Aktuelle Forschungsthemen In Der Ernährungswissenschaft at Hochschule Fulda | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Aktuelle Forschungsthemen in der Ernährungswissenschaft an der Hochschule Fulda

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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung der Meiose?

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TESTE DEIN WISSEN

a. Reduktion von diploiden zu haploiden Chromosomensatz

b. Rekombination

    Interchromosomale = Zufällige Verteilung der Chromosomen auf Tochterzellen

    Intrachromosomale = Austausch von DNA-Bruchstücken in Prophase der Meiose 1

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die DNA-Replikation

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TESTE DEIN WISSEN

DNA-Helikase entwindet Doppelstring, sodass Primase andocken kann und Primer bildet, DNA-Polymerase synthetisiert in 3´ nach 5´ Richtung des Leitstrangs die mRNA durch herbeiführen der passenden Nucleotide


! Am Folgestrang liegt DNA in 5´ nach 3´ Richtung vor: Hier werden mehrere Primer hergestellt und Polymerase syntethisiert nach 3´ in 5´ Richtung, es entstehen Okazaki-Fragmente, wenn DNA und Primer nicht verbunden sind, welche durch Hydrolyse durch Ligase verbunden werden

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Was sind Telomere?

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Als Telomere werden die Enden der Chromosomen mit vielfach wiederholter Nucleotidsequenz ohne Informationsgehalt bezeichnet

- verkürzen sich bei jeder DNA-Replikation

- Telomerase ist Enzym, welches zur reversen Transkription fähig ist und durch RNA-Sequenz DNA-Telomere wieder herstellen kann

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die möglichen DNA-Reperaturmechanismen

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TESTE DEIN WISSEN

- Korrektur während DNA-Replikation

- Fehlpaarungsreperatur direkt nach Replikation

- Excisionsreperatur von Schäden die während des Zellzyklus entstehen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Mutationen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Genommutationen = Veränderung der Anzahl an Chromosomen im Chromosomensatz

Chromosomenmutation = strukturelle Chromosomenanomalie

Genmutation = Veränderte Basensequenz 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere die PCR

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- Voraussetzung ist Vorhandensein von spezifischer Zielsequenz die amplifiziert werden soll

Denaturierung: Erhitzen auf ca. 95°C um Doppelstränge zu entwinden

Annealing: bei 50-60°C andocken der Primer an DNA

                   Primer müssen mind. 17 Nucleotide, ausgeglichener A/T und G/C-Gehalt, dürfen keine

                   Sekundärstrukturen und Primer-Dimere ausbilden

Elongation: bei ca. 70 °C synthetisiert die taq-Polymerase eine cDNA (copie) durch heranführen passender Nucleotide (dNTP`s)

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Erkläre die reverse Transkription

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TESTE DEIN WISSEN

Transkriptasen synthetisieren ab Primer von RNA (Beginn bei 3`-Ende der RNA) cDNA

-> cDNA wird in PCR vervielfältigt und Doppelsträngig gemacht

-> Entstehung dsDNA

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip der q-PCR?

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TESTE DEIN WISSEN

Einsatz von floureszierenden Markern, die sich an doppelsträngige DNA binden

- Zunahme der Target-DNA korreliert mit Zunahme der Floureszenz

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Was versteht man unter dem Ct-Wert?

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Ct-Wert beschreibt denn Beginn des exponentiellen Wachstums einer Kurve. Je höher der Ct-Wert, desto geringer die anfängliche Zahl an zu amplifizierender DNA, denn desto mehr Zyklen brauch es um die DNA zu vervielfältigen

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Erkläre die Methode der DNA-Sequenzierung!

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- zu bestimmende DNA wird vervielfältigt mit Primer, Polymerase und Deoxynucleotiden - hinzugefügt werden auch Dideoxynucleotide, die je für einer der vier Nucleotide spezifischen Floureszenzfarbstoff besitzen

- es wird davon ausgegangen das bei ausreichender Amplifizierung an jeder Stelle mindestens einmal ein Dideoxynucleotid eingebaut wird

- wo ein Dideoxynucleotid eingebaut wird bricht die Polymerisierung ab und es entstehen unterschiedlich lange Bruchstücke

- legt man die Bruchstücke zusammen (man weiß ja durch die Floureszenz wie sie enden) kann man die DNA-Sequenzieren


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Erläutere die Zellen des Immunsystems

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Monozyten = Vorläuferzellen der Makrophagen

B-Zellen = bilden und sezernieren Antikörper, werden aktiv durch Zytokine

T-Helfer-Zellen = Bilden Zytokine, interagieren mit Makrophagen, stimulieren weitere Makrophagen und B-Zellen und T-Zellen

Cytotoxische T-Zellen =  führen Wirtszelle in den Zelltod

Makrophagen = erkennen und phagozytieren Eindringlinge, Antigenpräsentation

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Erkläre den Ablauf der Meiose!

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Zu Beginn: urkeimzelle mit diploiden 2n-Chromosomensatz und 46 1-Chromatid-Chromosomen

Meiose 1: Teilung in zwei Tochterzellen, homologe Chromosomenpaare werden geteilt, Tochterzellen je haploiden Chromosomensatz mit 23 2-Chromatid-Chromosomen

Meiose 2: Teilung der Chromosomen am Zentromer und Aufteilung auf vier Tochterzellen = 23 1-Chromatid-Chromosomen und haploider 1n-Chromosomensatz

Bei Befruchtung verschmelzen zwei Zellen mit haploiden 23 1-Chromatid-Chromosomen zu einem diploiden 46 1-Chromatid-Chromosomen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Aktuelle Forschungsthemen in der Ernährungswissenschaft Kurs an der Hochschule Fulda - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bedeutung der Meiose?

