsprinzip der Haut erklären und Regulierung 

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Wie erfüllt die Haut diese Funktionen?


Hauptfunktionen

 Schutz (incl. Immunabwehr)+ Abgrenzung = Hornschicht, Talg/Schweißdrüsen, Melanozyten, Abwehrzellen


Sinnesfunktion: Nervenzellen und Rezeptoren


Thermoregulation:

  •  kurzfristig: Durchblutungsminderung, Gänsehaut, Schweiß
  • langfristig: Unterhautfettgewebe, Haare



Schutz/Abgrenzung → Durch äußere Einflüsse


  • Hohe Reparaturfähigkeit bei Verletzungen Vermehrte Hornbildung bei Beanspruchung Hautbräunung bei Sonne (Melaninbildung)


Sinnesfunktion


  • „Anschluss“ ans zentrale Nervensystem Sensoren für Berührung, Bewegung, Temperatur


Thermoregulation


  • Gefäßweite durch Hormone Schwitzen


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Anatomische Komponenten der Hormone 

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  • Stammen aus hormonproduzierenden Drüsen, Geweben oder Zellen
  •  Rezeptoren an Zielorganen


Effekte:

  • direkt am Zielorgan
  • an untergeordneter Drüse, die weitere Botenstoffe sezerniert
  • damit Hormone wirken können bedarf es Spezifische Bindungsstellen (Rezeptoren) am Zielorgan
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Nephorn

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Morphologisch und funktionell kleinste Einheit, in der die Harnbildung stattfindet. Besteht jeweils aus:


Nierenkörperchen: Filtration von Primärharn


Tubulusapparat: Umwandlung von Primärharn in Endharn durch Resorptions- und Sekretionsprozesse

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Mechanismus der Ausscheidung der Niere 

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Funktionsprinzip der Nieren: 2-schrittiges Verfahren


1. Abfiltration von Wasser und kleinmolekularer Bestandteile des Plasmas => Primärharnbildung (ca. 180 l /Tag)


 2. Reabsorption von Wasser und Ausscheidungsprodukten ja nach Bedarf =>  Endharnbildung (ca. 2-3 l/Tag)

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Funktionen von Knochen und dem Skelettsystem

  • Hauptfunktionen 
  • Nebenfunktionen 
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Funktionen:

  • Stütze → Evolution der Körperhaltung
  • Bewegung → passiver Bewegungsapparat, an den Knochen setzen die Muskeln an
  • Schutz → innerer Organe (Gehirn, Herz, Lunge)
  • Speicher → Calciumreservoir
  • Blutbildung → im Knochenmark


Hauptfunktionen


  • Stütze und Bewegung


Nebenfunktionen


  • Schutz innere Organe
  • Calciumreservoir
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Weißes Fettgewebe erklären 

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TESTE DEIN WISSEN

Weißes Fettgewebe 

  • Funktion: Isolation, Energiespeicher
  • Subcutan (Unterhautfettgewebe)
  • Visceral oder abdominell
  • Lokalisation = Alters- und Geschlechtsabhängig
  •  Fettzellzahl steigt bis Jugendalter
  • Größe der Fettakkumualtion: Energiebanalce funktion
  • Endokrines Organ trägt zur Steuerung des Gesamtorganismus bei!!! < Viszerale Fettzellen!!! (Endokrin Hormonbildendes Organ) 
  • Viszerallfett > ist das in der Bauchregion eingelagerte Fett, welches zum Schutz der inneren Organe dient
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Hyperventilationstetanie 


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Krämpfe in den Händen


  • Pfötchen Stellung in den Händen (Krämpfe)


¯  CO² im Blut und Gewebe niedrig → weniger Kohlensäure (H²CO³ )

¯  Blut wird alkalisch (pH steigt) → fehlende H+ (Protonen) werden durch Freisetzung von Protonen aus dem Gewebe ersetzt

¯ dadurch wird Calcium gebunden (Ca++)

¯  freies Calcium sinkt auch an Muskeln

¯  Verkrampfungen

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Unterschied osteoblasten und osteoklasten

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Osteoblasten sind Zellen, die Knochen aufbauen. Damit der Knochen nicht unentwegt weiterwächst gibt es Zellen, die den Abbau der Knochensubstanz bewirken. Dabei handelt es sich um die Osteoklasten.

