Organisation Und Personal Roxin at Hochschule Für Wirtschaft Und Recht Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Organisation und Personal Roxin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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TESTE DEIN WISSEN
„Fehlende Anerkennung ist nach Herzberg ein typischer Auslöser von hoher Arbeitsunzufriedenheit.“

Richtig oder falsch? Warum?
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falsch

Anerkennung ist nach Herzberg ein so genannter Motivator, also ein Faktor, dessen Vorhandensein zu hoher Arbeitszufriedenheit führen kann, dessen Fehlen jedoch nicht zu hoher Arbeitsunzufriedenheit führt. 
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TESTE DEIN WISSEN
Der Nachteil von Erfahrungsinterviews (englisch: experience interview) ist es, daß sie sich mit der Vergangenheit beschäftigen, statt in die Zukunft zu blicken. 

Richtig oder falsch? Warum?
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TESTE DEIN WISSEN
falsch

Das ist kein Nachteil, sondern vielmehr die Grundidee: aus der Vergangenheit Schlüsse auf künftiges Verhalten ziehen. Die Psychologen sprechen von sogenannten “biographieorientierten” Verfahren.
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„Die Kosten der Unfallversicherung werden in Deutschland je zu 50% vom Arbeitnehmer bzw. Arbeitgeber getragen.“

Richtig oder falsch? Warum?
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falsch

die Unfallversicherung trägt allein der Arbeitgeber. Sie ist verpflichtend. Siehe dazu das Sozialgesetzbuch VII über die “gesetzliche Unfallversicherung”
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„Gesetzlichen Vorschriften zufolge ist der Arbeitgeber verpflichtet, dem Mitarbeiter von sich aus seine Personalbeurteilung zu erläutern.“

Richtig oder falsch? Warum?
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TESTE DEIN WISSEN
falsch

Mitarbeiter hat nach § 82, Absatz 2 BetrVG das Recht auf Erörterung seiner Beurteilung. Er muß die Erörterung aber selbst einfordern.
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„Ein 360-Grad-Beurteilungssystem liegt vor, wenn die Personalbeurteilung durch Vorgesetzte (top-down), gleichrangige Kollegen (horizontal) und “Untergebene”(bottom-up) erfolgt.“

Richtig oder falsch? Warum?
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TESTE DEIN WISSEN
falsch

zusätzlich sind beim 360-Grad-Verfahren Bestandteil: 
(i) die Selbstbeurteilung und 
(ii) die Beurteilung durch Kunden/Lieferanten
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„Management by Objectives (MBO) ist ein Verfahren der Kompetenz- und Verhaltensbeurteilung.“

Richtig oder falsch? Warum?
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falsch

es ist vielmehr ein Verfahren der Ergebnisbeurteilung
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“Im institutionellen Sinne besteht das Phänomen Organisation aus einem Regelwerk und dessen Einhaltung.“

Richtig oder falsch? Warum?
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TESTE DEIN WISSEN
falsch

1) Das Phänomen beschreibt vielmehr das Phänomen Organisation im funktionalen, instrumentellen Sinne. Im funktionalen, instrumentellen Sinne ist die Organisation ein Instrument, man kann auch sagen ein Werkzeug des Managers. Beispiel: Der Manager benutzt ein Organigramm, um Allen klar zu machen, wer für was zuständig ist.

2) Im institutionellen Sinne hingegen versteht man unter Organisation eine Einrichtung, in der mehrere Menschen gemeinsam und dauerhaft bestimmte Ziele verfolgen. Das Wort Weltgesundheitsorganisation zielt bspw. auf dieses Verständnis von Organisation.

3) Betrachten wir ein Unternehmen, so können wir stets beide Perspektiven einnehmen: Die Deutsche Bank hat im funktionalen Sinne eine Organisation (Beispiel: Geschäftsverteilungsplan des Vorstandes), zugleich ist die Deutsche Bank im institutionellen Sinne eine Organisation, denn Arbeitnehmer, Kunden, Kapitalgeber usw. verfolgen in ihr gemeinsam und dauerhaft bestimmte Ziele.
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„Die funktionale Organisation ist besonders gut geeignet, wenn beabsichtigt wird, die einzelnen Teile der Organisation nach Finanzergebnis zu steuern.“

Richtig oder falsch? Warum?
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falsch

Eine Steuerung nach Finanzergebnis, wir können auch sagen: eine Steuerung nach dem Prinzip “Management by Results”, geht viel besser bei einer divisionalen Organisation. 

