Soziologie at Hochschule Für Wirtschaft Und Recht Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Soziologie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Migrationsursachen

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  • demographisch
  • soziokulturell
  • politisch
  • wirtschaftlich
  • ökologisch
  • religiös
  • ethnisch
  • kriegerisch
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Wo beginnt Armut - Schwelle - Grenze 2017

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armutsgefährdet: < 60% = 1.096 € relativ einkommensarm:

< 50% = 913 € 

arm < 40%= 731 €

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"Soziale Ungleichheit" Definition nach Kreckel

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„Soziale Ungleichheit ist von bloßer physisch bedingter Verschiedenartigkeit der Menschen (z.B. in Bezug auf Geschlecht, Augenfarbe, Lebensalter, Rassenzugehörigkeit, Körpergröße, „natürliche Begabung“) zu unterscheiden.“(Kreckel 1992, S. 17)

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Elemente eines desintegrativen (negativen) Individualismus

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Kulturell:

- Hoher Rang für ökonomischen Erfolg und Prestige neutralisiert Gerechtigkeitsprinzipien und moralische Bindungen

Strukturell:

- Ökonomie hat funktionales Primat; hohe bzw. zunehmende Ungleichheit; Tendenzen zu sozialer Marginalisierung und Exklusion; verstärkte sozial-räumliche Segregation

Soziale Praxis:

- Strategisch-instrumentelles Handeln dominiert 

- Mittel zum Zweck

- Egoismus 

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Devianz

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- Abweichung von der gesellschaftlichen Norm - keine Strafrechtsverletzung

- Der/ die Einzelne kann oder will sich nicht konform verhalten bzw. wird als abweichend definiert (z. B. häufiges Schulschwänzen, Wohnungslosigkeit)

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Je größer die soziale Ungleichheit, desto...

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  • Wahrnehmung soziale Position --> Scham/Stolz
  • Gesellschaftlicher Druck erhöht sich 
  • Menschen = Gewinner/Verlierer --> übernehmen diese oder wehren sich
  • häufiger „Fahrradfahrermentalität“
  • gegenseitiges Vertrauen gering
  • Zunahme von Stress, Ängste und Depressionen
  • „Ungleichheit schürt die Herablassung gegenüber jenen, die weniger haben als wir.“
  • Verschärfung der Statuskonkurrenz (insbesondere bei jungen Männern) --> Statusfrustrationen -->Gewalt 
  • Gewalt bedeutet den Versuch, „ein Gefühl der Erniedrigung und der Schande abzuwehren oder zu tilgen […] und es durch sein Gegenteil zu ersetzen, durch eine Gefühl des Stolzes.
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Achsen der sozialen Ungleichheit (Kreckel 1992)

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1.Verschiedenartigkeit: 

  • Körpergebunde Verschiedenheit der Menschen 

2.Soziale Differenzierung:

  • Sozial verankerte Unterschiedlichkeiten der Menschen, aufgrund unterschiedlicher Rollenerwartungen 

3.Soziale Ungleichheit im weiteren Sinne: 

  • Eingeschränkte Möglichkeiten des Zugang zu erstrebenswerten sozialen Gütern 

4.Vertikale Ungleichheit: 

  • Soziale Ungleichheit im engeren Sinne, die ein Gesellschaftsmodell von hierarchisch übereinander angeordneten Abstufungen entstehen lässt


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in-migration

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In der Fachliteratur beschreibt der Begriff den Zuzug in eine Gemeinde

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Allgemeine Definition: "Soziale Ungleichheit im weiteren Sinne"

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Soziale Ungleichheit im weiteren Sinne (strukturierte soziale Ungleichheit) liegt überall dort vor, wo die Möglichkeiten des Zuganges zu allgemein verfügbaren und erstrebenswerten sozialen Gütern und/oder sozialen Positionen, die mit ungleichen Macht-und/oder Interaktionsmöglichkeiten ausgestattet sind, dauerhafte Einschränkungen erfahren und dadurch die Lebenschancen der betroffenen Individuen, Gruppen oder Gesellschaften beeinträchtigt bzw. begünstigt werden.

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Allgemeine Definition "Soziale Ungleichheit"

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Soziale Ungleichheit bezeichnet die ungleiche Verteilung materieller (Einkommen & Vermögen) und immaterieller Ressourcen (Macht, Bildung, Bewertung, Anerkennung) in einer Gesellschaftund die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Möglichkeiten zur Teilhabe einzelner Menschen und ihrer Chancen ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

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Def. relative Armut

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Relative Armut bedeutet Armut im Vergleich zum jeweiligen sozialen Umfeld eines Menschen. In diesem Zusammenhang bezieht sich relative Armut auf verschiedene statistische Maßzahlen für eine Gesellschaft.


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Relative Armut in Wohlstandsgesellschaften

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Von relativer Armut spricht man in Wohlstandsgesellschaften, in denen es absolute Armut praktisch kaum gibt, wohl aber eine arme „Unterschicht“ (neuerdings auch Prekariatgenannt).

