Immobilienmanagement at Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Immobilienmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Immobilienmanagement Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definition Property Management 

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TESTE DEIN WISSEN

- Teilgebiet des Immobilienmanagements 


- Gehört wie Real Estate Facility Management zum Operativen Objektmanagement 


- Bezieht sich auf konkrete Objektebene 


- Es betrifft die Bewirtschaftungsphase 

-> deren Schnittstelle zur Konzeptions- und Beschaffungs- bzw. Verwertungsphase einer Immobilieninvestition 

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel des Property Managements

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TESTE DEIN WISSEN

vorgegebene Objektstrategie effizient umzusetzen, wobei der Schwerpunkt auf renditeoptimierende Bewirtschaftung im Interesse des Investors liegt

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben des Property Management

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben lassen sich in Bereiche untergliedern: 

- Planung

- Steuerung

- Controlling

- Reporting

- Risikomanagement 

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TESTE DEIN WISSEN

Immobilien-Dreieck

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzer                                

Eigentümer

Betreiber 


Nutzer 

klassischer Nutzer, wenn man in der Immo wohnt


Betreiber 

Property-Manager, hält Immo aktiv am Leben 

z.B. Instandhaltung 

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TESTE DEIN WISSEN

Property Management 

- Arbeiten 

- Grundlagen

- Tools

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeiten

- im Dreieck 

- Arbeiten in 3 Jahren "System", ein  Jahr besteht aus 3 Kernaufgaben:

Abrechnung des Vergangen Jahres 

Pflege des aktuellen Jahres

Planung des kommenden Jahres 


Grundlagen

- hier: MV

- dadurch ist geregelt wer für was verantwortlich ist 


Tools

- Schwarzes Brett (kann in die digitale Welt umgewandelt werden)

- Kommunikation 

- Besichtigung

 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Organisation einer Property-Management Struktur 

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TESTE DEIN WISSEN

Ansprechpartner/Objektverwalter. 

- benötigt min. 2 Assistenten 

- kann und sollte am besten eine Person sein 


Assistenz-Leistungen 


Buchhaltung


Technische Leistungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Was gehört alles zu den Bewirtschaftungskosten?

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TESTE DEIN WISSEN

- Betriebskosten

- Bewirtschaftungskosten

- Miete

- Raumkosten 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sieht die Umsetzung der "richtigen Vorschreibung" aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Anpassung Jahresabrechnung (formell + inhaltlich)

- Einleitend kurze Erläuterung zum Abrechnungssystem + Vorschlag 

- Ergebnis von Jahresabrechnung + Verrechnungsmodus auf die 1. Seite

- Anschließend Gesamtübersicht inkl. Aufleitungsschlüssel

- Klare Gliederung, Abkürzungen vermeiden oder erklären

- schriftliche Zusatzinfo über maßgebliche Änderungen bzw. Ergebnisse 


Ansprechpartner sollte schnell i.d. Lage sein individuelle Jahresabrechnungen EDV-mäßig samt Detail- und Hintergrundinfo abrufen (alles auch während telefonische Kundenanfrage)


Steigende Bedeutung der integrierten Infosysteme, die alle internen Programme & Datenbanken vernetzen 


Sicherstellung weitestgehender Transparenz über den gesamten Immobilienbestand 



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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Markterfordernisse de Betriebskostenmanagements

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TESTE DEIN WISSEN

- Sicherstellung d. Wettbewerbsfähigkeit 

- Effizienter Ressourceneinsatz 

- steigendes Qualitätsbewusstsein (Kundenzufriedenheit)

- steigender interner & externer Informationsbedarf 

- steigender rechtl. Anforderungen (Transparenz, exakte belegbare Kostenzuordnung)

- Raumkosten (Betriebskosten als zweite Miete)



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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Ziele des Betriebskostenmanagements 

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TESTE DEIN WISSEN

- Betriebskostenoptimierung (Kostensenkung) für Mieter 

- Positives Image (Öffentlichkeit)

- Grundlage für Steuermöglichkeiten

- Geringer Leerstand 

- Höhere Hauptmiete (Spielraum durch geringe Betriebskosten)

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TESTE DEIN WISSEN

Was gehört alles zur Umsetzung von Betriebsmanagement ?

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TESTE DEIN WISSEN

Anforderungen

- Zielorientierte Informationen für Analyse & Entscheidungsmöglichkeit

- Aktuelle Datenhaltung 

- Grafische Aufbereitung von Ergebnissen für Entscheidungsgrundlagen 


Internes/Externes Benchmarking als wesentlicher Anaylsetool 

- Unternehmensweit, nach Bundesländer/Regionen, Einzelabschnitten 

- Ableitung v. Entwickelungstendenzen in einer Zeitreihe 

- Benchmarking der eigenen Betriebskostenarten 

- Analyseveränderungen zur Vorperiode 

- Feststellung d. jeweiligen Einflussfaktoren (evtl. Siedlungs- & regionalbedingt)

- Analyse von Beeinfluss Möglichkeiten


Konzeption & Umsetzung von Maßnahmen


Laufende Verbesserung

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Phasen des Benchmarking Prozesses

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TESTE DEIN WISSEN

1. Phase: 

Definition d. Kernprobleme & Ziele 


2. Phase: 

- Daten sammeln

- Definition der Messkriterien

- Erhebungsbögen 


3. Phase:

- Auswahl der Teilnehmer

- Durchführung der Untersuchung 

- Auswertung der Ergebnisse 


4. Phase: 

- Erarbeiten einer Starken-/Schwachen Profils 

- Aufzeigen von Defiziten 

- Erarbeiten von Maßnahmenplänen 


5. Phase:

- Umsetzung der Maßnahmen 

- Überprüfen der Maßnahmen durch Benchmarking

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Immobilienmanagement Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Property Management 

