Wiederholungsfragen at Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Wiederholungsfragen an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wiederholungsfragen Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine "Landschaft" im landschaftsökologischen Sinne?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(Mögliche) Kennzeichnung:

Ausschnitt der Großlandschaft „Erde“ (Ökosphäre) mit bestimmtem Gefüge der

abiotischen Faktoren (Klima, Boden, Nutzung usw.) und damit einhergehenden

Nutzungs- und Biotoptypenmustern (→ charakteristisches Landschaftsbild) sowie

der Nutzungsintensität entsprechenden Stoff- und Energieflüssen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie Nutzungs- und Biotoptypen und geben Sie jeweils ein Beispiel.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nutzungstyp:

- Durch Menschen veränderte Landschaft 

- Erfüllen anthropozentrische Ökosystemleistung

- z.B. Wald/Forst, Grünland (Wiese/Weide), Ackerbau


Biotoptyp:

- Weiter Untergliederung, meist vegetationskundlich/pflanzensoziologisch

- z.B. verschiedene Wiesentypen (Fettwiese, Glatthaferwiese, Goldhaferwiese, Kohldistel-Glatthaferwiese, Magerrasen/Haalbtrockenrasen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie Inklination und Exposition - inwiefern sind diese landschaftsökologisch von Bedeutung?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Hangneigung (Inklination): steuert unter anderem ...

- Wasserverteilung in einer Landschaft (Wasserverteilung in einer Landschaft (eher Abfluss am Oberhang , eher Zufluss
am Unterhang)

- Bodenabtrag durch Wasser (vor allem auf Ackerflächen)

- Wärmehaushalt, insbesondere im Winterhalbjahr (je steiler bei
entsprechender Exposition, umso wärmer)


Hangausrichtung (Exposition)steuert vor allem ...

- Wärmehaushalt

- Verdunstungsrate (Boden/Pflanzen, Evaporation + Transpiration = ET)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet einen Süd von einem Nordhang im landschaftsökologischen Sinne?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nordhang:

- Schattig, feucht

- Angewehte Sedimente sind teils stärker konzentriert

- Weniger Sonnenstunden

- Sind i.d.R. bewachsen


Südhang:

- Warm, trocken

- Mehr Sonnenstunden


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht Tiefengestein und wie entsteht Umwandlungsgestein?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Tiefengestein (Plutonite):

- ensteht durch langsame Abkühlung in großer Tiefe (in der unteren Erdkruste oder im oberen Erdmantel) und unter hohem Druck 

- z.B. Granit


Umwandlungsgestein:

- entsteht aus Sedimentgestein oder magmatischem Gestein durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste)

- z.B. Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

In welchem Zeitalter bildete sich das Deckgebirge und welches sind die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zum Grundgebirge?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zeitalter:

- Im Mesozoikum (Erdmittelalter) -> Trias, Jura


Unterscheidungsmerkmale zum Grundgebirge:

- Alter: 

  • Grungebirge ist im Erdaltertum (Paläozoikum) entstanden 
  • Deckgebirge im Erdmittelalter (Mesozoikum)

- Aufbau: 

  • Grundgebirge ist Sockel unseres Kontinents und besteht aus kristallinen, teils metamorphen Gesteinen
  • Deckgebirge ist "Sedimenthülle" des Grundgebirges und besteht aus Sedimentgesteinen unterschiedlicher Art, je nach Ausgangsmaterial und Sedimentationsbedingungen (Sandsteine, Tonsteine, Kalksteine, Stein- und Braunkohle)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Entstehung der südwestdeutschen Schichtstufenlandschaft.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Alpenfaltung / Auffaltung der Alpen in der Erdneuzeit (Kanäzoikum):

1) Die Kreidezeit: vor ca. 145 - 65 Mio. Jahren. Beginnende Kollision.

2) Das Tertiär: von ca. 65 - 2 Mio. Jahren. Afrika kollidiert mit Europa.

2.1) Durch Schub der afrikanischen Platte auf die eurasische hebt sich der Boden des Urmeeres (Tethys) an.

2.2) Es entstehen Falten, die sich durch den fortwährenden Schub verdichten. Durch den Druck von unten erhebt sich die Faltung nach oben aus dem Meer.

2.3) Die Faltung bricht auf. Tiefere Boden und Gesteinsschichten erscheinen an der Oberfläche. Das Gebirge wächst weiter in die Höhe.


