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Lernmaterialien für APO an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen APO Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

5 Schritte der Personalplanung:

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TESTE DEIN WISSEN

Definition:

  • Mitarbeiter sind teuer, aber wichtig à Ziel: Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle
  • Beachte den Arbeitsmarkt, demografische Wandel, kulturelle Änderungen
  • Erstelle einen Personalplan

 

  1. Strategie (SWOT-Analyse):
    1. Intern: 
      • Stärke: Kompetenzen der Mitarbeiter
      • Schwäche: Personen im Team altern, werden krank, wechseln in ein anderes Unternehmen.
    2. Extern: 
      • Chance: Partner-Universitäten für Werkstudenten, Mitarbeiter intern fördern, Verbindungen mit unterschiedlichen Teilnehmern der Gesellschaft knüpfen.
      • Gefahr: Abwerbung von Mitarbeitern durch Konkurrenz-Unternehmen.
  2. Daten sammeln:
    1. Fähigkeiten, Entwicklung und Erfolg von Mitarbeitern.
    2. Suche nach Herausforderungen, Problemen der Branche.
  3. Analysiere Daten:
    1. Finde Personallücken und –Personalüberschüsse heraus.
  4. Implementierungs-Phase:
    1. Wie stelle ich welche neuen Mitarbeiter ein, binde sie und entwickle sie?
  5. Auswertung (ständiger Prozess):
    1. Erfüllen meine Mitarbeiter die Leistungserwartung?
    2. Sind meine Mitarbeiter zufrieden?
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TESTE DEIN WISSEN

4 Hauptelemente von Systemen:

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Systeme sind offen oder geschlossen:
    1. Organisationen sind offen, also von Umwelt beeinflusst (Staat, Markt, Konsumenten)
    2. Soziale Systeme sind offen, entscheiden aber autonom (innerhalb)
  2. Systeme bestehen aus einzelnen, voneinander abhängigen Teilen, die ein Ganzes ergeben
    1. Abteilungen arbeiten einander zu, kooperieren
    2. Organisationen sind komplex, nicht trivial
  3. Systeme haben Eingänge, Durchgänge, Ausgänge
    1. Verschiedene Stufen der Wertschöpfung (Bewerber, Bewerbungsgespräch, neuer Mitarbeiter)
    2. Gleicher Input führt nicht immer zu gleichem Output
  4. Feedback aus der Umwelt
    1. Rechtliche Vorschriften oder Konkurrenz, Lernen aus Rückmeldung
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was ist Personalplanung?

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TESTE DEIN WISSEN

Personalplanung ist ein Teil der Unternehmensplanung und des Personalwesens. Sie soll in die nahe, mittlere und ferne Zukunft vorausschauend alle Maßnahmen berücksichtigen, die erforderlich sind, damit dem Unternehmen zur Erreichung seiner Ziele die dazu erforderlichen Mitarbeiter zur Verfügung stehen.


- Mitarbeiter sind teuer, aber wichtig

Ziel: Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle 


- Beachte den Arbeitsmarkt, demografische Wandel, kulturelle Änderungen

 

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Halo-Effekt.

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TESTE DEIN WISSEN

einen günstigen ersten Eindruck und von diesem Punkt an alles, was der Kandidat tut oder 

sagt, interpretiert der Interviewer positiv. 

Nun kann dies an einer gruppeninternen Verzerrung liegen. 

Wie wir zuvor gesprochen haben, könnte es die Art und Weise des Bewerbers sein, sein 

Akzent, oder vielleicht kam die Person aus unserer gleichen Stadt, 

sie könnten an derselben Hochschule gegangen sein, vielleicht sind sie einfach nur allgemein attraktiv.

Eignung für den Job nicht objektiv zu sehen. 

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Interne und externe Bedarfsdeckung (Labor Shortage):

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  • Intern:
    1. Ohne Personalbewegung-->Mehrarbeit, Überstunden, Qualifizierung
    2. Mit Personalbewegung -->Innerbetrieblicher Wechsel

 

  • Extern:
    1. Passive Beschaffung --> Initiativbewerber, Arbeitsvermittlung/Leasing
    2. Aktive Beschaffung -->Stellenausschreibungen, Active Sourcing (Xing)
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Wie kann die Systemtheorie gewinnbringend auf Organisationen angewandt werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Betrachtet man die Organisation als ein Ganzes aus verschiedenen Mitarbeitern und Abteilungen. So sucht man nach der fehlenden Kompetenz und schließt die Lücke durch passende Personalauswahl. Dabei ist es wichtig die Umwelt, den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft zu berücksichtigen. 