A:

a. Reduktion von diploiden zu haploiden Chromosomensatz

b. Rekombination

    Interchromosomale = Zufällige Verteilung der Chromosomen auf Tochterzellen

    Intrachromosomale = Austausch von DNA-Bruchstücken in Prophase der Meiose 1

Q:

Erkläre die DNA-Replikation

A:

DNA-Helikase entwindet Doppelstring, sodass Primase andocken kann und Primer bildet, DNA-Polymerase synthetisiert in 3´ nach 5´ Richtung des Leitstrangs die mRNA durch herbeiführen der passenden Nucleotide


! Am Folgestrang liegt DNA in 5´ nach 3´ Richtung vor: Hier werden mehrere Primer hergestellt und Polymerase syntethisiert nach 3´ in 5´ Richtung, es entstehen Okazaki-Fragmente, wenn DNA und Primer nicht verbunden sind, welche durch Hydrolyse durch Ligase verbunden werden

Q:

Was sind Telomere?

A:

Als Telomere werden die Enden der Chromosomen mit vielfach wiederholter Nucleotidsequenz ohne Informationsgehalt bezeichnet

- verkürzen sich bei jeder DNA-Replikation

- Telomerase ist Enzym, welches zur reversen Transkription fähig ist und durch RNA-Sequenz DNA-Telomere wieder herstellen kann

Q:

Nenne die möglichen DNA-Reperaturmechanismen

A:

- Korrektur während DNA-Replikation

- Fehlpaarungsreperatur direkt nach Replikation

- Excisionsreperatur von Schäden die während des Zellzyklus entstehen

Q:

Welche Arten von Mutationen gibt es?

A:

Genommutationen = Veränderung der Anzahl an Chromosomen im Chromosomensatz

Chromosomenmutation = strukturelle Chromosomenanomalie

Genmutation = Veränderte Basensequenz 

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Q:

Erläutere die PCR

A:

- Voraussetzung ist Vorhandensein von spezifischer Zielsequenz die amplifiziert werden soll

Denaturierung: Erhitzen auf ca. 95°C um Doppelstränge zu entwinden

Annealing: bei 50-60°C andocken der Primer an DNA

                   Primer müssen mind. 17 Nucleotide, ausgeglichener A/T und G/C-Gehalt, dürfen keine

                   Sekundärstrukturen und Primer-Dimere ausbilden

Elongation: bei ca. 70 °C synthetisiert die taq-Polymerase eine cDNA (copie) durch heranführen passender Nucleotide (dNTP`s)

Q:

Erkläre die reverse Transkription

A:

Transkriptasen synthetisieren ab Primer von RNA (Beginn bei 3`-Ende der RNA) cDNA

-> cDNA wird in PCR vervielfältigt und Doppelsträngig gemacht

-> Entstehung dsDNA

Q:

Prinzip der q-PCR?

A:

Einsatz von floureszierenden Markern, die sich an doppelsträngige DNA binden

- Zunahme der Target-DNA korreliert mit Zunahme der Floureszenz

Q:

Was versteht man unter dem Ct-Wert?

A:

Ct-Wert beschreibt denn Beginn des exponentiellen Wachstums einer Kurve. Je höher der Ct-Wert, desto geringer die anfängliche Zahl an zu amplifizierender DNA, denn desto mehr Zyklen brauch es um die DNA zu vervielfältigen

Q:

Erkläre die Methode der DNA-Sequenzierung!

A:

- zu bestimmende DNA wird vervielfältigt mit Primer, Polymerase und Deoxynucleotiden - hinzugefügt werden auch Dideoxynucleotide, die je für einer der vier Nucleotide spezifischen Floureszenzfarbstoff besitzen

- es wird davon ausgegangen das bei ausreichender Amplifizierung an jeder Stelle mindestens einmal ein Dideoxynucleotid eingebaut wird

- wo ein Dideoxynucleotid eingebaut wird bricht die Polymerisierung ab und es entstehen unterschiedlich lange Bruchstücke

- legt man die Bruchstücke zusammen (man weiß ja durch die Floureszenz wie sie enden) kann man die DNA-Sequenzieren


Q:

Erläutere die Zellen des Immunsystems

A:

Monozyten = Vorläuferzellen der Makrophagen

B-Zellen = bilden und sezernieren Antikörper, werden aktiv durch Zytokine

T-Helfer-Zellen = Bilden Zytokine, interagieren mit Makrophagen, stimulieren weitere Makrophagen und B-Zellen und T-Zellen

Cytotoxische T-Zellen =  führen Wirtszelle in den Zelltod

Makrophagen = erkennen und phagozytieren Eindringlinge, Antigenpräsentation

Q:

Erkläre den Ablauf der Meiose!

A:

Zu Beginn: urkeimzelle mit diploiden 2n-Chromosomensatz und 46 1-Chromatid-Chromosomen

Meiose 1: Teilung in zwei Tochterzellen, homologe Chromosomenpaare werden geteilt, Tochterzellen je haploiden Chromosomensatz mit 23 2-Chromatid-Chromosomen

Meiose 2: Teilung der Chromosomen am Zentromer und Aufteilung auf vier Tochterzellen = 23 1-Chromatid-Chromosomen und haploider 1n-Chromosomensatz

Bei Befruchtung verschmelzen zwei Zellen mit haploiden 23 1-Chromatid-Chromosomen zu einem diploiden 46 1-Chromatid-Chromosomen

Aktuelle Forschungsthemen in der Ernährungswissenschaft

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