Einbruch des Oberrheingrabens Hebung des Bereichs Schwarzwald und Odenwald:

1) Dehnung der Erdkruste dadurch Ausdünnung

2) Senkung der Erdoberfläche in der Grabenzone

3) Wölbung der Kruste Mantel Grenze

4) Gebiete westlich und östlich zu den Grabenschultern
von Vogesen/Pfälzerwald bzw. Schwarzwald/Odenwald wurden emporgehoben


Schrägstellung des Mesozoischen Sedimentpakets (Fallen der Schichten nach Südosten)


Unterschiedlich harte Gesteinsschichten werden der Erosion zugänglich gemacht


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Löss und welche Rolle spielte die Lössablagerung bei der Formung / Entstehung unserer heutigen Landschaft?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Definition:

- Löss ist ein windgetragenes, staubreiches Sediment, das etwa ab den Kaltzeiten entstanden ist. 


Rolle:

- Verbraunung von Eisenhydroxiden (Boden wird braun gefärbt) 

- Verlehmung (Bildung von Tonmineralen) 

- Entkalkung

=> An bildenden Prozessen beteiligt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet einen Zeugenberg von einem Ausliegerberg?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zeugenberg:

- Freistehender Berg, der von der Schichtstufenlandschaft abgeschottet ist

- Material ringsum wurde abgetragen (=abgetragene Stufe)


Ausliegerberg:

- Hat Verbindung zur Schichtstufenlandschaft

- Ragt in die am Fuß liegende Schichtfläche hinein

- zungenförmig



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie: Bodenart und Bodentyp.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bodenart (auch Bodentextur / Körnung):

- Unterscheidung nach der Korngrößenzusammensetzung der mineralischen Bodensubstanz

- Hauptbodenarten sind Sand, Schluff, Ton und Lehm


Bodentyp (= Name des Bodens):

- Beschreibt die Erscheinungsform eines Bodens als Folge der Bodenbildung

-> Charakteristische Ausprägung bzw. Kombination von Merkmalen (Horizontabfolge, Gefüge, Wasserhaushalt, Durchwurzelbarkeit, Bodenleben, Humusform, Nährstoffverfügbarkeit)

- z.B. Braunerde, Schwarzerde

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie werden Bodenhorizonte definiert und nach welchen Eigenschaften werden sie unterschieden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Definition:

- Sind horizontale Schichten/homogene Lagen im Boden, die durch ihre spezifischen Eigenschaften unterschieden werden können

- Innerhalb einer horizontalen Schicht herrschen dieselben Eigenschaften vor


Unterscheidung:

- Eigenschaften zur Unterscheidung sind Farbe, Bodenart, Feuchtigkeit, Struktur (Gefüge)

- Werden unterschieden in H-, L-, O-Horizonte, A-Horizonte, B-Horizonte und C-Horizonte

-> Horizontalabfolge von oben nach unten


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wodurch unterscheiden sich Mesoklima und Makroklima?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Makroklima:

- Klima einer ganzen Region oder eines Kontinents  (>500km) 

-> Großskaliger Bereich / Prozesse

- Reduktion auf Konstellation der Klimaelemente 

-> lokale Unterschiede wie Hangneigung, Hangrichtung, Bewuchs, Lokalwindsysteme, Bebauung usw. bewusst „weggemittelt“

- Beispiele : Zirkulationssystem z.B. Passatwinde (aufgrund großer
Temperaturunterschiede zwischen Breitengraden entstehende Zirkulationsströmungen)


Mesoklima (auch Regionalklima):

- Regionale bis lokale Abwandlung des Großklimas

- z.B. durch Hohenzüge, größere Seen oder geschlossene Waldgebiete


Zusatz: 

Mikroklima (auch Geländeklima):

- Klima unmittelbar über der Erdoberfläche ("Klima der bodennahen Luftschichten") oder Klima sehr kleiner Gebiete (z.B. Talgrund <-> Hang)


Bestandsklima:

- Abhängig von Art und Dichte der Vegetation (z.B. Wald <-> Wiese)

- Abhängig von der Art, Höhe und Dichte des Bewuchses sind Strahlungsbilanz sowie Tagesgänge von Temperatur und Feuchte verschieden

- Wichtig: Bestandsklima ist nicht Mikroklima (z.B. unbewachsene Sanddüne mit Mikroklima, aber ohne Bestandsklima)



Lösung ausblenden
  • 47853 Karteikarten
  • 1147 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wiederholungsfragen Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist eine "Landschaft" im landschaftsökologischen Sinne?

A:

(Mögliche) Kennzeichnung:

Ausschnitt der Großlandschaft „Erde“ (Ökosphäre) mit bestimmtem Gefüge der

abiotischen Faktoren (Klima, Boden, Nutzung usw.) und damit einhergehenden

Nutzungs- und Biotoptypenmustern (→ charakteristisches Landschaftsbild) sowie

der Nutzungsintensität entsprechenden Stoff- und Energieflüssen

Q:

Definieren Sie Nutzungs- und Biotoptypen und geben Sie jeweils ein Beispiel.