Kann ich auf Grund der wirtschaftlichen Lage eine Person einstellen?

Zur richtigen Zeit, die richtige Anzahl von Personen, am richtigen Arbeitsplatz.

 

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6 Tipps fürs HR:

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  1. Stelle langsam ein, feuer schnell.
    1. Wähle neue Mitarbeiter sorgfältig und überlegt aus
    2. Trenne dich von Mitarbeitern, die der Organisation schaden
  2. Spreche die Sprache deiner Organisation
    1. Grundlegendes Verständnis für die Organisation (intern, extern, Finanzen)
  3. Stelle ein, um Schwächen auszulöschen
    1. Fehlt ein kreativer Kopf im Team, stelle eine kreative Person ein
  4. Lerne von anderen
    1. Bilde ein Netzwerk und greife darauf zurück
  5. Sammle und nutze Daten
    1. Nutze Technologie, um deine Entscheidungen zu untermauern
  6. Richte Menschen auf den Erfolg aus
    1. Schätze deine Mitarbeiter und erkenne ihre Bedürfnisse
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Organisationen als komplexe bzw. chaotische Systeme:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Einfaches System:
    1. Gleiche Abläufe, Ergebnisse und Muster (Bsp. Rührgerät)
  • Kompliziertes System:
    1. Vorhersehbar, aber mehrere Ergebnisse möglich
    2. Expertenmeinung wichtig (Bsp. Handy Einstellungen)
  • Komplexes System:
    1. Nicht vorhersehbar, viele Unbekannte, viele Ideen
    2. Innovative Ansätze sind nötig (Bsp. Effizienz Spielerwechsel bei Fußball)
  • Chaotisches System („Chaospendel“):
    1. Turbulenz, Zeitdruck
    2. Kein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang (Bsp. Riesige Organisation)
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Kontrastvorspannung

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TESTE DEIN WISSEN

Erster Kandidaten ausgezeichnet und Sie bewerten alle anderen härter 

Oder erster Kandidat schwach andere scheinen qualifizierter zu sein, 

 

Eine andere Art von Kontrastvorspannung wird als Recenz-Effekt bezeichnet. 

Und deshalb erinnern Sie sich vielleicht nur am besten an das Interview, das zuletzt passiert ist, und 

Sie haben höher gepunktet, weil es frisch im Kopf ist.

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gruppeninterne Bias.

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TESTE DEIN WISSEN

Wir suchen Menschen wie uns in unserer Gruppe statt Menschen, die sich von uns in der Gruppe unterscheiden. 

Deshalb vorsichtig , wenn Organisationen sagen, dass sie sich für  kulturelle Passform engagieren--> dadurch Homogenität statt Vielfalt fördern könnte. 

Diskriminierung als mögliches Problem

à Beschäftigungsdiskriminierung wenn wir Menschen aus der Mehrheit der Bevölkerung suchen, 

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Was ist ein Bias (Verzerrung)

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TESTE DEIN WISSEN

Bias ist die Art von Heuristik, die nicht immer zu der besten Entscheidung führt. 

Es ist unbegründet und kann sogar auf Dinge wie Stereotyp oder 

Vorurteile gegenüber bestimmten Gruppen von Menschen basieren. 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lange dauert es wohl ein Interviewer, um eine Entscheidung über 

einen Kandidaten zu treffen? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Urteile werden in den ersten zehn Sekunden eines Interviews getroffen 

Interviewer entscheiden, ob jemand nur auf der Grundlage von zehn Sekunden eingestellt werden soll oder nicht. 

Wir sind überwältigt mit Informationen, die wir berücksichtigen müssen, 

und deswegen nutzen wir mentale Verknüpfungen. 

à Heuristik bezeichnet

sie können bei Bedarf sehr hilfreich sein, schnelle Entscheidungen zu treffen. 

Aber sie können auch problematisch sein, wegen Voreingenommenheit. 

