MakroWiSe21 at Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für MakroWiSe21 an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen MakroWiSe21 Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

6) Markets Are Usually a Good Way to Organize Economic Activity

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Märkte sind gut für Orga des Wirtschaftslebens 


-  Jeder auf eigenen Vorteil dann Verhandlung/abhängigkeiten -> Kompromiss (GGPreis)


= Unsichtbare Hand zu sinnvollen Entscheidungen


- Markt verteilt nach Bedürfnissen nicht nach Bedürftigkeit!!!

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

- N-S Handel ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(Nord-süd-handel) = Industriestaat mit Entwicklungsland

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TESTE DEIN WISSEN

Investitionsfunktion 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

= I


Käufe von Investitionsgütern (Anlageinvestitionen, Wohnungsbauinvestitionen, Lagerinvestitionen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

negativen Externalitäten 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Auswirkung der Handlung einer Person auf die Wohlfahrt eines Nachbarn Bspw. Kernkraft, Fische, 2 Länder, France DE

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TESTE DEIN WISSEN

Makroökonomie zeitlicher Aspekt

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ex post-Analyse (im Nachhinein) 

- Ist-Größen 

- Realisierte Größen werden analysiert 

- Beschreibung des gesamtwirtschaftlichen Wirtschaftsprozesses



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TESTE DEIN WISSEN

Kreislaufmodeel (3 Pole)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wohlstand der Haushalte:  C + SH (Konsum + Erspannisse)


Wohlstand der Unternehmen (Zuflüsse = Abflüsse):


Ersparnisse = Konsumaufgabe, Konsumverweigerung: S = Y – C


Banken transferieren Ersparnisse in Form von Investitionskrediten zu den Firmen: 

Alles Erspanisse + Abschreibungen (D) = Investitionsvolumen 

SH + SF + D = I

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TESTE DEIN WISSEN

ALLE 10 Grundsätze der Ökonomie (Mankiw‘s)


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TESTE DEIN WISSEN

1) Zielkonflikte 

Effizienz (Güter bestmöglich nutzen) vs Gerechtigkeit (Faire Güterverteilung)

 

2) Opportunitätskosten


3) Grenzertrag, -kosten, -nutzen

Rational= Wenn Grenznutzen Grenzkosten übersteigen


4) People Respond to Incentives (Anreize)

Menschen vergleichen Nutzen und Kosten -> Verhalten ändert sich wenn sich diese ändern


5) Trade Can Make Everyone Better Off

Durch Handel Spezialisierung -> Mehr, Bessere Waren für alle 

- (Ungleiche wertschöpfungstiefe, Abhängigkeiten zwischen Ländern möglich)

- N-S Handel (Nord-süd-handel) = Industriestaat mit Entwicklungsland



6) Markets Are Usually a Good Way to Organize Economic Activity

- Märkte sind gut für Orga des Wirtschaftslebens 

-  Jeder auf eigenen Vorteil dann Verhandlung/abhängigkeiten -> Kompromiss (GGPreis)

- Unsichtbare Hand zu sinnvollen Entscheidungen

- Markt verteilt nach Bedürfnissen nicht nach Bedürftigkeit!!!


7. Governments Can Sometimes Improve Market Outcomes

Intervention bei Marktversagen oder Marktmacht -> Effiziensteigerung

Gerechtigkeit steigern -> negativen Externalitäten (Auswirkung der Handlung einer Person auf die Wohlfahrt eines Nachbarn Bspw. Kernkraft, Fische, 2 Länder, France DE




8. A Country's Standard of Living Depends on Its Ability to Produce Goods and Services

Verschiedene Lebensstandards wegen Unterschieden der Produktivität

Durchschnittliche Einkommen erhöht, wenn sich die Produktivität erhöht


Produktivität = Effizienz des Umwandlungsprozesses von Input zu Output gemessen in der Zeit 

Hohe Produktivität -> Mehr Gewinn -> Mehr Produktion (Mitarbeiter, Ressourcen, AV) -> Arbeitslosigkeit sinkt -> mehr Kaufkraft/Nachfrage/Konsum -> Preise steigen -> höherer Lebensstandard


9. Prices Rise When the Government Prints Too Much Money

Wenn Politik zu viel Einfluss Zentralbanken -> Inflation 



10. Society Faces a Short-Run Tradeoff Between Inflation and Unemployment

Gesellschaft Kurzfristiger Kompromiss Inflation und Arbeitslosigkeit


Kurzfristig: Absenkung Inflation (Erhöhung Leitzins) -> Anstieg der Arbeitslosigkeit.