Grund: die Divisionen sind in der Regel als eigene Rechtseinheiten umgesetzt (Beispiel: Holding: ThyssenKrupp AG, Division: 100%-ige Tochtergesellschaft “ThyssenKrupp Steel AG”), damit ist auch eine entspechende Finanzberichterstattung (Bilanz, GuV usw.) auf Ebene der Division zwingend und damit wird die Steuerung nach Finanzergebnis möglich.
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„Die Macht der Zentrale ist in divisional organisierten Unternehmen gering, weil die operative Geschäftsverantwortung in den Divisionen, nicht in der Zentrale liegt.“

Richtig oder falsch? Warum?
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falsch

Grund 1: die operative Geschäftsverantwortung liegt bei divisionalen Unternehmen nur dann in den Divisionen, wenn die Zentrale eine (klein gehaltene) Finanzholding ist (Beispiel: ThyssenKrupp). Sollte jedoch eine Management-Holding vorliegen (Beispiel: Bayer), dann wird auch das operative Geschäft von oben aus der Zentrale heraus betrieben.

Grund 2: selbst dann, wenn ein Finanzholding-Konzept vorliegt, hat die Zentrale eine ganze Reihe wirksamer Machtinstrumente:

(i) Die Zentrale entscheidet über die Allokation von Investitionsmitteln.

(ii) Die Zentrale entscheidet über den Kauf und Verkauf ganzer Divisionen (wir sagen dazu auch: die Zentrale betreibt das “Portfolio-Management”; Portfolio: Ansammlung an verschiedenen Geschäften, vgl. auch den Begriff “Aktienportfolio”: Ansammlung verschiedener Aktien, die man hält)

(iii) Die Zentrale entscheidet über die personelle Besetzung von Führungspositionen in den Divisionen, d.h. z.B. der Chef der Division “GE Aircraft Engines” wird von der GE Zentrale bestimmt und ggf. auch wieder entlassen.
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„Flache Hierarchie geht meist mit hoher Zentralisierung einher.“

Richtig oder falsch? Warum?
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falsch

Tendenziell eher umgekehrt: weil flache Hierarchie mit hohen Kontrollspannen einhergeht, ist sie oft mit reduzierter Zentralisierung (also erhöhter Delegation) verbunden, um eine Überlastung der Führenden zu vermeiden. 

Jedoch: please note: das muss nicht immer so sein: 

(i) im Fast-Food Restaurant haben wir hohe Kontrollspanne und trotzdem hohe Zentralisierung. Das funktioniert in diesem Falle, weil die Arbeitsabläufe stark formalisiert sind und aus diesem Grunde wenig Führung von oben erforderlich ist, 

(ii) in der Personalberatung haben wir kleine Kontrollspanne und trotzdem wenig Zentralisierung. In diesem Falle funktioniert das, weil die eigentlich wertschöpfende Arbeit in Projekten abläuft und nicht “von oben” gesteuert werden kann und angesichts hoher Kompetenz der Mitarbeiter auch nicht muss: hier regiert vielmehr auf autonomer Entscheidung der Projektmitarbeiter.
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„Grundprinzipien sind typische Beispiele für informale Regeln.“

Richtig oder falsch? Warum?
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falsch

1) Grundprinzipien können durchaus auch formal festgelegt sein. Ein Beispiel dafür ist ein schriftlich dokumentiertes Leitbild, wie es sich etwa auf www.bayer.com findet: “Die Kultur unseres Unternehmens basiert auf den LIFE-Werten. Das Wort LIFE steht für die Werte und Führungsprinzipien von Bayer. LIFE setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Leadership, Integrität, Flexibilität und Effizienz zusammen usw.. 