A:

Nutzungstyp:

- Durch Menschen veränderte Landschaft 

- Erfüllen anthropozentrische Ökosystemleistung

- z.B. Wald/Forst, Grünland (Wiese/Weide), Ackerbau


Biotoptyp:

- Weiter Untergliederung, meist vegetationskundlich/pflanzensoziologisch

- z.B. verschiedene Wiesentypen (Fettwiese, Glatthaferwiese, Goldhaferwiese, Kohldistel-Glatthaferwiese, Magerrasen/Haalbtrockenrasen)

Q:
Definieren Sie Inklination und Exposition - inwiefern sind diese landschaftsökologisch von Bedeutung?
A:

Hangneigung (Inklination): steuert unter anderem ...

- Wasserverteilung in einer Landschaft (Wasserverteilung in einer Landschaft (eher Abfluss am Oberhang , eher Zufluss
am Unterhang)

- Bodenabtrag durch Wasser (vor allem auf Ackerflächen)

- Wärmehaushalt, insbesondere im Winterhalbjahr (je steiler bei
entsprechender Exposition, umso wärmer)


Hangausrichtung (Exposition)steuert vor allem ...

- Wärmehaushalt

- Verdunstungsrate (Boden/Pflanzen, Evaporation + Transpiration = ET)


Q:

Was unterscheidet einen Süd von einem Nordhang im landschaftsökologischen Sinne?

A:

Nordhang:

- Schattig, feucht

- Angewehte Sedimente sind teils stärker konzentriert

- Weniger Sonnenstunden

- Sind i.d.R. bewachsen


Südhang:

- Warm, trocken

- Mehr Sonnenstunden


Q:

Wie entsteht Tiefengestein und wie entsteht Umwandlungsgestein?

A:

Tiefengestein (Plutonite):

- ensteht durch langsame Abkühlung in großer Tiefe (in der unteren Erdkruste oder im oberen Erdmantel) und unter hohem Druck 

- z.B. Granit


Umwandlungsgestein:

- entsteht aus Sedimentgestein oder magmatischem Gestein durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste)

- z.B. Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

In welchem Zeitalter bildete sich das Deckgebirge und welches sind die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zum Grundgebirge?

A:

Zeitalter:

- Im Mesozoikum (Erdmittelalter) -> Trias, Jura


Unterscheidungsmerkmale zum Grundgebirge:

- Alter: 

  • Grungebirge ist im Erdaltertum (Paläozoikum) entstanden 
  • Deckgebirge im Erdmittelalter (Mesozoikum)

- Aufbau: 

  • Grundgebirge ist Sockel unseres Kontinents und besteht aus kristallinen, teils metamorphen Gesteinen
  • Deckgebirge ist "Sedimenthülle" des Grundgebirges und besteht aus Sedimentgesteinen unterschiedlicher Art, je nach Ausgangsmaterial und Sedimentationsbedingungen (Sandsteine, Tonsteine, Kalksteine, Stein- und Braunkohle)


Q:

Erläutern Sie die Entstehung der südwestdeutschen Schichtstufenlandschaft.

A:

Alpenfaltung / Auffaltung der Alpen in der Erdneuzeit (Kanäzoikum):

1) Die Kreidezeit: vor ca. 145 - 65 Mio. Jahren. Beginnende Kollision.

2) Das Tertiär: von ca. 65 - 2 Mio. Jahren. Afrika kollidiert mit Europa.

2.1) Durch Schub der afrikanischen Platte auf die eurasische hebt sich der Boden des Urmeeres (Tethys) an.

2.2) Es entstehen Falten, die sich durch den fortwährenden Schub verdichten. Durch den Druck von unten erhebt sich die Faltung nach oben aus dem Meer.

2.3) Die Faltung bricht auf. Tiefere Boden und Gesteinsschichten erscheinen an der Oberfläche. Das Gebirge wächst weiter in die Höhe.


Einbruch des Oberrheingrabens Hebung des Bereichs Schwarzwald und Odenwald:

1) Dehnung der Erdkruste dadurch Ausdünnung

2) Senkung der Erdoberfläche in der Grabenzone

3) Wölbung der Kruste Mantel Grenze

4) Gebiete westlich und östlich zu den Grabenschultern
von Vogesen/Pfälzerwald bzw. Schwarzwald/Odenwald wurden emporgehoben


Schrägstellung des Mesozoischen Sedimentpakets (Fallen der Schichten nach Südosten)


Unterschiedlich harte Gesteinsschichten werden der Erosion zugänglich gemacht


Q:

Was ist Löss und welche Rolle spielte die Lössablagerung bei der Formung / Entstehung unserer heutigen Landschaft?