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Aufgaben und Funktionen der Atmung 

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  1. Gasaustausch 
  2. Metabolische Funktion > ph-Wert Regulation 
  3. Puffer für Blutvolumen 
  4. Abfangen kleiner Blutgerinnsel 


Hauptfunktion: Gasaustausch


Nebenfunktionen: Metabolische Funktionen ph-Wert Regulation

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Knochenstoffwechsel

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Wichtig um zu verstehen, wie der Kochen mit Gesundheit und Krankheit Zusammenhängt. 


Der Knochenstoffwechsel findet ständig satt, nicht nur im Wachstum. 


Knochengewebe = nicht statisch (ständiger Umbau)

➔ es findet ein ständiger Umbau des Gewebes statt, um sich den mechanischen Anforderungen anzupassen

➔Fehlende mechanische Beanspruchung führt zu Knochenabbau

➔ Knochen und Muskeln bilden eine funktionelle Einheit!


Prinzip = Knochen passt sich Mechanischen Umständen an, ich bilde so viel Knochen wie nötig aber so wenig wie möglich.


  • Wenn die Knochen nicht genutzt werden, baut sich die Knochensubstanz ab, um Substanz und Gewicht zu sparen.
  • Wir das Knochensystem durch z.B. Sport Mechanisch häufig belastet, dann findet an diesen Mechanisch belasteten stellen ein um/Aufbau statt, um den Belastungen gerecht zu werden.
  • Daher spricht man davon, dass Knochen und Muskeln eine Funktionelle Einheit bilden. Zur Knochengesundheit ist also die Muskelfunktion und Muskelbeanspruchung notwendig. Solange keine ausreichende Belastung der Knochen und Muskeln stattfindet ist eine Calcium und Vitamin D Versorgung nicht so wirksam
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Anatomie Kurs an der Hochschule Fulda - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

diastolischer und systolischer blutdruck

A:

Der systolische Blutdruck misst den Druck beim Herzschlag – also wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und sauerstoffreiches Blut in die Gefäße pumpt. 

Werte: 110 bis 140 mmHg 


Der diastolische Blutdruck misst den Druck auf die Gefäße, wenn der Herzmuskel erschlafft.

Werte: 60 bis 90 mmHg 

Q:

Ernährungsbezug fettgewebe 

A:
  • Bedeutung des Fettgewebes als hormonell aktives Organ
  • Vorstufen des Vitamin D
  • Haut als Indikator von Störungen/Erkrankungen
Q:

Funktionsprinzip der Haut erklären und Regulierung 

A:

Wie erfüllt die Haut diese Funktionen?


Hauptfunktionen

 Schutz (incl. Immunabwehr)+ Abgrenzung = Hornschicht, Talg/Schweißdrüsen, Melanozyten, Abwehrzellen


Sinnesfunktion: Nervenzellen und Rezeptoren


Thermoregulation:

  •  kurzfristig: Durchblutungsminderung, Gänsehaut, Schweiß
  • langfristig: Unterhautfettgewebe, Haare



Schutz/Abgrenzung → Durch äußere Einflüsse


  • Hohe Reparaturfähigkeit bei Verletzungen Vermehrte Hornbildung bei Beanspruchung Hautbräunung bei Sonne (Melaninbildung)


Sinnesfunktion


  • „Anschluss“ ans zentrale Nervensystem Sensoren für Berührung, Bewegung, Temperatur


Thermoregulation


  • Gefäßweite durch Hormone Schwitzen


Q:

Anatomische Komponenten der Hormone 

A:
  • Stammen aus hormonproduzierenden Drüsen, Geweben oder Zellen
  •  Rezeptoren an Zielorganen


Effekte:

  • direkt am Zielorgan
  • an untergeordneter Drüse, die weitere Botenstoffe sezerniert
  • damit Hormone wirken können bedarf es Spezifische Bindungsstellen (Rezeptoren) am Zielorgan
Q:

Nephorn

A:

Morphologisch und funktionell kleinste Einheit, in der die Harnbildung stattfindet. Besteht jeweils aus:


Nierenkörperchen: Filtration von Primärharn


Tubulusapparat: Umwandlung von Primärharn in Endharn durch Resorptions- und Sekretionsprozesse

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Q:

Mechanismus der Ausscheidung der Niere 

A:

Funktionsprinzip der Nieren: 2-schrittiges Verfahren


1. Abfiltration von Wasser und kleinmolekularer Bestandteile des Plasmas => Primärharnbildung (ca. 180 l /Tag)


 2. Reabsorption von Wasser und Ausscheidungsprodukten ja nach Bedarf =>  Endharnbildung (ca. 2-3 l/Tag)

Q:

Funktionen von Knochen und dem Skelettsystem

  • Hauptfunktionen 
  • Nebenfunktionen 
A:

Funktionen:

  • Stütze → Evolution der Körperhaltung
  • Bewegung → passiver Bewegungsapparat, an den Knochen setzen die Muskeln an
  • Schutz → innerer Organe (Gehirn, Herz, Lunge)
  • Speicher → Calciumreservoir
  • Blutbildung → im Knochenmark


Hauptfunktionen


  • Stütze und Bewegung


Nebenfunktionen


  • Schutz innere Organe
  • Calciumreservoir
Q:

Weißes Fettgewebe erklären 

A:

Weißes Fettgewebe 

  • Funktion: Isolation, Energiespeicher
  • Subcutan (Unterhautfettgewebe)
  • Visceral oder abdominell
  • Lokalisation = Alters- und Geschlechtsabhängig
  •  Fettzellzahl steigt bis Jugendalter
  • Größe der Fettakkumualtion: Energiebanalce funktion
  • Endokrines Organ trägt zur Steuerung des Gesamtorganismus bei!!! < Viszerale Fettzellen!!! (Endokrin Hormonbildendes Organ) 
  • Viszerallfett > ist das in der Bauchregion eingelagerte Fett, welches zum Schutz der inneren Organe dient
Q:

Hyperventilationstetanie 


A:

Krämpfe in den Händen


  • Pfötchen Stellung in den Händen (Krämpfe)


¯  CO² im Blut und Gewebe niedrig → weniger Kohlensäure (H²CO³ )

¯  Blut wird alkalisch (pH steigt) → fehlende H+ (Protonen) werden durch Freisetzung von Protonen aus dem Gewebe ersetzt

¯ dadurch wird Calcium gebunden (Ca++)

¯  freies Calcium sinkt auch an Muskeln

¯  Verkrampfungen

Q:

Unterschied osteoblasten und osteoklasten

A:

Osteoblasten sind Zellen, die Knochen aufbauen. Damit der Knochen nicht unentwegt weiterwächst gibt es Zellen, die den Abbau der Knochensubstanz bewirken. Dabei handelt es sich um die Osteoklasten.

Q:

Aufgaben und Funktionen der Atmung 

A:
  1. Gasaustausch 
  2. Metabolische Funktion > ph-Wert Regulation 
  3. Puffer für Blutvolumen 
  4. Abfangen kleiner Blutgerinnsel 


Hauptfunktion: Gasaustausch


Nebenfunktionen: Metabolische Funktionen ph-Wert Regulation

Q:

Knochenstoffwechsel

A:

Wichtig um zu verstehen, wie der Kochen mit Gesundheit und Krankheit Zusammenhängt. 


Der Knochenstoffwechsel findet ständig satt, nicht nur im Wachstum. 


Knochengewebe = nicht statisch (ständiger Umbau)

➔ es findet ein ständiger Umbau des Gewebes statt, um sich den mechanischen Anforderungen anzupassen

➔Fehlende mechanische Beanspruchung führt zu Knochenabbau

➔ Knochen und Muskeln bilden eine funktionelle Einheit!


Prinzip = Knochen passt sich Mechanischen Umständen an, ich bilde so viel Knochen wie nötig aber so wenig wie möglich.


  • Wenn die Knochen nicht genutzt werden, baut sich die Knochensubstanz ab, um Substanz und Gewicht zu sparen.
  • Wir das Knochensystem durch z.B. Sport Mechanisch häufig belastet, dann findet an diesen Mechanisch belasteten stellen ein um/Aufbau statt, um den Belastungen gerecht zu werden.
  • Daher spricht man davon, dass Knochen und Muskeln eine Funktionelle Einheit bilden. Zur Knochengesundheit ist also die Muskelfunktion und Muskelbeanspruchung notwendig. Solange keine ausreichende Belastung der Knochen und Muskeln stattfindet ist eine Calcium und Vitamin D Versorgung nicht so wirksam
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