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  • 29233 Karteikarten
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  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen APO Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

5 Schritte der Personalplanung:

A:

Definition:

  • Mitarbeiter sind teuer, aber wichtig à Ziel: Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle
  • Beachte den Arbeitsmarkt, demografische Wandel, kulturelle Änderungen
  • Erstelle einen Personalplan

 

  1. Strategie (SWOT-Analyse):
    1. Intern: 
      • Stärke: Kompetenzen der Mitarbeiter
      • Schwäche: Personen im Team altern, werden krank, wechseln in ein anderes Unternehmen.
    2. Extern: 
      • Chance: Partner-Universitäten für Werkstudenten, Mitarbeiter intern fördern, Verbindungen mit unterschiedlichen Teilnehmern der Gesellschaft knüpfen.
      • Gefahr: Abwerbung von Mitarbeitern durch Konkurrenz-Unternehmen.
  2. Daten sammeln:
    1. Fähigkeiten, Entwicklung und Erfolg von Mitarbeitern.
    2. Suche nach Herausforderungen, Problemen der Branche.
  3. Analysiere Daten:
    1. Finde Personallücken und –Personalüberschüsse heraus.
  4. Implementierungs-Phase:
    1. Wie stelle ich welche neuen Mitarbeiter ein, binde sie und entwickle sie?
  5. Auswertung (ständiger Prozess):
    1. Erfüllen meine Mitarbeiter die Leistungserwartung?
    2. Sind meine Mitarbeiter zufrieden?
Q:

4 Hauptelemente von Systemen:

A:
  1. Systeme sind offen oder geschlossen:
    1. Organisationen sind offen, also von Umwelt beeinflusst (Staat, Markt, Konsumenten)
    2. Soziale Systeme sind offen, entscheiden aber autonom (innerhalb)
  2. Systeme bestehen aus einzelnen, voneinander abhängigen Teilen, die ein Ganzes ergeben
    1. Abteilungen arbeiten einander zu, kooperieren
    2. Organisationen sind komplex, nicht trivial
  3. Systeme haben Eingänge, Durchgänge, Ausgänge
    1. Verschiedene Stufen der Wertschöpfung (Bewerber, Bewerbungsgespräch, neuer Mitarbeiter)
    2. Gleicher Input führt nicht immer zu gleichem Output
  4. Feedback aus der Umwelt
    1. Rechtliche Vorschriften oder Konkurrenz, Lernen aus Rückmeldung
Q:

was ist Personalplanung?

A:

Personalplanung ist ein Teil der Unternehmensplanung und des Personalwesens. Sie soll in die nahe, mittlere und ferne Zukunft vorausschauend alle Maßnahmen berücksichtigen, die erforderlich sind, damit dem Unternehmen zur Erreichung seiner Ziele die dazu erforderlichen Mitarbeiter zur Verfügung stehen.


- Mitarbeiter sind teuer, aber wichtig

Ziel: Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle 


- Beachte den Arbeitsmarkt, demografische Wandel, kulturelle Änderungen

 

Q:

Halo-Effekt.

A:

einen günstigen ersten Eindruck und von diesem Punkt an alles, was der Kandidat tut oder 

sagt, interpretiert der Interviewer positiv. 

Nun kann dies an einer gruppeninternen Verzerrung liegen. 

Wie wir zuvor gesprochen haben, könnte es die Art und Weise des Bewerbers sein, sein 

Akzent, oder vielleicht kam die Person aus unserer gleichen Stadt, 

sie könnten an derselben Hochschule gegangen sein, vielleicht sind sie einfach nur allgemein attraktiv.

Eignung für den Job nicht objektiv zu sehen. 

Q:

Interne und externe Bedarfsdeckung (Labor Shortage):

A:
  • Intern:
    1. Ohne Personalbewegung-->Mehrarbeit, Überstunden, Qualifizierung
    2. Mit Personalbewegung -->Innerbetrieblicher Wechsel

 

  • Extern:
    1. Passive Beschaffung --> Initiativbewerber, Arbeitsvermittlung/Leasing
    2. Aktive Beschaffung -->Stellenausschreibungen, Active Sourcing (Xing)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wie kann die Systemtheorie gewinnbringend auf Organisationen angewandt werden?