A:

Definition:

- Löss ist ein windgetragenes, staubreiches Sediment, das etwa ab den Kaltzeiten entstanden ist. 


Rolle:

- Verbraunung von Eisenhydroxiden (Boden wird braun gefärbt) 

- Verlehmung (Bildung von Tonmineralen) 

- Entkalkung

=> An bildenden Prozessen beteiligt

Q:

Was unterscheidet einen Zeugenberg von einem Ausliegerberg?

A:

Zeugenberg:

- Freistehender Berg, der von der Schichtstufenlandschaft abgeschottet ist

- Material ringsum wurde abgetragen (=abgetragene Stufe)


Ausliegerberg:

- Hat Verbindung zur Schichtstufenlandschaft

- Ragt in die am Fuß liegende Schichtfläche hinein

- zungenförmig



Q:

Definieren Sie: Bodenart und Bodentyp.

A:

Bodenart (auch Bodentextur / Körnung):

- Unterscheidung nach der Korngrößenzusammensetzung der mineralischen Bodensubstanz

- Hauptbodenarten sind Sand, Schluff, Ton und Lehm


Bodentyp (= Name des Bodens):

- Beschreibt die Erscheinungsform eines Bodens als Folge der Bodenbildung

-> Charakteristische Ausprägung bzw. Kombination von Merkmalen (Horizontabfolge, Gefüge, Wasserhaushalt, Durchwurzelbarkeit, Bodenleben, Humusform, Nährstoffverfügbarkeit)

- z.B. Braunerde, Schwarzerde

Q:

Wie werden Bodenhorizonte definiert und nach welchen Eigenschaften werden sie unterschieden?

A:

Definition:

- Sind horizontale Schichten/homogene Lagen im Boden, die durch ihre spezifischen Eigenschaften unterschieden werden können

- Innerhalb einer horizontalen Schicht herrschen dieselben Eigenschaften vor


Unterscheidung:

- Eigenschaften zur Unterscheidung sind Farbe, Bodenart, Feuchtigkeit, Struktur (Gefüge)

- Werden unterschieden in H-, L-, O-Horizonte, A-Horizonte, B-Horizonte und C-Horizonte

-> Horizontalabfolge von oben nach unten


Q:

Wodurch unterscheiden sich Mesoklima und Makroklima?

A:

Makroklima:

- Klima einer ganzen Region oder eines Kontinents  (>500km) 

-> Großskaliger Bereich / Prozesse

- Reduktion auf Konstellation der Klimaelemente 

-> lokale Unterschiede wie Hangneigung, Hangrichtung, Bewuchs, Lokalwindsysteme, Bebauung usw. bewusst „weggemittelt“

- Beispiele : Zirkulationssystem z.B. Passatwinde (aufgrund großer
Temperaturunterschiede zwischen Breitengraden entstehende Zirkulationsströmungen)


Mesoklima (auch Regionalklima):

- Regionale bis lokale Abwandlung des Großklimas

- z.B. durch Hohenzüge, größere Seen oder geschlossene Waldgebiete


Zusatz: 

Mikroklima (auch Geländeklima):

- Klima unmittelbar über der Erdoberfläche ("Klima der bodennahen Luftschichten") oder Klima sehr kleiner Gebiete (z.B. Talgrund <-> Hang)


Bestandsklima:

- Abhängig von Art und Dichte der Vegetation (z.B. Wald <-> Wiese)

- Abhängig von der Art, Höhe und Dichte des Bewuchses sind Strahlungsbilanz sowie Tagesgänge von Temperatur und Feuchte verschieden

- Wichtig: Bestandsklima ist nicht Mikroklima (z.B. unbewachsene Sanddüne mit Mikroklima, aber ohne Bestandsklima)



Wiederholungsfragen

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Wiederholungsfragen an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Für deinen Studiengang Wiederholungsfragen an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Wiederholungsfragen Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Eigene Wiederholungsfragen

LMU München

Zum Kurs
Recht Wiederholungsfragen

Ev. Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe

Zum Kurs
PEP-Wiederholungsfragen

Hochschule Furtwangen

Zum Kurs
Wiederholungsfragen BVT

Technische Hochschule Nürnberg

Zum Kurs
Wiederholungsfragen PM

Technische Hochschule Nürnberg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Wiederholungsfragen
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Wiederholungsfragen