 = Zielkonflikt zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit (Phillipskurve)


Wirtschaftsboom -> Ressourcen knapp -> Nachfrage größer als Angebot -> Preise steigen (Inflation) -> Nachfrage sinkt -> Angebot sinkt -> Arbeitslosigkeit steigt

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TESTE DEIN WISSEN

Mikroökonomie 

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TESTE DEIN WISSEN

Einzelwirtschaftliche Betrachtung der Haushalte und der Unternehmen


Vernachlässigt

- Konjunktur

- Beschäftigung

- Staat

- Ausland

- Zentralbank

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TESTE DEIN WISSEN

5) Trade Can Make Everyone Better Off

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TESTE DEIN WISSEN

Durch Handel Spezialisierung -> Mehr, Bessere Waren für alle 


- (Ungleiche wertschöpfungstiefe, Abhängigkeiten zwischen Ländern möglich)


- N-S Handel (Nord-süd-handel) = Industriestaat mit Entwicklungsland

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TESTE DEIN WISSEN

7. Governments Can Sometimes Improve Market Outcomes

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TESTE DEIN WISSEN

Intervention bei Marktversagen oder Marktmacht -> Effiziensteigerung


Gerechtigkeit steigern -> negativen Externalitäten (Auswirkung der Handlung einer Person auf die Wohlfahrt eines Nachbarn Bspw. Kernkraft, Fische, 2 Länder, France DE

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TESTE DEIN WISSEN

8. A Country's Standard of Living Depends on Its Ability to Produce Goods and Services

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TESTE DEIN WISSEN

Verschiedene Lebensstandards wegen Unterschieden der Produktivität


Durchschnittliche Einkommen erhöht, wenn sich die Produktivität erhöht




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TESTE DEIN WISSEN

Geld Funktionen


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TESTE DEIN WISSEN

Wertaufbewahrungsfunktion


Recheneinheit


Zahlungsmittelfunktion

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Beispielhafte Karteikarten für deinen MakroWiSe21 Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

6) Markets Are Usually a Good Way to Organize Economic Activity

A:

- Märkte sind gut für Orga des Wirtschaftslebens 


-  Jeder auf eigenen Vorteil dann Verhandlung/abhängigkeiten -> Kompromiss (GGPreis)


= Unsichtbare Hand zu sinnvollen Entscheidungen


- Markt verteilt nach Bedürfnissen nicht nach Bedürftigkeit!!!

Q:

- N-S Handel ?

A:

(Nord-süd-handel) = Industriestaat mit Entwicklungsland

Q:

Investitionsfunktion 

A:

= I


Käufe von Investitionsgütern (Anlageinvestitionen, Wohnungsbauinvestitionen, Lagerinvestitionen)

Q:

negativen Externalitäten 


A:

Auswirkung der Handlung einer Person auf die Wohlfahrt eines Nachbarn Bspw. Kernkraft, Fische, 2 Länder, France DE

Q:

Makroökonomie zeitlicher Aspekt

A:

Ex post-Analyse (im Nachhinein) 

- Ist-Größen 

- Realisierte Größen werden analysiert 

- Beschreibung des gesamtwirtschaftlichen Wirtschaftsprozesses



Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Kreislaufmodeel (3 Pole)

A:

Wohlstand der Haushalte:  C + SH (Konsum + Erspannisse)


Wohlstand der Unternehmen (Zuflüsse = Abflüsse):


Ersparnisse = Konsumaufgabe, Konsumverweigerung: S = Y – C


Banken transferieren Ersparnisse in Form von Investitionskrediten zu den Firmen: 

Alles Erspanisse + Abschreibungen (D) = Investitionsvolumen 

SH + SF + D = I

Q:

ALLE 10 Grundsätze der Ökonomie (Mankiw‘s)


A:

1) Zielkonflikte 

Effizienz (Güter bestmöglich nutzen) vs Gerechtigkeit (Faire Güterverteilung)

 

2) Opportunitätskosten


3) Grenzertrag, -kosten, -nutzen

Rational= Wenn Grenznutzen Grenzkosten übersteigen


4) People Respond to Incentives (Anreize)

Menschen vergleichen Nutzen und Kosten -> Verhalten ändert sich wenn sich diese ändern


5) Trade Can Make Everyone Better Off

Durch Handel Spezialisierung -> Mehr, Bessere Waren für alle 

- (Ungleiche wertschöpfungstiefe, Abhängigkeiten zwischen Ländern möglich)

- N-S Handel (Nord-süd-handel) = Industriestaat mit Entwicklungsland



6) Markets Are Usually a Good Way to Organize Economic Activity

- Märkte sind gut für Orga des Wirtschaftslebens 

-  Jeder auf eigenen Vorteil dann Verhandlung/abhängigkeiten -> Kompromiss (GGPreis)

- Unsichtbare Hand zu sinnvollen Entscheidungen

- Markt verteilt nach Bedürfnissen nicht nach Bedürftigkeit!!!


7. Governments Can Sometimes Improve Market Outcomes

Intervention bei Marktversagen oder Marktmacht -> Effiziensteigerung

Gerechtigkeit steigern -> negativen Externalitäten (Auswirkung der Handlung einer Person auf die Wohlfahrt eines Nachbarn Bspw. Kernkraft, Fische, 2 Länder, France DE




8. A Country's Standard of Living Depends on Its Ability to Produce Goods and Services

Verschiedene Lebensstandards wegen Unterschieden der Produktivität

Durchschnittliche Einkommen erhöht, wenn sich die Produktivität erhöht


Produktivität = Effizienz des Umwandlungsprozesses von Input zu Output gemessen in der Zeit 

Hohe Produktivität -> Mehr Gewinn -> Mehr Produktion (Mitarbeiter, Ressourcen, AV) -> Arbeitslosigkeit sinkt -> mehr Kaufkraft/Nachfrage/Konsum -> Preise steigen -> höherer Lebensstandard


9. Prices Rise When the Government Prints Too Much Money

Wenn Politik zu viel Einfluss Zentralbanken -> Inflation 



10. Society Faces a Short-Run Tradeoff Between Inflation and Unemployment

Gesellschaft Kurzfristiger Kompromiss Inflation und Arbeitslosigkeit


Kurzfristig: Absenkung Inflation (Erhöhung Leitzins) -> Anstieg der Arbeitslosigkeit.

 = Zielkonflikt zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit (Phillipskurve)


Wirtschaftsboom -> Ressourcen knapp -> Nachfrage größer als Angebot -> Preise steigen (Inflation) -> Nachfrage sinkt -> Angebot sinkt -> Arbeitslosigkeit steigt

Q:

Mikroökonomie 

A:

Einzelwirtschaftliche Betrachtung der Haushalte und der Unternehmen


Vernachlässigt

- Konjunktur

- Beschäftigung

- Staat

- Ausland

- Zentralbank

Q:

5) Trade Can Make Everyone Better Off

A:

Durch Handel Spezialisierung -> Mehr, Bessere Waren für alle 


- (Ungleiche wertschöpfungstiefe, Abhängigkeiten zwischen Ländern möglich)


- N-S Handel (Nord-süd-handel) = Industriestaat mit Entwicklungsland

Q:

7. Governments Can Sometimes Improve Market Outcomes

A:

Intervention bei Marktversagen oder Marktmacht -> Effiziensteigerung


Gerechtigkeit steigern -> negativen Externalitäten (Auswirkung der Handlung einer Person auf die Wohlfahrt eines Nachbarn Bspw. Kernkraft, Fische, 2 Länder, France DE

Q:

8. A Country's Standard of Living Depends on Its Ability to Produce Goods and Services

A:

Verschiedene Lebensstandards wegen Unterschieden der Produktivität


Durchschnittliche Einkommen erhöht, wenn sich die Produktivität erhöht




Q:

Geld Funktionen


A:

Wertaufbewahrungsfunktion


Recheneinheit


Zahlungsmittelfunktion

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