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  • 49 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Soziologie Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Migrationsursachen

A:
  • demographisch
  • soziokulturell
  • politisch
  • wirtschaftlich
  • ökologisch
  • religiös
  • ethnisch
  • kriegerisch
Q:

Wo beginnt Armut - Schwelle - Grenze 2017

A:

armutsgefährdet: < 60% = 1.096 € relativ einkommensarm:

< 50% = 913 € 

arm < 40%= 731 €

Q:

"Soziale Ungleichheit" Definition nach Kreckel

A:

„Soziale Ungleichheit ist von bloßer physisch bedingter Verschiedenartigkeit der Menschen (z.B. in Bezug auf Geschlecht, Augenfarbe, Lebensalter, Rassenzugehörigkeit, Körpergröße, „natürliche Begabung“) zu unterscheiden.“(Kreckel 1992, S. 17)

Q:

Elemente eines desintegrativen (negativen) Individualismus

A:

Kulturell:

- Hoher Rang für ökonomischen Erfolg und Prestige neutralisiert Gerechtigkeitsprinzipien und moralische Bindungen

Strukturell:

- Ökonomie hat funktionales Primat; hohe bzw. zunehmende Ungleichheit; Tendenzen zu sozialer Marginalisierung und Exklusion; verstärkte sozial-räumliche Segregation

Soziale Praxis:

- Strategisch-instrumentelles Handeln dominiert 

- Mittel zum Zweck

- Egoismus 

Q:

Devianz

A:

- Abweichung von der gesellschaftlichen Norm - keine Strafrechtsverletzung

- Der/ die Einzelne kann oder will sich nicht konform verhalten bzw. wird als abweichend definiert (z. B. häufiges Schulschwänzen, Wohnungslosigkeit)

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Q:

Je größer die soziale Ungleichheit, desto...

A:
  • Wahrnehmung soziale Position --> Scham/Stolz
  • Gesellschaftlicher Druck erhöht sich 
  • Menschen = Gewinner/Verlierer --> übernehmen diese oder wehren sich
  • häufiger „Fahrradfahrermentalität“
  • gegenseitiges Vertrauen gering
  • Zunahme von Stress, Ängste und Depressionen
  • „Ungleichheit schürt die Herablassung gegenüber jenen, die weniger haben als wir.“
  • Verschärfung der Statuskonkurrenz (insbesondere bei jungen Männern) --> Statusfrustrationen -->Gewalt 
  • Gewalt bedeutet den Versuch, „ein Gefühl der Erniedrigung und der Schande abzuwehren oder zu tilgen […] und es durch sein Gegenteil zu ersetzen, durch eine Gefühl des Stolzes.
Q:

Achsen der sozialen Ungleichheit (Kreckel 1992)

A:

1.Verschiedenartigkeit: 

  • Körpergebunde Verschiedenheit der Menschen 

2.Soziale Differenzierung:

  • Sozial verankerte Unterschiedlichkeiten der Menschen, aufgrund unterschiedlicher Rollenerwartungen 

3.Soziale Ungleichheit im weiteren Sinne: 

  • Eingeschränkte Möglichkeiten des Zugang zu erstrebenswerten sozialen Gütern 

4.Vertikale Ungleichheit: 

  • Soziale Ungleichheit im engeren Sinne, die ein Gesellschaftsmodell von hierarchisch übereinander angeordneten Abstufungen entstehen lässt


Q:

in-migration

A:

In der Fachliteratur beschreibt der Begriff den Zuzug in eine Gemeinde

Q:

Allgemeine Definition: "Soziale Ungleichheit im weiteren Sinne"

A:

Soziale Ungleichheit im weiteren Sinne (strukturierte soziale Ungleichheit) liegt überall dort vor, wo die Möglichkeiten des Zuganges zu allgemein verfügbaren und erstrebenswerten sozialen Gütern und/oder sozialen Positionen, die mit ungleichen Macht-und/oder Interaktionsmöglichkeiten ausgestattet sind, dauerhafte Einschränkungen erfahren und dadurch die Lebenschancen der betroffenen Individuen, Gruppen oder Gesellschaften beeinträchtigt bzw. begünstigt werden.

Q:

Allgemeine Definition "Soziale Ungleichheit"

A:

Soziale Ungleichheit bezeichnet die ungleiche Verteilung materieller (Einkommen & Vermögen) und immaterieller Ressourcen (Macht, Bildung, Bewertung, Anerkennung) in einer Gesellschaftund die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Möglichkeiten zur Teilhabe einzelner Menschen und ihrer Chancen ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

Q:

Def. relative Armut

A:

Relative Armut bedeutet Armut im Vergleich zum jeweiligen sozialen Umfeld eines Menschen. In diesem Zusammenhang bezieht sich relative Armut auf verschiedene statistische Maßzahlen für eine Gesellschaft.


Q:

Relative Armut in Wohlstandsgesellschaften

A:

Von relativer Armut spricht man in Wohlstandsgesellschaften, in denen es absolute Armut praktisch kaum gibt, wohl aber eine arme „Unterschicht“ (neuerdings auch Prekariatgenannt).

Soziologie

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