A:

Betrachtet man die Organisation als ein Ganzes aus verschiedenen Mitarbeitern und Abteilungen. So sucht man nach der fehlenden Kompetenz und schließt die Lücke durch passende Personalauswahl. Dabei ist es wichtig die Umwelt, den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft zu berücksichtigen. 

Kann ich auf Grund der wirtschaftlichen Lage eine Person einstellen?

Zur richtigen Zeit, die richtige Anzahl von Personen, am richtigen Arbeitsplatz.

 

Q:

6 Tipps fürs HR:

A:
  1. Stelle langsam ein, feuer schnell.
    1. Wähle neue Mitarbeiter sorgfältig und überlegt aus
    2. Trenne dich von Mitarbeitern, die der Organisation schaden
  2. Spreche die Sprache deiner Organisation
    1. Grundlegendes Verständnis für die Organisation (intern, extern, Finanzen)
  3. Stelle ein, um Schwächen auszulöschen
    1. Fehlt ein kreativer Kopf im Team, stelle eine kreative Person ein
  4. Lerne von anderen
    1. Bilde ein Netzwerk und greife darauf zurück
  5. Sammle und nutze Daten
    1. Nutze Technologie, um deine Entscheidungen zu untermauern
  6. Richte Menschen auf den Erfolg aus
    1. Schätze deine Mitarbeiter und erkenne ihre Bedürfnisse
Q:

Organisationen als komplexe bzw. chaotische Systeme:

A:
  • Einfaches System:
    1. Gleiche Abläufe, Ergebnisse und Muster (Bsp. Rührgerät)
  • Kompliziertes System:
    1. Vorhersehbar, aber mehrere Ergebnisse möglich
    2. Expertenmeinung wichtig (Bsp. Handy Einstellungen)
  • Komplexes System:
    1. Nicht vorhersehbar, viele Unbekannte, viele Ideen
    2. Innovative Ansätze sind nötig (Bsp. Effizienz Spielerwechsel bei Fußball)
  • Chaotisches System („Chaospendel“):
    1. Turbulenz, Zeitdruck
    2. Kein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang (Bsp. Riesige Organisation)
Q:

Kontrastvorspannung

A:

Erster Kandidaten ausgezeichnet und Sie bewerten alle anderen härter 

Oder erster Kandidat schwach andere scheinen qualifizierter zu sein, 

 

Eine andere Art von Kontrastvorspannung wird als Recenz-Effekt bezeichnet. 

Und deshalb erinnern Sie sich vielleicht nur am besten an das Interview, das zuletzt passiert ist, und 

Sie haben höher gepunktet, weil es frisch im Kopf ist.

Q:

gruppeninterne Bias.

A:

Wir suchen Menschen wie uns in unserer Gruppe statt Menschen, die sich von uns in der Gruppe unterscheiden. 

Deshalb vorsichtig , wenn Organisationen sagen, dass sie sich für  kulturelle Passform engagieren--> dadurch Homogenität statt Vielfalt fördern könnte. 

Diskriminierung als mögliches Problem

à Beschäftigungsdiskriminierung wenn wir Menschen aus der Mehrheit der Bevölkerung suchen, 

Q:

Was ist ein Bias (Verzerrung)

A:

Bias ist die Art von Heuristik, die nicht immer zu der besten Entscheidung führt. 

Es ist unbegründet und kann sogar auf Dinge wie Stereotyp oder 

Vorurteile gegenüber bestimmten Gruppen von Menschen basieren. 

Q:

Wie lange dauert es wohl ein Interviewer, um eine Entscheidung über 

einen Kandidaten zu treffen? 

A:

 Urteile werden in den ersten zehn Sekunden eines Interviews getroffen 

Interviewer entscheiden, ob jemand nur auf der Grundlage von zehn Sekunden eingestellt werden soll oder nicht. 

Wir sind überwältigt mit Informationen, die wir berücksichtigen müssen, 

und deswegen nutzen wir mentale Verknüpfungen. 

à Heuristik bezeichnet

sie können bei Bedarf sehr hilfreich sein, schnelle Entscheidungen zu treffen. 

Aber sie können auch problematisch sein, wegen Voreingenommenheit. 

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