2) Definition informaler Regeln: Regeln, die nicht offiziell und laut ausgesprochen werden, die nicht offiziell dokumentiert sind und dennoch gelten. Typische Beispiele: Kleiderordnung; Regel, dem Vorgesetzten X nicht in der Öffentlichkeit zu widersprechen; Regel, Abends nicht früher zu gehen als der Chef.
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“Eine Abteilung ist die kleinste organisatorische Einheit in einem Unternehmen.“

Richtig oder falsch? Warum?
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falsch

Die kleinste organisatorische Einheit ist vielmehr die Stelle; Beispiel: die Stelle des technischen Leiters, die Stelle des Bauleiters, die Stelle des Mitarbeiters im Einkauf.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Organisation und Personal Roxin Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
„Fehlende Anerkennung ist nach Herzberg ein typischer Auslöser von hoher Arbeitsunzufriedenheit.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

Anerkennung ist nach Herzberg ein so genannter Motivator, also ein Faktor, dessen Vorhandensein zu hoher Arbeitszufriedenheit führen kann, dessen Fehlen jedoch nicht zu hoher Arbeitsunzufriedenheit führt. 
Q:
Der Nachteil von Erfahrungsinterviews (englisch: experience interview) ist es, daß sie sich mit der Vergangenheit beschäftigen, statt in die Zukunft zu blicken. 

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

Das ist kein Nachteil, sondern vielmehr die Grundidee: aus der Vergangenheit Schlüsse auf künftiges Verhalten ziehen. Die Psychologen sprechen von sogenannten “biographieorientierten” Verfahren.
Q:
„Die Kosten der Unfallversicherung werden in Deutschland je zu 50% vom Arbeitnehmer bzw. Arbeitgeber getragen.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

die Unfallversicherung trägt allein der Arbeitgeber. Sie ist verpflichtend. Siehe dazu das Sozialgesetzbuch VII über die “gesetzliche Unfallversicherung”
Q:
„Gesetzlichen Vorschriften zufolge ist der Arbeitgeber verpflichtet, dem Mitarbeiter von sich aus seine Personalbeurteilung zu erläutern.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

Mitarbeiter hat nach § 82, Absatz 2 BetrVG das Recht auf Erörterung seiner Beurteilung. Er muß die Erörterung aber selbst einfordern.
Q:
„Ein 360-Grad-Beurteilungssystem liegt vor, wenn die Personalbeurteilung durch Vorgesetzte (top-down), gleichrangige Kollegen (horizontal) und “Untergebene”(bottom-up) erfolgt.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

zusätzlich sind beim 360-Grad-Verfahren Bestandteil: 
(i) die Selbstbeurteilung und 
(ii) die Beurteilung durch Kunden/Lieferanten
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Q:
„Management by Objectives (MBO) ist ein Verfahren der Kompetenz- und Verhaltensbeurteilung.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

es ist vielmehr ein Verfahren der Ergebnisbeurteilung
Q:
“Im institutionellen Sinne besteht das Phänomen Organisation aus einem Regelwerk und dessen Einhaltung.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

1) Das Phänomen beschreibt vielmehr das Phänomen Organisation im funktionalen, instrumentellen Sinne. Im funktionalen, instrumentellen Sinne ist die Organisation ein Instrument, man kann auch sagen ein Werkzeug des Managers. Beispiel: Der Manager benutzt ein Organigramm, um Allen klar zu machen, wer für was zuständig ist.

2) Im institutionellen Sinne hingegen versteht man unter Organisation eine Einrichtung, in der mehrere Menschen gemeinsam und dauerhaft bestimmte Ziele verfolgen. Das Wort Weltgesundheitsorganisation zielt bspw. auf dieses Verständnis von Organisation.

3) Betrachten wir ein Unternehmen, so können wir stets beide Perspektiven einnehmen: Die Deutsche Bank hat im funktionalen Sinne eine Organisation (Beispiel: Geschäftsverteilungsplan des Vorstandes), zugleich ist die Deutsche Bank im institutionellen Sinne eine Organisation, denn Arbeitnehmer, Kunden, Kapitalgeber usw. verfolgen in ihr gemeinsam und dauerhaft bestimmte Ziele.
Q:
„Die funktionale Organisation ist besonders gut geeignet, wenn beabsichtigt wird, die einzelnen Teile der Organisation nach Finanzergebnis zu steuern.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

Eine Steuerung nach Finanzergebnis, wir können auch sagen: eine Steuerung nach dem Prinzip “Management by Results”, geht viel besser bei einer divisionalen Organisation. 