A:

- Teilgebiet des Immobilienmanagements 


- Gehört wie Real Estate Facility Management zum Operativen Objektmanagement 


- Bezieht sich auf konkrete Objektebene 


- Es betrifft die Bewirtschaftungsphase 

-> deren Schnittstelle zur Konzeptions- und Beschaffungs- bzw. Verwertungsphase einer Immobilieninvestition 

Q:

Ziel des Property Managements

A:

vorgegebene Objektstrategie effizient umzusetzen, wobei der Schwerpunkt auf renditeoptimierende Bewirtschaftung im Interesse des Investors liegt

Q:

Aufgaben des Property Management

A:

Aufgaben lassen sich in Bereiche untergliedern: 

- Planung

- Steuerung

- Controlling

- Reporting

- Risikomanagement 

Q:

Immobilien-Dreieck

A:

Nutzer                                

Eigentümer

Betreiber 


Nutzer 

klassischer Nutzer, wenn man in der Immo wohnt


Betreiber 

Property-Manager, hält Immo aktiv am Leben 

z.B. Instandhaltung 

Q:

Property Management 

- Arbeiten 

- Grundlagen

- Tools

A:

Arbeiten

- im Dreieck 

- Arbeiten in 3 Jahren "System", ein  Jahr besteht aus 3 Kernaufgaben:

Abrechnung des Vergangen Jahres 

Pflege des aktuellen Jahres

Planung des kommenden Jahres 


Grundlagen

- hier: MV

- dadurch ist geregelt wer für was verantwortlich ist 


Tools

- Schwarzes Brett (kann in die digitale Welt umgewandelt werden)

- Kommunikation 

- Besichtigung

 

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Q:

Nenne die Organisation einer Property-Management Struktur 

A:

Ansprechpartner/Objektverwalter. 

- benötigt min. 2 Assistenten 

- kann und sollte am besten eine Person sein 


Assistenz-Leistungen 


Buchhaltung


Technische Leistungen 

Q:

Was gehört alles zu den Bewirtschaftungskosten?

A:

- Betriebskosten

- Bewirtschaftungskosten

- Miete

- Raumkosten 

Q:

Wie sieht die Umsetzung der "richtigen Vorschreibung" aus?

A:

Anpassung Jahresabrechnung (formell + inhaltlich)

- Einleitend kurze Erläuterung zum Abrechnungssystem + Vorschlag 

- Ergebnis von Jahresabrechnung + Verrechnungsmodus auf die 1. Seite

- Anschließend Gesamtübersicht inkl. Aufleitungsschlüssel

- Klare Gliederung, Abkürzungen vermeiden oder erklären

- schriftliche Zusatzinfo über maßgebliche Änderungen bzw. Ergebnisse 


Ansprechpartner sollte schnell i.d. Lage sein individuelle Jahresabrechnungen EDV-mäßig samt Detail- und Hintergrundinfo abrufen (alles auch während telefonische Kundenanfrage)


Steigende Bedeutung der integrierten Infosysteme, die alle internen Programme & Datenbanken vernetzen 


Sicherstellung weitestgehender Transparenz über den gesamten Immobilienbestand 



Q:

Nenne Markterfordernisse de Betriebskostenmanagements

A:

- Sicherstellung d. Wettbewerbsfähigkeit 

- Effizienter Ressourceneinsatz 

- steigendes Qualitätsbewusstsein (Kundenzufriedenheit)

- steigender interner & externer Informationsbedarf 

- steigender rechtl. Anforderungen (Transparenz, exakte belegbare Kostenzuordnung)

- Raumkosten (Betriebskosten als zweite Miete)



Q:

Nenne die Ziele des Betriebskostenmanagements 

A:

- Betriebskostenoptimierung (Kostensenkung) für Mieter 

- Positives Image (Öffentlichkeit)

- Grundlage für Steuermöglichkeiten

- Geringer Leerstand 

- Höhere Hauptmiete (Spielraum durch geringe Betriebskosten)

Q:

Was gehört alles zur Umsetzung von Betriebsmanagement ?

A:

Anforderungen

- Zielorientierte Informationen für Analyse & Entscheidungsmöglichkeit

- Aktuelle Datenhaltung 

- Grafische Aufbereitung von Ergebnissen für Entscheidungsgrundlagen 


Internes/Externes Benchmarking als wesentlicher Anaylsetool 

- Unternehmensweit, nach Bundesländer/Regionen, Einzelabschnitten 

- Ableitung v. Entwickelungstendenzen in einer Zeitreihe 

- Benchmarking der eigenen Betriebskostenarten 

- Analyseveränderungen zur Vorperiode 

- Feststellung d. jeweiligen Einflussfaktoren (evtl. Siedlungs- & regionalbedingt)

- Analyse von Beeinfluss Möglichkeiten


Konzeption & Umsetzung von Maßnahmen


Laufende Verbesserung

Q:

Nenne die Phasen des Benchmarking Prozesses

A:

1. Phase: 

Definition d. Kernprobleme & Ziele 


2. Phase: 

- Daten sammeln

- Definition der Messkriterien

- Erhebungsbögen 


3. Phase:

- Auswahl der Teilnehmer

- Durchführung der Untersuchung 

- Auswertung der Ergebnisse 


4. Phase: 

- Erarbeiten einer Starken-/Schwachen Profils 

- Aufzeigen von Defiziten 

- Erarbeiten von Maßnahmenplänen 


5. Phase:

- Umsetzung der Maßnahmen 

- Überprüfen der Maßnahmen durch Benchmarking

Immobilienmanagement

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