Grund: die Divisionen sind in der Regel als eigene Rechtseinheiten umgesetzt (Beispiel: Holding: ThyssenKrupp AG, Division: 100%-ige Tochtergesellschaft “ThyssenKrupp Steel AG”), damit ist auch eine entspechende Finanzberichterstattung (Bilanz, GuV usw.) auf Ebene der Division zwingend und damit wird die Steuerung nach Finanzergebnis möglich.
Q:
„Die Macht der Zentrale ist in divisional organisierten Unternehmen gering, weil die operative Geschäftsverantwortung in den Divisionen, nicht in der Zentrale liegt.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

Grund 1: die operative Geschäftsverantwortung liegt bei divisionalen Unternehmen nur dann in den Divisionen, wenn die Zentrale eine (klein gehaltene) Finanzholding ist (Beispiel: ThyssenKrupp). Sollte jedoch eine Management-Holding vorliegen (Beispiel: Bayer), dann wird auch das operative Geschäft von oben aus der Zentrale heraus betrieben.

Grund 2: selbst dann, wenn ein Finanzholding-Konzept vorliegt, hat die Zentrale eine ganze Reihe wirksamer Machtinstrumente:

(i) Die Zentrale entscheidet über die Allokation von Investitionsmitteln.

(ii) Die Zentrale entscheidet über den Kauf und Verkauf ganzer Divisionen (wir sagen dazu auch: die Zentrale betreibt das “Portfolio-Management”; Portfolio: Ansammlung an verschiedenen Geschäften, vgl. auch den Begriff “Aktienportfolio”: Ansammlung verschiedener Aktien, die man hält)

(iii) Die Zentrale entscheidet über die personelle Besetzung von Führungspositionen in den Divisionen, d.h. z.B. der Chef der Division “GE Aircraft Engines” wird von der GE Zentrale bestimmt und ggf. auch wieder entlassen.
Q:
„Flache Hierarchie geht meist mit hoher Zentralisierung einher.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

Tendenziell eher umgekehrt: weil flache Hierarchie mit hohen Kontrollspannen einhergeht, ist sie oft mit reduzierter Zentralisierung (also erhöhter Delegation) verbunden, um eine Überlastung der Führenden zu vermeiden. 

Jedoch: please note: das muss nicht immer so sein: 

(i) im Fast-Food Restaurant haben wir hohe Kontrollspanne und trotzdem hohe Zentralisierung. Das funktioniert in diesem Falle, weil die Arbeitsabläufe stark formalisiert sind und aus diesem Grunde wenig Führung von oben erforderlich ist, 

(ii) in der Personalberatung haben wir kleine Kontrollspanne und trotzdem wenig Zentralisierung. In diesem Falle funktioniert das, weil die eigentlich wertschöpfende Arbeit in Projekten abläuft und nicht “von oben” gesteuert werden kann und angesichts hoher Kompetenz der Mitarbeiter auch nicht muss: hier regiert vielmehr auf autonomer Entscheidung der Projektmitarbeiter.
Q:
„Grundprinzipien sind typische Beispiele für informale Regeln.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

1) Grundprinzipien können durchaus auch formal festgelegt sein. Ein Beispiel dafür ist ein schriftlich dokumentiertes Leitbild, wie es sich etwa auf www.bayer.com findet: “Die Kultur unseres Unternehmens basiert auf den LIFE-Werten. Das Wort LIFE steht für die Werte und Führungsprinzipien von Bayer. LIFE setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Leadership, Integrität, Flexibilität und Effizienz zusammen usw.. 

2) Definition informaler Regeln: Regeln, die nicht offiziell und laut ausgesprochen werden, die nicht offiziell dokumentiert sind und dennoch gelten. Typische Beispiele: Kleiderordnung; Regel, dem Vorgesetzten X nicht in der Öffentlichkeit zu widersprechen; Regel, Abends nicht früher zu gehen als der Chef.
Q:
“Eine Abteilung ist die kleinste organisatorische Einheit in einem Unternehmen.“

Richtig oder falsch? Warum?
A:
falsch

Die kleinste organisatorische Einheit ist vielmehr die Stelle; Beispiel: die Stelle des technischen Leiters, die Stelle des Bauleiters, die Stelle des Mitarbeiters im Einkauf.
Organisation und Personal Roxin

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